01.04.2026, 10971 Zeichen
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 10:55 Uhr die Salzgitter-Aktie am besten: 8,33% Plus. Dahinter Lufthansa mit +6,68% , Hochtief mit +4,94% , SMA Solar mit +4,08% , Fraport mit +3,81% , Deutsche Wohnen mit +3,27% , Bilfinger mit +3,16% , Stratec Biomedical mit +3,04% , Aurubis mit +2,97% , Aixtron mit +2,57% , Rheinmetall mit +2,01% , Suess Microtec mit +1,84% , Bechtle mit +1,65% , Carl Zeiss Meditec mit +1,32% , BB Biotech mit +0,94% , ProSiebenSat1 mit +0,82% , Fielmann mit +0,8% , BayWa mit +0,65% , Drägerwerk mit +0,28% , Aareal Bank mit +0,23% , DMG Mori Seiki mit +0,1% und MorphoSys mit +0,04% Pfeiffer Vacuum mit -0,3% , Evonik mit -0,39% , Rhoen-Klinikum mit -0,4% , Klöckner mit -0,41% und Wacker Chemie mit -0,77% .
Weitere Highlights: Evonik ist nun 7 Tage im Plus (20,16% Zuwachs von 13,94 auf 16,75), ebenso Wacker Chemie 3 Tage im Plus (4,86% Zuwachs von 144,95 auf 152), Lufthansa 4 Tage im Minus (5,54% Verlust von 7,62 auf 7,2), Pfeiffer Vacuum 3 Tage im Minus (8,42% Verlust von 154,4 auf 141,4).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs MorphoSys 99,26% (Vorjahr: 157,38 Prozent) im Plus. Dahinter Aixtron 88,96% (Vorjahr: 13,7 Prozent) und Klöckner 50,25% (Vorjahr: 82,88 Prozent). Carl Zeiss Meditec -39,5% (Vorjahr: -12,13 Prozent) im Minus. Dahinter Bechtle -33,24% (Vorjahr: 40,45 Prozent) und Stratec Biomedical -23,83% (Vorjahr: -24,66 Prozent).
In der Monatssicht ist vorne: SMA Solar 42,42% vor Aixtron 18,48% , Evonik 13,25% , Klöckner 10,71% , Fuchs Petrolub 7,24% , Wacker Chemie 4,08% , Dialog Semiconductor 3,63% , Drägerwerk 1,45% , Aareal Bank 0,3% , MorphoSys 0,15% , Pfeiffer Vacuum 0% , DMG Mori Seiki -1,03% , Rhoen-Klinikum -4,62% , BB Biotech -5,63% , Fielmann -5,84% , Hochtief -7,22% , Carl Zeiss Meditec -10,77% , Fraport -10,87% , Suess Microtec -11,28% , Rheinmetall -13,17% , Aurubis -13,19% , BayWa -13,42% , Bechtle -14,74% , ProSiebenSat1 -17,19% , Bilfinger -17,72% , Stratec Biomedical -18,96% , Deutsche Wohnen -20,08% , Lufthansa -20,82% , Salzgitter -33,09% und
In der Wochensicht ist vorne: SMA Solar 21,66% vor Evonik 13,95%, Bechtle 10,29%, Wacker Chemie 9,79%, BB Biotech 4,59%, ProSiebenSat1 2,75%, Klöckner 1,84%, Fielmann 1,4%, Pfeiffer Vacuum 1,23%, Carl Zeiss Meditec 1%, Deutsche Wohnen 0,64%, Fuchs Petrolub 0,55%, Dialog Semiconductor 0%, MorphoSys 0%, Aareal Bank -0,15%, DMG Mori Seiki -0,21%, Fraport -0,4%, Rhoen-Klinikum -0,8%, Aurubis -1,64%, Rheinmetall -1,83%, Bilfinger -1,9%, Salzgitter -2,09%, BayWa -2,34%, Drägerwerk -2,57%, Aixtron -2,71%, Hochtief -3,04%, Lufthansa -3,41%, Stratec Biomedical -9,91%, Suess Microtec -13,09% und
Am weitesten über dem MA200: Aixtron 79,79%, SMA Solar 64,57% und Klöckner 60,85%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Dialog Semiconductor -100% und Fuchs Petrolub -100%.
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Deutsche Nebenwerte ist 8,47% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. Rohstoffaktien: 26,05% Show latest Report (28.03.2026)
2. Energie: 25,18% Show latest Report (28.03.2026)
3. Ölindustrie: 18,76% Show latest Report (28.03.2026)
4. Telekom: 10,99% Show latest Report (28.03.2026)
5. IT, Elektronik, 3D: 9,56% Show latest Report (28.03.2026)
6. Deutsche Nebenwerte: 8,76% Show latest Report (28.03.2026)
7. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,89% Show latest Report (28.03.2026)
8. Aluminium: 6,23%
9. Post: 4,09% Show latest Report (28.03.2026)
10. MSCI World Biggest 10: 3,34% Show latest Report (28.03.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,38% Show latest Report (28.03.2026)
12. Sport: -0,53% Show latest Report (28.03.2026)
13. Gaming: -1,31% Show latest Report (28.03.2026)
14. Luftfahrt & Reise: -2,22% Show latest Report (28.03.2026)
15. Global Innovation 1000: -2,34% Show latest Report (28.03.2026)
16. Immobilien: -3,24% Show latest Report (28.03.2026)
17. Licht und Beleuchtung: -3,94% Show latest Report (28.03.2026)
18. Zykliker Österreich: -4,26% Show latest Report (28.03.2026)
19. Versicherer: -4,42% Show latest Report (28.03.2026)
20. Bau & Baustoffe: -6,16% Show latest Report (28.03.2026)
21. Konsumgüter: -6,52% Show latest Report (28.03.2026)
22. Banken: -7,04% Show latest Report (28.03.2026)
23. Computer, Software & Internet : -7,07% Show latest Report (28.03.2026)
24. Stahl: -7,28% Show latest Report (28.03.2026)
25. Runplugged Running Stocks: -8,72%
26. Auto, Motor und Zulieferer: -9,27% Show latest Report (28.03.2026)
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Verkauf mit einem Verlust von 25 % |
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Verkauf mit einem Verlust von 25 % |
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Der Stahlkonzern Salzgitter hat 2025 den Verlust deutlich eingedämmt. Der Umsatz ging zwar um zehn Prozent auf 9,0 Mrd. Euro zurück, doch das Vorsteuerergebnis verbesserte sich von minus 296 Mio. auf minus 28 Mio. Euro. Das Ebitda lag bei 376 Mio. Euro nach 445 Mio. Euro im Vorjahr. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 70 Mio. Euro, nach minus 348 Mio. Euro im Vorjahr. Die Dividende bleibt unverändert bei 0,20 Euro je Aktie. Die Trendwende zeichnet sich klar ab: Für 2026 zeigt sich der Vorstand zuversichtlich und stellt einen Umsatz von rund 9,5 Mrd. Euro, ein Ebitda zwischen 500 und 600 Mio. Euro sowie ein Vorsteuerergebnis von 75 bis 175 Mio. Euro in Aussicht. Die Rückkehr in die Gewinnzone rückt näher. Die Erholung nimmt Fahrt auf, die Bewertung ist günstig. Daher bleibe ich für die Aktie positiv gestimmt. |
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Immobilien bleiben aktuell eine sehr schlechte Wahl - Mögliche Inflationsgefahren sorgen hier für Unsicherheit. Die Position bleibt bis 2030 im Depot |
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Verkauf mit einem Verlust von knapp 5 %. |
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Verkauf mit einem Verlust von knapp 5 % |
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Verkauf mit einem Verlust von knapp 5 % |
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Aktienquote? 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗼𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻. 𝗪𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗾𝘂𝗼𝘁𝗲. Dabei entscheidet sie oft stärker über das Ergebnis als die Auswahl einzelner Titel. Viele Portfolios arbeiten mit einer festen Quote: zum Beispiel dauerhaft 80% Aktien, 10% Anleihen 10% Gold. Das wirkt stabil und planbar. Der Markt ist jedoch nicht konstant. Phasen mit stabilen Trends wechseln sich abmit Perioden hoher Unsicherheit oder fallender Kurse. Deshalb arbeite ich in meinen Modellen nicht mit einer festen Aktienquote. Sie passt sich dem Marktumfeld an. In stabilen Aufwärtstrends steigt die Investitionsquote. In schwächeren Marktphasen reduziert sich das Risiko automatisch. Nicht aus Bauchgefühl, sondern regelbasiert. Das Ziel ist nicht, jede Bewegung perfekt zu treffen. Das Ziel ist, große Marktphasen strukturiert zu handeln und Risiken in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Denn oft entscheidet nicht die einzelne Aktie über das Ergebnis eines Portfolios. Sondern die Frage: 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁? Lese den ausführlichen Beitrag in meinem Blog: https://www.quant-zertifikate.de/blog-strategie-aktienquote/ |
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https://hardthoehenkurier.de/rheinmetall-und-boeing-vereinbaren-partnerschaft-zur-mq-28-ghost-bast/ |
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Der Seitwärtstrend von Rheinmetall ist für den Optionsschein ungünstig. Der Schein wurde daher mit ca. 75% Verlust verkauft. Der Erlös wurde in einen KO auf Rheinmetall (1090€, Hebel ca. 4) investiert. Der KO ist hier deutlich besser, die Aktie müsste im September 1900€ oder mehr kosten damit der alte OS bessere Performance hat. Die Aktie notiert in einer zähen Seitwärtsrange aktuell ca. 15% unter dem Basispreis des OS, ein Totalverlust wird wahrscheinlicher. Der KO hat genug Puffer, das Totalverlustrisiko konnte so verringert und der Zeitwertverlust weitgehend vermieden werden. |
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Nachgekauft |
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Rheinmetall gilt als Profiteur steigender Verteidigungsausgaben. Umso auffälliger ist der Rücksetzer knapp vier Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs. Ein Widerspruch ist das nicht: In nervösen Märkten werden oft zuerst liquide Papiere verkauft, um Risiken zu senken und Gewinne zu sichern. Genau dazu zählt die Rheinmetall-Aktie, die in vielen institutionellen Depots stark vertreten ist. Der Konflikt offenbart aber noch mehr. Der Iran setzt massiv auf Drohnen und zeigt, wie stark sich moderne Kriegsführung in Richtung unbemannter Systeme verschiebt. Rheinmetall ist bei Panzern, Munition und klassischer Heeresausrüstung stark. Im Drohnensegment wirkt das Profil bislang weniger überzeugend. Auch charttechnisch ist Vorsicht angebracht: Zwischen 1780 und 1900 Euro wurde die Aktie mehrfach abverkauft. Kritisch ist nun die Zone um 1450 Euro. Fällt sie, wäre ein Rückfall bis auf 1050/1100 Euro denkbar. |
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SUSS MicroTec SE hat im Geschäftsjahr 2o25 alle Prognosewerte erreicht und einen neuen Rekordumsatz erzielt 👌 👉🏻 Jahresumsatz auf Rekordwert von 5o3,2 Mio. € gesteigert 👉🏻 Auftragseingang hat sich im vierten Quartal 2o25 mit 117,5 Mio. € deutlich verbessert 👉🏻 Bruttomarge mit 35,7 % nahe der Mitte der Prognosespanne; EBIT-Marge erreicht 13,1 % 👉🏻 Prognose für das Geschäftsjahr 2o26 impliziert leichten Umsatzrückgang und eine rückläufige EBIT-Marge https://www.suss.com/de/news/corporate-news/2026/suss-hat-im-geschaeftsjahr-2025-alle-prognosewerte-erreicht-und-einen-neuen-rekordumsatz-erzielt |
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Der IT-Dienstleister Bechtle hat 2025 das Geschäftsvolumen um acht Prozent auf 8,6 Mrd. Euro gesteigert. Der Umsatz legte dagegen nur um 1,6 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern (Ebt) sank um sechs Prozent auf 324 Mio. Euro, die EBT-Marge fiel von 5,5 auf 5,1 Prozent. Im Schlussquartal zog das Geschäft kräftig an, im Dezember knackte Bechtle erstmals die Marke von einer Mrd. Euro Geschäftsvolumen in einem einzigen Monat. Die Dividende bleibt stabil bei 0,70 Euro. Für 2026 gibt sich der Vorstand vorsichtig und stellt beim Umsatz und beim Ebt jeweils ein Plus von null bis fünf Prozent in Aussicht. Ich sehe aktuell keinen Handlungsbedarf. |
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Aufstockung in der aktuellen Schwächephase im Zuge des Iran-Konfliktes. |
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Der Trade wude mit 12,8 % im Plus durch ein Stop geschlossen. |
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Klöckner meldet das die Mindestannahmeschwelle erreicht wurde - Die Aktie bleibt im Depot, sollte aber in den nächsten Monaten weiter nach Norden drehen |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die Börsezahl des Quartals, die drei meistgehörten Podcasts und das erste Mail an mich als Senator
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BSN Group Deutsche Nebenwerte Performancevergleich YTD, Stand: 01.04.2026
Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.
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Johanna Hager ist Leiterin des Innenpolitik-Ressorts vom Kurier und aktuell Co-Autorin des Medienthrillers "Deadline". Wir sprechen über ein Studium der Publizistik und Politikwissenschaft, (sehr v...
Tehching Hsieh
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Lisette Model
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2019
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Richard Avedon
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1964
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Daido Moriyama
Farewell Photography (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Moosbeere
zu SZG (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von 25 %
Moosbeere
zu SZG (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von 25 %
Scheid
zu SZG (30.03.)
Der Stahlkonzern Salzgitter hat 2025 den Verlust deutlich eingedämmt. Der Umsatz ging zwar um zehn Prozent auf 9,0 Mrd. Euro zurück, doch das Vorsteuerergebnis verbesserte sich von minus 296 Mio. auf minus 28 Mio. Euro. Das Ebitda lag bei 376 Mio. Euro nach 445 Mio. Euro im Vorjahr. Unter dem Strich steht ein Fehlbetrag von 70 Mio. Euro, nach minus 348 Mio. Euro im Vorjahr. Die Dividende bleibt unverändert bei 0,20 Euro je Aktie. Die Trendwende zeichnet sich klar ab: Für 2026 zeigt sich der Vorstand zuversichtlich und stellt einen Umsatz von rund 9,5 Mrd. Euro, ein Ebitda zwischen 500 und 600 Mio. Euro sowie ein Vorsteuerergebnis von 75 bis 175 Mio. Euro in Aussicht. Die Rückkehr in die Gewinnzone rückt näher. Die Erholung nimmt Fahrt auf, die Bewertung ist günstig. Daher bleibe ich für die Aktie positiv gestimmt.
Einstein
zu DWNI (31.03.)
Immobilien bleiben aktuell eine sehr schlechte Wahl - Mögliche Inflationsgefahren sorgen hier für Unsicherheit. Die Position bleibt bis 2030 im Depot
Moosbeere
zu GBF (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von knapp 5 %.
Moosbeere
zu GBF (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von knapp 5 %
Moosbeere
zu GBF (30.03.)
Verkauf mit einem Verlust von knapp 5 %
MarathonMann
zu AIXA (31.03.)
Aktienquote? 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗜𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗼𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻. 𝗪𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗔𝗸𝘁𝗶𝗲𝗻𝗾𝘂𝗼𝘁𝗲. Dabei entscheidet sie oft stärker über das Ergebnis als die Auswahl einzelner Titel. Viele Portfolios arbeiten mit einer festen Quote: zum Beispiel dauerhaft 80% Aktien, 10% Anleihen 10% Gold. Das wirkt stabil und planbar. Der Markt ist jedoch nicht konstant. Phasen mit stabilen Trends wechseln sich abmit Perioden hoher Unsicherheit oder fallender Kurse. Deshalb arbeite ich in meinen Modellen nicht mit einer festen Aktienquote. Sie passt sich dem Marktumfeld an. In stabilen Aufwärtstrends steigt die Investitionsquote. In schwächeren Marktphasen reduziert sich das Risiko automatisch. Nicht aus Bauchgefühl, sondern regelbasiert. Das Ziel ist nicht, jede Bewegung perfekt zu treffen. Das Ziel ist, große Marktphasen strukturiert zu handeln und Risiken in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Denn oft entscheidet nicht die einzelne Aktie über das Ergebnis eines Portfolios. Sondern die Frage: 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁? Lese den ausführlichen Beitrag in meinem Blog: https://www.quant-zertifikate.de/blog-strategie-aktienquote/
Momo85
zu RHM (31.03.)
https://hardthoehenkurier.de/rheinmetall-und-boeing-vereinbaren-partnerschaft-zur-mq-28-ghost-bast/
TFInvestments
zu RHM (31.03.)
Der Seitwärtstrend von Rheinmetall ist für den Optionsschein ungünstig. Der Schein wurde daher mit ca. 75% Verlust verkauft. Der Erlös wurde in einen KO auf Rheinmetall (1090€, Hebel ca. 4) investiert. Der KO ist hier deutlich besser, die Aktie müsste im September 1900€ oder mehr kosten damit der alte OS bessere Performance hat. Die Aktie notiert in einer zähen Seitwärtsrange aktuell ca. 15% unter dem Basispreis des OS, ein Totalverlust wird wahrscheinlicher. Der KO hat genug Puffer, das Totalverlustrisiko konnte so verringert und der Zeitwertverlust weitgehend vermieden werden.
wolfspelz
zu RHM (31.03.)
Nachgekauft
wolfspelz
zu RHM (31.03.)
Nachgekauft
Scheid
zu RHM (30.03.)
Rheinmetall gilt als Profiteur steigender Verteidigungsausgaben. Umso auffälliger ist der Rücksetzer knapp vier Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs. Ein Widerspruch ist das nicht: In nervösen Märkten werden oft zuerst liquide Papiere verkauft, um Risiken zu senken und Gewinne zu sichern. Genau dazu zählt die Rheinmetall-Aktie, die in vielen institutionellen Depots stark vertreten ist. Der Konflikt offenbart aber noch mehr. Der Iran setzt massiv auf Drohnen und zeigt, wie stark sich moderne Kriegsführung in Richtung unbemannter Systeme verschiebt. Rheinmetall ist bei Panzern, Munition und klassischer Heeresausrüstung stark. Im Drohnensegment wirkt das Profil bislang weniger überzeugend. Auch charttechnisch ist Vorsicht angebracht: Zwischen 1780 und 1900 Euro wurde die Aktie mehrfach abverkauft. Kritisch ist nun die Zone um 1450 Euro. Fällt sie, wäre ein Rückfall bis auf 1050/1100 Euro denkbar.
MWR
zu SMHN (30.03.)
SUSS MicroTec SE hat im Geschäftsjahr 2o25 alle Prognosewerte erreicht und einen neuen Rekordumsatz erzielt 👌 👉🏻 Jahresumsatz auf Rekordwert von 5o3,2 Mio. € gesteigert 👉🏻 Auftragseingang hat sich im vierten Quartal 2o25 mit 117,5 Mio. € deutlich verbessert 👉🏻 Bruttomarge mit 35,7 % nahe der Mitte der Prognosespanne; EBIT-Marge erreicht 13,1 % 👉🏻 Prognose für das Geschäftsjahr 2o26 impliziert leichten Umsatzrückgang und eine rückläufige EBIT-Marge https://www.suss.com/de/news/corporate-news/2026/suss-hat-im-geschaeftsjahr-2025-alle-prognosewerte-erreicht-und-einen-neuen-rekordumsatz-erzielt
Scheid
zu BC8 (30.03.)
Der IT-Dienstleister Bechtle hat 2025 das Geschäftsvolumen um acht Prozent auf 8,6 Mrd. Euro gesteigert. Der Umsatz legte dagegen nur um 1,6 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern (Ebt) sank um sechs Prozent auf 324 Mio. Euro, die EBT-Marge fiel von 5,5 auf 5,1 Prozent. Im Schlussquartal zog das Geschäft kräftig an, im Dezember knackte Bechtle erstmals die Marke von einer Mrd. Euro Geschäftsvolumen in einem einzigen Monat. Die Dividende bleibt stabil bei 0,70 Euro. Für 2026 gibt sich der Vorstand vorsichtig und stellt beim Umsatz und beim Ebt jeweils ein Plus von null bis fünf Prozent in Aussicht. Ich sehe aktuell keinen Handlungsbedarf.
SharkShorty
zu AFX (30.03.)
Aufstockung in der aktuellen Schwächephase im Zuge des Iran-Konfliktes.
OFfProf
zu EVK (30.03.)
Der Trade wude mit 12,8 % im Plus durch ein Stop geschlossen.
Einstein
zu KCO (31.03.)
Klöckner meldet das die Mindestannahmeschwelle erreicht wurde - Die Aktie bleibt im Depot, sollte aber in den nächsten Monaten weiter nach Norden drehen