06.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Strabag (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aufgrund einer heute rechtsverbindlich abgeschlossenen Vergleichsvereinbarung im Zusammenhang mit einem Altprojekt in der Region Middle East geht der Vorstand der STRABAG SE von der Realisierung eines Ertrags (vor Ertragsteuern) in Höhe eines mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrags noch im Geschäftsjahr 2017 aus.
Positiv zu vermerken ist außerdem, dass sich – entgegen der ursprünglichen Einschätzung – aus der erforderlichen Reorganisation von STRABAG PFS voraussichtlich keine nennenswerten negativen Einflüsse auf das Konzernergebnis 2017 ergeben.
Dem gegenüber stehen allerdings erhebliche Unsicherheiten bei der Einschätzung der finanziellen Auswirkungen, die sich aus dem Großprojekt Alto Maipo, Chile, ergeben können. Bereits zum 31.12.2016 war aufgrund der schwierigen technischen Gegebenheiten umfangreich finanziell Vorsorge für die verbliebene Projektabwicklung getroffen worden. Im 3. Quartal 2017 haben sich weitere Vorsorgen wegen einer vorsichtigen Projektbewertung ergebnisbelastend ausgewirkt. Verhandlungen mit dem Bauherrn über notwendige Änderungen der Rahmenbedingungen für eine Projektfortführung mündeten schließlich am 24.11.2017 in der Unterzeichnung eines Term Sheets, das noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Aufsichtsrat der STRABAG SE steht. Allein damit ist die Projektfortführung jedoch nicht sichergestellt; sie hängt davon ab, ob bzw. inwieweit die im Term Sheet definierten Bedingungen von Seiten des Bauherrn vollständig erfüllt bzw. die weitere Bankenfinanzierung gesichert werden können. Dies lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.
Vor dem Hintergrund der oben erwähnten positiven Ergebniseinflüsse ist aus heutiger Sicht allerdings kein Szenario vorstellbar, das im Ergebnis zu einer Gefährdung der für 2017 prognostizierten EBIT-Marge führen würde. Der Vorstand der STRABAG SE bestätigt daher die für das Geschäftsjahr 2017 angestrebte EBIT-Marge von zumindest 3 % als gut abgesichert.
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Aktien auf dem Radar:Porr, Strabag, OMV, Austriacard Holdings AG, Pierer Mobility, RHI Magnesita, Uniqa, AT&S, RBI, Wienerberger, voestalpine, Lenzing, Telekom Austria, DO&CO, Gurktaler AG VZ, SBO, SW Umwelttechnik, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Palfinger, Amag, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, VIG, Bayer, SAP, Fresenius Medical Care, Commerzbank, Deutsche Bank.
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Positiv zu vermerken ist außerdem, dass sich – entgegen der ursprünglichen Einschätzung – aus der erforderlichen Reorganisation von STRABAG PFS voraussichtlich keine nennenswerten negativen Einflüsse auf das Konzernergebnis 2017 ergeben.
Dem gegenüber stehen allerdings erhebliche Unsicherheiten bei der Einschätzung der finanziellen Auswirkungen, die sich aus dem Großprojekt Alto Maipo, Chile, ergeben können. Bereits zum 31.12.2016 war aufgrund der schwierigen technischen Gegebenheiten umfangreich finanziell Vorsorge für die verbliebene Projektabwicklung getroffen worden. Im 3. Quartal 2017 haben sich weitere Vorsorgen wegen einer vorsichtigen Projektbewertung ergebnisbelastend ausgewirkt. Verhandlungen mit dem Bauherrn über notwendige Änderungen der Rahmenbedingungen für eine Projektfortführung mündeten schließlich am 24.11.2017 in der Unterzeichnung eines Term Sheets, das noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Aufsichtsrat der STRABAG SE steht. Allein damit ist die Projektfortführung jedoch nicht sichergestellt; sie hängt davon ab, ob bzw. inwieweit die im Term Sheet definierten Bedingungen von Seiten des Bauherrn vollständig erfüllt bzw. die weitere Bankenfinanzierung gesichert werden können. Dies lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.
Vor dem Hintergrund der oben erwähnten positiven Ergebniseinflüsse ist aus heutiger Sicht allerdings kein Szenario vorstellbar, das im Ergebnis zu einer Gefährdung der für 2017 prognostizierten EBIT-Marge führen würde. Der Vorstand der STRABAG SE bestätigt daher die für das Geschäftsjahr 2017 angestrebte EBIT-Marge von zumindest 3 % als gut abgesichert.
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