28.02.2018
Zugemailt von / gefunden bei: KapschTrafficCom (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Kapsch TrafficCom konnte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2017/18 um 7,5 % auf 506,9 Mio. Euro steigern. Verantwortlich dafür war das Mautsegment (ETC-Segment), welches um 11,6 % wuchs. Der Umsatz des Segments "Intelligente Mobilitätslösungen" (IMS-Segment) ging um 4,0 % zurück, vor allem weil im Rahmen der Akquisition des Transportation-Geschäfts von Schneider Electric (im Jahr 2016) auch Projekte außerhalb des Kerngeschäfts übernommen wurden und viele davon mittlerweile ausgelaufen sind.
Das EBIT in Höhe von 35,3 Mio. Euro lag um 7,7 Mio. Euro (-17,8 %) unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Einige Effekte beeinflussten dabei laut Unternehmen die operative Profitabilität in den ersten neun Monaten des laufenden Wirtschaftsjahres. Diese waren:
Negative Währungseffekte primär aus Kursveränderungen des Euro gegenüber dem US-Dollar, und der Schwedischen Krone belasteten das EBIT im Ausmaß von - 4,8 Mio. Euro (netto). Das entspricht einer Differenz in Höhe von EUR -9,0 Mio. zum positiven Effekt im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Operative
Währungseffekte entstehen, wenn Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten gebucht, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden und sich der Wechselkurs dazwischen ändert.
Das EBIT im Vergleichszeitraum (Q1-Q3 2016/17) enthielt in Folge einer Akquisition einen positiven Einmaleffekt in Höhe von 3,0 Mio. Euro.
Im Zuge der Verlängerung des Mautprojekts in Tschechien im Jahr 2016 senkte Kapsch TrafficCom die Preise. Dies wirkt sich auf die Profitabilität im heurigen Wirtschaftsjahr aus.
Bereinigt um die ersten beiden Punkte - also den bekannten Einmaleffekt sowie die nur bedingt beeinflussbaren Auswirkungen von Wechselkursschwankungen - hat Kapsch TrafficCom im ordentlichen Geschäftsverlauf ein deutliches EBIT-Wachstum erzielt.
Das Finanzergebnis verschlechterte sich in den ersten drei Quartalen des aktuellen Wirtschaftsjahres zur Vergleichsperiode des Vorjahres von EUR 1,5 Mio. auf EUR -4,0 Mio. Wesentlicher Grund dafür waren ebenfalls höhere Währungsverluste und geringere Währungsgewinne. Diese belasteten das Finanzergebnis mit EUR 5,8 Mio. Die Währungseffekte basierten hauptsächlich auf Kursveränderungen des Südafrikanischen Rand (ZAR) und des US-Dollar (USD) gegenüber dem Euro (EUR).
Das Periodenergebnis für die ersten drei Quartale 2017/18 betrug 22,9 Mio. Euro (Q1-Q3 2016/17: 29,4 Mio. Euro) und das Ergebnis je Aktie EUR 1,82 (Q1-Q3 2016/ 17: EUR 2,31).
Das Unternehmen erwartet ein dynamisches viertes Quartal, in dem der Umsatz im Jahresvergleich noch einmal gesteigert wird. Es ist weiterhin Ziel, das EBIT des letzten Jahres - bereinigt um den Einmaleffekt (EUR 3,0 Mio.) und Belastungen aus Wechselkursveränderungen (Q1-Q3 2017/18: EUR 9,0 Mio.) - wieder zu erreichen.
10059
kapschtrafficcom_mit_hoherem_umsatz_effekte_belasten_allerdings_das_ergebnis
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)198026
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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28.02.2018, 3939 Zeichen
28.02.2018
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Kapsch TrafficCom konnte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2017/18 um 7,5 % auf 506,9 Mio. Euro steigern. Verantwortlich dafür war das Mautsegment (ETC-Segment), welches um 11,6 % wuchs. Der Umsatz des Segments "Intelligente Mobilitätslösungen" (IMS-Segment) ging um 4,0 % zurück, vor allem weil im Rahmen der Akquisition des Transportation-Geschäfts von Schneider Electric (im Jahr 2016) auch Projekte außerhalb des Kerngeschäfts übernommen wurden und viele davon mittlerweile ausgelaufen sind.
Das EBIT in Höhe von 35,3 Mio. Euro lag um 7,7 Mio. Euro (-17,8 %) unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Einige Effekte beeinflussten dabei laut Unternehmen die operative Profitabilität in den ersten neun Monaten des laufenden Wirtschaftsjahres. Diese waren:
Negative Währungseffekte primär aus Kursveränderungen des Euro gegenüber dem US-Dollar, und der Schwedischen Krone belasteten das EBIT im Ausmaß von - 4,8 Mio. Euro (netto). Das entspricht einer Differenz in Höhe von EUR -9,0 Mio. zum positiven Effekt im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Operative
Währungseffekte entstehen, wenn Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten gebucht, aber erst zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden und sich der Wechselkurs dazwischen ändert.
Das EBIT im Vergleichszeitraum (Q1-Q3 2016/17) enthielt in Folge einer Akquisition einen positiven Einmaleffekt in Höhe von 3,0 Mio. Euro.
Im Zuge der Verlängerung des Mautprojekts in Tschechien im Jahr 2016 senkte Kapsch TrafficCom die Preise. Dies wirkt sich auf die Profitabilität im heurigen Wirtschaftsjahr aus.
Bereinigt um die ersten beiden Punkte - also den bekannten Einmaleffekt sowie die nur bedingt beeinflussbaren Auswirkungen von Wechselkursschwankungen - hat Kapsch TrafficCom im ordentlichen Geschäftsverlauf ein deutliches EBIT-Wachstum erzielt.
Das Finanzergebnis verschlechterte sich in den ersten drei Quartalen des aktuellen Wirtschaftsjahres zur Vergleichsperiode des Vorjahres von EUR 1,5 Mio. auf EUR -4,0 Mio. Wesentlicher Grund dafür waren ebenfalls höhere Währungsverluste und geringere Währungsgewinne. Diese belasteten das Finanzergebnis mit EUR 5,8 Mio. Die Währungseffekte basierten hauptsächlich auf Kursveränderungen des Südafrikanischen Rand (ZAR) und des US-Dollar (USD) gegenüber dem Euro (EUR).
Das Periodenergebnis für die ersten drei Quartale 2017/18 betrug 22,9 Mio. Euro (Q1-Q3 2016/17: 29,4 Mio. Euro) und das Ergebnis je Aktie EUR 1,82 (Q1-Q3 2016/ 17: EUR 2,31).
Das Unternehmen erwartet ein dynamisches viertes Quartal, in dem der Umsatz im Jahresvergleich noch einmal gesteigert wird. Es ist weiterhin Ziel, das EBIT des letzten Jahres - bereinigt um den Einmaleffekt (EUR 3,0 Mio.) und Belastungen aus Wechselkursveränderungen (Q1-Q3 2017/18: EUR 9,0 Mio.) - wieder zu erreichen.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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