>> Next Inbox: Der Job des Market Makers
25.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Wifo (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Gemäß der aktuell überarbeiteten Quartalsrechnung des WIFO wuchs die heimische Wirtschaft im II. Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent (I. Quartal: 0,9 Prozent revidiert). Der Aufschwung steht auf breiter Basis, sowohl die Binnennachfrage als auch die Exporte stiegen. Die Dynamik in der Industriekonjunktur verstärkte sich zuletzt, auch von der Bauwirtschaft kamen positive Impulse.
Das österreichische BIP wuchs im II. Quartal um 0,8 Prozent gegenüber der Vorperiode. Damit setzte sich die hohe konjunkturelle Dynamik vom Jahresbeginn fort (I. Quartal: 0,9 Prozent revidiert). Das unbereinigte BIP lag im II. Quartal um 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahres (bei 2,5 Arbeitstagen weniger als im II. Quartal 2016). Die saison- und arbeitstagsbereinigte BIP-Veränderungsrate (Kennziffer laut Eurostat-Vorgabe) stieg um 0,6 Prozent (Euro-Raum +0,6 Prozent, EU 28 +0,7 Prozent).
Mit dieser Rechnung berücksichtigt das WIFO die heute von Statistik Austria publizierten Jahresdaten 2016 (BIP real +1,5 Prozent im Jahresabstand, demnach unverändert zur letzten WIFO-Schnellschätzung) sowie die weiteren Datenrevisionen zurück bis 1995. Die Überarbeitung führte zu einer Anpassung der Quartalsverläufe, bestätigte jedoch am aktuellen Rand das zuletzt beobachtete konjunkturelle Bild der österreichischen Wirtschaft. Seit Anfang 2016 verbesserte sich hier die Dynamik stetig, wobei neben der Binnennachfrage auch die Außenwirtschaft zunehmend positive Wachstumsimpulse lieferte.
Der Konsum erwies sich im II. Quartal 2017 abermals als stabile Wachstumsstütze für die heimische Wirtschaft und stieg um 0,3 Prozent. Ebenso blieb die Nachfrage der privaten Konsumausgaben (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck) weiterhin stark (+0,3 Prozent), jedoch unter den hohen Zuwachsraten aus dem Jahr 2016. Damals hatte die Steuerreform die Ausgabenbereitschaft der privaten Haushalte erhöht. Die öffentlichen Konsumausgaben stiegen im II. Quartal um 0,2 Prozent.
Auch die Investitionsnachfrage lieferte erneut einen positiven Wachstumsbeitrag. Die heimischen Unternehmen investierten im II. Quartal abermals in Maschinen und Fahrzeuge, auch wenn sich hier die Dynamik im Vergleich zu den vergangenen Quartalen nicht mehr weiter beschleunigte. Neben den Ausrüstungsinvestitionen (+0,9 Prozent) stieg auch die Nachfrage im Bereich der Bauinvestitionen zuletzt deutlich: sowohl die Nichtwohnbauinvestitionen (+1,2 Prozent), als auch die Wohnbauinvestitionen wurden deutlich ausgeweitet (+0,6 Prozent).
7844
wifo_bip_wuchs_im_2_quartal_um_08_prozent
Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, DO&CO, Porr, Frequentis, Agrana, Austriacard Holdings AG, Lenzing, FACC, Semperit, OMV, RBI, SBO, Strabag, Erste Group, Andritz, Rosgix, Marinomed Biotech, Bawag, Pierer Mobility, Wienerberger, voestalpine, VIG, ATX TR, ATX Prime, AT&S, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Gurktaler AG VZ, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)185858
inbox_wifo_bip_wuchs_im_2_quartal_um_08_prozent
26.10.2017
Beitrag von boersenradio.at (Hinweis: 2016 wurde der Umfang der Österreich-Berichterstattung im Börsen Radio Network deutlich erhöht. Dies geschieht mit finanzieller Zuwendung von http://www.boerse-social.com. Unterstützer gesucht: Mail an office@boerse-social.com. Bitte weitersagen: https://www.boerse-social.com/gabb.)
Hätte der Schwarze Freitag am 29. Oktober 1929 mit Market Makers verhindert werden können? Die Erfahrung aus diesem Crash war die Einführung von Market Makers. Der Job der Börse ist es Kurse zu stellen und der Job des Market Makers ist es für eine Mindestliquidität zu sorgen. One-Stop-Shop: Ab September 2017 gibt es auch die 2. Reihe der DAX-Familie an der Wiener Börse zu handeln. Dazu sorgt die Baader Bank für Liquidität.
boersenradio.at im Gespräch mit: Herr Jörg Leichinger, BAADER BANK AG
Länge Audio: 7:10
7526
der_job_des_market_makers
Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.
>> Besuchen Sie 60 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien
25.09.2017, 2948 Zeichen
25.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Wifo (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Gemäß der aktuell überarbeiteten Quartalsrechnung des WIFO wuchs die heimische Wirtschaft im II. Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal um 0,8 Prozent (I. Quartal: 0,9 Prozent revidiert). Der Aufschwung steht auf breiter Basis, sowohl die Binnennachfrage als auch die Exporte stiegen. Die Dynamik in der Industriekonjunktur verstärkte sich zuletzt, auch von der Bauwirtschaft kamen positive Impulse.
Das österreichische BIP wuchs im II. Quartal um 0,8 Prozent gegenüber der Vorperiode. Damit setzte sich die hohe konjunkturelle Dynamik vom Jahresbeginn fort (I. Quartal: 0,9 Prozent revidiert). Das unbereinigte BIP lag im II. Quartal um 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahres (bei 2,5 Arbeitstagen weniger als im II. Quartal 2016). Die saison- und arbeitstagsbereinigte BIP-Veränderungsrate (Kennziffer laut Eurostat-Vorgabe) stieg um 0,6 Prozent (Euro-Raum +0,6 Prozent, EU 28 +0,7 Prozent).
Mit dieser Rechnung berücksichtigt das WIFO die heute von Statistik Austria publizierten Jahresdaten 2016 (BIP real +1,5 Prozent im Jahresabstand, demnach unverändert zur letzten WIFO-Schnellschätzung) sowie die weiteren Datenrevisionen zurück bis 1995. Die Überarbeitung führte zu einer Anpassung der Quartalsverläufe, bestätigte jedoch am aktuellen Rand das zuletzt beobachtete konjunkturelle Bild der österreichischen Wirtschaft. Seit Anfang 2016 verbesserte sich hier die Dynamik stetig, wobei neben der Binnennachfrage auch die Außenwirtschaft zunehmend positive Wachstumsimpulse lieferte.
Der Konsum erwies sich im II. Quartal 2017 abermals als stabile Wachstumsstütze für die heimische Wirtschaft und stieg um 0,3 Prozent. Ebenso blieb die Nachfrage der privaten Konsumausgaben (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck) weiterhin stark (+0,3 Prozent), jedoch unter den hohen Zuwachsraten aus dem Jahr 2016. Damals hatte die Steuerreform die Ausgabenbereitschaft der privaten Haushalte erhöht. Die öffentlichen Konsumausgaben stiegen im II. Quartal um 0,2 Prozent.
Auch die Investitionsnachfrage lieferte erneut einen positiven Wachstumsbeitrag. Die heimischen Unternehmen investierten im II. Quartal abermals in Maschinen und Fahrzeuge, auch wenn sich hier die Dynamik im Vergleich zu den vergangenen Quartalen nicht mehr weiter beschleunigte. Neben den Ausrüstungsinvestitionen (+0,9 Prozent) stieg auch die Nachfrage im Bereich der Bauinvestitionen zuletzt deutlich: sowohl die Nichtwohnbauinvestitionen (+1,2 Prozent), als auch die Wohnbauinvestitionen wurden deutlich ausgeweitet (+0,6 Prozent).
7844
wifo_bip_wuchs_im_2_quartal_um_08_prozent
Was noch interessant sein dürfte:
Inbox: ams-Wandelanleihe ist keine Überraschung
Inbox: AT&S-Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch empfiehlt Pilot-Freihandelszone in Chongqing
Inbox: Wiener Städtische mit Versicherung für Studenten
Inbox: ams will sich über Anleihe 350 Mio. Dollar holen
Weekend: Unser Robot zum Dow: Chevorn die ganze Woche und drei Tage mehr im Plus #bsngine #fintech
Inbox: Was kommende Woche in den USA im Fokus steht
Inbox: Baader, RBI und Walter Ludwig sind Market Maker der voestalpine-Anleihe
Inbox: voestalpine-Schuldverschreibungen werden ab 27. September in den Handel aufgenommen
Audio: Investieren in Artificial Intelligence - Start eines Megatrends?
Inbox: Berenberg-Analysten stutzen Andritz-Kursziel leicht zurück
Inbox: Kapitalrückzahlung bei Atrium Real Estate
Inbox: Wertpapiertransaktion über Blockchain simuliert
Inbox: Post-Aktie gut gelaufen, und nun für Kepler nur mehr ein Hold
kapitalmarkt-stimme.at daily voice 94/365: Ein Lokalpolitiker & Ex-Börsehändler über die besten Regierungen, die wir mit Börseblick hatten
1.
Kranensee Seestadt Aspern, Baustelle, Bau, Braukran, Kran
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, DO&CO, Porr, Frequentis, Agrana, Austriacard Holdings AG, Lenzing, FACC, Semperit, OMV, RBI, SBO, Strabag, Erste Group, Andritz, Rosgix, Marinomed Biotech, Bawag, Pierer Mobility, Wienerberger, voestalpine, VIG, ATX TR, ATX Prime, AT&S, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Gurktaler AG VZ, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom.
Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.
>> Besuchen Sie 60 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #873: ATX schwächelt am Ende eines starken Q1, Final Countdown by my Schulband heute mehrfache Untermalung
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Herbert Schwöbel & Günther Kieser
Hessischer Rundfunk. 81 Funkhausbilder.
1964
Hessischer Rundfunk
Pierre Jahan
Mer
1936
Éditions O.E.T.
Bryan Schutmaat
Good Goddamn
2017
Trespasser