Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Knapp ein Viertel der Österreicher will Wertpapiere kaufen


Gold Letzter SK:  0.00 ( -1.98%)

14.08.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Bank (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Erste Bank Spar- und Kreditprognose Q2 2017 

Umfrage: Jeder fünfte Österreicher passt Anlageverhalten den Niedrigzinsen an

  • Durchschnittliche Sparsumme liegt bei 4.600 Euro (-19%)
  • Durchschnittliche Kreditsumme steigt um 19% auf 76.500 Euro

12- Monatssparbetrag rückläufig

8 von 10 Österreichern möchten in den kommenden 12 Monaten Geld zur Seite legen - das ergab eine INTEGRAL-Studie im Auftrag der Erste Bank. Bei den Anlageformen sind weiterhin die Klassiker ganz vorne zu finden: Das Sparbuch bleibt mit 57% die Nummer eins, gefolgt vom Bausparer (47%). Immerhin ein Drittel möchte eine Lebensversicherung und/oder eine Pensionsvorsorge abschließen. Wertpapiere planen 24% zu kaufen (+2%). Gold bleibt in der Planung unverändert: 15%(±0)  planen das Edelmetall zu kaufen und jeder Fünfte will in Immobilien investieren, das ist nur ein Prozentpunkt weniger als im Vergleich zum selben Zeitraum vor einem Jahr. Was den geplanten Sparbetrag betrifft, so gibt es einen Rückgang von 5.700 Euro auf 4.600 Euro (-19%).

Kreditsumme steigt um 19%

Was zurzeit weniger gespart wird, ist dafür bei der geplanten Kreditsumme dazu gekommen. Gut ein Drittel der Österreicher plant in den kommenden zwölf Monaten in ein kostenintensives Projekt wie z.B. eine Wohnungsrenovierung oder ein neues Auto zu investieren. 15% wollen das mittels Kredit oder Darlehen finanzieren. Lag die geplante Kreditsumme vor einem Jahr noch bei 64.000 Euro, so sind es jetzt 76.500 Euro (+19%). Bei langfristigen Krediten scheinen die Österreicher immer mehr auf die sichere Seite zu wechseln. In der Erste Bank werden bereits mehr als 8 von 10 neuen Krediten mit einem Fixzinssatz abgeschlossen. „Die Zinsen sind nach wie vor niedrig und so hat man zumindest über einen Großteil der Laufzeit eine kalkulierbare Rate ohne Überraschungen“, meint Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.

Niedrigzinsen: Ein Fünftel ändert Anlageverhalten

Seit vielen Jahren gibt es niedrige Leitzinsen, was in Folge auch die Sparzinsen drückt. Knapp Dreiviertel der Österreicher geben an, dass sie ihr Spar- und Anlageverhalten deswegen aber nicht verändert haben. Ein Fünftel hat allerdings reagiert und nach Alternativen in der Geldanlage gesucht, um den niedrigen Zinsen zu entgehen. Deutlich wird aber, dass es vorwiegend jene sind, die ein Netto-Haushaltseinkommen von über 2.000 Euro haben. Allerdings ist das Anlegen in Wertpapiere keine Frage von höheren Beträgen. Grundsätzlich empfiehlt die Erste Bank, kurz und mittelfristig mit Sparbuch und Bausparer vorzusorgen. „Um langfristig einen finanziellen Polster aufzubauen – sei es für die Pension oder die Ausbildung der Kinder – kommt man um Wertpapiere aber nicht herum“, so Thomas Schaufler. „Bei einer Inflation von knapp unter zwei Prozent und einem Leitzins von Null ist der Kaufkraftverlust ganz offensichtlich.“ Wie viel Risiko man bei Wertpapierveranlagungen eingehen möchte, klärt man am besten gemeinsam mit seinem Bankberater. Nach Schätzungen der Erste Bank ist frühestens Ende 2018 mit einer ersten, leichten Zinserhöhung seitens der EZB zu rechnen.

 

Company im Artikel

Gold

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Indizes und Rohstoffe
Show latest Report (12.08.2017)
 



Aktien, Aktie © Martina Draper/photaq



Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

EY
Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien

Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2102

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #31: Der Host holpert zu Andritz, Strabag, Bawag, Marinomed, Telekom Austria, Agrana und Asta Energy

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute hab ic...

    Books josefchladek.com

    Pierre Bost
    Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
    1927
    Librairie des arts Décoratifs

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Inbox: Knapp ein Viertel der Österreicher will Wertpapiere kaufen


    14.08.2017, 3673 Zeichen

    14.08.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: Erste Bank (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Erste Bank Spar- und Kreditprognose Q2 2017 

    Umfrage: Jeder fünfte Österreicher passt Anlageverhalten den Niedrigzinsen an

    • Durchschnittliche Sparsumme liegt bei 4.600 Euro (-19%)
    • Durchschnittliche Kreditsumme steigt um 19% auf 76.500 Euro

    12- Monatssparbetrag rückläufig

    8 von 10 Österreichern möchten in den kommenden 12 Monaten Geld zur Seite legen - das ergab eine INTEGRAL-Studie im Auftrag der Erste Bank. Bei den Anlageformen sind weiterhin die Klassiker ganz vorne zu finden: Das Sparbuch bleibt mit 57% die Nummer eins, gefolgt vom Bausparer (47%). Immerhin ein Drittel möchte eine Lebensversicherung und/oder eine Pensionsvorsorge abschließen. Wertpapiere planen 24% zu kaufen (+2%). Gold bleibt in der Planung unverändert: 15%(±0)  planen das Edelmetall zu kaufen und jeder Fünfte will in Immobilien investieren, das ist nur ein Prozentpunkt weniger als im Vergleich zum selben Zeitraum vor einem Jahr. Was den geplanten Sparbetrag betrifft, so gibt es einen Rückgang von 5.700 Euro auf 4.600 Euro (-19%).

    Kreditsumme steigt um 19%

    Was zurzeit weniger gespart wird, ist dafür bei der geplanten Kreditsumme dazu gekommen. Gut ein Drittel der Österreicher plant in den kommenden zwölf Monaten in ein kostenintensives Projekt wie z.B. eine Wohnungsrenovierung oder ein neues Auto zu investieren. 15% wollen das mittels Kredit oder Darlehen finanzieren. Lag die geplante Kreditsumme vor einem Jahr noch bei 64.000 Euro, so sind es jetzt 76.500 Euro (+19%). Bei langfristigen Krediten scheinen die Österreicher immer mehr auf die sichere Seite zu wechseln. In der Erste Bank werden bereits mehr als 8 von 10 neuen Krediten mit einem Fixzinssatz abgeschlossen. „Die Zinsen sind nach wie vor niedrig und so hat man zumindest über einen Großteil der Laufzeit eine kalkulierbare Rate ohne Überraschungen“, meint Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand der Erste Bank.

    Niedrigzinsen: Ein Fünftel ändert Anlageverhalten

    Seit vielen Jahren gibt es niedrige Leitzinsen, was in Folge auch die Sparzinsen drückt. Knapp Dreiviertel der Österreicher geben an, dass sie ihr Spar- und Anlageverhalten deswegen aber nicht verändert haben. Ein Fünftel hat allerdings reagiert und nach Alternativen in der Geldanlage gesucht, um den niedrigen Zinsen zu entgehen. Deutlich wird aber, dass es vorwiegend jene sind, die ein Netto-Haushaltseinkommen von über 2.000 Euro haben. Allerdings ist das Anlegen in Wertpapiere keine Frage von höheren Beträgen. Grundsätzlich empfiehlt die Erste Bank, kurz und mittelfristig mit Sparbuch und Bausparer vorzusorgen. „Um langfristig einen finanziellen Polster aufzubauen – sei es für die Pension oder die Ausbildung der Kinder – kommt man um Wertpapiere aber nicht herum“, so Thomas Schaufler. „Bei einer Inflation von knapp unter zwei Prozent und einem Leitzins von Null ist der Kaufkraftverlust ganz offensichtlich.“ Wie viel Risiko man bei Wertpapierveranlagungen eingehen möchte, klärt man am besten gemeinsam mit seinem Bankberater. Nach Schätzungen der Erste Bank ist frühestens Ende 2018 mit einer ersten, leichten Zinserhöhung seitens der EZB zu rechnen.

     

    Company im Artikel

    Gold

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Indizes und Rohstoffe
    Show latest Report (12.08.2017)
     



    Aktien, Aktie © Martina Draper/photaq





    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research




    Gold Letzter SK:  0.00 ( -1.98%)


     

    Bildnachweis

    1. Aktien, Aktie , (© Martina Draper/photaq)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    EY
    Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Aktien, Aktie , (© Martina Draper/photaq)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2102

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #31: Der Host holpert zu Andritz, Strabag, Bawag, Marinomed, Telekom Austria, Agrana und Asta Energy

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute hab ic...

      Books josefchladek.com

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Yusuf Sevinçli
      Oculus
      2018
      Galerist & Galerie Filles du Calvaire

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Ryuji Miyamoto
      Kobe 1995 After the Earthquake
      1995
      Telescope