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03.03.2025, 10956 Zeichen

    SK last day   L&S- Indikation
Rheinmetall RHM ***.**   (28.02.)
***.**/ ***.**
 
15.15%
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Airbus Group AIR 165.70   (28.02.)
170.44/ 170.48
 
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MTU Aero Engines MTX 334.00   (28.02.)
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DAIMLER TRUCK HLD... DTG 42.11   (28.02.)
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Siemens Energy ENR 54.94   (28.02.)
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Continental CON 69.14   (28.02.)
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BASF BAS 49.21   (28.02.)
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Symrise SY1 97.12   (28.02.)
95.98/ 96.04
 
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Vonovia SE ANN 29.95   (28.02.)
29.46/ 29.48
 
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Deutsche Bank DBK 20.73   (28.02.)
20.28/ 20.29
 
-2.12%
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Rheinmetall
03.03 06:58
Ritschy | NOLIMITS
NoLimits
Heilung negativer Cashquote die aufgrund der starken Gewinne entstanden ist. Rein technische Natur. Weiter Bullisch. 
02.03 21:49
Babybuffett | BOLDVALU
Bold Value
2. Einfluss der NATO-Verteidigungsausgaben 📊 2%-Ziel als Basis, Trump’s 5%-Forderung: Bereits das bestehende NATO-Ziel von 2 % des BIP für Verteidigungsausgaben wirkt als starker Treiber – viele Länder (darunter Deutschland) haben angekündigt, dieses Ziel spätestens ab Mitte der 2020er Jahre zu erreichen. Donald Trump geht jedoch noch weiter und forderte sogar 5 % des BIP von den NATO-Partnern​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=Incoming%20U,the%20alliance%E2%80%99s%20current%20spending%20target . Eine Erhöhung auf dieses Niveau gilt zwar als unrealistisch (selbst die USA gaben zuletzt ~3,4 % aus)​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=A%205,7%20percent%20this%20year . Allerdings könnte ein Kompromissziel von 3 % des BIP vereinbart werden​ https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Fazit: Europa wird seine Rüstungsbudgets in den kommenden Jahren deutlich steigern. Bereits jetzt liegen besonders bedrohte Staaten wie Polen bei über 4 % des BIP​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=A%205,7%20percent%20this%20year . Deutsche Verteidigungsausgaben: Deutschland hat mit dem €100-Milliarden-Sondervermögen einen Nachholbedarf adressiert. Diese Mittel fließen in Großprojekte – etwa die Bestellung moderner Kampffahrzeuge, Panzer und Munition – von denen Rheinmetall als heimischer Anbieter stark profitiert. Zusätzlich plant Deutschland eine dauerhafte Erhöhung des Verteidigungsetats (mindestens 2 % des BIP), was für Rheinmetall kontinuierliche Auftragsströme bedeutet. Beispiel: Kürzlich erhielt Rheinmetall umfangreiche Bundeswehr-Aufträge zur Modernisierung von Ausstattung und Fahrzeugen. Europäische Großaufträge: Auch andere europäische Länder vergeben verstärkt Großaufträge an Rheinmetall. Dazu zählen etwa gemeinsame Beschaffungsprojekte für Munition (um Munitionsengpässe zu beheben) und gepanzerte Fahrzeuge. Dank internationaler Kooperationen – z.B. im Rahmen von EU-Initiativen – können Staaten ihre Beschaffungen bündeln. Rheinmetall ist mit Produkten wie dem Kampfpanzer Leopard (in Kooperation) und dem Schützenpanzer Puma oder Boxer gut positioniert, um einen signifikanten Marktanteil dieser beschleunigten Aufrüstung in Europa zu gewinnen. Ausblick NATO-Budgets: Insgesamt wird erwartet, dass die europäischen Verteidigungsausgaben von 2025 bis 2035 um durchschnittlich 5–7 % pro Jahr (nominal) wachsen. Bis 2030 könnten viele NATO-Staaten 3 % des BIP oder mehr erreichen​ https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Dies entspricht einer Vervielfachung des Marktes für Rüstungsgüter in Europa gegenüber dem Vorkriegsniveau. Rheinmetall, als einer der größten europäischen Rüstungskonzerne, dürfte hiervon überproportional profitieren. Sollte Trumps 5 %-Forderung politischen Widerhall finden (etwa in osteuropäischen Ländern), könnten die Budgets sogar noch stärker ansteigen – eine Art Superzyklus für die Rüstungsindustrie.     _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.
02.03 21:47
Babybuffett | BOLDVALU
Bold Value
3. Makroökonomische Entwicklungen 🌐 Konjunkturzyklen und Rüstungsnachfrage: Üblicherweise unterliegen Rüstungsetats gewissen Konjunkturschwankungen – in Rezessionszeiten stehen Budgets unter Druck, in Boomphasen fällt die Finanzierung leichter. In den kommenden zehn Jahren könnten ein bis zwei Abschwungphasen auftreten (z.B. eine milde Rezession um 2025/26 und ggf. um 2030). Dennoch ist die Nachfrage nach Verteidigung weitgehend zyklusunabhängig geworden, da die Sicherheitslage den Ausschlag gibt. Selbst bei konjunkturellen Dämpfern dürfte an Verteidigungsausgaben nicht gespart werden, zumal viele Regierungen Rüstungsausgaben als langfristige Investition in die Sicherheit betrachten – oft geschützt vor Kürzungen durch überparteilichen Konsens. Zinspolitik und Staatsfinanzen: Die aktuell relativ hohen Zinsen verteuern zwar die Verschuldung der Staaten, was prinzipiell Druck auf Haushalte ausübt. Allerdings mehren sich in Europa Stimmen, die Schuldenregeln auszusetzen, um die gestiegenen Verteidigungsausgaben schultern zu können. So hat Deutschland bereits die strikte Schuldenbremse gelockert, um das Sondervermögen aufzulegen. Künftige Finanzierungsmodelle (etwa ein europäischer Rüstungsfonds in Höhe von €500 Mrd., wie von Papperger angeregt) könnten die Belastung auf viele Schultern verteilen. Insgesamt sind Rüstungsinvestitionen politisch priorisiert, sodass die Finanzierung trotz Zinswende gesichert scheint. Inflation und Rohstoffpreise: Die hohe Inflation der letzten Jahre (v.a. bei Rohstoffen und Energie) erhöht die Stückkosten von Militärgütern. Rheinmetall hat jedoch in 2022/23 gezeigt, dass es durch aktives Kostenmanagement und Preisanpassungen die Margen schützen kann. Viele Rüstungsverträge enthalten Preisgleitklauseln, die Inflation ausgleichen. Für die Prognose bedeutet dies: Umsatzangaben bis 2035 nominal (nicht inflationsbereinigt) werden allein schon durch erwartete moderate Inflation (ca. 2 % p.a. ab 2025) einen Aufwärtstrend zeigen. Steigende Rohstoffpreise könnten zwar die Gewinnmargen temporär schmälern, doch Rheinmetall kompensiert dies durch Effizienzsteigerungen und Skaleneffekte. Wirtschaftliche Großwetterlage: Sollte es global zu größeren Verwerfungen kommen (z.B. Finanzkrisen), könnten kurzfristig auch Rüstungsprojekte verzögert werden. Allerdings hat sich gezeigt, dass in Krisenzeiten Regierungen tendenziell gegensteuern und sicherheitsrelevante Ausgaben aufrechterhalten. Die Rüstungsindustrie ist somit eher resistent gegen makroökonomische Schwankungen, solange die Bedrohungslage fortbesteht. Ein weiterer Faktor: Rohstoffabhängigkeit (z.B. Metalle) von Importen – geopolitische Spannungen könnten Lieferketten stören, was Rheinmetall dazu veranlasst hat, Lagerbestände aufzubauen und alternative Bezugsquellen zu sichern (eine Lehre aus der COVID-19-Pandemie und dem Ukraine-Krieg).   _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.
Airbus Group
03.03 07:17
Scheid | SPECIAL
Special Situations
Airbus nimmt sich nach einem holprigen Jahr für 2025 mehr Auslieferungen und Gewinn vor. Der weltgrößte Flugzeugbauer will im laufenden Jahr etwa 820 Passagierjets ausliefern und damit über 50 mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll auf etwa sieben Mrd. Euro klettern, nachdem er 2024 auf weniger als 5,4 Mrd. Euro gefallen war. Analysten hatten sich vor allem für 2025 etwas mehr ausgerechnet. Im abgelaufenen Jahr steigerte Airbus den Umsatz um sechs Prozent auf 69 Mrd. Euro. Der bereinigte operative Gewinn ging jedoch um neun Prozent auf 5,4 Mrd. Euro zurück. Angesichts der aktuellen Entwicklungen sehe ich keinen Handlungsbedarf.
03.03 07:17
Scheid | SPECIAL2
Special Situations long/short
Airbus nimmt sich nach einem holprigen Jahr für 2025 mehr Auslieferungen und Gewinn vor. Der weltgrößte Flugzeugbauer will im laufenden Jahr etwa 820 Passagierjets ausliefern und damit über 50 mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll auf etwa sieben Mrd. Euro klettern, nachdem er 2024 auf weniger als 5,4 Mrd. Euro gefallen war. Analysten hatten sich vor allem für 2025 etwas mehr ausgerechnet. Im abgelaufenen Jahr steigerte Airbus den Umsatz um sechs Prozent auf 69 Mrd. Euro. Der bereinigte operative Gewinn ging jedoch um neun Prozent auf 5,4 Mrd. Euro zurück. Angesichts der aktuellen Entwicklungen sehe ich keinen Handlungsbedarf.
BASF
28.02 19:06
Michelino | DIREEUUS
Mit Dividendentiteln zur Rente
Im vergangenen Jahr viel der Umsatz mit 65,3 Milliarden Euro um 5,3 % niedriger aus, während das operative Ergebnis dank des Kerngeschäfts zulegte. Die Dividende will der Konzern um ein Drittel auf 2,25 Euro kürzen. Bei der Umsetzung des milliardenschweren Sparprogramms hat der Konzern die Hälfte der Wegstrecke bisher zurück gelegt.
28.02 14:43
TheseusX | 3PFEILER
TheseusX 3 Pfeiler Strategie
https://bericht.basf.com/2024/de/

About: boerse-social.com liefert auf Basis der L&S-Indikationen die Gewinner und Verlierer intraday oder ausserhalb der Handelszeiten. Ergänzt durch Trader-Kommentare aus dem wikifolio-Universum und die bekannten Übersichtsgrafiken aus dem Börse Social Network.


Rheinmetall : 15.15%
Airbus Group : 2.87%
MTU Aero Engines : 2.83%
DAIMLER TRUCK HLD... : 1.61%
Siemens Energy : 1.02%
Continental : -0.94%
BASF : -1.13%
Symrise : -1.14%
Vonovia SE : -1.60%
Deutsche Bank : -2.12%

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1122: ATX deutlich fester, FACC resilient, Kontron sieht sich günstig und Private Equity vs. Neobroker-Depots




 

Bildnachweis

1. Rheinmetall : 15.15%

2. Airbus Group : 2.87%

3. MTU Aero Engines : 2.83%

4. DAIMLER TRUCK HLD... : 1.61%

5. Siemens Energy : 1.02%

6. Continental : -0.94%

7. BASF : -1.13%

8. Symrise : -1.14%

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Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, OMV, Addiko Bank, Andritz, AT&S, Erste Group, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, RBI, Uniqa, VIG, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo.


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    1932
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    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

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    Arthur Bondar Collection WWII

    DAX-Frühmover: Rheinmetall, Airbus Group, MTU Aero Engines, Deutsche Bank, DAIMLER TRUCK HLD..., Vonovia SE, Symrise, BASF, Siemens Energy und Continental


    03.03.2025, 10956 Zeichen

        SK last day   L&S- Indikation
    Rheinmetall RHM ***.**   (28.02.)
    ***.**/ ***.**
     
    15.15%
    09:20:23
    Airbus Group AIR 165.70   (28.02.)
    170.44/ 170.48
     
    2.87%
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    MTU Aero Engines MTX 334.00   (28.02.)
    343.30/ 343.60
     
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    DAIMLER TRUCK HLD... DTG 42.11   (28.02.)
    42.77/ 42.81
     
    1.61%
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    Siemens Energy ENR 54.94   (28.02.)
    55.48/ 55.52
     
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    Continental CON 69.14   (28.02.)
    68.46/ 68.52
     
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    BASF BAS 49.21   (28.02.)
    48.65/ 48.67
     
    -1.13%
    09:20:22
    Symrise SY1 97.12   (28.02.)
    95.98/ 96.04
     
    -1.14%
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    Vonovia SE ANN 29.95   (28.02.)
    29.46/ 29.48
     
    -1.60%
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    Deutsche Bank DBK 20.73   (28.02.)
    20.28/ 20.29
     
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    Rheinmetall
    03.03 06:58
    Ritschy | NOLIMITS
    NoLimits
    Heilung negativer Cashquote die aufgrund der starken Gewinne entstanden ist. Rein technische Natur. Weiter Bullisch. 
    02.03 21:49
    Babybuffett | BOLDVALU
    Bold Value
    2. Einfluss der NATO-Verteidigungsausgaben 📊 2%-Ziel als Basis, Trump’s 5%-Forderung: Bereits das bestehende NATO-Ziel von 2 % des BIP für Verteidigungsausgaben wirkt als starker Treiber – viele Länder (darunter Deutschland) haben angekündigt, dieses Ziel spätestens ab Mitte der 2020er Jahre zu erreichen. Donald Trump geht jedoch noch weiter und forderte sogar 5 % des BIP von den NATO-Partnern​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=Incoming%20U,the%20alliance%E2%80%99s%20current%20spending%20target . Eine Erhöhung auf dieses Niveau gilt zwar als unrealistisch (selbst die USA gaben zuletzt ~3,4 % aus)​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=A%205,7%20percent%20this%20year . Allerdings könnte ein Kompromissziel von 3 % des BIP vereinbart werden​ https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Fazit: Europa wird seine Rüstungsbudgets in den kommenden Jahren deutlich steigern. Bereits jetzt liegen besonders bedrohte Staaten wie Polen bei über 4 % des BIP​ https://www.politico.eu/article/donald-trump-tells-allies-spend-5-percent-gdp-defense-nato/#:~:text=A%205,7%20percent%20this%20year . Deutsche Verteidigungsausgaben: Deutschland hat mit dem €100-Milliarden-Sondervermögen einen Nachholbedarf adressiert. Diese Mittel fließen in Großprojekte – etwa die Bestellung moderner Kampffahrzeuge, Panzer und Munition – von denen Rheinmetall als heimischer Anbieter stark profitiert. Zusätzlich plant Deutschland eine dauerhafte Erhöhung des Verteidigungsetats (mindestens 2 % des BIP), was für Rheinmetall kontinuierliche Auftragsströme bedeutet. Beispiel: Kürzlich erhielt Rheinmetall umfangreiche Bundeswehr-Aufträge zur Modernisierung von Ausstattung und Fahrzeugen. Europäische Großaufträge: Auch andere europäische Länder vergeben verstärkt Großaufträge an Rheinmetall. Dazu zählen etwa gemeinsame Beschaffungsprojekte für Munition (um Munitionsengpässe zu beheben) und gepanzerte Fahrzeuge. Dank internationaler Kooperationen – z.B. im Rahmen von EU-Initiativen – können Staaten ihre Beschaffungen bündeln. Rheinmetall ist mit Produkten wie dem Kampfpanzer Leopard (in Kooperation) und dem Schützenpanzer Puma oder Boxer gut positioniert, um einen signifikanten Marktanteil dieser beschleunigten Aufrüstung in Europa zu gewinnen. Ausblick NATO-Budgets: Insgesamt wird erwartet, dass die europäischen Verteidigungsausgaben von 2025 bis 2035 um durchschnittlich 5–7 % pro Jahr (nominal) wachsen. Bis 2030 könnten viele NATO-Staaten 3 % des BIP oder mehr erreichen​ https://www.defensenews.com/global/europe/2025/02/07/on-eve-of-visit-europe-braces-for-new-defense-demands-from-team-trump/#:~:text=Pushing%20up%20defense%20spending%20to,target . Dies entspricht einer Vervielfachung des Marktes für Rüstungsgüter in Europa gegenüber dem Vorkriegsniveau. Rheinmetall, als einer der größten europäischen Rüstungskonzerne, dürfte hiervon überproportional profitieren. Sollte Trumps 5 %-Forderung politischen Widerhall finden (etwa in osteuropäischen Ländern), könnten die Budgets sogar noch stärker ansteigen – eine Art Superzyklus für die Rüstungsindustrie.     _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.
    02.03 21:47
    Babybuffett | BOLDVALU
    Bold Value
    3. Makroökonomische Entwicklungen 🌐 Konjunkturzyklen und Rüstungsnachfrage: Üblicherweise unterliegen Rüstungsetats gewissen Konjunkturschwankungen – in Rezessionszeiten stehen Budgets unter Druck, in Boomphasen fällt die Finanzierung leichter. In den kommenden zehn Jahren könnten ein bis zwei Abschwungphasen auftreten (z.B. eine milde Rezession um 2025/26 und ggf. um 2030). Dennoch ist die Nachfrage nach Verteidigung weitgehend zyklusunabhängig geworden, da die Sicherheitslage den Ausschlag gibt. Selbst bei konjunkturellen Dämpfern dürfte an Verteidigungsausgaben nicht gespart werden, zumal viele Regierungen Rüstungsausgaben als langfristige Investition in die Sicherheit betrachten – oft geschützt vor Kürzungen durch überparteilichen Konsens. Zinspolitik und Staatsfinanzen: Die aktuell relativ hohen Zinsen verteuern zwar die Verschuldung der Staaten, was prinzipiell Druck auf Haushalte ausübt. Allerdings mehren sich in Europa Stimmen, die Schuldenregeln auszusetzen, um die gestiegenen Verteidigungsausgaben schultern zu können. So hat Deutschland bereits die strikte Schuldenbremse gelockert, um das Sondervermögen aufzulegen. Künftige Finanzierungsmodelle (etwa ein europäischer Rüstungsfonds in Höhe von €500 Mrd., wie von Papperger angeregt) könnten die Belastung auf viele Schultern verteilen. Insgesamt sind Rüstungsinvestitionen politisch priorisiert, sodass die Finanzierung trotz Zinswende gesichert scheint. Inflation und Rohstoffpreise: Die hohe Inflation der letzten Jahre (v.a. bei Rohstoffen und Energie) erhöht die Stückkosten von Militärgütern. Rheinmetall hat jedoch in 2022/23 gezeigt, dass es durch aktives Kostenmanagement und Preisanpassungen die Margen schützen kann. Viele Rüstungsverträge enthalten Preisgleitklauseln, die Inflation ausgleichen. Für die Prognose bedeutet dies: Umsatzangaben bis 2035 nominal (nicht inflationsbereinigt) werden allein schon durch erwartete moderate Inflation (ca. 2 % p.a. ab 2025) einen Aufwärtstrend zeigen. Steigende Rohstoffpreise könnten zwar die Gewinnmargen temporär schmälern, doch Rheinmetall kompensiert dies durch Effizienzsteigerungen und Skaleneffekte. Wirtschaftliche Großwetterlage: Sollte es global zu größeren Verwerfungen kommen (z.B. Finanzkrisen), könnten kurzfristig auch Rüstungsprojekte verzögert werden. Allerdings hat sich gezeigt, dass in Krisenzeiten Regierungen tendenziell gegensteuern und sicherheitsrelevante Ausgaben aufrechterhalten. Die Rüstungsindustrie ist somit eher resistent gegen makroökonomische Schwankungen, solange die Bedrohungslage fortbesteht. Ein weiterer Faktor: Rohstoffabhängigkeit (z.B. Metalle) von Importen – geopolitische Spannungen könnten Lieferketten stören, was Rheinmetall dazu veranlasst hat, Lagerbestände aufzubauen und alternative Bezugsquellen zu sichern (eine Lehre aus der COVID-19-Pandemie und dem Ukraine-Krieg).   _____________________________ Offenlegung:  Die Depots und Wikifolios von babybuffett können in diesen Wert investiert sein. Sie müssen außerdem davon ausgehen, dass der Autor die jeweils diskutierte Position selbst in seinen Portfolio’s hält und insofern von einer Umsetzung einer Trading-Idee profitiert.   Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors dar. Der Autor übernimmt kein Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Inhalte können von ChatGPT generiert sein.   Risikohinweis: Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren.
    Airbus Group
    03.03 07:17
    Scheid | SPECIAL
    Special Situations
    Airbus nimmt sich nach einem holprigen Jahr für 2025 mehr Auslieferungen und Gewinn vor. Der weltgrößte Flugzeugbauer will im laufenden Jahr etwa 820 Passagierjets ausliefern und damit über 50 mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll auf etwa sieben Mrd. Euro klettern, nachdem er 2024 auf weniger als 5,4 Mrd. Euro gefallen war. Analysten hatten sich vor allem für 2025 etwas mehr ausgerechnet. Im abgelaufenen Jahr steigerte Airbus den Umsatz um sechs Prozent auf 69 Mrd. Euro. Der bereinigte operative Gewinn ging jedoch um neun Prozent auf 5,4 Mrd. Euro zurück. Angesichts der aktuellen Entwicklungen sehe ich keinen Handlungsbedarf.
    03.03 07:17
    Scheid | SPECIAL2
    Special Situations long/short
    Airbus nimmt sich nach einem holprigen Jahr für 2025 mehr Auslieferungen und Gewinn vor. Der weltgrößte Flugzeugbauer will im laufenden Jahr etwa 820 Passagierjets ausliefern und damit über 50 mehr als im Vorjahr. Der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll auf etwa sieben Mrd. Euro klettern, nachdem er 2024 auf weniger als 5,4 Mrd. Euro gefallen war. Analysten hatten sich vor allem für 2025 etwas mehr ausgerechnet. Im abgelaufenen Jahr steigerte Airbus den Umsatz um sechs Prozent auf 69 Mrd. Euro. Der bereinigte operative Gewinn ging jedoch um neun Prozent auf 5,4 Mrd. Euro zurück. Angesichts der aktuellen Entwicklungen sehe ich keinen Handlungsbedarf.
    BASF
    28.02 19:06
    Michelino | DIREEUUS
    Mit Dividendentiteln zur Rente
    Im vergangenen Jahr viel der Umsatz mit 65,3 Milliarden Euro um 5,3 % niedriger aus, während das operative Ergebnis dank des Kerngeschäfts zulegte. Die Dividende will der Konzern um ein Drittel auf 2,25 Euro kürzen. Bei der Umsetzung des milliardenschweren Sparprogramms hat der Konzern die Hälfte der Wegstrecke bisher zurück gelegt.
    28.02 14:43
    TheseusX | 3PFEILER
    TheseusX 3 Pfeiler Strategie
    https://bericht.basf.com/2024/de/

    About: boerse-social.com liefert auf Basis der L&S-Indikationen die Gewinner und Verlierer intraday oder ausserhalb der Handelszeiten. Ergänzt durch Trader-Kommentare aus dem wikifolio-Universum und die bekannten Übersichtsgrafiken aus dem Börse Social Network.


    Rheinmetall : 15.15%
    Airbus Group : 2.87%
    MTU Aero Engines : 2.83%
    DAIMLER TRUCK HLD... : 1.61%
    Siemens Energy : 1.02%
    Continental : -0.94%
    BASF : -1.13%
    Symrise : -1.14%
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    Wiener Börse Party #1122: ATX deutlich fester, FACC resilient, Kontron sieht sich günstig und Private Equity vs. Neobroker-Depots




     

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    1. Rheinmetall : 15.15%

    2. Airbus Group : 2.87%

    3. MTU Aero Engines : 2.83%

    4. DAIMLER TRUCK HLD... : 1.61%

    5. Siemens Energy : 1.02%

    6. Continental : -0.94%

    7. BASF : -1.13%

    8. Symrise : -1.14%

    9. Vonovia SE : -1.60%

    10. Deutsche Bank : -2.12%

    Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, OMV, Addiko Bank, Andritz, AT&S, Erste Group, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, RBI, Uniqa, VIG, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo.


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    Die cyan AG (XETR: CYR) ist ein Anbieter von intelligenten Cybersecurity-Lösungen mit fast 20 Jahren Erfahrung in der IT-Industrie. Die Gesellschaft bietet IT-Sicherheitsprodukte für Endkunden von Mobilfunk- und Festnetzinternetanbietern sowie Finanzdienstleistern an. Die Lösungen werden als White-Label-Produkte in die Apps und Systemlandschaft von internationalen Geschäftspartnern integriert, die diese unter ihrer eigenen Marke den Privat- und Geschäftskunden anbieten. Über Managed Service Provider bietet cyan zudem die Cybersecurity-Lösung cyan Guard 360 für mittelständische Unternehmen an.

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      Die B & C Holding Österreich GmbH („Bieterin“) gab eben bekannt, dass sie beschlossen hat, den Aktionären der Semperit Aktiengesellschaft Holding („Semperit“) ein freiwilliges öffentliches Angebot ...

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