09.03.2026, 2122 Zeichen
Tudor Gold bereitet den nächsten Entwicklungsschritt für das Treaty Creek-Projekt vor. Im Fokus stehen dabei metallurgische Studien und eine neue Wirtschaftlichkeitsstudie für den Untertagebau. Kann die geplante 15-Millionen-Dollar-Exploration die Goldressourcen signifikant ausweiten?
Bis Ende März oder spätestens April will das Unternehmen die metallurgischen Untersuchungen und die Minenplanung für das Projekt im britisch-kolumbianischen Golden Triangle abschließen. Diese Analysen sind die Voraussetzung, um die Verarbeitung der Mineralisierung und die spätere Extraktion effizient zu gestalten.
Im Sommer 2026 folgt ein weiterer Meilenstein: die vorläufige wirtschaftliche Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA). Das Unternehmen prüft hierbei gezielt das Potenzial einer hochgradigen Untertage-Mine. Die Studie stützt sich auf die aktualisierte Ressourcenschätzung für die Goldstorm-Lagerstätte, die bereits auf attraktivere Goldgehalte hindeutet.
Parallel dazu startet im Sommer ein 15 Millionen US-Dollar schweres Explorationsprogramm. Das Ziel ist ambitioniert: In den Zonen CBS, Eureka und Perfect Storm sollen mindestens fünf Millionen zusätzliche Unzen Gold nachgewiesen werden. Das dürfte spannend werden, da Tudor Gold damit die Ressourcenbasis deutlich über das aktuelle Kerngebiet hinaus vergrößern könnte.
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Die strategische Lage direkt neben anderen Großprojekten unterstreicht das Potenzial des Standorts. Bis zum Sommer 2026 entscheiden die neue PEA und die Ergebnisse der Erweiterungsbohrungen über das künftige wirtschaftliche Profil von Treaty Creek.
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