13.05.2025, 2089 Zeichen
Wien (OTS) - 2024 war erneut ein herausforderndes Jahr für die
heimischen
Immobilienmakler. Dennoch konnte Raiffeisen Immobilien Österreich
seine Marktstellung behaupten und in einzelnen Segmenten sogar weiter
ausbauen. Das belegt das aktuelle Maklerranking1 des Branchen-
Fachmediums „Immobilien Magazin“, aus dem die Immobilienmakler-
Organisation von Raiffeisen bereits zum zehnten Mal in Folge als
größter Makler-Verbund hervorging. Für bessere Vergleichbarkeit wird
dort zwischen den Kategorien Einzel-, Verbund- und
Franchiseunternehmen unterschieden. Mit einem Honorarumsatz von Ꞓ
35,3 Mio in 2024 führt Raiffeisen Immobilien in der Kategorie
Verbundunternehmen mit deutlichem Abstand.
Zwtl.: Vier Mio Quadratmeter Grundstücke
Nach vermittelter Fläche (Quadratmeterleistung) gerankt ist
Raiffeisen Immobilien 2024 der absolut größte heimische
Grundstücksmakler. Über vier Millionen Quadratmeter Grundstücke hat
Raiffeisen Immobilien im Jahr 2024 vermittelt – eine Steigerung von
über 200.000 m2 gegenüber 2023 (3,8 Mio m2). Auch in anderen
Assetklassen wie z.B. Gewerbeimmobilien oder Wohneigentum liegt
Raiffeisen Immobilien hinsichtlich Umsatz und Vermittlungsleistung im
Spitzenfeld.
Zwtl.: Servicequalität und Kooperation tragen Früchte
Die Raiffeisen Immobilien Gruppe trotzte damit einmal mehr dem
negativen Markttrend. 2024 konnte man den Honorarumsatz um 13% auf Ꞓ
35 Mio steigern. „Wer seine Hausaufgaben gemacht hat konnte auch 2024
reüssieren. Vor allem unsere konsequente Ausrichtung auf höchste
Servicequalität, ein verstärkter Fokus auf Dienstleistungen abseits
des klassischen Maklergeschäftes wie z.B. Liegenschaftsbewertungen,
und die enge Zusammenarbeit mit den Raiffeisenbanken haben sich im
angespannten Marktumfeld bewährt. “ resümieren die Sprecher von
Raiffeisen Immobilien Österreich, Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger und
Prok. Peter Mayr. „Unser Dank gilt vor allem unseren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern, ohne deren Engagement und Einsatzbereitschaft
dieser Erfolg in herausfordernden Zeiten nicht möglich wäre, und den
Raiffeisenbanken für die konstruktive Zusammenarbeit.“
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Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
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