15.05.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Rosenbauer (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Rosenbauer Konzern erzielte im ersten Quartal 2018 einen Konzernumsatz von 162,4 Mio. Euro (1–3/2017: 181,9 Mio. Euro). Während die Auslieferungen in einigen Ländern Zentral- und Osteuropas sowie Asiens rückläufig waren, verzeichneten insbesondere Westeuropa sowie der Nahe und Mittlere Osten höhere Volumina als im Vorjahr. Aktuell verteilt sich der Konzernumsatz wie folgt auf die verschiedenen Absatzregionen: 28% Area CEEU, 12% Area NISA, 11% Area MENA, 15% Area APAC, 31% Area NOMA sowie 3% auf das Segment Stationärer Brandschutz.
In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres zeigte sich erneut, dass das erste Quartal immer deutlich umsatz- und ertragsschwächer ist. Dies liegt unter anderem daran, dass der überwiegende Teil der Auslieferungen üblicherweise in der zweiten Jahreshälfte erfolgt.
Entgegen dem rückläufigen Konzernumsatz lag das EBIT im ersten Quartal mit 1,1 Mio. Euro (1–3/2017: –3,1 Mio. Euro) klar über dem Vorjahreswert. Dazu hat vor allem eine gestiegene Produktionsleistung mit einem höheren Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und eine folglich bessere Fixkostenabdeckung beigetragen. Das Konzern-EBT in der Berichtsperiode betrug 0,9 Mio. Euro (1–3/2017: –2,8 Mio. Euro). Das Periodenergebnis verbesserte sich von -2,6 Mio. Euro auf +0,8 Mio. Euro.
Der Auftragseingang ist indes mit 236,2 Mio. Euro (1-3 2017: 207,9 Mio. Euro) in den ersten drei Monaten weiter gewachsen. Während die neuen Order in jenen Ländern, die von Öl- und Rohstoffpreisen abhängig sind bzw. die aufgrund von Konflikten Umschichtungen der Budgets vornehmen mussten, weiter rückläufig waren, konnten sie in den anderen Absatzregionen teils stark zulegen.
Aufgrund des hohen Working Capitals – bedingt durch die hohen Kundenforderungen – ist der Cashflow aus der operativen Tätigkeit unterjährig mit -19,9 Mio. Euro (1-3/2017: -49,7 Mio. Euro) noch negativ.
Ausblick
Der IWF hat jüngst seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft mit plus 3,9 Prozent 2018 und 2019 bestätigt. Die größten Unsicherheiten sind dabei der wachsende Protektionismus und der schwelende Handelsstreit zwischen den USA und China, die das Marktvertrauen erschüttern könnten. Der größte stimulierende Effekt für die Weltwirtschaft ist gleichzeitig die US-Steuerreform.
Die Feuerwehrbranche folgt erfahrungsgemäß der allgemeinen Konjunktur mit einem mehrmonatigen Abstand und sollte sich weiter stabil entwickeln. Rosenbauer verfolgt die Entwicklung in den verschiedenen Feuerwehrmärkten sehr genau, um Absatzchancen frühzeitig nutzen zu können. Abhängig davon, welche Länder oder Regionen ein erhöhtes Beschaffungsvolumen erkennen lassen, werden die Vertriebsaktivitäten intensiviert. Damit die angestrebte Geschäftsentwicklung eine solide finanzielle Basis hat, bleiben Effizienzsteigerung und Kostenreduktion unverändert im Fokus. Trotz des anhaltenden Margendrucks in den entwickelten Märkten strebt das Management von Rosenbauer einen Umsatz und ein Ergebnis über den Werten des Vorjahres an.
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Bajaj Mobility AG, Agrana, Amag, UBM, CPI Europe AG, OMV, Verbund, SBO, Porr, Strabag, AT&S, Frauenthal, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)203207
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VBV
Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.
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Der Rosenbauer Konzern erzielte im ersten Quartal 2018 einen Konzernumsatz von 162,4 Mio. Euro (1–3/2017: 181,9 Mio. Euro). Während die Auslieferungen in einigen Ländern Zentral- und Osteuropas sowie Asiens rückläufig waren, verzeichneten insbesondere Westeuropa sowie der Nahe und Mittlere Osten höhere Volumina als im Vorjahr. Aktuell verteilt sich der Konzernumsatz wie folgt auf die verschiedenen Absatzregionen: 28% Area CEEU, 12% Area NISA, 11% Area MENA, 15% Area APAC, 31% Area NOMA sowie 3% auf das Segment Stationärer Brandschutz.
In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres zeigte sich erneut, dass das erste Quartal immer deutlich umsatz- und ertragsschwächer ist. Dies liegt unter anderem daran, dass der überwiegende Teil der Auslieferungen üblicherweise in der zweiten Jahreshälfte erfolgt.
Entgegen dem rückläufigen Konzernumsatz lag das EBIT im ersten Quartal mit 1,1 Mio. Euro (1–3/2017: –3,1 Mio. Euro) klar über dem Vorjahreswert. Dazu hat vor allem eine gestiegene Produktionsleistung mit einem höheren Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen und eine folglich bessere Fixkostenabdeckung beigetragen. Das Konzern-EBT in der Berichtsperiode betrug 0,9 Mio. Euro (1–3/2017: –2,8 Mio. Euro). Das Periodenergebnis verbesserte sich von -2,6 Mio. Euro auf +0,8 Mio. Euro.
Der Auftragseingang ist indes mit 236,2 Mio. Euro (1-3 2017: 207,9 Mio. Euro) in den ersten drei Monaten weiter gewachsen. Während die neuen Order in jenen Ländern, die von Öl- und Rohstoffpreisen abhängig sind bzw. die aufgrund von Konflikten Umschichtungen der Budgets vornehmen mussten, weiter rückläufig waren, konnten sie in den anderen Absatzregionen teils stark zulegen.
Aufgrund des hohen Working Capitals – bedingt durch die hohen Kundenforderungen – ist der Cashflow aus der operativen Tätigkeit unterjährig mit -19,9 Mio. Euro (1-3/2017: -49,7 Mio. Euro) noch negativ.
Ausblick
Der IWF hat jüngst seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft mit plus 3,9 Prozent 2018 und 2019 bestätigt. Die größten Unsicherheiten sind dabei der wachsende Protektionismus und der schwelende Handelsstreit zwischen den USA und China, die das Marktvertrauen erschüttern könnten. Der größte stimulierende Effekt für die Weltwirtschaft ist gleichzeitig die US-Steuerreform.
Die Feuerwehrbranche folgt erfahrungsgemäß der allgemeinen Konjunktur mit einem mehrmonatigen Abstand und sollte sich weiter stabil entwickeln. Rosenbauer verfolgt die Entwicklung in den verschiedenen Feuerwehrmärkten sehr genau, um Absatzchancen frühzeitig nutzen zu können. Abhängig davon, welche Länder oder Regionen ein erhöhtes Beschaffungsvolumen erkennen lassen, werden die Vertriebsaktivitäten intensiviert. Damit die angestrebte Geschäftsentwicklung eine solide finanzielle Basis hat, bleiben Effizienzsteigerung und Kostenreduktion unverändert im Fokus. Trotz des anhaltenden Margendrucks in den entwickelten Märkten strebt das Management von Rosenbauer einen Umsatz und ein Ergebnis über den Werten des Vorjahres an.
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