27.02.2024, 2074 Zeichen
Die Österreichische Post wird ihre LKW-Flotte noch im ersten Halbjahr 2024 vollständig von Diesel auf Hydrotreated Vegetable Oils (HVO) umstellen. Dabei handelt es sich um einen erneuerbaren Treibstoff, der aus Abfällen, Fetten, pflanzlichen Reststoffen und Pflanzenölen hergestellt werden kann. Im Vergleich zu fossilem Diesel können damit, über den Produktlebenszyklus hinweg, bis zu 90 Prozent der CO2-Emissionen eingespart werden, heißt es. Bei einem jährlichen Verbrauch von rund sechs Millionen Litern Diesel hat die Post damit einen großen Hebel, um Emissionen im Schwerlastverkehr einzusparen.
Seit Anfang des Jahres werden bereits die ersten 60 Post-LKW mit HVO betankt, bis Ende März sollen es rund 120 sein. Zum Ende des ersten Halbjahres soll die gesamte Flotte von 180 LKW vollständig auf HVO umgestellt sein.
In der Hochlaufphase 2024 werden etwa vier Millionen Liter Diesel durch HVO ersetzt, im Vollbetrieb werden es rund sechs Millionen Liter Diesel pro Jahr sein. Bezogen wird der HVO-Treibstoff über die Tankstellenpartner*innen Eni, MMM, OMV und Turmöl. Durch langfristige Lieferverträge und eine Bindung an den Dieselpreis rechnet die Post mit keinen nennenswerten Mehrkosten durch die Umstellung.
Auf dem Weg zum emissionsfreien Schwerlastverkehr will die Post so rasch wie möglich weitere Zukunftstechnologien auf die Straßen bringen und testen. Bereits Ende des ersten Halbjahres werden zwei E-LKW in Betrieb genommen, die dann zwischen dem Logistikzentrum in Wien-Inzersdorf und dem Flughafen Wien-Schwechat pendeln. Am Gelände des Logistikzentrums werden zwei Schnellladestation errichtet, um die Fahrzeuge in kürzester Zeit wieder auf die Straße schicken zu können. Etwas herausfordernder stellt sich laut Post die Situation bei Wasserstoff-LKW dar. Hier sind derzeit nur wenige LKW-Modelle in Kleinserien auf dem Markt, auch die Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff – Erzeugung mit erneuerbaren Energien – ist in Österreich noch sehr begrenzt. Je nach Verfügbarkeit strebt die Post für 2024 oder 2025 den Test eines Wasserstoff-LKW an, wie es heißt.
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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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