27.11.2024, 3749 Zeichen
Der ATX verlor am Mittwoch -0,34% auf 3506,35 Punkte. Year-to-date liegt der ATX nun 2,08% im Plus. Es gab bisher 126 Gewinntage und 108 Verlusttage. Auf das Jahreshoch fehlen 7,13%, vom Low ist man 5,39% entfernt. Der statistisch beste Wochentag 2024 ist der Donnerstag mit 0,2%, der schwächste ist der Dienstag mit -0,22%.
Das Tagesvolumen lag bei 0,149 Mrd. Euro, der Durchschnitt 2024 liegt bei 0,243.
Die aktuell längste Serie: Andritz mit 5 Tagen Plus in Folge (Performance: 3.82%) - die längste Serie dieses Jahr: EVN 12 Tage (Performance: 13.44%).
Die ATX-Stundenentwicklung vom Mittwoch: In der Eröffnungsstunde bis 8 Uhr um 0 fester auf 3518,01 Punkte, dann 3507,71 (9 Uhr), 3507,28 (10 Uhr), 3500,85 (11 Uhr), 3500,85 (12 Uhr), 3505,57 (13 Uhr), 3503,42 (14 Uhr), 3506 (15 Uhr) und schliesslich der Schluss bei -0,09 Prozent mit 3502,99 Punkten. Das ergab eine Tagesperformance von -0,34%, der 177. beste von 234 Handelstagen bezogen auf die Performance.
Siehe auch https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfdrastil1.
Das ist der 58. schlechteste Handelstag (prozentuell) dieses Jahr.
Tagesgewinner war am Mittwoch DO&CO mit 3,02% auf 164,00 (122% üblicher Tagesumsätze, 1-Week-Performance 0,99% - es war der 25. Tagessieg 2024, Rang 2 im ATX) vor Immofinanz mit 2,35% auf 15,70 (16% Vol.; 1W 4,95%) und CA Immo mit 1,22% auf 23,18 (12% Vol.; 1W 2,84%). Die Tagesverlierer: Mayr-Melnhof mit -2,64% auf 70,10 (63% üblicher Tagesumsätze, 1-Week-Performance -1,68%), AT&S mit -1,75% auf 12,90 (170% Vol.; 1W -12,07%), Wienerberger mit -1,33% auf 26,76 (29% Vol.; 1W -0,22%)
Die höchsten Tagesumsätze hatten Erste Group (41,72 Mio.), Bawag (16,26) und OMV (15,69). Umsatzausreisser nach oben gegenüber dem 2024er-Tagesschnitt gab es bei AT&S (170%), DO&CO (122%) und Uniqa (120%).
Die beste Aktie in der 1-Monats-Sicht ist DO&CO mit 13,1%, die beste ytd ist Bawag mit 53,5%. Am schwächsten tendierten AT&S mit -35,21% (Monatssicht) und AT&S mit -50,95% (ytd).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Bawag 53,5% (Vorjahr: -3,65 Prozent) im Plus. Dahinter Erste Group 38,91% (Vorjahr: 22,84 Prozent), DO&CO 22,02% (Vorjahr: 51,69 Prozent).
Am schlechtesten YTD: AT&S -50,95% (Vorjahr: -17,81 Prozent), dann Mayr-Melnhof -44,63% (Vorjahr: -16,27 Prozent), voestalpine -37,11% (Vorjahr: 15,25 Prozent).
Weitere Highlights: Andritz ist nun 5 Tage im Plus (3,82% Zuwachs von 51,1 auf 53,05), ebenso AT&S 12 Tage im Minus (27,73% Verlust von 17,85 auf 12,9), OMV 4 Tage im Minus (3,13% Verlust von 38,96 auf 37,74), Uniqa 3 Tage im Minus (1,9% Verlust von 7,35 auf 7,21).
Beim Umsatz ytd-Ranking ergaben sich diese Positionsveränderungen: Aufsteiger des Tages war VIG (1 Platz gutgemacht, von 18 auf 17) , weiters Österreichische Post (-1, von 17 auf 18)
27.11.: 3506,35 -0,34%
26.11.: 3518,19 -0,70% (2-Tagesperformance -1,04%)
25.11.: 3543,04 +0,29% (3-Tagesperformance -0,74%)
22.11.: 3532,66 +0,22% (4-Tagesperformance -0,53%)
21.11.: 3524,86 +0,64% (Wochenperformance 0,12%)
20.11.: 3502,28 -0,08% (6-Tagesperformance 0,03%)
Folgende Aktien befinden sich auf Periodenhoch- bzw. tief (ytd): AT&S (12,9) mit -50,95% ytd.
Am weitesten über dem MA200: Bawag 16,46%, Erste Group 11,42% und DO&CO 10,63%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: AT&S -32,64%, Mayr-Melnhof -31,96% und Immofinanz -31,31%.
Hier geht es zum ATX-Universum (Zusammensetzung, Performance, Umsätze, Statistiken).
(dieser Text wurde vollautomatisch aus der BSNgine des Börse Social Network generiert)
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Erwin Hof (Wiener Börse) lässt Buy & Hold gegen Sell in May antreten, hier am Beispiel ATX TR
Aktien auf dem Radar:Telekom Austria, AT&S, Flughafen Wien, Amag, CPI Europe AG, voestalpine, Oberbank AG Stamm, Verbund, OMV, CA Immo, Zumtobel, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Allianz, Rheinmetall, Continental, Porsche Automobil Holding, Fresenius Medical Care, Fresenius, Zalando, Deutsche Boerse, Brenntag, adidas, Commerzbank, Infineon, MTU Aero Engines, SAP.
Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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Wiener Börse Party #1138: ATX korrigiert, das gilt nicht für die AT&S, Verbund-Position aufgestockt
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