28.01.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Erste Group-Analysten zu Zumtobel: Nachdem Zumtobel im November letzten Jahres die erste Gewinnwarnung aufgrund weiter eingetrübter Visibilität, erhöhtem Preisdruck und internen operativen Problemen veröffentlichte, kam es am Mittwoch zu einer weiteren Anpassung der Prognose. Die Entwicklung in der professionellen Beleuchtungsindustrie liegt auch im laufenden 3. Quartal hinter den Erwartungen. Insbesondere deutliche Umsatzrückgänge in dem für Zumtobel wichtigsten Absatzmarkt Großbritannien, ein sehr intensiver Preiswettbewerb – sowohl im Leuchten- als auch im Komponentengeschäft – sowie nicht realisierte Umsätze aufgrund interner operativer Herausforderungen, belasten die aktuelle Geschäftsentwicklung.
In Anbetracht der anstehenden Veränderungen im Vorstand ist die Planung für die kommenden Monate mit einer überdurchschnittlichen Unsicherheit verbunden. Zumtobel erwartet nunmehr für das Gesamtjahr 2017/18 ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von EUR 15 bis 25 Mio. bei einer rückläufigen Umsatzentwicklung von ca. 8%. Bislang lag die Prognose bei einem operativen Ergebnis (bereinigtes EBIT) von EUR 50 bis 60 Mio. und einer rückläufigen Umsatzentwicklung von ca. 5%.
Einzelheiten zur Geschäftsentwicklung gibt die Zumtobel am 6. März 2018 im Rahmen der Veröffentlichung des Berichtes zum dritten Quartal 2017/18 bekannt.
Ausblick. Die erste Prognoseanpassung vom November erachteten wir angesichts der vielen Problematiken als viel zu ambitioniert. Wir waren und sind davon überzeugt, dass sich die schwache Performance des ersten Halbjahrs auch im zweiten Halbjahr fortsetzen wird, die zweite Gewinnwarnung kommt daher als keine große Überraschung. Die Visibilität bleibt äußerst gering, Klarheit über die Veränderungen im Vorstand sowie eine Strategie zur Bewältigung der jüngsten Marktentwicklungen ist dringend erforderlich, wird aber voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Großen und Ganzen sehen wir angesichts der vielen Problematiken keine unmittelbare Verbesserung der schwierigen Lage und raten daher weiterhin zu einem Verkauf mit einem Kursziel von EUR 9,0.
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Porr, Rosgix, EVN, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Fabasoft, Heid AG, Mayr-Melnhof, Palfinger, Rath AG, Rosenbauer, Zumtobel, Polytec Group, Semperit, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)195606
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Die Erste Group-Analysten zu Zumtobel: Nachdem Zumtobel im November letzten Jahres die erste Gewinnwarnung aufgrund weiter eingetrübter Visibilität, erhöhtem Preisdruck und internen operativen Problemen veröffentlichte, kam es am Mittwoch zu einer weiteren Anpassung der Prognose. Die Entwicklung in der professionellen Beleuchtungsindustrie liegt auch im laufenden 3. Quartal hinter den Erwartungen. Insbesondere deutliche Umsatzrückgänge in dem für Zumtobel wichtigsten Absatzmarkt Großbritannien, ein sehr intensiver Preiswettbewerb – sowohl im Leuchten- als auch im Komponentengeschäft – sowie nicht realisierte Umsätze aufgrund interner operativer Herausforderungen, belasten die aktuelle Geschäftsentwicklung.
In Anbetracht der anstehenden Veränderungen im Vorstand ist die Planung für die kommenden Monate mit einer überdurchschnittlichen Unsicherheit verbunden. Zumtobel erwartet nunmehr für das Gesamtjahr 2017/18 ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBIT) von EUR 15 bis 25 Mio. bei einer rückläufigen Umsatzentwicklung von ca. 8%. Bislang lag die Prognose bei einem operativen Ergebnis (bereinigtes EBIT) von EUR 50 bis 60 Mio. und einer rückläufigen Umsatzentwicklung von ca. 5%.
Einzelheiten zur Geschäftsentwicklung gibt die Zumtobel am 6. März 2018 im Rahmen der Veröffentlichung des Berichtes zum dritten Quartal 2017/18 bekannt.
Ausblick. Die erste Prognoseanpassung vom November erachteten wir angesichts der vielen Problematiken als viel zu ambitioniert. Wir waren und sind davon überzeugt, dass sich die schwache Performance des ersten Halbjahrs auch im zweiten Halbjahr fortsetzen wird, die zweite Gewinnwarnung kommt daher als keine große Überraschung. Die Visibilität bleibt äußerst gering, Klarheit über die Veränderungen im Vorstand sowie eine Strategie zur Bewältigung der jüngsten Marktentwicklungen ist dringend erforderlich, wird aber voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Im Großen und Ganzen sehen wir angesichts der vielen Problematiken keine unmittelbare Verbesserung der schwierigen Lage und raten daher weiterhin zu einem Verkauf mit einem Kursziel von EUR 9,0.
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