21.03.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Semperit veröffentlichte diese Woche ihren Geschäftsbericht 2019. Der Umsatz fiel um 4,3% auf EUR 840,6 Mio. wobei der Rückgang im Medizinsektor mit – 5,8% deutlich stärker als im Industriesektor mit – 3,5% ausfiel. Das EBITDA nach Einmaleffekten konnte dank der Kosteneinsparungen um etwas mehr als ein Viertel auf EUR 63,8 Mio. gesteigert werden. Der Nettoverlust nach Minderheiten reduzierte sich auf EUR 51,4 Mio. (von EUR -85,0 Mio. im Jahr 2018). Die HV wird auf den 22. Juli 2020 verlegt. Für 2020 gibt das Management noch keinen konkreten Ausblick. Die wirtschaftliche Abschwächung wird sich besonders auf den Industriesektor auswirken und zu schwächeren Umsätzen und Ergebnissen vor allem im 1. Halbjahr führen. Der Sektor Medizin hat sich zwar operativ gebessert, aber aufgrund des nach wie vor schwierigen Marktumfeldes steht er unverändert zum Verkauf. In diesem Zusammenhang können sich im Geschäftsjahr 2020 Son- dereffekte bzw. –belastungen ergeben. Die Corona-Krise sorgt für zusätzli- chen Gegenwind durch erwartete Unterbrechungen der Lieferkette, weniger Frachtkapazitäten und reduzierter Kundennachfrage. Die Visibilität ist der- zeit beschränkt und Semperit wird frühestens mit Veröffentlichung der Q1 2020-Zahlen eine Ergebnisprognose abgeben können.
Ausblick. Umsatz sowie Nettoergebnis im Jahr 2019 lagen im Rahmen unserer Erwartungen. Semperit befindet sich mitten in einem komplexen Restrukturierungsprozess, der nun zusätzlich durch die negativen Effekte der Coronavirus-Pandemie erschwert wird. Daher wird der Konzernumbau wahrscheinlich etwas länger dauern. Wir bleiben daher aktuell weiter an der Seitenlinie.
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semperit_konzernumbau_wird_wahrscheinlich_etwas_langer_dauern
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21.03.2020, 2168 Zeichen
21.03.2020
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Semperit veröffentlichte diese Woche ihren Geschäftsbericht 2019. Der Umsatz fiel um 4,3% auf EUR 840,6 Mio. wobei der Rückgang im Medizinsektor mit – 5,8% deutlich stärker als im Industriesektor mit – 3,5% ausfiel. Das EBITDA nach Einmaleffekten konnte dank der Kosteneinsparungen um etwas mehr als ein Viertel auf EUR 63,8 Mio. gesteigert werden. Der Nettoverlust nach Minderheiten reduzierte sich auf EUR 51,4 Mio. (von EUR -85,0 Mio. im Jahr 2018). Die HV wird auf den 22. Juli 2020 verlegt. Für 2020 gibt das Management noch keinen konkreten Ausblick. Die wirtschaftliche Abschwächung wird sich besonders auf den Industriesektor auswirken und zu schwächeren Umsätzen und Ergebnissen vor allem im 1. Halbjahr führen. Der Sektor Medizin hat sich zwar operativ gebessert, aber aufgrund des nach wie vor schwierigen Marktumfeldes steht er unverändert zum Verkauf. In diesem Zusammenhang können sich im Geschäftsjahr 2020 Son- dereffekte bzw. –belastungen ergeben. Die Corona-Krise sorgt für zusätzli- chen Gegenwind durch erwartete Unterbrechungen der Lieferkette, weniger Frachtkapazitäten und reduzierter Kundennachfrage. Die Visibilität ist der- zeit beschränkt und Semperit wird frühestens mit Veröffentlichung der Q1 2020-Zahlen eine Ergebnisprognose abgeben können.
Ausblick. Umsatz sowie Nettoergebnis im Jahr 2019 lagen im Rahmen unserer Erwartungen. Semperit befindet sich mitten in einem komplexen Restrukturierungsprozess, der nun zusätzlich durch die negativen Effekte der Coronavirus-Pandemie erschwert wird. Daher wird der Konzernumbau wahrscheinlich etwas länger dauern. Wir bleiben daher aktuell weiter an der Seitenlinie.
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Semperit Group, Werk in Wimpassing, Credit: Semperit
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