Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Link11-Report: DDoS-Angriffe werden zum Dauerzustand ( Finanztrends)

02.03.2026, 5315 Zeichen

Die digitale Bedrohungslage hat sich fundamental gewandelt: Aus punktuellen Störungen sind permanente Netzwerk-Belagerungen geworden. Das geht aus dem European Cyber Report 2026 des Cybersicherheits-Unternehmens Link11 hervor, der heute veröffentlicht wurde. Demnach stieg die Zahl dokumentierter Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe 2025 um 75 Prozent – nach einem Plus von 137 Prozent im Vorjahr. Für Unternehmen und kritische Infrastrukturen bedeutet das den Übergang in einen anhaltenden Ausnahmezustand.

Anzeige

Angesichts der rasant steigenden Zahl professioneller Angriffe auf Firmennetzwerke wird eine proaktive IT-Sicherheitsstrategie für Geschäftsführer zur Pflicht. Dieser Experten-Report enthüllt effektive Strategien, wie mittelständische Unternehmen sich gegen Cyberkriminelle wappen, ohne dass die Budgets explodieren. Jetzt kostenlosen Cyber-Security-Leitfaden herunterladen

Rekordwerte bei Dauer und Datenvolumen

Die Dimensionen der modernen Netzwerkfluten brechen alle Rekorde. Systeme im Beobachtungsnetzwerk von Link11 waren im vergangenen Jahr an 322 Tagen – oder 88 Prozent der Zeit – unter aktivem Beschuss. Der längste einzelne Angriff dauerte spektakuläre 12.388 Minuten, also mehr als acht Tage am Stück.

Auch die Datenmengen erreichen neue Extreme. Während ein Angriff mit 1,4 Terabit pro Sekunde (Tbps) 2024 noch als außergewöhnlich galt, wurden 2025 drei Attacken über der 1-Tbps-Schwelle registriert. Die stärkste Spitze lag bei 1,33 Tbps. In einer koordinierten Kampagne häuften Angreifer insgesamt 509 Terabyte an Datenvolumen an – vergleichbar mit dem gesamten Tagesverkehr einer mittelgroßen europäischen Stadt.

Neue Strategie: Dauerbeschuss statt Einzelschlag

Ein Paradigmenwechsel vollzieht sich bei der Taktik: Angreifer setzen zunehmend auf wiederholte Angriffe auf dieselben Ziele. Über 70 Prozent der einmal getroffenen Organisationen werden erneut attackiert, im Schnitt folgen 2,8 weitere Angriffe pro Vorfall. Das ist ein Anstieg der Folgetreffer um 80 Prozent.

Getrieben wird diese Entwicklung von riesigen, global verteilten Botnetzen. Das Aisuru- oder Kimwolf-Botnetz, das Millionen anfälliger Android-Geräte und Smart TVs kapert, führte Ende 2025 einen Rekordangriff mit 31,4 Tbps Spitzenlast. Diese Armeen gekaperter Geräte ermöglichen nicht nur reine Volumenangriffe, sondern auch raffinierte Mehrvektor-Kampagnen, die traditionelle Abwehrmechanismen umgehen.

Anzeige

Da Millionen von Android-Geräten als Teil von Botnetzen für solche Großangriffe missbraucht werden, ist der Schutz des eigenen Smartphones auch ein Beitrag zur allgemeinen Netzwerksicherheit. Erfahren Sie in diesem Gratis-Ratgeber, wie Sie Ihr Gerät mit 5 einfachen Schritten vor Fremdzugriffen und Schadsoftware absichern. Kostenloses Android-Sicherheitspaket jetzt sichern

Kritische Infrastrukturen im Visier

Die realen Auswirkungen zeigen sich besonders bei essenziellen Diensten. Mitte Februar bestätigte die Deutsche Bahn, dass ein gezielter DDoS-Angriff ihre digitalen Services massiv störte. Reiseinformationen und Buchungssysteme auf Webseite und App fielen aus.

Geopolitische Spannungen heizen die Bedrohungslage weiter an. Heute wurde bekannt, dass der russische Internetaufsicht Roskomnadzor und das Verteidigungsministerium in Moskau einer massiven Mehrvektor-DDoS-Operation ausgesetzt waren, die mehrere Regierungswebseiten lahmlegte. Parallel warnte das US-Heimatschutzministerium Organisationen vor möglichen Vergeltungsangriffen und Website-Verunstaltungen angesichts eskalierender Konflikte im Nahen Osten. Staatlich geduldete Hacktivisten und Cyberkriegs-Einheiten instrumentalisieren Netzwerkfluten zunehmend, um Infrastrukturen zu stören und öffentliches Vertrauen zu untergraben.

Reaktive Abwehr reicht nicht mehr aus

Die Experten von Link11 sehen einen fundamentalen Wandel. Traditionelle, reaktive Abwehr, die Verkehrsspitzen bei Auftreten abfängt, ist heute nicht mehr ausreichend. Angriffe, die wochenlang andauern und im Terabit-Bereich gipfeln, erfordern einen Wechsel zu proaktiven, stets aktiven Schutzstrategien.

Cyberkriminelle nutzen zunehmend automatisierte, KI-gestützte Werkzeuge, die die Einstiegshürde senken und die Komplexität steigern. Angreifer können Ziele automatisch auswählen, Angriffsvektoren in Echtzeit optimieren und sich nahtlos an Abwehrmaßnahmen anpassen. Die Kombination aus riesiger Botnetz-Infrastruktur und intelligenter Orchestrierung macht Angriffe sowohl voluminöser als auch schlauer. Für Verteidiger wird der DDoS-Schutz so zur Daueraufgabe.

Ausblick: Angriffsflächen vergrößern sich

Die Prognose für 2026 ist düster: Frequenz und Raffinesse der Angriffe werden weiter zunehmen. Da Unternehmen vermehrt auf dezentrale Architekturen wie Multi-Cloud-Umgebungen und Edge Computing setzen, vergrößert sich ihre digitale Angriffsfläche zwangsläufig. Sicherheitsexperten erwarten einen anhaltenden Anstieg von Application-Layer-Angriffen, die gezielt kritische APIs und Cloud-Dienste ins Visier nehmen.

Um in dieser feindseligen Umgebung zu bestehen, müssen Organisationen massiv in automatisierte, KI-unterstützte Abwehrmechanismen investieren. Kontinuierliche Resilienztests und umfassendes Angriffsflächen-Management werden vom Nice-to-have zur Pflicht. Die Erkenntnis ist klar: Massive, tagelange DDoS-Kampagnen sind der neue digitale Normalzustand.


(02.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Finanzpodcaster und Superläufer Noah Leidinger wurde mir zu langsam, hier meine Top7 Finanzpodcasts




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


Random Partner

Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Börse People startet in die Jubiläums-Staffel 25 – zwischen Verlagspleit...

» Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

» Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

» PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

» ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

» Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2102

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #32: CFO Daniela Klauser stellt die seit Ende Jänner börsenotierte Asta Energy Solutions AG vor

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio.

    He...

    Books josefchladek.com

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Gerhard Puhlmann
    Die Stalinallee
    1953
    Verlag der Nation


    02.03.2026, 5315 Zeichen

    Die digitale Bedrohungslage hat sich fundamental gewandelt: Aus punktuellen Störungen sind permanente Netzwerk-Belagerungen geworden. Das geht aus dem European Cyber Report 2026 des Cybersicherheits-Unternehmens Link11 hervor, der heute veröffentlicht wurde. Demnach stieg die Zahl dokumentierter Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe 2025 um 75 Prozent – nach einem Plus von 137 Prozent im Vorjahr. Für Unternehmen und kritische Infrastrukturen bedeutet das den Übergang in einen anhaltenden Ausnahmezustand.

    Anzeige

    Angesichts der rasant steigenden Zahl professioneller Angriffe auf Firmennetzwerke wird eine proaktive IT-Sicherheitsstrategie für Geschäftsführer zur Pflicht. Dieser Experten-Report enthüllt effektive Strategien, wie mittelständische Unternehmen sich gegen Cyberkriminelle wappen, ohne dass die Budgets explodieren. Jetzt kostenlosen Cyber-Security-Leitfaden herunterladen

    Rekordwerte bei Dauer und Datenvolumen

    Die Dimensionen der modernen Netzwerkfluten brechen alle Rekorde. Systeme im Beobachtungsnetzwerk von Link11 waren im vergangenen Jahr an 322 Tagen – oder 88 Prozent der Zeit – unter aktivem Beschuss. Der längste einzelne Angriff dauerte spektakuläre 12.388 Minuten, also mehr als acht Tage am Stück.

    Auch die Datenmengen erreichen neue Extreme. Während ein Angriff mit 1,4 Terabit pro Sekunde (Tbps) 2024 noch als außergewöhnlich galt, wurden 2025 drei Attacken über der 1-Tbps-Schwelle registriert. Die stärkste Spitze lag bei 1,33 Tbps. In einer koordinierten Kampagne häuften Angreifer insgesamt 509 Terabyte an Datenvolumen an – vergleichbar mit dem gesamten Tagesverkehr einer mittelgroßen europäischen Stadt.

    Neue Strategie: Dauerbeschuss statt Einzelschlag

    Ein Paradigmenwechsel vollzieht sich bei der Taktik: Angreifer setzen zunehmend auf wiederholte Angriffe auf dieselben Ziele. Über 70 Prozent der einmal getroffenen Organisationen werden erneut attackiert, im Schnitt folgen 2,8 weitere Angriffe pro Vorfall. Das ist ein Anstieg der Folgetreffer um 80 Prozent.

    Getrieben wird diese Entwicklung von riesigen, global verteilten Botnetzen. Das Aisuru- oder Kimwolf-Botnetz, das Millionen anfälliger Android-Geräte und Smart TVs kapert, führte Ende 2025 einen Rekordangriff mit 31,4 Tbps Spitzenlast. Diese Armeen gekaperter Geräte ermöglichen nicht nur reine Volumenangriffe, sondern auch raffinierte Mehrvektor-Kampagnen, die traditionelle Abwehrmechanismen umgehen.

    Anzeige

    Da Millionen von Android-Geräten als Teil von Botnetzen für solche Großangriffe missbraucht werden, ist der Schutz des eigenen Smartphones auch ein Beitrag zur allgemeinen Netzwerksicherheit. Erfahren Sie in diesem Gratis-Ratgeber, wie Sie Ihr Gerät mit 5 einfachen Schritten vor Fremdzugriffen und Schadsoftware absichern. Kostenloses Android-Sicherheitspaket jetzt sichern

    Kritische Infrastrukturen im Visier

    Die realen Auswirkungen zeigen sich besonders bei essenziellen Diensten. Mitte Februar bestätigte die Deutsche Bahn, dass ein gezielter DDoS-Angriff ihre digitalen Services massiv störte. Reiseinformationen und Buchungssysteme auf Webseite und App fielen aus.

    Geopolitische Spannungen heizen die Bedrohungslage weiter an. Heute wurde bekannt, dass der russische Internetaufsicht Roskomnadzor und das Verteidigungsministerium in Moskau einer massiven Mehrvektor-DDoS-Operation ausgesetzt waren, die mehrere Regierungswebseiten lahmlegte. Parallel warnte das US-Heimatschutzministerium Organisationen vor möglichen Vergeltungsangriffen und Website-Verunstaltungen angesichts eskalierender Konflikte im Nahen Osten. Staatlich geduldete Hacktivisten und Cyberkriegs-Einheiten instrumentalisieren Netzwerkfluten zunehmend, um Infrastrukturen zu stören und öffentliches Vertrauen zu untergraben.

    Reaktive Abwehr reicht nicht mehr aus

    Die Experten von Link11 sehen einen fundamentalen Wandel. Traditionelle, reaktive Abwehr, die Verkehrsspitzen bei Auftreten abfängt, ist heute nicht mehr ausreichend. Angriffe, die wochenlang andauern und im Terabit-Bereich gipfeln, erfordern einen Wechsel zu proaktiven, stets aktiven Schutzstrategien.

    Cyberkriminelle nutzen zunehmend automatisierte, KI-gestützte Werkzeuge, die die Einstiegshürde senken und die Komplexität steigern. Angreifer können Ziele automatisch auswählen, Angriffsvektoren in Echtzeit optimieren und sich nahtlos an Abwehrmaßnahmen anpassen. Die Kombination aus riesiger Botnetz-Infrastruktur und intelligenter Orchestrierung macht Angriffe sowohl voluminöser als auch schlauer. Für Verteidiger wird der DDoS-Schutz so zur Daueraufgabe.

    Ausblick: Angriffsflächen vergrößern sich

    Die Prognose für 2026 ist düster: Frequenz und Raffinesse der Angriffe werden weiter zunehmen. Da Unternehmen vermehrt auf dezentrale Architekturen wie Multi-Cloud-Umgebungen und Edge Computing setzen, vergrößert sich ihre digitale Angriffsfläche zwangsläufig. Sicherheitsexperten erwarten einen anhaltenden Anstieg von Application-Layer-Angriffen, die gezielt kritische APIs und Cloud-Dienste ins Visier nehmen.

    Um in dieser feindseligen Umgebung zu bestehen, müssen Organisationen massiv in automatisierte, KI-unterstützte Abwehrmechanismen investieren. Kontinuierliche Resilienztests und umfassendes Angriffsflächen-Management werden vom Nice-to-have zur Pflicht. Die Erkenntnis ist klar: Massive, tagelange DDoS-Kampagnen sind der neue digitale Normalzustand.


    (02.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Finanzpodcaster und Superläufer Noah Leidinger wurde mir zu langsam, hier meine Top7 Finanzpodcasts




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Vienna International Airport
    Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Börse People startet in die Jubiläums-Staffel 25 – zwischen Verlagspleit...

    » Österreich-Depots: Mai Verfallstag (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 15.5.: EuroTeleSites, OMV (Börse Geschichte) (BörseGesch...

    » Nachlese: Lina Mosentseva; Rheinmetall Love Trade? (audio cd.at)

    » PIR-News: Strabag, Research zu RBI, wienerberger, Polytec, Semperit (Chr...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Ve...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: Verbund, Frequentis und Semperit gesucht

    » ATX-Trends: wienerberger, Flughafen Wien, Austriacard

    » Österreich-Depots: Feiertags-Bilanz (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2102

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #32: CFO Daniela Klauser stellt die seit Ende Jänner börsenotierte Asta Energy Solutions AG vor

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio.

      He...

      Books josefchladek.com

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Lisette Model
      Lisette Model
      1979
      Aperture

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void