21.04.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Immofinanz gab den Erwerb von knapp 19,5 Mio. Inhaberaktien an der S Immo bekannt, das entspricht einer Beteiligung 29,14%. Der Kaufpreis beträgt EUR 20 pro Aktie und liegt damit mehr als 13% über dem zuletzt ermittelten EPRA NAV. Erworben wurde das Paket von Pecik/Benko. Das Closing der Transaktion wird in einigen Monaten erwartet. Im Falle einer Zusammenführung beider Unternehmen könnten Synergiepotenziale erzielt werden. Fast gleichzeitig startete die Immofinanz ein Bieterverfahren für einen Paketverkauf ihrer 26% Beteiligung an der CA Immo.
Ausblick. Mit dem Erwerb von 29% an der S Immo hat die Immofinanz nun wieder die Fäden in der Hand, die Konsolidierung der österreichischen Immos zu gestalten. Die S Immo hält ihrerseits 11,8% an der Immofinanz, die nun einen relativ hohen Preis dafür bezahlt hat, den Einfluss wieder zurückzugewinnen. Die Immofinanz Aktie notiert weiterhin deutlich unter ihrem EPRA NAV, was sicherlich auch mit dem Fehlen einer klaren Strategie zu tun hat. Langfristig halten wir die Aktie für nach wie vor unterbewertet.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)201787
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Ausblick. Mit dem Erwerb von 29% an der S Immo hat die Immofinanz nun wieder die Fäden in der Hand, die Konsolidierung der österreichischen Immos zu gestalten. Die S Immo hält ihrerseits 11,8% an der Immofinanz, die nun einen relativ hohen Preis dafür bezahlt hat, den Einfluss wieder zurückzugewinnen. Die Immofinanz Aktie notiert weiterhin deutlich unter ihrem EPRA NAV, was sicherlich auch mit dem Fehlen einer klaren Strategie zu tun hat. Langfristig halten wir die Aktie für nach wie vor unterbewertet.
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Immofinanz Stop Shop Lazarevac (Fotocredit: Immofinanz)
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