05.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: bet-at-home (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der börsennotierte Online-Anbieter von Sportwetten und Glücksspielen verzeichnet für das Geschäftsjahr 2017 erneut Rekordwerte. Das Wett- und Spielvolumen legte von 2,9 auf 3,2 Milliarden Euro zu. Ebenso konnte das Konzernergebnis von 31,0 auf 32,8 Millionen Euro gesteigert werden. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet der Vorstand neuerliche Zuwächse und rechnet mit einem Anstieg des Brutto-Wett- und Gamingertrags auf 150 Millionen Euro und einem EBITDA zwischen 36 und 40 Millionen Euro.
Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Brutto-Wett- und Gamingertrag um 4,8 Prozent auf 145,4 Millionen Euro. Das EBITDA legte von 33,0 auf 35,5 Millionen Euro zu, das EBIT von 31,9 auf 34,1 Millionen Euro. Das Wett- und Spielvolumen machte 3,2 Milliarden Euro aus. Der Netto-Wett- und Gamingertrag erhöhte sich um 4,3 Prozent auf 117,8 Millionen Euro. Die Marketingkosten lagen mit 42 Millionen Euro planmäßig um 4,5 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.
Seit Juli 2017 sieht sich der Konzern EU-rechtswidrigen Blocking-Maßnahmen in Polen ausgesetzt. "Umso erfreulicher ist es, dass wir dennoch den Brutto- Wett- und Gamingertrag im Geschäftsjahr 2017 nicht nur halten, sondern sogar steigern konnten. Insbesondere auch in einem Jahr ohne sportlichem Großereignis", nimmt Michael Quatember, Vorstand des bet-at-home.com AG Konzerns, Stellung zu den aktuellen Zahlen.
Aufgrund der ausgezeichneten Eigenkapitalsituation und der positiven Entwicklung der liquiden Mittel werden Vorstand und Aufsichtsrat im Rahmen der Hauptversammlung am 22. Mai 2018 eine Gesamtdividende für das Geschäftsjahr 2017 zwischen 6 und 8 Euro je Aktie vorschlagen. Im Mai 2017 wurden 7,50 Euro pro Aktie an die Aktionäre ausbezahlt.
Auch für das Geschäftsjahr 2018 zeigt sich der Vorstand äußerst zuversichtlich: "Großevents, wie die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft in Russland sind zusätzliche Umsatztreiber. In solch einem Jahr gelingt uns ein starker Zuwachs bei Neukunden und Reaktivierungen."
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)198433
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Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.
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Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Brutto-Wett- und Gamingertrag um 4,8 Prozent auf 145,4 Millionen Euro. Das EBITDA legte von 33,0 auf 35,5 Millionen Euro zu, das EBIT von 31,9 auf 34,1 Millionen Euro. Das Wett- und Spielvolumen machte 3,2 Milliarden Euro aus. Der Netto-Wett- und Gamingertrag erhöhte sich um 4,3 Prozent auf 117,8 Millionen Euro. Die Marketingkosten lagen mit 42 Millionen Euro planmäßig um 4,5 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres.
Seit Juli 2017 sieht sich der Konzern EU-rechtswidrigen Blocking-Maßnahmen in Polen ausgesetzt. "Umso erfreulicher ist es, dass wir dennoch den Brutto- Wett- und Gamingertrag im Geschäftsjahr 2017 nicht nur halten, sondern sogar steigern konnten. Insbesondere auch in einem Jahr ohne sportlichem Großereignis", nimmt Michael Quatember, Vorstand des bet-at-home.com AG Konzerns, Stellung zu den aktuellen Zahlen.
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