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19.03.2026, 4342 Zeichen

    SK last day   L&S- Indikation
Österreichische Post POST 33.65   (18.03.)
34.00/ 34.20
 
1.34%
10:22:07
Verbund VER 66.70   (18.03.)
66.95/ 67.20
 
0.56%
10:16:47
OMV OMV 61.35   (18.03.)
61.00/ 61.10
 
-0.49%
10:21:50
EVN EVN 28.00   (18.03.)
27.75/ 27.85
 
-0.71%
10:17:11
VIG VIG 63.70   (18.03.)
63.10/ 63.30
 
-0.78%
10:21:38
 
Porr POS 36.50   (18.03.)
34.70/ 34.95
 
-4.59%
10:22:37
voestalpine VOE 39.60   (18.03.)
37.60/ 37.70
 
-4.92%
10:18:04
AT&S ATS 54.40   (18.03.)
51.20/ 51.50
 
-5.61%
10:20:51
Lenzing LNZ 21.70   (18.03.)
19.78/ 19.88
 
-8.62%
10:22:38
SBO SBO 35.85   (18.03.)
32.55/ 32.85
 
-8.79%
10:17:31
 
Österreichische Post
16.03 12:42
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Die Analysten von Barclays passen das Kursziel für die Post-Aktie nach Zahlen-Präsentation von 25,60 Euro auf 26,10 Euro an und bestätigen das Underweight-Rating. Die Experten erwarten, dass 2026 der Druck auf den Postbereich weiter anhalten wird: Der Paketmarkt sollte uneinheitlich verlaufen und beim Telekommunikationssektor wird seitens der Analysten mit Gegenwind gerechnet. 
Verbund
18.03 15:13
Smeilinho | ATAT30
Austria 30 Private IR
Verbund weist für das abgelaufene Jahr zwar rückläufige Ergebnis-Kennzahlen aus, für CEO Michael Strugl war es aber dennoch ein gutes Jahr für das Unternehmen. Neben der deutlich gesunkenen Stromproduktion aus Wasserkraft wird das Ergebnis von negativen Effekten aus der bis 2030 verlängerten Gewinnabschöpfung in Österreich negativ beeinflusst. Dazu findet CEO Strugl bei der Pressekonferenz deutliche Worte: "Die Belastung der E-Wirtschaft erreicht ihre Grenzen. Wir können nicht die Melkkuh für das Budget sein." Für 2025 fließen seitens Verbund 560 Mio. Euro an Dividenden, 700 Mio. Euro an Steuern und 136 Mio. Euro an Energiekrisenbeitrag an die Republik. Strugl weist darauf hin, dass diese Abschöpfung die Fähigkeit von Unternehmen zu investieren einschränkt. In den nächsten drei Jahren will Verbund in Summe 6,8 Mrd. Euro in Netze, Speicher, Wasserkraft, Windkraft, PV uvm. investieren. Rund vier Mrd. Euro werden allein für österreichische Projekte eingesetzt. "Diese Investitionen müssen verdient werden", macht CFO Peter Kollmann deutlich. Nicht außer Acht lassen dürfe man dabei die Wertschöpfung dieser Investitionen: "Das sind Vitaminspritzen für den Wirtschaftsstandort. Das sind Multiplikatoren." Rasch vorangetrieben werden müsse die Energie-Transformation und die grüne Strom-Produktion, um weniger von Energieimporten (Anm. zuletzt 14 Mrd. Euro) abhängig zu sein."Wir brauchen mehr eigene Erzeugung", betont Strugl. In Österreich stoße man bei Projekten zB. aus dem Wind-Bereich, oft auf großen Widerstand und  vor auf allem auf sehr lange Verfahren. Daher müssen für Strugl die notwendigen Rahmenbedingungen und Initiativen (zB die Beschleunigungspakte EABG, UVP-G oder das Gaswirtschafts-Gesetz) rasch verabschiedet werden. Strugl hält auch den Vorstoß der EU für sinnvoll, die Besteuerung von Elektrizität zu senken. Zu den Zahlen für 2025: Das EBITDA sank gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 21,3 Prozent auf 2.737,5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis verringerte sich um 20,6 Prozent auf 1.489,4 Mio. Euro, das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis lag mit 1.472,1 Mio. Euro um 25,5 Prozent unter dem Wert 2024. In der Hauptversammlung am 21. April 2026 wird eine Dividende von 3,15 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vorgeschlagen. Diese Dividende besteht aus einer ordentlichen Dividende von 2,00 Euro pro Aktie (Vorjahr: 2,80 Euro je Aktie) und einer Sonderdividende von 1,15 Euro pro Aktie (im Vorjahr gab es keine Sonderdividende).Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke lag mit 0,79 um 30 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres (1,09) und um 21 Prozentpunkte unter dem langjährigen Durchschnitt. Es war das vierttrockenste Jahr der letzten hundert Jahre, wie CFO Peter Kollmann aufzeigt. Für das Geschäftsjahr 2026 wird aus heutiger Sicht ein EBITDA zwischen rd. 2.000 Mio. Euro und 2.500 Mio. Euro und ein Konzernergebnis zwischen rd. 900 Mio. Euro und 1.200 Mio. Euro erwartet.
OMV
16.03 11:30
rabe5976 | 20211012
Europa Dividenden Champions
Rebalancing: Verkauf von 7 Anteilen á € 59,35

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Österreichische Post : 1.34%
Verbund : 0.56%
OMV : -0.49%
EVN : -0.71%
VIG : -0.78%
Porr : -4.59%
voestalpine : -4.92%
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Lenzing : -8.62%
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1. Österreichische Post : 1.34%

2. Verbund : 0.56%

3. OMV : -0.49%

4. EVN : -0.71%

5. VIG : -0.78%

6. Porr : -4.59%

7. voestalpine : -4.92%

8. AT&S : -5.61%

9. Lenzing : -8.62%

10. SBO : -8.79%



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