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Inbox: Fintechs bei Investoren weiter sehr beliebt


13.02.2018

Zugemailt von / gefunden bei: KPMG (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die weltweiten Investitionen in Fintechs sind 2017 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Wurden 2016 in Summe USD 24,7 Mrd investiert, so kamen Fintechs im Jahr 2017 auf USD 31 Mrd. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen KPMG Studie „The Pulse of Fintech“, bei der die weltweiten Investitionen in diesem Start-up-Segment analysiert werden. Waren die Investoren im letzten Jahr noch vorsichtig aufgrund von Brexit, der US-Präsidentschaftswahl und Schwankungen der Wechselkurse, legten sie im Jahr 2017 wieder kräftig zu. „Der globale Fintech-Markt hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt“, sagt Michael Petritz, KPMG Tax Partner und Start-up-Experte.

„Der Sektor hat einen Reifegrad erreicht, wo Investoren nicht länger experimentieren. Ziel ist es, mithilfe von Fintechs die digitale Transformation ihres eigenen Geschäfts voranzutreiben." Globale Verteilung: USA als Top-Investor - Geographisch betrachtet stechen laut KPMG Studie insbesondere die USA hervor: Hier wurde 2017 rund die Hälfte aller globalen Fintech-Investitionen im Wert von USD 15,2 Mrd getätigt. In Europa kam es zu einer deutlichen Steigerung des Investitionsvolumens: von USD 2,2 Mrd im Jahr 2016 auf USD 7,44 Mrd im Gesamtjahr 2017. In Asien fielen die Investitionen im Fintech-Sektor eher moderat aus und erreichten lediglich USD 3,85 Mrd. Im Jahr 2016 waren es noch USD 10 Mrd. Insurtech und Blockchain - Im Hinblick auf die Teilbranchen des Fintech-Sektors verzeichneten die Bereiche Insurtech und Blockchain im vergangenen Jahr ein rekordverdächtiges Investitions- und Venture Capital-Volumen. Flossen in Start-ups aus dem Versicherungsbereich im Jahr 2016 knapp USD 1,2 Mrd, konnte 2017 mit USD 2,1 Mrd (247 Deals) eine erneute Steigerung erzielt werden. Im Bereich Blockchain wurden 92 Investmentgeschäfte in Höhe von USD 512 Mio getätigt. „Derzeit passiert viel in der Branche – während der Fokus auf Insurtechs und Blockchain zunimmt, streben auch ausgereifte Player, wie zum Beispiel Challenger Banks, nach Wachstum und Expansion“, erklärt Victor Purtscher, KPMG Partner im Bereich Deal Advisory. „Durch die anstehenden Änderungen der gesetzlichen Vorgaben in Europa wird auch 2018 ein herausforderndes Jahr." Trends für 2018: Künstliche Intelligenz, Internet of Things & Co - Die KPMG Studie stellt auch Prognosen für das aktuelle Jahr 2018 an. Folgende Trends zeichnen sich ab: weitere Innovationen und Einführungen von Technologien, die auf Künstlicher Intelligenz basieren und steigende Investitionen im Bereich Regtech – Start-ups, die regulatorische Anforderungen durch neue Technologien und Standards lösen. Es soll auch verstärkt zu Partnerschaften zwischen den großen Anbietern der Branche kommen, um neue Produkte und Services auf den Markt zu bringen. Außerdem wird mit einer Zunahme von Plattformen für Online-Darlehen gerechnet. „Machine Learning, Internet of Things und Künstliche Intelligenz bestimmen bei Banken und Versicherungen auch weiterhin die Entwicklungen der Branche“, ist Jürgen Mellitzer, KPMG Partner im Bereich Management Consulting, überzeugt. „Wichtig ist, sowohl Wissen in der eigenen Organisation aufzubauen als auch außerhalb nach Anwendungsbeispielen und Talenten zu suchen.“

Victor Purtscher, KPMG Partner im Bereich Deal Advisory, Credit: KPMG © Aussender



Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.

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    13.02.2018, 3666 Zeichen

    13.02.2018

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    Die weltweiten Investitionen in Fintechs sind 2017 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Wurden 2016 in Summe USD 24,7 Mrd investiert, so kamen Fintechs im Jahr 2017 auf USD 31 Mrd. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen KPMG Studie „The Pulse of Fintech“, bei der die weltweiten Investitionen in diesem Start-up-Segment analysiert werden. Waren die Investoren im letzten Jahr noch vorsichtig aufgrund von Brexit, der US-Präsidentschaftswahl und Schwankungen der Wechselkurse, legten sie im Jahr 2017 wieder kräftig zu. „Der globale Fintech-Markt hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt“, sagt Michael Petritz, KPMG Tax Partner und Start-up-Experte.

    „Der Sektor hat einen Reifegrad erreicht, wo Investoren nicht länger experimentieren. Ziel ist es, mithilfe von Fintechs die digitale Transformation ihres eigenen Geschäfts voranzutreiben." Globale Verteilung: USA als Top-Investor - Geographisch betrachtet stechen laut KPMG Studie insbesondere die USA hervor: Hier wurde 2017 rund die Hälfte aller globalen Fintech-Investitionen im Wert von USD 15,2 Mrd getätigt. In Europa kam es zu einer deutlichen Steigerung des Investitionsvolumens: von USD 2,2 Mrd im Jahr 2016 auf USD 7,44 Mrd im Gesamtjahr 2017. In Asien fielen die Investitionen im Fintech-Sektor eher moderat aus und erreichten lediglich USD 3,85 Mrd. Im Jahr 2016 waren es noch USD 10 Mrd. Insurtech und Blockchain - Im Hinblick auf die Teilbranchen des Fintech-Sektors verzeichneten die Bereiche Insurtech und Blockchain im vergangenen Jahr ein rekordverdächtiges Investitions- und Venture Capital-Volumen. Flossen in Start-ups aus dem Versicherungsbereich im Jahr 2016 knapp USD 1,2 Mrd, konnte 2017 mit USD 2,1 Mrd (247 Deals) eine erneute Steigerung erzielt werden. Im Bereich Blockchain wurden 92 Investmentgeschäfte in Höhe von USD 512 Mio getätigt. „Derzeit passiert viel in der Branche – während der Fokus auf Insurtechs und Blockchain zunimmt, streben auch ausgereifte Player, wie zum Beispiel Challenger Banks, nach Wachstum und Expansion“, erklärt Victor Purtscher, KPMG Partner im Bereich Deal Advisory. „Durch die anstehenden Änderungen der gesetzlichen Vorgaben in Europa wird auch 2018 ein herausforderndes Jahr." Trends für 2018: Künstliche Intelligenz, Internet of Things & Co - Die KPMG Studie stellt auch Prognosen für das aktuelle Jahr 2018 an. Folgende Trends zeichnen sich ab: weitere Innovationen und Einführungen von Technologien, die auf Künstlicher Intelligenz basieren und steigende Investitionen im Bereich Regtech – Start-ups, die regulatorische Anforderungen durch neue Technologien und Standards lösen. Es soll auch verstärkt zu Partnerschaften zwischen den großen Anbietern der Branche kommen, um neue Produkte und Services auf den Markt zu bringen. Außerdem wird mit einer Zunahme von Plattformen für Online-Darlehen gerechnet. „Machine Learning, Internet of Things und Künstliche Intelligenz bestimmen bei Banken und Versicherungen auch weiterhin die Entwicklungen der Branche“, ist Jürgen Mellitzer, KPMG Partner im Bereich Management Consulting, überzeugt. „Wichtig ist, sowohl Wissen in der eigenen Organisation aufzubauen als auch außerhalb nach Anwendungsbeispielen und Talenten zu suchen.“

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