22.03.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Sämtliche Tiefststände der letzten Jahre wurden im Verlauf der letzten Woche ausgelöscht, in einem beispiellosen Absturz fällt der ATX auf 1.623 Punkte. Der Donnerstag und der Freitag zeigen aber Zeichen der Erholung, die technisch längst überfällige Gegenbewegung hat nun eingesetzt.
Die Ausbildung des Vs kann als Bodenbildung interpretiert werden. Die kurzfristigen Indikatoren schlagen jetzt wieder in die andere Richtung aus und generieren für den Moment zarte Kaufsignale, die allerdings nicht überinterpretiert werden sollten.
Die extreme Volatilität wird uns wohl auch noch in den kommenden Wochen begleiten, eine Prognose lässt sich aus der technischen Analyse derzeit kaum ableiten. Ein Überschreiten der 2.000- und dann weiter der 2.020-Punkte Marken wäre positiv zu werten, ist aber angesichts der momentanen Schwankungen kaum aussagekräftig.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Österreichische Post, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Zumtobel, Wienerberger, Porr, DO&CO, Erste Group, voestalpine, VIG, UBM, Frequentis, Strabag, AT&S, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Andritz, Polytec Group, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Commerzbank, Fresenius Medical Care, RWE.
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Baader Bank
Die Baader Bank ist eine der führenden familiengeführten Investmentbanken im deutschsprachigen Raum. Die beiden Säulen des Baader Bank Geschäftsmodells sind Market Making und Investment Banking. Als Spezialist an den Börsenplätzen Deutschland, Österreich und der Schweiz handelt die Baader Bank über 800.000 Finanzinstrumente.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Sämtliche Tiefststände der letzten Jahre wurden im Verlauf der letzten Woche ausgelöscht, in einem beispiellosen Absturz fällt der ATX auf 1.623 Punkte. Der Donnerstag und der Freitag zeigen aber Zeichen der Erholung, die technisch längst überfällige Gegenbewegung hat nun eingesetzt.
Die Ausbildung des Vs kann als Bodenbildung interpretiert werden. Die kurzfristigen Indikatoren schlagen jetzt wieder in die andere Richtung aus und generieren für den Moment zarte Kaufsignale, die allerdings nicht überinterpretiert werden sollten.
Die extreme Volatilität wird uns wohl auch noch in den kommenden Wochen begleiten, eine Prognose lässt sich aus der technischen Analyse derzeit kaum ableiten. Ein Überschreiten der 2.000- und dann weiter der 2.020-Punkte Marken wäre positiv zu werten, ist aber angesichts der momentanen Schwankungen kaum aussagekräftig.
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ATX Wiener Börse
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1980
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Verlag der Nation
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Verlag Dr. H. Girsberger & Cie