10.08.2017, 1457 Zeichen
Tendenz: Seitwärts /Abwärts
Rückblick: Der DAX brach im gestrigen Handel wie erwartet unter die Haltemarke bei 12.175 Punkten und direkt wieder an den Support bei 12.100 Punkten ein. Damit setzte sich der kurzfristige Abwärtstrend seit dem Scheitern an der Widerstandszone um 12.300 Punkte vom Vortag fort. Kurz vor der Ausbildung eines weiteren Verkaufssignals gelang es den Bullen jedoch, die Unterstützung bei 12.100 Punkten zu verteidigen und eine leichte Erholung bis 12.200 Punkte zu starten. Dieser Anstieg wird heute im frühen Handel bereits wieder abverkauft.
Charttechnischer Ausblick (Stand: 8.21 Uhr): Sollte der Index jetzt nicht direkt wieder über 12.175 Punkte ansteigen, wäre ein Abverkauf bis 12.100 Punkte zu erwarten. Darunter käme es zu einem massiven Kursrutsch bis 11.950 Punkte. Kann die Unterstützung nicht für eine Bodenbildung genutzt werden, sind weitere Abgaben bis 11.850 und 11.700 Punkte zu erwarten. Ein Anstieg über 12.175 Punkte würde dagegen zu einer Erholung bis 12.220 Punkten führen, ehe die Bären den Index dort wieder in die Tiefe reißen dürften. Oberhalb der Marke könnte zwar die Region um 12.300 Punkte wieder angesteuert werden. Doch die Gefahr eines Einbruchs bis 11.950 Punkte und darunter wäre aktuell erst bei Kursen über der 12.330 Punkte gebannt.
Widerstände: 12.220 + 12.330 + 12.424 + 12.479
Unterstützungen: 12.100 + 12.050 + 11.950 + 11.700
Was noch interessant sein dürfte:
DAX – Die Hürde war zu hoch (Deutsche Bank Morning Daily, Charttechnik)
DAX – Bullen im Vorteil (Deutsche Bank Morning Daily) (Charttechnik)
DAX – Käufer setzen sich zur Wehr (Deutsche Bank Morning Daily) (Charttechnik)
Lassen wir das GAP hinter uns? (Andreas Mueller, Christoph Scherbaum)
adidas-Aktie: Es darf geträumt werden (Winfried Kronenberg, Christoph Scherbaum)
DAX – Erholung mit Fragezeichen (Deutsche Bank Morning Daily) (Charttechnik)
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Börsepeople im Podcast S24/11: Eva Reuter
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3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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