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Inbox: Aktien-Analysten: Über die Sommermonate könnte es holprig werden


18.04.2021 Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com) Aus dem wöchentlichen Marktkommentar von Raiffeisen Research:Für den Großteil dereuropäischen Indizesging es auf Wochensichtmoderat nach obenund selbst der deutscheDAXerreichte am Donnerstag einneues Allzeithoch, aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen. Besser lief es hingenjenseits des Atlantiks, denn dort setzte sich die Partylaune der Investoren weiter fort. Sowohl die Standardwerte als auch die IT- und Internettitel gingen in den Steigflug und bescherten allen Indizes (Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100)neue Rekordstände.Getragen wurde die positive Stimmung von denüberaus gut ausgefallenen US-Konjunkturdaten, wobei insbesondere in den USA die deutlich unter den Erwartungen eingegangenen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sowie die starken Einzelhandelsumsätze hervorzuheben sind. Vor allem das überraschend dicke Umsatzplus der Einzelhändler für März sticht hierbei hervor, da es nicht weniger als 9,8 % im Vergleich zum Vormonat betrug, wobei die Erwartungen „lediglich“ bei sehr hohen 5,8 % angesiedelt waren. Hier trieb das billionenschwere Pandemie-Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden, das unter anderem Einmalschecks in Höhe von USD 1.400 umfasst, die Amerikaner nach den Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen in eine regelrechte Konsum-Euphorie. Besonders erfreulich für die Investoren war in diesen Zusammenhang auch, dass der Trend von gleichsam anziehenden US-Anleiherenditen – ähnlich wie in der vorherigen Woche – erneut ausblieb und dieRenditen der zehnjährigen US-Staatsanleihenmit unter 1,6 % auf den niedrigsten Stand seit rund einem Monat sanken – was nicht nur die „zinssensitiven“ Tech-Titeln freute.Neben den Wirtschaftsdaten ist der aktuelle Stützpfeiler für das positive Aktienmarktsentiment auch die bis datosehr stark angelaufene Berichtssaison in den USA. Anders als in Europa, wo es traditionellerweise erst später so richtig losgeht, geht es in den USA bereits so richtig „in die Vollen“. DerChart der Wochezeigt die prozentmäßige Verteilung der Unternehmensveröffentlichungen je Kalenderwoche. Mit der kommenden Woche (KW 16) sind wir bereits in der drittstärksten – rund 17 % der Unternehmen werden hier ihre Daten offenlegen, bevor der Höhepunkt in der KW17 (38 %) und KW 18 (29 %) erreicht sein wird.Aber bevor wir in die Ferne abschweifen, bleiben wir vorerst im hier und jetzt – denn das Gute ist aktuell ganz nah. DenAuftakt der aktuellen US-Berichtssaisonmachten traditionell wieder diegroßen US-Banken, wobei sich die bislang veröffentlichten Ergebnisse durchaus sehen lassen konnten. Die niedrigen Zinsen drückten zwar auf die Margen, aber dafür gab es einen regelrechten Boom im Wertpapierhandel sowie im Kapitalmarktgeschäft. Hinzu kommt, dass die vor einem Jahr aus Sorge vor der Pandemie gebildeten hohen Rückstellungen aufgrund der sich deutlich verbesserten Lage (wirtschaftlicher Aufschwung und Impffortschritt) zu einem großen Teil wieder aufgelöst wurden. Das hat den Banken nicht nur einenüberraschend hohen und über den Erwartungen ausgefallenen Gewinnsprungbeschert, sondern unterstreicht auch – zusammen mit den öffentlichen Überlegungen die Dividenden wieder etwas anzuheben – die weitausrosiger eingeschätzten Zukunftsaussichtender Unternehmen. Aber kein Licht ohne Schatten – denn ungeachtet der guten Zahlen gehörten die Bankaktien nicht zu den Top-Gewinnern in der abgelaufenen Woche, da viele Anleger die guten Resultate für Gewinnmitnahmen nutzten und auch der Renditerückgang etwas belastete.Die Erwartung einer weiter starken wirtschaftlichen Erholung, kombiniert mit Optimismus aufgrund der geldpolitischen und fiskalischen Anreize, haben den Aktien vor allem in den USA zu immer neuen Rekordniveaus verholfen. Und sollten sich die Unternehmensergebnisse so weiter fortsetzen, so stellt dies ein wahrlichgutes Fundament für ein weiterhin freundliches Aktienmarktumfelddar. Zudem wird die aktuelle Wachstumsbeschleunigung scheinbar gerade eingepreist, wodurch auch der jüngste Renditerückgang als ein ermutigendes Zeichen für ein kurzfristig weiterhin gutes Aktienumfeld gewertet werden kann.Das bringt uns aber auch gleich zu unseremRealitätscheck: Nachdem die Aktienkurse vor allem in den USA, aber auch in Europa, stetig nach oben getrieben wurden, stellt sich die Frage, wie viel Potenzial hier noch vorhanden ist. Abseits der teilweise erreichten Rekordniveaus bei so manchem Wirtschaftsindikator bieten vor allem die stark angelaufene Berichtssaison sowie das gute Sentiment eine solide Unterstützung für risikoreiche Anlagen. Genau diese Stärkephase wollen wir – trotz der teilweise bereits erreichten Indexprognosen – noch mitnehmen, ehe wir über die Sommermonate von einem deutlich holprigeren Umfeld ausgehen. Dementsprechend belassen wir unsereEmpfehlungen vorerst weiterhin auf Kauf, werden aber in der von uns erwarteten Stärkephase unsere bisherigen Empfehlungen neu auf den Prüfstand stellen. Trading Kurse TeleTrader 18641 aktien-analysten_uber_die_sommermonate_konnte_es_holprig_werden

Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.

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Sowohl die Standardwerte als auch die IT- und Internettitel gingen in den Steigflug und bescherten allen Indizes (Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100)neue Rekordstände.Getragen wurde die positive Stimmung von denüberaus gut ausgefallenen US-Konjunkturdaten, wobei insbesondere in den USA die deutlich unter den Erwartungen eingegangenen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sowie die starken Einzelhandelsumsätze hervorzuheben sind. Vor allem das überraschend dicke Umsatzplus der Einzelhändler für März sticht hierbei hervor, da es nicht weniger als 9,8 % im Vergleich zum Vormonat betrug, wobei die Erwartungen „lediglich“ bei sehr hohen 5,8 % angesiedelt waren. Hier trieb das billionenschwere Pandemie-Hilfspaket von US-Präsident Joe Biden, das unter anderem Einmalschecks in Höhe von USD 1.400 umfasst, die Amerikaner nach den Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen in eine regelrechte Konsum-Euphorie. Besonders erfreulich für die Investoren war in diesen Zusammenhang auch, dass der Trend von gleichsam anziehenden US-Anleiherenditen – ähnlich wie in der vorherigen Woche – erneut ausblieb und dieRenditen der zehnjährigen US-Staatsanleihenmit unter 1,6 % auf den niedrigsten Stand seit rund einem Monat sanken – was nicht nur die „zinssensitiven“ Tech-Titeln freute.Neben den Wirtschaftsdaten ist der aktuelle Stützpfeiler für das positive Aktienmarktsentiment auch die bis datosehr stark angelaufene Berichtssaison in den USA. Anders als in Europa, wo es traditionellerweise erst später so richtig losgeht, geht es in den USA bereits so richtig „in die Vollen“. DerChart der Wochezeigt die prozentmäßige Verteilung der Unternehmensveröffentlichungen je Kalenderwoche. Mit der kommenden Woche (KW 16) sind wir bereits in der drittstärksten – rund 17 % der Unternehmen werden hier ihre Daten offenlegen, bevor der Höhepunkt in der KW17 (38 %) und KW 18 (29 %) erreicht sein wird.Aber bevor wir in die Ferne abschweifen, bleiben wir vorerst im hier und jetzt – denn das Gute ist aktuell ganz nah. DenAuftakt der aktuellen US-Berichtssaisonmachten traditionell wieder diegroßen US-Banken, wobei sich die bislang veröffentlichten Ergebnisse durchaus sehen lassen konnten. Die niedrigen Zinsen drückten zwar auf die Margen, aber dafür gab es einen regelrechten Boom im Wertpapierhandel sowie im Kapitalmarktgeschäft. Hinzu kommt, dass die vor einem Jahr aus Sorge vor der Pandemie gebildeten hohen Rückstellungen aufgrund der sich deutlich verbesserten Lage (wirtschaftlicher Aufschwung und Impffortschritt) zu einem großen Teil wieder aufgelöst wurden. 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Zudem wird die aktuelle Wachstumsbeschleunigung scheinbar gerade eingepreist, wodurch auch der jüngste Renditerückgang als ein ermutigendes Zeichen für ein kurzfristig weiterhin gutes Aktienumfeld gewertet werden kann.Das bringt uns aber auch gleich zu unseremRealitätscheck: Nachdem die Aktienkurse vor allem in den USA, aber auch in Europa, stetig nach oben getrieben wurden, stellt sich die Frage, wie viel Potenzial hier noch vorhanden ist. Abseits der teilweise erreichten Rekordniveaus bei so manchem Wirtschaftsindikator bieten vor allem die stark angelaufene Berichtssaison sowie das gute Sentiment eine solide Unterstützung für risikoreiche Anlagen. Genau diese Stärkephase wollen wir – trotz der teilweise bereits erreichten Indexprognosen – noch mitnehmen, ehe wir über die Sommermonate von einem deutlich holprigeren Umfeld ausgehen. 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