24.06.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der ATX befindet sich weiterhin in einer Abwärtsbewegung. So wie bereits in den Vorwochen wiederholt an dieser Stelle gesagt, bleibt der Blick nach unten gerichtet. Die vermeintlichen Unterstützungen bei 3.300 und 3.267 haben nicht gehalten, den nächsten Support sehen wir bei knapp über 3.200 Punkten (Fibonacci Retracement).
Die technischen Indikatoren stehen auf Verkaufen (MACD, DMI, Momentum, etc.). Zudem wird spätestens nächste Woche der gleitende Durchschnitt der letzten 50 Tage die 200-Tage-Linie von oben nach unten durchstoßen, ein ebenfalls extrem bearishes Signal. Auch bei monatlicher Betrachtungsweise zeigt der MACD nun ein klares Verkaufssignal.
Eine kurzfristige Gegenbewegung nach oben sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der ATX in einem Abwärtstrend befindet. Für die nächste Woche erwarten wir den österreichischen Leitindex in der Bandbreite 3.200-3.300 Punkte.
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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24.06.2018, 2718 Zeichen
24.06.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der ATX befindet sich weiterhin in einer Abwärtsbewegung. So wie bereits in den Vorwochen wiederholt an dieser Stelle gesagt, bleibt der Blick nach unten gerichtet. Die vermeintlichen Unterstützungen bei 3.300 und 3.267 haben nicht gehalten, den nächsten Support sehen wir bei knapp über 3.200 Punkten (Fibonacci Retracement).
Die technischen Indikatoren stehen auf Verkaufen (MACD, DMI, Momentum, etc.). Zudem wird spätestens nächste Woche der gleitende Durchschnitt der letzten 50 Tage die 200-Tage-Linie von oben nach unten durchstoßen, ein ebenfalls extrem bearishes Signal. Auch bei monatlicher Betrachtungsweise zeigt der MACD nun ein klares Verkaufssignal.
Eine kurzfristige Gegenbewegung nach oben sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der ATX in einem Abwärtstrend befindet. Für die nächste Woche erwarten wir den österreichischen Leitindex in der Bandbreite 3.200-3.300 Punkte.
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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