04.04.2026, 4508 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
ArcelorMittal 5,91% vor
Salzgitter 5,31%,
voestalpine -0,66% und
ThyssenKrupp -1,54%.
In der Monatssicht ist vorne:
ArcelorMittal 7,06% vor
voestalpine -15,98%
,
ThyssenKrupp -22,46%
und
Salzgitter -26,94%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
voestalpine 2,96% (Vorjahr: 106,11 Prozent) im Plus. Dahinter
ArcelorMittal 0% (Vorjahr: 0 Prozent) und
Salzgitter -4,09% (Vorjahr: 153,41 Prozent).
ThyssenKrupp -15,85% (Vorjahr: 136,52 Prozent) im Minus. Dahinter
Salzgitter -4,09% (Vorjahr: 153,41 Prozent) und
voestalpine 2,96% (Vorjahr: 106,11 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
voestalpine 15,09% und
Salzgitter 14,62%,
Am deutlichsten unter dem MA 200:
ArcelorMittal -100% und
ThyssenKrupp -21,58%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:35 Uhr die
voestalpine-Aktie am besten: 0,72% Plus. Dahinter
ThyssenKrupp mit +0,46% und
Salzgitter mit +0,39% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Stahl ist -4,25% und reiht sich damit auf Platz 21 ein:
1. Energie: 27,52%
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2. Rohstoffaktien: 24,34%
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3. Ölindustrie: 17,36%
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4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 15,31%
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5. IT, Elektronik, 3D: 12,94%
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6. Telekom: 11,33%
Show latest Report (28.03.2026)
7. Deutsche Nebenwerte: 10,49%
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8. Aluminium: 6,02%
9. Post: 5,61%
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10. MSCI World Biggest 10: 2,67%
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11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,18%
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12. Global Innovation 1000: 0%
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13. Luftfahrt & Reise: -0,08%
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14. Gaming: -0,42%
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15. Sport: -1,66%
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16. Immobilien: -1,78%
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17. Versicherer: -2,75%
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18. Zykliker Österreich: -3,07%
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19. Bau & Baustoffe: -3,47%
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20. Licht und Beleuchtung: -4,1%
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21. Stahl: -4,25%
Show latest Report (28.03.2026)
22. Banken: -5,44%
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23. Computer, Software & Internet : -5,5%
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24. Auto, Motor und Zulieferer: -7,17%
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25. Konsumgüter: -7,45%
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26. Runplugged Running Stocks: -9,36%
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Verkauf mit einem Verlust von 25 % |
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Verkauf mit einem Verlust von 25 % |
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Der Stahlkonzern Salzgitter hat 2025 den Verlust deutlich eingedämmt. Der Umsatz ging zwar um zehn Prozent auf 9,0 Mrd. Euro zurück, doch das Vorsteuerergebnis verbesserte sich von minus 296 Mio. auf minus 28 Mio. Euro. Das Ebitda lag bei 376 Mio. Euro nach 445 Mio. Euro im Vorjahr. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 70 Mio. Euro, nach minus 348 Mio. Euro im Vorjahr. Die Dividende bleibt unverändert bei 0,20 Euro je Aktie. Die Trendwende zeichnet sich klar ab: Für 2026 zeigt sich der Vorstand zuversichtlich und stellt einen Umsatz von rund 9,5 Mrd. Euro, ein Ebitda zwischen 500 und 600 Mio. Euro sowie ein Vorsteuerergebnis von 75 bis 175 Mio. Euro in Aussicht. Die Rückkehr in die Gewinnzone rückt näher. Die Erholung nimmt Fahrt auf, die Bewertung ist günstig. Daher bleibe ich für die Aktie positiv gestimmt. |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung
1.
BSN Group Stahl Performancevergleich YTD, Stand: 04.04.2026
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
FACC
Die FACC ist führend in der Entwicklung und Produktion von Komponenten und Systemen aus Composite-Materialien. Die FACC Leichtbaulösungen sorgen in Verkehrs-, Fracht-, Businessflugzeugen und Hubschraubern für Sicherheit und Gewichtsersparnis, aber auch Schallreduktion. Zu den Kunden zählen u.a. wichtige Flugzeug- und Triebwerkshersteller.
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Anton Bruehl
Mexico
1933
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2018
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Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
1927
Librairie des arts Décoratifs
John Gossage
LAMF (Special Edition)
2026
Magic Hour Press
Olga Ignatovich
In the Shadow of the Big Brother
2025
Arthur Bondar Collection WWII
Moosbeere
zu SZG (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von 25 %
Moosbeere
zu SZG (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von 25 %
Scheid
zu SZG (30.03.)
Der Stahlkonzern Salzgitter hat 2025 den Verlust deutlich eingedämmt. Der Umsatz ging zwar um zehn Prozent auf 9,0 Mrd. Euro zurück, doch das Vorsteuerergebnis verbesserte sich von minus 296 Mio. auf minus 28 Mio. Euro. Das Ebitda lag bei 376 Mio. Euro nach 445 Mio. Euro im Vorjahr. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 70 Mio. Euro, nach minus 348 Mio. Euro im Vorjahr. Die Dividende bleibt unverändert bei 0,20 Euro je Aktie. Die Trendwende zeichnet sich klar ab: Für 2026 zeigt sich der Vorstand zuversichtlich und stellt einen Umsatz von rund 9,5 Mrd. Euro, ein Ebitda zwischen 500 und 600 Mio. Euro sowie ein Vorsteuerergebnis von 75 bis 175 Mio. Euro in Aussicht. Die Rückkehr in die Gewinnzone rückt näher. Die Erholung nimmt Fahrt auf, die Bewertung ist günstig. Daher bleibe ich für die Aktie positiv gestimmt.