07.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: RBI (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Mit nicht weniger als 23 Auszeichnungen wurde die RBI -Gruppe bei den „Europe Banking Awards” von EMEA Finance bedacht. Das renommierte Finanzmagazin kürte die Raiffeisen Bank International AG (RBI) zur „Best bank in CEE & CIS” und ihre slowakische Tochter Tatra banka zur „Most innovative bank in CEE & CIS”. Die Tatra banka wurde zudem für ihre Mobile-Banking-App mit dem Award für den „Best product launch in CEE & CIS” ausgezeichnet.
Darüber hinaus wählte EMEA Finance die RBI und ihre Tochterbanken zur „Best bank” in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, der Slowakei, Ukraine und Ungarn, zur „Best foreign bank” in Albanien, Belarus, Rumänien und Russland, zur „Best investment bank” in Österreich, Rumänien, Russland („Best foreign investment bank”) und Serbien, zur „Best private bank” in Bulgarien, Polen und Tschechien sowie zum „Best asset manager” in Bulgarien und der Slowakei.
„Die RBI ist für EMEA Finance die beste Bank in CEE und der GUS. Die Bank setzt ihren Lauf in den schwarzen Zahlen fort, erwirtschaftete einen Konzerngewinn von EUR 587 Millionen im ersten Halbjahr 2017 und schloss die Verschmelzung mit ihrer Muttergesellschaft RZB ab. Die zügig und effektiv umgesetzten Maßnahmen, die Gewinnzone wieder zu erreichen, in der Ukraine zu restrukturieren und klare Entscheidungen, auf bestimmte Kernmärkte zu fokussieren und andere zu verlassen, haben dazu beigetragen, dass sie ihren umgearbeiteten Strategieplan mehr als ein Jahr früher als vorgesehen abschließen konnte. Die RBI will weiterhin bei der Reduzierung ihrer notleidenden Kredite gute Fortschritte machen, und ihr Ausblick ist ziemlich gut“, sagte Christopher Moore, Verleger von EMEA Finance.
„Das ausgezeichnete Ergebnis bei den Europe Banking Awards von EMEA Finance bestätigt, dass die RBI voll auf Kurs ist. Der Konzern entwickelt sich nicht nur gut, sondern hat auch bei Innovation und Digital Banking eine führende Rolle”, kommentiert RBI CEO Johann Strobl.
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Agrana, Rosgix, Österreichische Post, Warimpex, Flughafen Wien, AT&S, FACC, Frauenthal, Frequentis, Semperit, SW Umwelttechnik, UBM, CA Immo, Zumtobel, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Rosenbauer, Oberbank AG Stamm, BKS Bank Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Marinomed Biotech, Amag, Polytec Group, Verbund, Airbus Group, Merck KGaA, Vonovia SE, Siemens Healthineers, Fresenius Medical Care.
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Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).
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07.09.2017, 3224 Zeichen
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Mit nicht weniger als 23 Auszeichnungen wurde die RBI -Gruppe bei den „Europe Banking Awards” von EMEA Finance bedacht. Das renommierte Finanzmagazin kürte die Raiffeisen Bank International AG (RBI) zur „Best bank in CEE & CIS” und ihre slowakische Tochter Tatra banka zur „Most innovative bank in CEE & CIS”. Die Tatra banka wurde zudem für ihre Mobile-Banking-App mit dem Award für den „Best product launch in CEE & CIS” ausgezeichnet.
Darüber hinaus wählte EMEA Finance die RBI und ihre Tochterbanken zur „Best bank” in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Serbien, der Slowakei, Ukraine und Ungarn, zur „Best foreign bank” in Albanien, Belarus, Rumänien und Russland, zur „Best investment bank” in Österreich, Rumänien, Russland („Best foreign investment bank”) und Serbien, zur „Best private bank” in Bulgarien, Polen und Tschechien sowie zum „Best asset manager” in Bulgarien und der Slowakei.
„Die RBI ist für EMEA Finance die beste Bank in CEE und der GUS. Die Bank setzt ihren Lauf in den schwarzen Zahlen fort, erwirtschaftete einen Konzerngewinn von EUR 587 Millionen im ersten Halbjahr 2017 und schloss die Verschmelzung mit ihrer Muttergesellschaft RZB ab. Die zügig und effektiv umgesetzten Maßnahmen, die Gewinnzone wieder zu erreichen, in der Ukraine zu restrukturieren und klare Entscheidungen, auf bestimmte Kernmärkte zu fokussieren und andere zu verlassen, haben dazu beigetragen, dass sie ihren umgearbeiteten Strategieplan mehr als ein Jahr früher als vorgesehen abschließen konnte. Die RBI will weiterhin bei der Reduzierung ihrer notleidenden Kredite gute Fortschritte machen, und ihr Ausblick ist ziemlich gut“, sagte Christopher Moore, Verleger von EMEA Finance.
„Das ausgezeichnete Ergebnis bei den Europe Banking Awards von EMEA Finance bestätigt, dass die RBI voll auf Kurs ist. Der Konzern entwickelt sich nicht nur gut, sondern hat auch bei Innovation und Digital Banking eine führende Rolle”, kommentiert RBI CEO Johann Strobl.
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