04.04.2026, 9500 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
AXA 6,89% vor
Talanx 5,58%,
Hannover Rück 5,23%,
Allianz 4,84%,
Münchener Rück 4,61%,
Zurich Insurance 4,16%,
Uniqa 3,74%,
Swiss Re 3,6%,
Generali Assicuraz. 2,62% und
VIG 1,95%.
In der Monatssicht ist vorne:
Hannover Rück 5,31% vor
Talanx 3,59%
,
AXA -0,05%
,
Allianz -0,67%
,
Zurich Insurance -0,73%
,
Münchener Rück -1,23%
,
Swiss Re -1,27%
,
Generali Assicuraz. -2,24%
,
VIG -3,24%
und
Uniqa -5,37%
.
Weitere Highlights: Münchener Rück ist nun 5 Tage im Plus (4,61% Zuwachs von 521 auf 545), ebenso AXA 5 Tage im Plus (6,89% Zuwachs von 37,9 auf 40,51), Uniqa 4 Tage im Plus (5,15% Zuwachs von 14,76 auf 15,52), Allianz 4 Tage im Plus (4,84% Zuwachs von 350,9 auf 367,9), Talanx 4 Tage im Plus (6,5% Zuwachs von 103 auf 109,7), Zurich Insurance 4 Tage im Plus (4,2% Zuwachs von 547,8 auf 570,8).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hannover Rück 1,35% (Vorjahr: 10,27 Prozent) im Plus. Dahinter
Uniqa 0,39% (Vorjahr: 97,45 Prozent) und
Swiss Re -0,41% (Vorjahr: 1,26 Prozent).
VIG -6,7% (Vorjahr: 121,42 Prozent) im Minus. Dahinter
Allianz -5,79% (Vorjahr: 31,97 Prozent) und
Zurich Insurance -5,15% (Vorjahr: 11,69 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
VIG 18,47%,
Uniqa 12,68% und
Hannover Rück 5,66%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Swiss Re -4,17% und
Talanx -0,72%,
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
Generali Assicuraz.-Aktie am besten: 3,89% Plus. Dahinter
VIG mit +0,32% ,
Swiss Re mit +0,21% ,
Zurich Insurance mit +0,19% ,
Münchener Rück mit +0,18% ,
Allianz mit -0% ,
Talanx mit -0,18% ,
Hannover Rück mit -0,37% ,
AXA mit -0,39% und
Uniqa mit -0,58% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Versicherer ist -2,75% und reiht sich damit auf Platz 17 ein:
1. Energie: 27,52%
Show latest Report (04.04.2026)
2. Rohstoffaktien: 24,34%
Show latest Report (04.04.2026)
3. Ölindustrie: 17,36%
Show latest Report (04.04.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 15,31%
Show latest Report (04.04.2026)
5. IT, Elektronik, 3D: 12,94%
Show latest Report (04.04.2026)
6. Telekom: 11,33%
Show latest Report (04.04.2026)
7. Deutsche Nebenwerte: 10,49%
Show latest Report (04.04.2026)
8. Aluminium: 6,02%
9. Post: 5,61%
Show latest Report (04.04.2026)
10. MSCI World Biggest 10: 2,67%
Show latest Report (04.04.2026)
11. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,18%
Show latest Report (04.04.2026)
12. Global Innovation 1000: 0%
Show latest Report (04.04.2026)
13. Luftfahrt & Reise: -0,08%
Show latest Report (04.04.2026)
14. Gaming: -0,42%
Show latest Report (04.04.2026)
15. Sport: -1,66%
Show latest Report (04.04.2026)
16. Immobilien: -1,78%
Show latest Report (04.04.2026)
17. Versicherer: -2,75%
Show latest Report (28.03.2026)
18. Zykliker Österreich: -3,07%
Show latest Report (28.03.2026)
19. Bau & Baustoffe: -3,47%
Show latest Report (04.04.2026)
20. Licht und Beleuchtung: -4,1%
Show latest Report (04.04.2026)
21. Stahl: -4,25%
Show latest Report (04.04.2026)
22. Banken: -5,44%
Show latest Report (04.04.2026)
23. Computer, Software & Internet : -5,5%
Show latest Report (04.04.2026)
24. Auto, Motor und Zulieferer: -7,17%
Show latest Report (04.04.2026)
25. Konsumgüter: -7,45%
Show latest Report (04.04.2026)
26. Runplugged Running Stocks: -9,36%
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Original-Headline: Deutsche Börse-News: "Volatile Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte" Wochenausblick Die Prognose einer volatilen Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte ist die einzig logische Ableitung aus der aktuellen Energiepreis-Dynamik. Während Analysten ihre DAX-Ziele auf 24.000 Punkte senken, ist meine Architektur bereits auf dieses Szenario kalibriert. Der erwartete Sprung der deutschen Inflationsrate auf 2,8 % sowie die drohende Zinsanhebung der EZB im zweiten Quartal validieren meine Übergewichtung von resilienten Cashflow-Ankern (Allianz, Munich Re) und den Einsatz des DAX-Shorts als systemische Versicherung. Ich warte nicht auf das „Licht am Ende des Tunnels“, sondern steuere das Risiko durch strukturelle Hedges. Die 24 % Cash im AI-Modul bleiben unangetastet, solange die Energiekosten die tech-basierten Margen erodieren. In dieser Marktphase gewinnt nicht der Optimist, sondern derjenige, der die Parameter Volatilität und Inflation deterministisch kontrolliert. |
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Original-Headline: Deutsche Börse-News: "Volatile Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte" Wochenausblick Die Prognose einer volatilen Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte ist die einzig logische Ableitung aus der aktuellen Energiepreis-Dynamik. Während Analysten ihre DAX-Ziele auf 24.000 Punkte senken, ist meine Architektur bereits auf dieses Szenario kalibriert. Der erwartete Sprung der deutschen Inflationsrate auf 2,8 % sowie die drohende Zinsanhebung der EZB im zweiten Quartal validieren meine Übergewichtung von resilienten Cashflow-Ankern (Allianz, Munich Re) und den Einsatz des DAX-Shorts als systemische Versicherung. Ich warte nicht auf das „Licht am Ende des Tunnels“, sondern steuere das Risiko durch strukturelle Hedges. Die 24 % Cash im AI-Modul bleiben unangetastet, solange die Energiekosten die tech-basierten Margen erodieren. In dieser Marktphase gewinnt nicht der Optimist, sondern derjenige, der die Parameter Volatilität und Inflation deterministisch kontrolliert. |
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Operatives Update: Institutioneller Positionsaufbau bei Allianz SE Original-Headline: EQS-Stimmrechte: Allianz SE (deutsch) Amundi S.A. hat die Beteiligung an der Allianz SE auf 3,04 % erhöht und damit die meldepflichtige Schwelle überschritten. Ich interpretiere diesen Positionsaufbau durch einen der weltweit größten Asset Manager als Bestätigung der operativen Exzellenz und der strukturellen Dominanz der Allianz. In Phasen geopolitischer Neukalibrierung suchen große Kapitalsammelstellen nach resilienten Cashflow-Generatoren mit hocheffizienten Payout-Ratios. Dass Amundi seine Gewichtung genau jetzt ausbaut, validiert meine architektonische Entscheidung für diesen Stabilitätsanker. Für meine Systemsteuerung ist dies ein rein bestätigendes Signal; die Position bleibt als Kernbaustein im Portfolio gesetzt. |
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Talanx als Deutschlands drittgrößte Versicherungsgesellschaft wird neu ins Wikifolio aufgenommen. Talanx hat 2025 den Konzerngewinn um 25 % auf 2,48 Mrd. € gesteigert, die Dividende auf 3,60 € erhöht und für 2026 rund 2,7 Mrd. € Gewinn in Aussicht gestellt. Das ist genau die Art Midcap, die ich in einem geopolitisch unruhigen Umfeld lieber kaufe als Automotive- oder Chemiewerte. |
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JPMorgan hat die Bewertung von Talanx mit einem Kursziel von 125 Euro mit „Overweight“ aufgenommen. Das robuste Geschäft in der Primärversicherung werde unterschätzt, so die Experten. Talanx verfüge ja sowohl über Primär- als auch Rückversicherung, dank seiner knappen Mehrheitsbeteiligung an der Hannover Rück. Dabei werde das Erstversicherungsgeschäft allerdings klar niedriger bewertet – ungerechtfertigterweise. Denn der Reservepuffer decke die Gewinne in diesem Bereich inzwischen doppelt ab. Mit den Ergebnisschätzungen liegen die Analysten bis 2028 im Schnitt um drei Prozent über dem Konsens und mit der Dividendenprognose noch deutlicher. Die Aktie bleibt ein aussichtsreiches Langfristinvestment. |
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JPMorgan hat die Bewertung von Talanx mit einem Kursziel von 125 Euro mit „Overweight“ aufgenommen. Das robuste Geschäft in der Primärversicherung werde unterschätzt, so die Experten. Talanx verfüge ja sowohl über Primär- als auch Rückversicherung, dank seiner knappen Mehrheitsbeteiligung an der Hannover Rück. Dabei werde das Erstversicherungsgeschäft allerdings klar niedriger bewertet – ungerechtfertigterweise. Denn der Reservepuffer decke die Gewinne in diesem Bereich inzwischen doppelt ab. Mit den Ergebnisschätzungen liegen die Analysten bis 2028 im Schnitt um drei Prozent über dem Konsens und mit der Dividendenprognose noch deutlicher. Die Aktie bleibt ein aussichtsreiches Langfristinvestment. |
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Muttertag - für Mama - das Vorwort zum Fanboy-Buch zur Wiener Börse mit Songwidmung
1.
BSN Group Versicherer Performancevergleich YTD, Stand: 04.04.2026
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
Deutsche Börse
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SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Es geht weiter nach oben, Anastasia Potapowa und Lukas Neumayer holen wichtige Punkte
Woche 18 brachte erneut 2026er-Rekorde im Platzziffer- und Punkte-Ranking. Die win2day-Spielerin der Woche ist zum 4. Mal Anastasia Potapova, Lukas Neumayer gehört ebenfalls vor den Vorhang. Es geh...
Richard Avedon
Nothing Personal
1964
Atheneum Publishers
Machiel Botman
Heartbeat
1994
Volute
Dimitri Bogachuk
Atlantic
2025
form.
Daido Moriyama
Japan, A Photo Theater (English Version
2018
Getsuyosha, bookshop M
Marcel Natkin (ed.)
Le nu en photographie
1937
Éditions Mana
StrategicAlpha
zu MUV2 (30.03.)
Original-Headline: Deutsche Börse-News: "Volatile Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte" Wochenausblick Die Prognose einer volatilen Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte ist die einzig logische Ableitung aus der aktuellen Energiepreis-Dynamik. Während Analysten ihre DAX-Ziele auf 24.000 Punkte senken, ist meine Architektur bereits auf dieses Szenario kalibriert. Der erwartete Sprung der deutschen Inflationsrate auf 2,8 % sowie die drohende Zinsanhebung der EZB im zweiten Quartal validieren meine Übergewichtung von resilienten Cashflow-Ankern (Allianz, Munich Re) und den Einsatz des DAX-Shorts als systemische Versicherung. Ich warte nicht auf das „Licht am Ende des Tunnels“, sondern steuere das Risiko durch strukturelle Hedges. Die 24 % Cash im AI-Modul bleiben unangetastet, solange die Energiekosten die tech-basierten Margen erodieren. In dieser Marktphase gewinnt nicht der Optimist, sondern derjenige, der die Parameter Volatilität und Inflation deterministisch kontrolliert.
StrategicAlpha
zu ALV (30.03.)
Original-Headline: Deutsche Börse-News: "Volatile Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte" Wochenausblick Die Prognose einer volatilen Seitwärtsphase bis zur Jahresmitte ist die einzig logische Ableitung aus der aktuellen Energiepreis-Dynamik. Während Analysten ihre DAX-Ziele auf 24.000 Punkte senken, ist meine Architektur bereits auf dieses Szenario kalibriert. Der erwartete Sprung der deutschen Inflationsrate auf 2,8 % sowie die drohende Zinsanhebung der EZB im zweiten Quartal validieren meine Übergewichtung von resilienten Cashflow-Ankern (Allianz, Munich Re) und den Einsatz des DAX-Shorts als systemische Versicherung. Ich warte nicht auf das „Licht am Ende des Tunnels“, sondern steuere das Risiko durch strukturelle Hedges. Die 24 % Cash im AI-Modul bleiben unangetastet, solange die Energiekosten die tech-basierten Margen erodieren. In dieser Marktphase gewinnt nicht der Optimist, sondern derjenige, der die Parameter Volatilität und Inflation deterministisch kontrolliert.
StrategicAlpha
zu ALV (30.03.)
Operatives Update: Institutioneller Positionsaufbau bei Allianz SE Original-Headline: EQS-Stimmrechte: Allianz SE (deutsch) Amundi S.A. hat die Beteiligung an der Allianz SE auf 3,04 % erhöht und damit die meldepflichtige Schwelle überschritten. Ich interpretiere diesen Positionsaufbau durch einen der weltweit größten Asset Manager als Bestätigung der operativen Exzellenz und der strukturellen Dominanz der Allianz. In Phasen geopolitischer Neukalibrierung suchen große Kapitalsammelstellen nach resilienten Cashflow-Generatoren mit hocheffizienten Payout-Ratios. Dass Amundi seine Gewichtung genau jetzt ausbaut, validiert meine architektonische Entscheidung für diesen Stabilitätsanker. Für meine Systemsteuerung ist dies ein rein bestätigendes Signal; die Position bleibt als Kernbaustein im Portfolio gesetzt.
YourStudent
zu TLX (31.03.)
Talanx als Deutschlands drittgrößte Versicherungsgesellschaft wird neu ins Wikifolio aufgenommen. Talanx hat 2025 den Konzerngewinn um 25 % auf 2,48 Mrd. € gesteigert, die Dividende auf 3,60 € erhöht und für 2026 rund 2,7 Mrd. € Gewinn in Aussicht gestellt. Das ist genau die Art Midcap, die ich in einem geopolitisch unruhigen Umfeld lieber kaufe als Automotive- oder Chemiewerte.
Scheid
zu TLX (30.03.)
JPMorgan hat die Bewertung von Talanx mit einem Kursziel von 125 Euro mit „Overweight“ aufgenommen. Das robuste Geschäft in der Primärversicherung werde unterschätzt, so die Experten. Talanx verfüge ja sowohl über Primär- als auch Rückversicherung, dank seiner knappen Mehrheitsbeteiligung an der Hannover Rück. Dabei werde das Erstversicherungsgeschäft allerdings klar niedriger bewertet – ungerechtfertigterweise. Denn der Reservepuffer decke die Gewinne in diesem Bereich inzwischen doppelt ab. Mit den Ergebnisschätzungen liegen die Analysten bis 2028 im Schnitt um drei Prozent über dem Konsens und mit der Dividendenprognose noch deutlicher. Die Aktie bleibt ein aussichtsreiches Langfristinvestment.
Scheid
zu TLX (30.03.)
JPMorgan hat die Bewertung von Talanx mit einem Kursziel von 125 Euro mit „Overweight“ aufgenommen. Das robuste Geschäft in der Primärversicherung werde unterschätzt, so die Experten. Talanx verfüge ja sowohl über Primär- als auch Rückversicherung, dank seiner knappen Mehrheitsbeteiligung an der Hannover Rück. Dabei werde das Erstversicherungsgeschäft allerdings klar niedriger bewertet – ungerechtfertigterweise. Denn der Reservepuffer decke die Gewinne in diesem Bereich inzwischen doppelt ab. Mit den Ergebnisschätzungen liegen die Analysten bis 2028 im Schnitt um drei Prozent über dem Konsens und mit der Dividendenprognose noch deutlicher. Die Aktie bleibt ein aussichtsreiches Langfristinvestment.