Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Sparkasse und Volksbank warnen vor neuer Phishing-Welle ( Finanztrends)

11.03.2026, 5513 Zeichen

Eine hochgradig koordinierte Phishing-Welle zielt derzeit auf Kunden deutscher Großbanken ab. Sparkassen und Volksbanken warnen vor raffinierten Betrugsmethoden, die Online-Banking-Zugänge kapern. Diese Angriffe umgehen moderne Sicherheitssysteme und setzen Verbraucher unter enormen Druck.

Anzeige

Da Betrüger immer raffiniertere Methoden nutzen, um an sensible Banking-Daten zu gelangen, ist ein proaktiver Schutz auf dem Smartphone unerlässlich. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie Ihre Apps und Daten effektiv absichern. 5 sofort umsetzbare Schutzmaßnahmen entdecken

Neue Masche: Gefälschte Logins und angebliche App-Sperren

Die aktuellen Attacken zeichnen sich durch ausgeklügelte psychologische Manipulation aus. Seit dem 11. März 2026 erhalten Sparkassen-Kunden Nachrichten, die einen verdächtigen Login-Versuch melden. Ein Link soll das Profil sichern – doch er führt zu einer perfekt nachgebauten Fake-Website, die Zugangsdaten abgreift.

Im zweiten Akt rufen die Betrüger ihre Opfer an. Sie geben sich als Mitarbeiter der Sparkassen-Betrugsprävention aus und nutzen die gestohlenen Daten, um Vertrauen aufzubauen. Dann überreden sie die Kunden, eine angebliche Rückbuchung oder die Autorisierung eines neuen Geräts über die Push-TAN-App zu bestätigen. Damit erlangen die Kriminellen die vollständige Kontrolle über das Konto.

Parallel warnte die Verbraucherzentrale am 10. März vor einer Kampagne gegen Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Diese Phishing-Mails geben vor, der Zugang zum „VR-SecureGo“-Verfahren laufe ab. Ein Knopfdruck zum „Aktualisieren“ genügt, um in die Falle zu tappen. Die engen Fristen und der Sicherheitsjargon sollen Panik erzeugen und zum sofortigen Handeln drängen – ohne Nachdenken.

Bedrohungslandschaft 2026: KI und professionelle Angriffe

Die Welle gegen Privatkunden fällt mit einer Zunahme ausgefeilter Angriffe auf den gesamten Finanzsektor zusammen. Cyberkriminelle setzen nicht mehr auf fehlerhafte Massenmails, sondern auf gezielte Kampagnen. Künstliche Intelligenz hilft ihnen, fehlerfreie Texte in Landessprache zu generieren.

Berichte vom 10. März beschreiben zudem die Verbreitung der neuen Schadsoftware A0Backdoor über Microsoft Teams. Angreifer geben sich als interne IT-Support-Mitarbeiter aus und überreden Beschäftigte in Finanz- und Gesundheitsunternehmen, Remote-Zugriffssitzungen zu genehmigen. So schleusen sie die Malware ein und infiltrieren Firmennetze. Diese Methode umgeht E-Mail-Sicherheitsfilter und nutzt das Vertrauen in interne Kommunikationsplattformen aus.

Anzeige

Ob CEO-Fraud oder gefälschte Support-Anfragen – die psychologischen Tricks der Hacker werden immer gefährlicher für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Sichern Sie Ihre Organisation mit diesem Experten-Guide ab und lernen Sie die 4 entscheidenden Schritte zur Hacker-Abwehr kennen. Kostenloses Anti-Phishing-Paket herunterladen

Technische Gegenwehr: Der IBAN-Namens-Abgleich

Um betrügerische Überweisungen einzudämmen, führt der europäische Bankensektor neue technische Schutzmaßnahmen ein. Ein Schwerpunkt im März 2026 ist die flächendeckende Einführung des Verification of Payee-Systems, in Deutschland bekannt als IBAN-Namens-Abgleich.

Bisher überwiesen Banken allein auf Basis der IBAN – auch wenn der Empfängername nicht zum Kontoinhaber passte. Diese Lücke nutzten Betrüger intensiv aus, um Geld auf sogenannte Geldkonto-Konten zu lenken.

Das neue, EU-weit verpflichtende System vergleicht nun vor der Ausführung den eingegebenen Empfängernamen automatisch mit dem bei der Ziel-IBAN registrierten Namen. Bei Abweichungen warnt es den Kunden unmittelbar. Zwar kann der Nutzer oft weiterklicken, doch Verbraucherschützer sehen genau diesen Moment der Unterbrechung als entscheidend an. Er durchbricht den Dringlichkeitszauber der Betrüger und gibt dem Opfer einen Moment zum Nachdenken.

Rechtslage im Wandel: Wer haftet für den Schaden?

Während die Technik fortschreitet, verändert sich auch der rechtliche Rahmen für die Haftung bei unbefugten Transaktionen. Geschädigte haben oft große Schwierigkeiten, ihr Geld zurückzuerhalten. Banken argumentieren häufig mit grober Fahrlässigkeit der Kunden, die ihre Zugangsdaten oder TANs preisgegeben hätten.

Eine aktuelle Entwicklung auf EU-Ebene könnte dies grundlegend ändern. Am 5. März 2026 legte ein Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs in einem Phishing-Fall ein wegweisendes Gutachten vor. Demnach sind Banken nach der EU-Zahlungsdiensterichtlinie verpflichtet, Kunden bei gemeldeten unbefugten Transaktionen sofort zu erstatten. Die Institute dürfen die Rückzahlung nur verzögern, wenn sie konkrete Anhaltspunkte für einen Betrug des Kunden selbst haben.

Die Bank kann später versuchen, das Geld zurückzufordern, wenn sie die grobe Fahrlässigkeit des Nutzers zweifelsfrei beweist. Doch die unmittelbare finanzielle Last läge zunächst nicht mehr beim Opfer. Folgt der EuGH, wie üblich, dieser Einschätzung, setzt dies einen starken Präzedenzfall für den Umgang mit Phishing-Fällen in allen Mitgliedsstaaten. Die Banken müssten dann mehr vom initialen Risiko tragen.

Die Entwicklung zeigt: Die Bedrohung für Bankkunden bleibt 2026 hoch. KI wird Phishing-Nachrichten noch personalisierter und schwerer erkennbar machen. Die Abwehr setzt daher auf eine Kombination aus technischen Lösungen wie Verhaltensanalysen und Biometrie – und auf die Aufklärung der Verbraucher. Die wichtigste Regel bleibt: Seriöse Banken fragen Zugangsdaten oder TANs niemals per E-Mail, SMS oder unaufgefordertem Anruf ab.


(11.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


Random Partner

Freisinger
FREISINGER enterprises setzt auf Old-Economy im Bereich von technischen und industriellen Gütern. Persönlicher Kontakt mit einer guten Mischung aus E-Commerce ergeben eine optimale Vertriebsstruktur für technische Gase, Zubehör und Dienstleistungen.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Castrol India Aktie: Rekordumsatz und Dividende ( Finanztrends)

» Search Minerals Aktie: Strategischer Umbruch ( Finanztrends)

» Eli Lilly Aktie: Schicksalstage im April ( Finanztrends)

» Nvidia Aktie: Euphorie ohne Kurswirkung ( Finanztrends)

» D-Wave Quantum Aktie: Insiderverkäufe im Abwärtssog ( Finanztrends)

» KfW und Steuerbonus entfachen Bau-Boom ( Finanztrends)

» Microsoft stoppt Zwangs-Installation von KI-Assistent Copilot ( Finanztr...

» Nigerian Breweries Aktie: Preiserhöhungen greifen ( Finanztrends)

» Take-Two Aktie: Klares Werbe-Versprechen ( Finanztrends)

» Zyklus-Ernährung lindert PMS-Beschwerden nachweislich ( Finanztrends)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event VIG
    BSN MA-Event DAIMLER TRUCK HLD...
    #gabb #2065

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1103: ATX schwächer, FACC auch heute gesucht; RBI führt 3:0 wird aber lt. Simulation trotzdem nicht gewinnen

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
    Verlag Dr. H. Girsberger & Cie


    11.03.2026, 5513 Zeichen

    Eine hochgradig koordinierte Phishing-Welle zielt derzeit auf Kunden deutscher Großbanken ab. Sparkassen und Volksbanken warnen vor raffinierten Betrugsmethoden, die Online-Banking-Zugänge kapern. Diese Angriffe umgehen moderne Sicherheitssysteme und setzen Verbraucher unter enormen Druck.

    Anzeige

    Da Betrüger immer raffiniertere Methoden nutzen, um an sensible Banking-Daten zu gelangen, ist ein proaktiver Schutz auf dem Smartphone unerlässlich. Dieser kostenlose Ratgeber zeigt Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie Ihre Apps und Daten effektiv absichern. 5 sofort umsetzbare Schutzmaßnahmen entdecken

    Neue Masche: Gefälschte Logins und angebliche App-Sperren

    Die aktuellen Attacken zeichnen sich durch ausgeklügelte psychologische Manipulation aus. Seit dem 11. März 2026 erhalten Sparkassen-Kunden Nachrichten, die einen verdächtigen Login-Versuch melden. Ein Link soll das Profil sichern – doch er führt zu einer perfekt nachgebauten Fake-Website, die Zugangsdaten abgreift.

    Im zweiten Akt rufen die Betrüger ihre Opfer an. Sie geben sich als Mitarbeiter der Sparkassen-Betrugsprävention aus und nutzen die gestohlenen Daten, um Vertrauen aufzubauen. Dann überreden sie die Kunden, eine angebliche Rückbuchung oder die Autorisierung eines neuen Geräts über die Push-TAN-App zu bestätigen. Damit erlangen die Kriminellen die vollständige Kontrolle über das Konto.

    Parallel warnte die Verbraucherzentrale am 10. März vor einer Kampagne gegen Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Diese Phishing-Mails geben vor, der Zugang zum „VR-SecureGo“-Verfahren laufe ab. Ein Knopfdruck zum „Aktualisieren“ genügt, um in die Falle zu tappen. Die engen Fristen und der Sicherheitsjargon sollen Panik erzeugen und zum sofortigen Handeln drängen – ohne Nachdenken.

    Bedrohungslandschaft 2026: KI und professionelle Angriffe

    Die Welle gegen Privatkunden fällt mit einer Zunahme ausgefeilter Angriffe auf den gesamten Finanzsektor zusammen. Cyberkriminelle setzen nicht mehr auf fehlerhafte Massenmails, sondern auf gezielte Kampagnen. Künstliche Intelligenz hilft ihnen, fehlerfreie Texte in Landessprache zu generieren.

    Berichte vom 10. März beschreiben zudem die Verbreitung der neuen Schadsoftware A0Backdoor über Microsoft Teams. Angreifer geben sich als interne IT-Support-Mitarbeiter aus und überreden Beschäftigte in Finanz- und Gesundheitsunternehmen, Remote-Zugriffssitzungen zu genehmigen. So schleusen sie die Malware ein und infiltrieren Firmennetze. Diese Methode umgeht E-Mail-Sicherheitsfilter und nutzt das Vertrauen in interne Kommunikationsplattformen aus.

    Anzeige

    Ob CEO-Fraud oder gefälschte Support-Anfragen – die psychologischen Tricks der Hacker werden immer gefährlicher für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Sichern Sie Ihre Organisation mit diesem Experten-Guide ab und lernen Sie die 4 entscheidenden Schritte zur Hacker-Abwehr kennen. Kostenloses Anti-Phishing-Paket herunterladen

    Technische Gegenwehr: Der IBAN-Namens-Abgleich

    Um betrügerische Überweisungen einzudämmen, führt der europäische Bankensektor neue technische Schutzmaßnahmen ein. Ein Schwerpunkt im März 2026 ist die flächendeckende Einführung des Verification of Payee-Systems, in Deutschland bekannt als IBAN-Namens-Abgleich.

    Bisher überwiesen Banken allein auf Basis der IBAN – auch wenn der Empfängername nicht zum Kontoinhaber passte. Diese Lücke nutzten Betrüger intensiv aus, um Geld auf sogenannte Geldkonto-Konten zu lenken.

    Das neue, EU-weit verpflichtende System vergleicht nun vor der Ausführung den eingegebenen Empfängernamen automatisch mit dem bei der Ziel-IBAN registrierten Namen. Bei Abweichungen warnt es den Kunden unmittelbar. Zwar kann der Nutzer oft weiterklicken, doch Verbraucherschützer sehen genau diesen Moment der Unterbrechung als entscheidend an. Er durchbricht den Dringlichkeitszauber der Betrüger und gibt dem Opfer einen Moment zum Nachdenken.

    Rechtslage im Wandel: Wer haftet für den Schaden?

    Während die Technik fortschreitet, verändert sich auch der rechtliche Rahmen für die Haftung bei unbefugten Transaktionen. Geschädigte haben oft große Schwierigkeiten, ihr Geld zurückzuerhalten. Banken argumentieren häufig mit grober Fahrlässigkeit der Kunden, die ihre Zugangsdaten oder TANs preisgegeben hätten.

    Eine aktuelle Entwicklung auf EU-Ebene könnte dies grundlegend ändern. Am 5. März 2026 legte ein Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs in einem Phishing-Fall ein wegweisendes Gutachten vor. Demnach sind Banken nach der EU-Zahlungsdiensterichtlinie verpflichtet, Kunden bei gemeldeten unbefugten Transaktionen sofort zu erstatten. Die Institute dürfen die Rückzahlung nur verzögern, wenn sie konkrete Anhaltspunkte für einen Betrug des Kunden selbst haben.

    Die Bank kann später versuchen, das Geld zurückzufordern, wenn sie die grobe Fahrlässigkeit des Nutzers zweifelsfrei beweist. Doch die unmittelbare finanzielle Last läge zunächst nicht mehr beim Opfer. Folgt der EuGH, wie üblich, dieser Einschätzung, setzt dies einen starken Präzedenzfall für den Umgang mit Phishing-Fällen in allen Mitgliedsstaaten. Die Banken müssten dann mehr vom initialen Risiko tragen.

    Die Entwicklung zeigt: Die Bedrohung für Bankkunden bleibt 2026 hoch. KI wird Phishing-Nachrichten noch personalisierter und schwerer erkennbar machen. Die Abwehr setzt daher auf eine Kombination aus technischen Lösungen wie Verhaltensanalysen und Biometrie – und auf die Aufklärung der Verbraucher. Die wichtigste Regel bleibt: Seriöse Banken fragen Zugangsdaten oder TANs niemals per E-Mail, SMS oder unaufgefordertem Anruf ab.


    (11.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Freisinger
    FREISINGER enterprises setzt auf Old-Economy im Bereich von technischen und industriellen Gütern. Persönlicher Kontakt mit einer guten Mischung aus E-Commerce ergeben eine optimale Vertriebsstruktur für technische Gase, Zubehör und Dienstleistungen.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Castrol India Aktie: Rekordumsatz und Dividende ( Finanztrends)

    » Search Minerals Aktie: Strategischer Umbruch ( Finanztrends)

    » Eli Lilly Aktie: Schicksalstage im April ( Finanztrends)

    » Nvidia Aktie: Euphorie ohne Kurswirkung ( Finanztrends)

    » D-Wave Quantum Aktie: Insiderverkäufe im Abwärtssog ( Finanztrends)

    » KfW und Steuerbonus entfachen Bau-Boom ( Finanztrends)

    » Microsoft stoppt Zwangs-Installation von KI-Assistent Copilot ( Finanztr...

    » Nigerian Breweries Aktie: Preiserhöhungen greifen ( Finanztrends)

    » Take-Two Aktie: Klares Werbe-Versprechen ( Finanztrends)

    » Zyklus-Ernährung lindert PMS-Beschwerden nachweislich ( Finanztrends)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event VIG
      BSN MA-Event DAIMLER TRUCK HLD...
      #gabb #2065

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1103: ATX schwächer, FACC auch heute gesucht; RBI führt 3:0 wird aber lt. Simulation trotzdem nicht gewinnen

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Pia Paulina Guilmoth & Jesse Bull Saffire
      Fishworm
      2025
      Void

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Pedro J. Saavedra
      Donde el viento da la vuelta
      2023
      Self published

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval