Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Was kommende Woche in den USA im Fokus steht


Boeing
Akt. Indikation:  196.70 / 197.10
Uhrzeit:  19:02:27
Veränderung zu letztem SK:  -0.28%
Letzter SK:  197.46 ( -0.72%)

24.09.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

In den nächsten Tagen stehen wieder einige relevante Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Den Auftakt macht am Dienstag das Verbrauchervertrauen des Conference Board. Wir gehen von einem kräftigen Rückgang aus und sind deutlich pessimistischer gestimmt als der Konsens. Anders als das Konsumentenvertrauen der Universität von Michigan wird die Umfrage des Conference Board stark durch die Entwicklung am Arbeitsmarkt bestimmt. Der starke Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von 235.000 auf 298.000 Anfang September im Zuge der Hurrikans Harvey und Irma spricht für eine deutliche Stimmungseintrübung. Optimistischer als der Konsens sind wir dagegen bei den Zahlen zum Auftragseingang langlebiger Güter für August (Mi). Die vorliegenden Daten zu den Bestellungen bei Boeing lassen für den Bereich zivile Luftfahrt ein kräftiges Plus erwarten. Obwohl der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Transportsektors gegenüber Juli stagniert haben dürfte, rechnen wir daher für den gesamten Auftragseingang mit einem Zuwachs um 2,1 % p.m. Besonderes Augenmerk dürften die Marktakteure schließlich auch auf die Zahlen zu den persönlichen Konsumausgaben für August richten (Fr). Die bereits vorliegenden Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen deuten auf einen minimalen Anstieg um 0,1 % p.m. hin. Da wir für den Deflator des privaten Konsums im Vormonatsvergleich ein deutliches Plus von 0,3 % erwarten, dürften die persönlichen Konsumausgaben in realer Rechnung um 0,2 % p.m. gesunken sein. In den nächsten Monaten sollte der private Konsum wegen der Wiederaufbauarbeiten nach den verheerenden Wirbelstürmen aber kräftig zulegen.

Das Ergebnis der FOMC-Zinssitzung vom 20. September entsprach genau unseren Erwartungen. Die Notenbank gab den Beginn der Reduzierung ihres Anleiheportfolios ab Oktober bekannt. Zudem wurde für Dezember eine weitere Zinsanhebung signalisiert. 2018 soll der Leitzins unverändert um weitere 75 Basispunkte steigen. Der Markt reagierte auf dieses aus seiner Sicht eher „falkenhafte“ Ergebnis mit einem Renditeanstieg von 2 bis 4 Basispunkten über das gesamte Laufzeitenspektrum bei amerikanischen Staatsanleihen. Gemäß Fed Funds Futures liegt die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschrittes im Dezember nun bei 64 %. Vor zwei Wochen waren es noch 21 %. Wir sehen eine Zinsanhebung im Dezember als sehr wahrscheinlich an. Vor allem da zur Zinssitzung am 13. Dezember schon alle Oktober- sowie einige Novemberdaten zu wichtigen Konjunkturindikatoren vorliegen. Diese dürften nach den zu erwartenden sehr schwachen Septemberdaten in Summe sehr gut ausfallen. Für die Rendite 10-jähriger US Staatsanleihen sehen wir zunächst kein weiteres Aufwärtspotenzial, da die nächsten Wochen wie gesagt von teils äußerst schwachen Konjunkturdaten geprägt sein werden. Die von uns für Dezember erwartete Zinsanhebung dürfte dann zu einem leichten Renditeanstieg führen.

In Sachen Steuerreform gibt es neue Entwicklungen in Washington. Führende republikanische Senatoren haben sich darauf verständigt, durch eine Senkung der Steuersätze bedingte Steuerausfälle von bis zu USD 1,5 Bio. über die nächsten zehn Jahre in Kauf zu nehmen. Das heißt, die beabsichtigte Steuerreform müsste keine Ausgabenkürzungen beinhalten, um die durch die Senkung der Steuersätze zu erwartenden Einnahmeausfälle zu kompensieren. Zwar sollen die erwarteten Steuerausfälle durch das Schließen von Steuerschlupflöchern und die Verringerung der abzugsfähigen Ausgaben begrenzt werden, allerdings ist jetzt schon klar, dass trotzdem ein großes Loch bei den Einnahmen verbleiben würde. Um dennoch eine Steuerreform verabschieden zu können, die die Staatsverschuldung wie von Donald Trump im Wahlkampf versprochen nicht erhöht, will man sich offenbar eines Tricks bedienen. Angeblich bereitet das Weiße Haus eigene Konjunkturprognosen vor, denen zufolge die geplanten steuerlichen Entlastungen zu einem deutlich stärkeren Anstieg der Wirtschaftsleistung führen sollen. In Folge der stärkeren Zunahme des Bruttoinlandsproduktes würden demzufolge auch die Steuereinnahmen so stark steigen, dass die durch die niedrigeren Steuersätze ausgelösten Einnahmeausfälle vollständig wettgemacht würden. Das Problem daran ist, dass das nur auf dem Papier funktioniert. Als Präsident Reagan Anfang der 1980er Jahre die Einkommenssteuersätze massiv senkte, versprach er ebenfalls, die erwarteten Steuerausfälle würden sich wegen des zu erwartenden höheren Wachstums selbst finanzieren (Voodoo Economics). Tatsächlich ließ sich keine nachhaltig stärkere Zunahme der Wirtschaftsleistung beobachten. Dafür verdoppelte sich die Staatsverschuldung gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt innerhalb der folgenden zehn Jahre von 33 % auf 61 %.

Company im Artikel

Boeing

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Luftfahrt & Reise
Show latest Report (16.09.2017)
 






Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Verbund
Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Fresenius Medical Care
    BSN MA-Event Fresenius Medical Care
    #gabb #2045

    Featured Partner Video

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Lilli Tagger steigt weiter auf, die Zahl 5452 und der erste win2day-Moment in diesem Podcast

    Presented by mumak.me und (neu) win2day geht es nach den Australian Open wieder fix wöchentlich weiter. Und es war durchaus eine erfolgreiche Phase. Anastasia Potapova holt den ersten win2day-Momen...

    Books josefchladek.com

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    Alessandra Calò
    Ctonio
    2024
    Studiofaganel

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Joselito Verschaeve
    As Long as the Sun Lasts
    2025
    Void

    Inbox: Was kommende Woche in den USA im Fokus steht


    24.09.2017, 5445 Zeichen

    24.09.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    In den nächsten Tagen stehen wieder einige relevante Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Den Auftakt macht am Dienstag das Verbrauchervertrauen des Conference Board. Wir gehen von einem kräftigen Rückgang aus und sind deutlich pessimistischer gestimmt als der Konsens. Anders als das Konsumentenvertrauen der Universität von Michigan wird die Umfrage des Conference Board stark durch die Entwicklung am Arbeitsmarkt bestimmt. Der starke Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von 235.000 auf 298.000 Anfang September im Zuge der Hurrikans Harvey und Irma spricht für eine deutliche Stimmungseintrübung. Optimistischer als der Konsens sind wir dagegen bei den Zahlen zum Auftragseingang langlebiger Güter für August (Mi). Die vorliegenden Daten zu den Bestellungen bei Boeing lassen für den Bereich zivile Luftfahrt ein kräftiges Plus erwarten. Obwohl der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Transportsektors gegenüber Juli stagniert haben dürfte, rechnen wir daher für den gesamten Auftragseingang mit einem Zuwachs um 2,1 % p.m. Besonderes Augenmerk dürften die Marktakteure schließlich auch auf die Zahlen zu den persönlichen Konsumausgaben für August richten (Fr). Die bereits vorliegenden Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen deuten auf einen minimalen Anstieg um 0,1 % p.m. hin. Da wir für den Deflator des privaten Konsums im Vormonatsvergleich ein deutliches Plus von 0,3 % erwarten, dürften die persönlichen Konsumausgaben in realer Rechnung um 0,2 % p.m. gesunken sein. In den nächsten Monaten sollte der private Konsum wegen der Wiederaufbauarbeiten nach den verheerenden Wirbelstürmen aber kräftig zulegen.

    Das Ergebnis der FOMC-Zinssitzung vom 20. September entsprach genau unseren Erwartungen. Die Notenbank gab den Beginn der Reduzierung ihres Anleiheportfolios ab Oktober bekannt. Zudem wurde für Dezember eine weitere Zinsanhebung signalisiert. 2018 soll der Leitzins unverändert um weitere 75 Basispunkte steigen. Der Markt reagierte auf dieses aus seiner Sicht eher „falkenhafte“ Ergebnis mit einem Renditeanstieg von 2 bis 4 Basispunkten über das gesamte Laufzeitenspektrum bei amerikanischen Staatsanleihen. Gemäß Fed Funds Futures liegt die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschrittes im Dezember nun bei 64 %. Vor zwei Wochen waren es noch 21 %. Wir sehen eine Zinsanhebung im Dezember als sehr wahrscheinlich an. Vor allem da zur Zinssitzung am 13. Dezember schon alle Oktober- sowie einige Novemberdaten zu wichtigen Konjunkturindikatoren vorliegen. Diese dürften nach den zu erwartenden sehr schwachen Septemberdaten in Summe sehr gut ausfallen. Für die Rendite 10-jähriger US Staatsanleihen sehen wir zunächst kein weiteres Aufwärtspotenzial, da die nächsten Wochen wie gesagt von teils äußerst schwachen Konjunkturdaten geprägt sein werden. Die von uns für Dezember erwartete Zinsanhebung dürfte dann zu einem leichten Renditeanstieg führen.

    In Sachen Steuerreform gibt es neue Entwicklungen in Washington. Führende republikanische Senatoren haben sich darauf verständigt, durch eine Senkung der Steuersätze bedingte Steuerausfälle von bis zu USD 1,5 Bio. über die nächsten zehn Jahre in Kauf zu nehmen. Das heißt, die beabsichtigte Steuerreform müsste keine Ausgabenkürzungen beinhalten, um die durch die Senkung der Steuersätze zu erwartenden Einnahmeausfälle zu kompensieren. Zwar sollen die erwarteten Steuerausfälle durch das Schließen von Steuerschlupflöchern und die Verringerung der abzugsfähigen Ausgaben begrenzt werden, allerdings ist jetzt schon klar, dass trotzdem ein großes Loch bei den Einnahmen verbleiben würde. Um dennoch eine Steuerreform verabschieden zu können, die die Staatsverschuldung wie von Donald Trump im Wahlkampf versprochen nicht erhöht, will man sich offenbar eines Tricks bedienen. Angeblich bereitet das Weiße Haus eigene Konjunkturprognosen vor, denen zufolge die geplanten steuerlichen Entlastungen zu einem deutlich stärkeren Anstieg der Wirtschaftsleistung führen sollen. In Folge der stärkeren Zunahme des Bruttoinlandsproduktes würden demzufolge auch die Steuereinnahmen so stark steigen, dass die durch die niedrigeren Steuersätze ausgelösten Einnahmeausfälle vollständig wettgemacht würden. Das Problem daran ist, dass das nur auf dem Papier funktioniert. Als Präsident Reagan Anfang der 1980er Jahre die Einkommenssteuersätze massiv senkte, versprach er ebenfalls, die erwarteten Steuerausfälle würden sich wegen des zu erwartenden höheren Wachstums selbst finanzieren (Voodoo Economics). Tatsächlich ließ sich keine nachhaltig stärkere Zunahme der Wirtschaftsleistung beobachten. Dafür verdoppelte sich die Staatsverschuldung gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt innerhalb der folgenden zehn Jahre von 33 % auf 61 %.

    Company im Artikel

    Boeing

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Luftfahrt & Reise
    Show latest Report (16.09.2017)
     







    Was noch interessant sein dürfte:


    Moody's zu Großbritannien: Aussichten „erheblich verschlechtert“ und EZB-Vize: Bitcoin ist keine Währung, sondern Spekulation (Top Media Extended)

    Nebenwerte-Blick: Gurktaler steigt fast fünf Prozent

    OÖ10 - Amag steigt schon sieben Tage in Folge

    ATX heuer schon 110 Tage im Plus, RHI steigt fast drei Prozent

    Inbox: RHI bekommt höheres Kursziel

    Inbox: voestalpine-CEO Wolfgang Eder zeichnet Schuldtitelemission

    Inbox: Wifo: BIP wuchs im 2. Quartal um 0,8 Prozent

    Inbox: Porr modernisiert Eisenbahn-Abschnitt in Polen

    Inbox: Neuer Leiter des Generalsekretariats bei der VIG

    Inbox: So sieht die Firma der Zukunft aus

    Inbox: ams-Wandelanleihe ist keine Überraschung

    Inbox: AT&S-Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch empfiehlt Pilot-Freihandelszone in Chongqing

    Inbox: Wiener Städtische mit Versicherung für Studenten

    Inbox: ams will sich über Anleihe 350 Mio. Dollar holen



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Rückgänge in den Ranks und bei den Punkten, dafür jetzt 4x Top100 und eine neue Landing Page




    Boeing
    Akt. Indikation:  196.70 / 197.10
    Uhrzeit:  19:02:27
    Veränderung zu letztem SK:  -0.28%
    Letzter SK:  197.46 ( -0.72%)



     

    Bildnachweis

    1. Wall Street, Börse, New York, Frontpage / Shutterstock.com

    Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.


    Random Partner

    Verbund
    Verbund ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Mit Tochterunternehmen und Partnern ist Verbund von der Stromerzeugung über den Transport bis zum internationalen Handel und Vertrieb aktiv. Seit 1988 ist Verbund an der Börse.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Wall Street, Börse, New York, Frontpage / Shutterstock.com


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Fresenius Medical Care
      BSN MA-Event Fresenius Medical Care
      #gabb #2045

      Featured Partner Video

      SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Lilli Tagger steigt weiter auf, die Zahl 5452 und der erste win2day-Moment in diesem Podcast

      Presented by mumak.me und (neu) win2day geht es nach den Australian Open wieder fix wöchentlich weiter. Und es war durchaus eine erfolgreiche Phase. Anastasia Potapova holt den ersten win2day-Momen...

      Books josefchladek.com

      Man Ray
      Photographie n'est pas L'Art
      1937
      GLM

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void

      JH Engström
      Dimma Brume Mist
      2025
      Void