Inbox: conwert mit Rekordhalbjahr und positivem Ausblick

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Conwert Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

24.08.2016

Zugemailt von: conwert

conwert mit Rekordhalbjahr

 +     FFO I um 52,6 % auf 39,3 Mio € gesteigert

+     Nettoergebnis in Höhe von 74,9 Mio €

+     Verkäufe im Nicht-Kernbereich von rund 142 Mio €

+     FFO I Guidance für 2016 auf über 75 Mio € erhöht

Wien, 23. August 2016. Die im österreichischen ATX gehandelte conwert Immobilien Invest SE (conwert) erzielte das beste Halbjahresergebnis der Firmengeschichte. Getragen wurde diese erfreuliche Entwicklung von einer starken operativen Performance und Wertsteigerungen des Immobilien-portfolios. Der FFO I (Funds From Operations vor Verkauf und Einmaleffekten), die wichtigste Kenngröße von conwert, erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um 52,6 % auf 39,3 Mio € (1-6/2015: 25,7 Mio €). Das Konzernergebnis nach Ertragsteuern (Nettoergebnis) verdreifachte conwert auf den neuen Höchstwert von 74,9 Mio € (1-6/2015: 24,5 Mio €). Die Umsatzerlöse stiegen um 26,0 % auf 264,3 Mio € (1-6/2015: 209,7 Mio €).

CEO Dr. Wolfgang Beck zieht eine erfreuliche Zwischenbilanz: „Das Rekordhalbjahr ist das Ergebnis der konsequenten Umsetzung unserer Strategie. Wir kommen bei der Portfolio-, Struktur- und Kostenoptimierung gut voran und sind heute bei allen wesentlichen Kennzahlen deutlich besser aufgestellt als vor 12 Monaten. conwert verfügt nun über eine starke Basis, um neben weiteren Optimierungsmaßnahmen auch wieder verstärkt auf der Käuferseite aufzutreten. Die ersten wertschaffenden Akquisitionen im Umfang von rund 90 Mio € haben wir bereits umgesetzt. Daher haben wir uns entschieden, unsere FFO I Guidance für 2016 auf über 75 Mio € zu erhöhen.“

Starke Performance durch aktives Asset Management

conwert verzeichnete im Berichtszeitraum eine starke operative Performance. Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter konnte gesteigert und der Leerstand erneut reduziert werden. conwert realisierte like-for-like Mietsteigerungen von 2,2 % im Kernportfolio. Die Leerstandsrate im Kernbereich Wohnen ging von 4,7 % auf 3,4 % zurück. Dank dieser guten Performance lag das Net Rental Result (NRR) trotz des verkaufsbedingt kleineren Immobilien-portfolios mit 71,6 Mio € in etwa auf dem Vorjahreswert (1-6/2015: 74,7 Mio €). Die NRR-Marge stieg von 65,8 % auf 66,8 %.

Das aktive Asset Management sowie eine positive Marktentwicklung führten zu einer deutlichen Wertsteigerung des Immobilienportfolios in Höhe von 
95,5 Mio € (1-6/2015: 3,0 Mio €). Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 137,4 % auf 146,0 Mio € (1-6/2015: 61,5 Mio €).

Auf der Umsatzseite zeigte die weitere Portfoliooptimierung positive Effekte. Im Rahmen der Portfoliofokussierung erzielte conwert schon im ersten – und typischerweise schwächeren – Halbjahr Verkäufe im Wert von 153,6 Mio € (1-6/2015: 92,5 Mio €). Dabei entfielen auf den Nicht-Kernbereich 142,3 Mio € (1-6/2015: 78,9 Mio €); Unter Berücksichtigung aller beurkundeten Verkäufe bis August liegt das Verkaufsvolumen  bereits bei rund 185 Mio €. Die Vermietungserlöse gingen auf Grund der Verkäufe im ersten Halbjahr leicht auf 107,1 Mio € (1-6/2015: 113,5 Mio €) zurück.

Qualität der Finanzierungs- und Bilanzstruktur weiter verbessert

Die Fortschritte auf der Finanzierungsseite spiegelten sich im ersten Halbjahr bei den cashwirksamen Finanzierungskosten wider. Diese konnten im Vergleich zur Vorjahresperiode von (31,4) Mio € auf nunmehr (15,9) Mio € halbiert werden. Das ausgewiesene Finanzergebnis war dagegen temporär von nicht-cashwirksamen Effekten aus den verbliebenen Swaps belastet und belief sich auf (43,6) Mio € (1-6/2015: (32,3) Mio €).

Der Loan-to-Value (LTV) – Verschuldungsgrad bezogen auf das Immobilien-vermögen – wurde weiter gesenkt und lag zum 30. Juni 2016 bei 44,6 % (31.12.2015: 51,0 %). Die Eigenkapitalquote stieg auf 47,1 % (31.12.2015: 43,7 %).

Ausblick: Rekordjahr erwartet

Für das restliche Geschäftsjahr 2016 erwartet conwert ein unverändert positives Marktumfeld. Die Optimierung der Bewirtschaftung des Immobilienbestands sowie der Verkauf von Immobilien aus dem Nicht-Kernportfolio werden konsequent fortgesetzt. conwert plant, die Immobilien im Nichtkernbestand weiter zu reduzieren und in Summe Immobilien aus dem Nicht-Kernbestand im Umfang von 300-350 Mio € im Jahr 2016 zu veräußern. Die Verkaufserlöse sollen verstärkt in Immobilienportfolios in den Kernregionen reinvestiert werden. Ertragsseitig werden sich bereits eingeleitete Optimierungs- und Kosteneinsparungsmaßnahmen ab dem vierten Quartal positiv bemerkbar machen. conwert rechnet aus heutiger Sicht mit einem neuen Rekordjahr und erhöht die Guidance für den FFO I (vor Verkaufsergebnis und Einmaleffekten) auf über 75 Mio € (bisher 70 Mio €).

Der Finanzbericht 1-6/2016 der conwert Immobilien Invest SE steht auf der Webseite www.conwert.com zur Verfügung.

Company im Artikel

Conwert

 
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Conwert-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Kepler Cheuvreux, Oddo Seydler Bank AG, Société Générale S.A., Spire Europe Limited, Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

SBO im Ausblick vorsichtig


24.08.2016

Zugemailt von / gefunden bei: SBO (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG: Ergebnis 1. Halbjahr 2016

-     Anhaltend schwieriges Marktumfeld drückt auf das Ergebnis

-     Positiver operativer Cashflow und kerngesunde Bilanzstruktur mit hoher Eigenkapitalquote

-     Eingliederung der neu akquirierten Downhole Technology läuft plangemäß

-     Weitere Kostenreduktion: Restrukturierung der Betriebe in Singapur gestartet

Ternitz/Wien, 24. August 2016. Die im ATX der Wiener Börse notierte Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) war im ersten Halbjahr 2016 wie die gesamte Oilfield Service-Industrie mit einer weiteren Verschlechterung des Marktumfeldes konfrontiert. Die Ölgesellschaften haben ihre Investitionen noch weiter reduziert, die Zahl der weltweiten Bohranlagen ging damit erneut zurück. Vom Beginn des Abschwungs im Jahr 2014 sank sie um mehr als 60 %.

In diesem extrem schwierigen Umfeld erzielte SBO einen positiven operativen Cashflow und verfügt über eine kerngesunde Bilanzstruktur. Die hohe Liquidität gibt SBO die Kraft, auch im aktuellen Zyklus gezielt in die Umsetzung der langfristigen Wachstumsstrategie zu investieren – wie die Akquisition des US-Unternehmens „Downhole Technology LLC“ (Downhole Technology) am 1. April 2016 verdeutlicht. Die Eingliederung von Downhole Technology läuft plangemäß. Zugleich optimiert SBO weiter ihre Kostenstruktur. So wurde Ende des zweiten Quartals die Restrukturierung der Aktivitäten in Singapur beschlossen.

„Der Abschwung ist noch nicht vorbei. Es verdichten sich zwar die Anzeichen dafür, dass Angebot und Nachfrage am Ölmarkt schrittweise wieder in die Balance finden, aber man kann noch nicht von einer Trendumkehr sprechen“, so SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann. „Wir konzentrieren uns darauf, die SBO sicher durch den Zyklus zu steuern. Wir stellen das Unternehmen so auf, dass es auf Basis einer verbesserten Kostenstruktur und einer gestärkten Marktposition optimal auf den nächsten Aufschwung vorbereitet ist. Bei anhaltendem Öl-Nachfragezuwachs und weiterhin geringen Investitionen der Ölkonzerne ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis die Überproduktion aufgebraucht ist und wieder Nachholbedarf entsteht.“ 

Ergebnis des ersten Halbjahres 2016 

Der Umsatz ging im ersten Halbjahr 2016 um 52,9 % auf MEUR 88,0 zurück (1-6/2015: MEUR 186,9). Im ersten Halbjahr 2015 hatte SBO noch vom Rekordauftragseingang im Jahr 2014 profitiert. Der Auftragseingang sank entsprechend der großen Zurückhaltung der Kunden um 28,4 % auf MEUR 75,0 (1-6/2015: MEUR 104,8). Der Auftragsstand lag Ende des ersten Halbjahres 2016 bei MEUR 21,1, nach MEUR 34,3 zum 31. Dezember 2015 und MEUR 60,9 zum 30. Juni 2015. Downhole Technology trägt seit Beginn des zweiten Quartals 2016 positiv zur Geschäftsentwicklung von SBO bei. 

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug MEUR minus 5,7 (1-6/2015: MEUR 45,1). Das operative Betriebsergebnis (EBIT) vor Sondereffekten betrug MEUR minus 28,9. Zuzüglich einmaliger Aufwendungen für Due Diligence von MEUR 2,3 und Aufwendungen für Impairment von Sachanlagen und Firmenwerten sowie Restrukturierung von MEUR 5,0, sohin MEUR 7,3, betrug das berichtete Betriebsergebnis (EBIT) MEUR minus 36,2 (1-6/2015: MEUR 19,3). Das Finanzergebnis belief sich im ersten Halbjahr 2016 auf MEUR 9,4 (1-6/2015: MEUR minus 14,6). Hier war ein positiver einmaliger Effekt in der Höhe von MEUR 10,5 durch die Neubewertung einer Optionsverbindlichkeit enthalten. Das Ergebnis vor Steuern betrug MEUR minus 26,8 (1-6/2015: MEUR 4,8). Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf MEUR minus 16,9 (1-6/2015: EUR 0,0). Das Ergebnis je Aktie betrug EUR minus 1,06 (1-6/2015: EUR 0,0). Die Margen spiegeln den Markteinbruch ebenfalls wider: Die EBITDA-Marge lag bei minus 6,5 % (1-6/2015: 24,1 %), die EBIT-Marge bei minus 41,1 % (1-6/2015: 10,4 %). Die Pretax-Marge betrug minus 30,4 % (1-6/2015: 2,6 %).

Trotz der schwierigen Marktbedingungen konnte SBO im ersten Halbjahr 2016 einen positiven Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von MEUR 18,5 (1-6/2015: MEUR 57,1) erzielen. Das Unternehmen besitzt eine kerngesunde Bilanzstruktur: Auch nach der Akquisition von 68 % der Anteile an Downhole Technology zu einem Kaufpreis von MUSD 103 verfügte SBO zum 30. Juni 2016 über eine solide Eigenkapitalquote von 54,7 % (31. Dezember 2015: 60,8 %). Die liquiden Mittel lagen bei MEUR 137,9 (31. Dezember 2015: MEUR 196,3) und die Nettoverschuldung bei MEUR 59,7 (31. Dezember 2015: Nettoliquidität MEUR 26,2). Die Investitionen in Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögenswerte (CAPEX) wurden gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 um 54,0 % auf MEUR 5,9 zurückgefahren (1-6/2015: MEUR 12,9). Das Bestellobligo für Sachanlagen betrug zum 30. Juni 2016 MEUR 0,2 (30. Juni 2015: MEUR 2,5). 

Ausblick

Der Abschwung, der die Oilfield Service-Industrie seit dem vierten Quartal 2014 erfasst hat, ist noch nicht vorbei. Die Ölgesellschaften sparen weiter massiv bei den Investitionen: Nachdem sie im Vorjahr ihre Ausgaben für Exploration und Produktion (E&P-Ausgaben) um 21 % gesenkt haben, wird für 2016 mit einer weiteren Reduktion von 26 % gerechnet. Vorausgesetzt die sinkende Produktion trifft weiterhin auf eine steigende Nachfrage nach Öl, ist zu erwarten, dass wir uns in Richtung eines deutlichen Nachfrageüberhangs bewegen. Zu diesem Zeitpunkt werden neue Investitionen notwendig sein. Wann genau das der Fall sein wird, ist noch unklar. Nach verbreiteter Ansicht ist eine Balance von Angebot und Nachfrage im Jahr 2017 wahrscheinlich. Eines hat die Vergangenheit in der Oilfield Service-Industrie jedenfalls gezeigt: Je tiefer und länger der Abschwung ist, desto steiler wird in der Regel der nächste Aufschwung. 

SBO ist aufgrund des hohen Cash Bestands, ihrer geringen Nettoverschuldung und der hohen Eigenkapitalquote auch für eine längere Durststrecke gerüstet. Das Unternehmen prüft sorgfältig mögliche Einsparungsmaßnahmen und setzt die in 2014 und 2015 begonnenen Maßnahmen zum Gegensteuern in 2016 konsequent fort. SBO verbessert ihre Kostenbasis und investiert gezielt in Wachstum: So werden die Kosteneinsparungsprogramme weiter umgesetzt und die Kapazitäten entsprechend der Marktlage weiter angepasst. Die Strategie, neue Märkte für die Produkte der SBO im Segment Oilfield Equipment zu erschließen, wird fortgesetzt.

 

Nachdem SBO bereits im November 2014 das kanadische Unternehmen „Resource Well Completion Technologies Inc.“ (Resource) übernommen hatte, erwarb SBO am 1. April 2016 das US-Unternehmen Downhole Technology. Mit Resource und Downhole Technology ist SBO nun in den beiden dominierenden Completion-Technologien „Sliding Sleeve“ und „Plug-n-Perf“ als führender Produktanbieter vertreten.

 

Durch die gezielte Investition in den Ausbau des Geschäftsfeldes Completion und durch die Umsetzung der laufenden Restrukturierungsmaßnahmen wird SBO gut aufgestellt sein, um als Technologie- und Marktführer den nächsten Aufschwung optimal nutzen zu können.

 

Die wichtigsten Kennzahlen im Vergleich

 


Wichtige Kennzahlen:

 

1-6/2016

1-6/2015

Veränderung in %

Umsatz

MEUR

88,0

186,9

-52,9

Ergebnis vor Zinsen, Steuern und 
Abschreibung (EBITDA)

MEUR

-5,7

45,1

N.A.

EBITDA-Marge

%

-6,5

24,1

–       

EBIT

MEUR

-36,2

19,3

N.A.

EBIT-Marge

%

-41,1

10,4

–       

Ergebnis vor Steuern

MEUR

-26,8

4,8

N.A.

Ergebnis nach Steuern

MEUR

-16,9

0,0

N.A.

Gewinn je Aktie

EUR

-1,06

0,0

N.A.

Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit

MEUR

18,5

57,1

-67,7

Mitarbeiter

 

1.183

1.279

-7,5

 

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG ist Weltmarktführer bei Hochpräzisionsteilen und führender Anbieter von Oilfield Equipment für die Oilfield Service-Industrie. Schwerpunkt sind amagnetische Bohrstrangkomponenten sowie High-Tech Downhole Tools für das Bohren und Komplettieren von Directional und Horizontal Wells. SBO beschäftigte per 30. Juni 2016 weltweit 1.183 Mitarbeiter (30. Juni 2015: 1.279), davon in Ternitz/Niederösterreich 317 und in Nordamerika (inkl. Mexiko) 520.

 


Company im Artikel
SBO
Akt. Indikation:  33.10 / 33.30
Uhrzeit:  17:02:15
Veränderung zu letztem SK:  -6.08%
Letzter SK:  35.35 ( -2.88%)

Collar SBO (Bild: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG, https://www.sbo.at/cms/cms.php?pageName=130 ) © Aussender


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    Inbox: conwert mit Rekordhalbjahr und positivem Ausblick


    24.08.2016, 5644 Zeichen


    24.08.2016

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    +     Nettoergebnis in Höhe von 74,9 Mio €

    +     Verkäufe im Nicht-Kernbereich von rund 142 Mio €

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    CEO Dr. Wolfgang Beck zieht eine erfreuliche Zwischenbilanz: „Das Rekordhalbjahr ist das Ergebnis der konsequenten Umsetzung unserer Strategie. Wir kommen bei der Portfolio-, Struktur- und Kostenoptimierung gut voran und sind heute bei allen wesentlichen Kennzahlen deutlich besser aufgestellt als vor 12 Monaten. conwert verfügt nun über eine starke Basis, um neben weiteren Optimierungsmaßnahmen auch wieder verstärkt auf der Käuferseite aufzutreten. Die ersten wertschaffenden Akquisitionen im Umfang von rund 90 Mio € haben wir bereits umgesetzt. Daher haben wir uns entschieden, unsere FFO I Guidance für 2016 auf über 75 Mio € zu erhöhen.“

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    conwert verzeichnete im Berichtszeitraum eine starke operative Performance. Die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter konnte gesteigert und der Leerstand erneut reduziert werden. conwert realisierte like-for-like Mietsteigerungen von 2,2 % im Kernportfolio. Die Leerstandsrate im Kernbereich Wohnen ging von 4,7 % auf 3,4 % zurück. Dank dieser guten Performance lag das Net Rental Result (NRR) trotz des verkaufsbedingt kleineren Immobilien-portfolios mit 71,6 Mio € in etwa auf dem Vorjahreswert (1-6/2015: 74,7 Mio €). Die NRR-Marge stieg von 65,8 % auf 66,8 %.

    Das aktive Asset Management sowie eine positive Marktentwicklung führten zu einer deutlichen Wertsteigerung des Immobilienportfolios in Höhe von 
    95,5 Mio € (1-6/2015: 3,0 Mio €). Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 137,4 % auf 146,0 Mio € (1-6/2015: 61,5 Mio €).

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