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#gabb aktuell



04.11.2023, 19835 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Pinterest 27,47% vor Amazon 15,47%, Snapchat 12,15%, Fabasoft 8,24%, Nvidia 7,89%, Meta 7,81%, Microsoft 6,23%, Zalando 5,78%, GoPro 5,51%, Alphabet 4,16%, SAP 3,41%, Nintendo 3,31%, Twitter 2,4%, Alibaba Group Holding 1,09%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, United Internet 0,3%, Dropbox 0,23%, Xing 0%, Rocket Internet 0%, RIB Software -5,99% und Wirecard -9,09%.

In der Monatssicht ist vorne: Twitter 29,34% vor Snapchat 19,34% , Fabasoft 15,88% , Pinterest 13,61% , Zalando 9,97% , Microsoft 8,24% , LinkedIn 7,86% , Amazon 6,65% , SAP 5,71% , Nintendo 3,17% , Meta 1,32% , Xing 0% , Rocket Internet 0% , United Internet -2,61% , Nvidia -2,85% , Dropbox -3,19% , Alibaba Group Holding -3,61% , Alphabet -4,88% , RIB Software -5,99% , GoPro -11,26% , Wirecard -23,08% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Pinterest ist nun 5 Tage im Plus (27,47% Zuwachs von 24,1 auf 30,72), ebenso Amazon 5 Tage im Plus (15,47% Zuwachs von 119,57 auf 138,07), Microsoft 5 Tage im Plus (6,23% Zuwachs von 327,89 auf 348,32), Twitter 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), Fabasoft 3 Tage im Plus (13,54% Zuwachs von 17,35 auf 19,7).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 197,7% (Vorjahr: -50,61 Prozent) im Plus. Dahinter Meta 158,33% (Vorjahr: -65,05 Prozent) und Amazon 64,37% (Vorjahr: -97,51 Prozent). GoPro -46,18% (Vorjahr: -52,48 Prozent) im Minus. Dahinter Zalando -32,04% (Vorjahr: -53,46 Prozent) und Rocket Internet -18,4% (Vorjahr: -33,87 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Twitter 30,87%, Nvidia 22,96% und Meta 22,55%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -36,88%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 192,5% Plus. Dahinter GoPro mit +12,39% , Rocket Internet mit +7,6% , RIB Software mit +6,37% , Snapchat mit +3,29% , Nvidia mit +2,02% , Alibaba Group Holding mit +1,43% , Nintendo mit +0,78% , Fabasoft mit +0,51% , Meta mit +0,3% , Microsoft mit +0,27% , United Internet mit +0,13% , SAP mit +0,09% und Alphabet mit +0,06% LinkedIn mit -0% Zalando mit -0,51% , Amazon mit -0,51% und Dropbox mit -2,1% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 26,24% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

1. Computer, Software & Internet : 26,24% Show latest Report (28.10.2023)
2. Big Greeks: 25,87% Show latest Report (04.11.2023)
3. Bau & Baustoffe: 23,14% Show latest Report (04.11.2023)
4. Versicherer: 14,37% Show latest Report (28.10.2023)
5. Luftfahrt & Reise: 9,67% Show latest Report (28.10.2023)
6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 7,19% Show latest Report (28.10.2023)
7. Deutsche Nebenwerte: 6,97% Show latest Report (28.10.2023)
8. Börseneulinge 2019: 6,09% Show latest Report (04.11.2023)
9. MSCI World Biggest 10: 5,53% Show latest Report (28.10.2023)
10. Post: 5,39% Show latest Report (28.10.2023)
11. Immobilien: 4,6% Show latest Report (28.10.2023)
12. IT, Elektronik, 3D: 3,06% Show latest Report (28.10.2023)
13. Stahl: 2,58% Show latest Report (28.10.2023)
14. Crane: 1,1% Show latest Report (28.10.2023)
15. Global Innovation 1000: -0,17% Show latest Report (28.10.2023)
16. Telekom: -0,66% Show latest Report (28.10.2023)
17. Konsumgüter: -0,72% Show latest Report (28.10.2023)
18. Runplugged Running Stocks: -1,36%
19. Ölindustrie: -2,06% Show latest Report (28.10.2023)
20. Sport: -3,07% Show latest Report (28.10.2023)
21. Energie: -3,15% Show latest Report (28.10.2023)
22. Media: -3,55% Show latest Report (28.10.2023)
23. Auto, Motor und Zulieferer: -4,19% Show latest Report (04.11.2023)
24. Banken: -4,57% Show latest Report (04.11.2023)
25. Zykliker Österreich: -5,35% Show latest Report (28.10.2023)
26. Aluminium: -9,08%
27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,42% Show latest Report (28.10.2023)
28. Rohstoffaktien: -10,13% Show latest Report (28.10.2023)
29. Gaming: -10,47% Show latest Report (28.10.2023)
30. OÖ10 Members: -12,1% Show latest Report (28.10.2023)
31. Solar: -14,57% Show latest Report (28.10.2023)
32. Licht und Beleuchtung: -19,55% Show latest Report (28.10.2023)

Social Trading Kommentare

GutVerdienen
zu NVDA (31.10.)

Wann geht der Hype in die nächste Runde? https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/tech-titel-welche-aktien-goldman-sachs-fuer-profiteure-des-metaverse-haelt/27889376.html

BaRaInvest
zu NVDA (31.10.)

Nvidia testet Chatbots im Chip-Design-Prozess, um mehr KI einzusetze   Nvidia hat am Montag neue Forschungsergebnisse zum Einsatz von Chatbots veröffentlicht, die bei der Entwicklung von Halbleitern menschenähnliche Antworten geben können. Moderne Chips sind Schaltkreise, die aus zehn Milliarden Transistoren bestehen. Herauszufinden, wie man sie auf einem Stück Silizium anordnet, ist eine der schwierigsten Aufgaben in der Technologiebranche, für die Tausende von Ingenieuren bis zu zwei Jahre benötigen. Die Chips von Nvidia gehören zu den komplexesten in der Branche und sind zu einem zentralen Bestandteil von Energietechnologien wie ChatGPT geworden. Am Montag stellte Nvidia eine Forschungsarbeit vor, bei der es ein so genanntes großes Sprachmodell, die Technologie hinter Chatbots, mit 30 Jahren Daten aus seinen Archiven für die Entwicklung von Chips angereichert hat. Eine der ersten Anwendungen besteht darin, die lange Geschichte des Unternehmens bei der Beantwortung von Fragen zu nutzen. "Es hat sich herausgestellt, dass viele unserer Senior-Designer einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen, Fragen von Junior-Designern zu beantworten", sagte Nvidias Chefwissenschaftler Bill Dally gegenüber Reuters. "Das Protokoll sah also vor, dass ein Junior-Designer den Chatbot fragt. Das kann den Senior-Designern eine Menge Zeit ersparen." Das wichtigste Ergebnis der Forschung war, dass ein relativ bescheidener Chatbot genauer werden kann als ein fortgeschrittener Chatbot, indem er gezielt viele spezifische Daten aus der Erfahrung des Unternehmens einbezieht, was laut Nvidia helfen kann, die Kosten des Systems zu kontrollieren. Eine weitere Funktion, die das Unternehmen vorstellte, war die Verwendung künstlicher Intelligenz zur Codegenerierung. Dally sagte, dass ein großer Teil der Zeit von Ingenieuren darauf verwendet wird, einen Teil des Chips zu finden, der nicht funktioniert, und mit Hilfe von Testwerkzeugen herauszufinden, warum. Um diese Tests durchzuführen, können KI-Systeme schnell ein Stück Code, ein so genanntes Skript, schreiben, das das Werkzeug bedient. "Unser Ziel ist es nicht, den Prozess zu automatisieren oder Menschen zu ersetzen, sondern die Menschen, die wir haben, mit Superkräften auszustatten, um sie produktiver zu machen", sagte Dally.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C06KI:0/

Jono
zu FB2A (03.11.)

Meta hat den Zielkurskorridor erreicht und besitzt aufgrund der aktuell zur Verfügung stehenden Kennzahlen kein außerordentliches Kurspotenzial für die nächsten zwölf Monate. Deshalb Verkauf!

TobiasF
zu FB2A (03.11.)

Rowan Street went into an in-depth analysis of the future of Meta. Alex and Joe, the analysts, finish their research with "What’s even more exciting for us as investors is that after spending the past five years as a wartime CEO, Zuckerberg is finally getting back to exactly what he thrives at, which is innovation and creating amazing products. As he put it in one of his recent interviews: “For the next wave of my life and for the company — I define my life at this point more in terms of getting to work on awesome things with great people who I like working with.” https://www.rowanstreet.com/post/rowan-street-q3-2023-letter 

GutVerdienen
zu FB2A (31.10.)

Wann zündet der nächste Hype?   https://www.handelsblatt.com/technik/metaverse-was-hinter-dem-metaverse-hype-steckt/28073180.html

Lumpe
zu MSFT (01.11.)

- Monatsbilanz Oktober -   Die Märkte korrigierten im vergangen Monat weiter. Das wikifolio gab 5,8% nach, der MDAX 7,8%, der EUROSTOXX 50 fielen um 2,7% und der DAX um 3,8%.   In der Gesamtbilanz steht ein Minus von 10% auf dem Zettel, damit liegt das wiki hinter MDAX -5%, DAX +26% und EUROSTOXX 50 +20%. (Vergleichszeitraum seit Start wikifolio 22.08.2019)   Größter Gewinner des Monats war Microsoft +6%. Größter Verlierer des Monats war Alfen -29%. Das wikifolio soll bei verhältnismäßig geringem Risikofaktor für eine verlässliche Wertsteigerung sorgen. Dabei sollen die Märkte, trotz Gebührenabzugs, langfristig outperformed werden und das bei einer geringeren Schwankung sowie bei einem geringeren maximalen Verlust.

JoshTh17
zu MSFT (31.10.)

https://www.n-tv.de/24500535

BaRaInvest
zu MSFT (31.10.)

Siemens und Microsoft arbeiten bei KI in der Fertigung zusammen   Die Technologiekonzerne Siemens und Microsoft wollen Künstliche Intelligenz (KI) für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in der Produktion nutzbar machen. Die beiden Konzerne stellten am Dienstag den "Siemens Industrial Copilot" vor, der mit Hilfe von KI Roboter und andere Automatisierungs-Systeme wesentlich schneller programmieren soll. Damit ließen sich Fehler beseitigen und Simulationszeiten verkürzen. "Ein mehrere Wochen dauernder Prozess wird so auf wenige Minuten reduziert", hieß es in der Mitteilung. Die Siemens-Teamcenter-Software soll dabei in die Microsoft-Kommunikations- und Datenaustausch-Software Teams integriert werden. Der "Siemens Xcelerator", die Automatisierungs- und Prozess-Simulationstechnologie von Siemens, werde um Microsoft-Anwendungen erweitert. "Die Technologie hat das Potenzial zu revolutionieren, wie Unternehmen designen, entwickeln, fertigen – letztlich den ganzen Betrieb", erklärte Siemens-Chef Roland Busch. "Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden." Der Autozulieferer Schaeffler sei einer der ersten Anwender des "Copiloten" in der Entwicklung und wolle ihn bald auch in der Produktion einsetzen. "Siemens Industrial Copilot wird die Zahl der Routineaufgaben reduzieren und dazu beitragen, die Effizienz unseres Teams zu steigern und die Kreativität zu fördern", sagte Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld. Varianten des Copiloten für die Fertigungs-, die Infrastruktur-, die Transport- und die Gesundheitsbranche seien in Planung, hieß es in der Mitteilung.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C11X1:0/

DaveTheDragon
zu UTDI (30.10.)

United-Internet-Aktien verkauft. Begründung: Kein gutes Gefühl mehr

FNIInvest
zu SAP (02.11.)

Veräußerung der SAP Anteile Nach intensiven Überlegungen und Analysen des ganzen Investmentteams, haben wir uns dazu entschieden, unsere Anteile am deutschen Softwarekonzern SAP zu verkaufen. Im Rahmen unserer letzten Pitch-Runde wurde die SAP gechallenget und wir sind zu der Entscheidung gekommen, unsere Gewinne zu realisieren und uns vom SAP-Investment zu trennen. Die Position (3,5 % des Portfolios) wurde mit einem Kursgewinn von knapp 16,3 % geschlossen. Für den Verkauf der Aktie sprachen mitunter folgende Punkte: Einerseits haben wir die SAP schon seit September 2019 in unserem Portfolio und sie gehörte damit zu den ersten Titeln in unserem Portfolio. Somit hat die SAP den zeitlichen Anlagehorizont nach unserer Anlagephilosophie in naher Zukunft erreicht. Die SAP unternimmt zwar viele Investitionen und Unternehmungen, um die Profitabilität und Rentabilität mittel- und langfristig zu steigern, diese wurden unserer Meinung jedoch bereits im aktuellen Aktienkurs eingepreist (+29 % YTD). Ein weiterer Kurssprung der SAP-Aktie ist unserer Meinung in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, weshalb wir den diesjährigen Kurssprung als geeigneten Zeitpunkt empfinden, um das Investment aufzugeben. Ein weiterer Grund für den Verkauf war die Reduzierung unseres Cloud-Exposures innerhalb des IT-Ressorts in unserem Portfolio. Im Cloudgeschäft haben wir bereits mit Alphabet (7,5% des Portfolios) ein Unternehmen, welches ein Markführer im Cloudgeschäft ist. Der Strategiewechsel der SAP, der das Ziel hat einen Großteil der Umsätze im Cloudgeschäft als SaaS-Lösung zu erzielen, stellt für uns ein zu hohes Risiko gegenüber dem Cloudsegment dar. Durch den Verkauf reduzieren wir dieses Risiko und möchten im Rahmen der nächsten Pitch-Runde im IT-Ressort, ein neues Unternehmen aufnehmen, bei welchem der Fokus auf einem anderen IT-Segment liegt.

BaRaInvest
zu GOOG (31.10.)

Porsche integriert Google-Apps ab Mitte des Jahrzehnts   Der Autobauer Porsche hat mit Google eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ab Mitte des Jahrzehnts werde Porsche Google-Dienste für Navigation, Sprachsteuerung und Apps in die Bordcomputer von Fahrzeugen integrieren, erklärte das Unternehmen am Montag. Durch den Einbau von Plattformen und Apps, die Kunden von ihren Smartphone oder anderen Endgeräten gewöhnt sind, könnten die Autofahrer digitale Dienste nahtlos nutzen. Das Smartphone muss dann nicht mehr erst mit dem Porsche-Infotainment verbunden werden, um etwa Zugriff auf Google Maps zu haben. "Wir verfolgen einen offenen Ansatz", erklärte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume. Die Partnerschaft von Porsche und Google sei ein Schritt, den der Autobauer mit weiteren Anbietern digitaler Ökosysteme gehen wolle. Früher scheuten die Autohersteller eine derart weitgehende Software-Verzahnung mit den Tech-Riesen aus den USA oder China, um diesen keinen Zugriff auf Kundendaten zu geben. Diese sind eine Basis, um digitale Services zu verkaufen - ein milliardenschweres Geschäft, insbesondere wenn autonomes Fahren eines Tages das Einkaufen während der Fahrt ermöglicht. Anfang des Jahres schloss auch Mercedes-Benz eine Partnerschaft mit Google ab, um Geodaten von Google Maps in das eigene Navigationssystem einzubauen.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C04NF:0/

BaRaInvest
zu GOOG (31.10.)

WSJ - Google investiert Milliardensumme in KI-Startup Anthropic   Die Alphabet-Tochter Google investiert einem Medienbericht zufolge bis zu zwei Milliarden Dollar in das auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Startup Anthropic. Dies berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Google habe bereits 500 Millionen Dollar in den OpenAI-Konkurrenten gesteckt. Im Laufe der Zeit sollen weitere 1,5 Milliarden Dollar fließen. Google hatte bereits in der Vergangenheit Kapital in Anthropic investiert. Die neue Investition würde bedeuten, dass Google den Kampf um die Vorherrschaft bei KI intensiviert. Beim schlagzeilenträchtigen Thema KI sehen Experten ChatGPT der Microsoft https://de.tradingview.com/symbols/NASDAQ-MSFT/-Beteiligung OpenAI als weltweit immer noch technisch führend. Allerdings wächst die Konkurrenz, weil zahlreiche Konzerne Milliardenbeträge in diese neue Technologie investieren. Der Online-Händler Amazon hatte vergangenen Monat mitgeteilt, dass er bis zu vier Milliarden Dollar in Anthropic investieren würde, um mit den wachsenden Cloud-Rivalen im Bereich der KI zu konkurrieren. Anthropic, Google und Amazon reagierten nicht sofort auf Anfragen der Nachrichtenagentur Reuters nach einem Kommentar zu dem WSJ-Bericht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BX83V:0/

BaRaInvest
zu GOOG (31.10.)

Google zahlt Milliarden für Platz als Standard-Suchmaschine   WASHINGTON (dpa-AFX) - Google hat im Jahr 2021 über 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Es ist das erste Mal, dass eine konkrete Zahl dazu bekannt wurde, bisher gab es stets nur Schätzungen. Ein Google-Manager nannte den Betrag von 26,3 Milliarden Dollar (derzeit rund 25 Mrd Euro) am Freitag in einem Wettbewerbsprozess in Washington, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Es sei der größte einzelne Ausgabeposten des Konzerns. In der Branche wird davon ausgegangen, dass ein Großteil des Geldes an Apple geht, um die Position von Google als Standard-Suchmaschine im Safari-Webbrowser auf iPhones und Mac-Computern abzusichern. In dem Verfahren geht es um Klagen der US-Regierung und Dutzender Bundesstaaten gegen Google. Dabei geht es um den Vorwurf, der Internet-Konzern behindere Wettbewerber auf unfaire Weise. Google weist die Anschuldigungen zurück. Aus Sicht der Regierung schaden die Vereinbarungen mit Browser-Entwicklern dem Wettbewerb. Googles Anwalt John Schmidtlein konterte zum Auftakt des Verfahrens, es sei einfach, in Browsern die Standard-Suchmaschine auszutauschen. Nutzer griffen aber auf Google zu, weil sie mit der Qualität der Suchergebnisse zufrieden seien. Das passiere auch auf Windows-Computern, auf denen Microsofts Suchmaschine Bing als Standard voreingestellt sei.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:ba866ecb9f93b:0/

Koala
zu AMZ (01.11.)

Amazon löst sich Chancen steigen

Talon57
zu AMZ (01.11.)

Wiedereröffnung bei Amazon - gute Quartalszahlen, kommendes Weihnachtsgeschäft als Antreiber.




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #636: Marcel Hirscher läutet wieder die Opening Bell und ich denke dabei an Palfinger und Raiffeisen




 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 04.11.2023

2. Netzwerk, Kabel, Switch, Internet http://www.shutterstock.com/de/pic-109305173/stock-photo-network-switch-and-utp-ethernet-cables.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, Immofinanz, Marinomed Biotech, Flughafen Wien, Warimpex, EuroTeleSites AG, ATX Prime, ams-Osram, AT&S, Palfinger, RBI, Strabag, Pierer Mobility, UBM, CA Immo, Frequentis, Lenzing, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Wolford, Agrana, Amag, Erste Group, EVN, Kapsch TrafficCom, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Uniqa, VIG, Wienerberger.


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    Pinterest und Amazon vs. Wirecard und RIB Software – kommentierter KW 44 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    04.11.2023, 19835 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Pinterest 27,47% vor Amazon 15,47%, Snapchat 12,15%, Fabasoft 8,24%, Nvidia 7,89%, Meta 7,81%, Microsoft 6,23%, Zalando 5,78%, GoPro 5,51%, Alphabet 4,16%, SAP 3,41%, Nintendo 3,31%, Twitter 2,4%, Alibaba Group Holding 1,09%, LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, United Internet 0,3%, Dropbox 0,23%, Xing 0%, Rocket Internet 0%, RIB Software -5,99% und Wirecard -9,09%.

    In der Monatssicht ist vorne: Twitter 29,34% vor Snapchat 19,34% , Fabasoft 15,88% , Pinterest 13,61% , Zalando 9,97% , Microsoft 8,24% , LinkedIn 7,86% , Amazon 6,65% , SAP 5,71% , Nintendo 3,17% , Meta 1,32% , Xing 0% , Rocket Internet 0% , United Internet -2,61% , Nvidia -2,85% , Dropbox -3,19% , Alibaba Group Holding -3,61% , Alphabet -4,88% , RIB Software -5,99% , GoPro -11,26% , Wirecard -23,08% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Pinterest ist nun 5 Tage im Plus (27,47% Zuwachs von 24,1 auf 30,72), ebenso Amazon 5 Tage im Plus (15,47% Zuwachs von 119,57 auf 138,07), Microsoft 5 Tage im Plus (6,23% Zuwachs von 327,89 auf 348,32), Twitter 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), Fabasoft 3 Tage im Plus (13,54% Zuwachs von 17,35 auf 19,7).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 197,7% (Vorjahr: -50,61 Prozent) im Plus. Dahinter Meta 158,33% (Vorjahr: -65,05 Prozent) und Amazon 64,37% (Vorjahr: -97,51 Prozent). GoPro -46,18% (Vorjahr: -52,48 Prozent) im Minus. Dahinter Zalando -32,04% (Vorjahr: -53,46 Prozent) und Rocket Internet -18,4% (Vorjahr: -33,87 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Twitter 30,87%, Nvidia 22,96% und Meta 22,55%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -36,88%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 192,5% Plus. Dahinter GoPro mit +12,39% , Rocket Internet mit +7,6% , RIB Software mit +6,37% , Snapchat mit +3,29% , Nvidia mit +2,02% , Alibaba Group Holding mit +1,43% , Nintendo mit +0,78% , Fabasoft mit +0,51% , Meta mit +0,3% , Microsoft mit +0,27% , United Internet mit +0,13% , SAP mit +0,09% und Alphabet mit +0,06% LinkedIn mit -0% Zalando mit -0,51% , Amazon mit -0,51% und Dropbox mit -2,1% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 26,24% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 26,24% Show latest Report (28.10.2023)
    2. Big Greeks: 25,87% Show latest Report (04.11.2023)
    3. Bau & Baustoffe: 23,14% Show latest Report (04.11.2023)
    4. Versicherer: 14,37% Show latest Report (28.10.2023)
    5. Luftfahrt & Reise: 9,67% Show latest Report (28.10.2023)
    6. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 7,19% Show latest Report (28.10.2023)
    7. Deutsche Nebenwerte: 6,97% Show latest Report (28.10.2023)
    8. Börseneulinge 2019: 6,09% Show latest Report (04.11.2023)
    9. MSCI World Biggest 10: 5,53% Show latest Report (28.10.2023)
    10. Post: 5,39% Show latest Report (28.10.2023)
    11. Immobilien: 4,6% Show latest Report (28.10.2023)
    12. IT, Elektronik, 3D: 3,06% Show latest Report (28.10.2023)
    13. Stahl: 2,58% Show latest Report (28.10.2023)
    14. Crane: 1,1% Show latest Report (28.10.2023)
    15. Global Innovation 1000: -0,17% Show latest Report (28.10.2023)
    16. Telekom: -0,66% Show latest Report (28.10.2023)
    17. Konsumgüter: -0,72% Show latest Report (28.10.2023)
    18. Runplugged Running Stocks: -1,36%
    19. Ölindustrie: -2,06% Show latest Report (28.10.2023)
    20. Sport: -3,07% Show latest Report (28.10.2023)
    21. Energie: -3,15% Show latest Report (28.10.2023)
    22. Media: -3,55% Show latest Report (28.10.2023)
    23. Auto, Motor und Zulieferer: -4,19% Show latest Report (04.11.2023)
    24. Banken: -4,57% Show latest Report (04.11.2023)
    25. Zykliker Österreich: -5,35% Show latest Report (28.10.2023)
    26. Aluminium: -9,08%
    27. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -9,42% Show latest Report (28.10.2023)
    28. Rohstoffaktien: -10,13% Show latest Report (28.10.2023)
    29. Gaming: -10,47% Show latest Report (28.10.2023)
    30. OÖ10 Members: -12,1% Show latest Report (28.10.2023)
    31. Solar: -14,57% Show latest Report (28.10.2023)
    32. Licht und Beleuchtung: -19,55% Show latest Report (28.10.2023)

    Social Trading Kommentare

    GutVerdienen
    zu NVDA (31.10.)

    Wann geht der Hype in die nächste Runde? https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/tech-titel-welche-aktien-goldman-sachs-fuer-profiteure-des-metaverse-haelt/27889376.html

    BaRaInvest
    zu NVDA (31.10.)

    Nvidia testet Chatbots im Chip-Design-Prozess, um mehr KI einzusetze   Nvidia hat am Montag neue Forschungsergebnisse zum Einsatz von Chatbots veröffentlicht, die bei der Entwicklung von Halbleitern menschenähnliche Antworten geben können. Moderne Chips sind Schaltkreise, die aus zehn Milliarden Transistoren bestehen. Herauszufinden, wie man sie auf einem Stück Silizium anordnet, ist eine der schwierigsten Aufgaben in der Technologiebranche, für die Tausende von Ingenieuren bis zu zwei Jahre benötigen. Die Chips von Nvidia gehören zu den komplexesten in der Branche und sind zu einem zentralen Bestandteil von Energietechnologien wie ChatGPT geworden. Am Montag stellte Nvidia eine Forschungsarbeit vor, bei der es ein so genanntes großes Sprachmodell, die Technologie hinter Chatbots, mit 30 Jahren Daten aus seinen Archiven für die Entwicklung von Chips angereichert hat. Eine der ersten Anwendungen besteht darin, die lange Geschichte des Unternehmens bei der Beantwortung von Fragen zu nutzen. "Es hat sich herausgestellt, dass viele unserer Senior-Designer einen großen Teil ihrer Zeit damit verbringen, Fragen von Junior-Designern zu beantworten", sagte Nvidias Chefwissenschaftler Bill Dally gegenüber Reuters. "Das Protokoll sah also vor, dass ein Junior-Designer den Chatbot fragt. Das kann den Senior-Designern eine Menge Zeit ersparen." Das wichtigste Ergebnis der Forschung war, dass ein relativ bescheidener Chatbot genauer werden kann als ein fortgeschrittener Chatbot, indem er gezielt viele spezifische Daten aus der Erfahrung des Unternehmens einbezieht, was laut Nvidia helfen kann, die Kosten des Systems zu kontrollieren. Eine weitere Funktion, die das Unternehmen vorstellte, war die Verwendung künstlicher Intelligenz zur Codegenerierung. Dally sagte, dass ein großer Teil der Zeit von Ingenieuren darauf verwendet wird, einen Teil des Chips zu finden, der nicht funktioniert, und mit Hilfe von Testwerkzeugen herauszufinden, warum. Um diese Tests durchzuführen, können KI-Systeme schnell ein Stück Code, ein so genanntes Skript, schreiben, das das Werkzeug bedient. "Unser Ziel ist es nicht, den Prozess zu automatisieren oder Menschen zu ersetzen, sondern die Menschen, die wir haben, mit Superkräften auszustatten, um sie produktiver zu machen", sagte Dally.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C06KI:0/

    Jono
    zu FB2A (03.11.)

    Meta hat den Zielkurskorridor erreicht und besitzt aufgrund der aktuell zur Verfügung stehenden Kennzahlen kein außerordentliches Kurspotenzial für die nächsten zwölf Monate. Deshalb Verkauf!

    TobiasF
    zu FB2A (03.11.)

    Rowan Street went into an in-depth analysis of the future of Meta. Alex and Joe, the analysts, finish their research with "What’s even more exciting for us as investors is that after spending the past five years as a wartime CEO, Zuckerberg is finally getting back to exactly what he thrives at, which is innovation and creating amazing products. As he put it in one of his recent interviews: “For the next wave of my life and for the company — I define my life at this point more in terms of getting to work on awesome things with great people who I like working with.” https://www.rowanstreet.com/post/rowan-street-q3-2023-letter 

    GutVerdienen
    zu FB2A (31.10.)

    Wann zündet der nächste Hype?   https://www.handelsblatt.com/technik/metaverse-was-hinter-dem-metaverse-hype-steckt/28073180.html

    Lumpe
    zu MSFT (01.11.)

    - Monatsbilanz Oktober -   Die Märkte korrigierten im vergangen Monat weiter. Das wikifolio gab 5,8% nach, der MDAX 7,8%, der EUROSTOXX 50 fielen um 2,7% und der DAX um 3,8%.   In der Gesamtbilanz steht ein Minus von 10% auf dem Zettel, damit liegt das wiki hinter MDAX -5%, DAX +26% und EUROSTOXX 50 +20%. (Vergleichszeitraum seit Start wikifolio 22.08.2019)   Größter Gewinner des Monats war Microsoft +6%. Größter Verlierer des Monats war Alfen -29%. Das wikifolio soll bei verhältnismäßig geringem Risikofaktor für eine verlässliche Wertsteigerung sorgen. Dabei sollen die Märkte, trotz Gebührenabzugs, langfristig outperformed werden und das bei einer geringeren Schwankung sowie bei einem geringeren maximalen Verlust.

    JoshTh17
    zu MSFT (31.10.)

    https://www.n-tv.de/24500535

    BaRaInvest
    zu MSFT (31.10.)

    Siemens und Microsoft arbeiten bei KI in der Fertigung zusammen   Die Technologiekonzerne Siemens und Microsoft wollen Künstliche Intelligenz (KI) für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in der Produktion nutzbar machen. Die beiden Konzerne stellten am Dienstag den "Siemens Industrial Copilot" vor, der mit Hilfe von KI Roboter und andere Automatisierungs-Systeme wesentlich schneller programmieren soll. Damit ließen sich Fehler beseitigen und Simulationszeiten verkürzen. "Ein mehrere Wochen dauernder Prozess wird so auf wenige Minuten reduziert", hieß es in der Mitteilung. Die Siemens-Teamcenter-Software soll dabei in die Microsoft-Kommunikations- und Datenaustausch-Software Teams integriert werden. Der "Siemens Xcelerator", die Automatisierungs- und Prozess-Simulationstechnologie von Siemens, werde um Microsoft-Anwendungen erweitert. "Die Technologie hat das Potenzial zu revolutionieren, wie Unternehmen designen, entwickeln, fertigen – letztlich den ganzen Betrieb", erklärte Siemens-Chef Roland Busch. "Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden." Der Autozulieferer Schaeffler sei einer der ersten Anwender des "Copiloten" in der Entwicklung und wolle ihn bald auch in der Produktion einsetzen. "Siemens Industrial Copilot wird die Zahl der Routineaufgaben reduzieren und dazu beitragen, die Effizienz unseres Teams zu steigern und die Kreativität zu fördern", sagte Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld. Varianten des Copiloten für die Fertigungs-, die Infrastruktur-, die Transport- und die Gesundheitsbranche seien in Planung, hieß es in der Mitteilung.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C11X1:0/

    DaveTheDragon
    zu UTDI (30.10.)

    United-Internet-Aktien verkauft. Begründung: Kein gutes Gefühl mehr

    FNIInvest
    zu SAP (02.11.)

    Veräußerung der SAP Anteile Nach intensiven Überlegungen und Analysen des ganzen Investmentteams, haben wir uns dazu entschieden, unsere Anteile am deutschen Softwarekonzern SAP zu verkaufen. Im Rahmen unserer letzten Pitch-Runde wurde die SAP gechallenget und wir sind zu der Entscheidung gekommen, unsere Gewinne zu realisieren und uns vom SAP-Investment zu trennen. Die Position (3,5 % des Portfolios) wurde mit einem Kursgewinn von knapp 16,3 % geschlossen. Für den Verkauf der Aktie sprachen mitunter folgende Punkte: Einerseits haben wir die SAP schon seit September 2019 in unserem Portfolio und sie gehörte damit zu den ersten Titeln in unserem Portfolio. Somit hat die SAP den zeitlichen Anlagehorizont nach unserer Anlagephilosophie in naher Zukunft erreicht. Die SAP unternimmt zwar viele Investitionen und Unternehmungen, um die Profitabilität und Rentabilität mittel- und langfristig zu steigern, diese wurden unserer Meinung jedoch bereits im aktuellen Aktienkurs eingepreist (+29 % YTD). Ein weiterer Kurssprung der SAP-Aktie ist unserer Meinung in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, weshalb wir den diesjährigen Kurssprung als geeigneten Zeitpunkt empfinden, um das Investment aufzugeben. Ein weiterer Grund für den Verkauf war die Reduzierung unseres Cloud-Exposures innerhalb des IT-Ressorts in unserem Portfolio. Im Cloudgeschäft haben wir bereits mit Alphabet (7,5% des Portfolios) ein Unternehmen, welches ein Markführer im Cloudgeschäft ist. Der Strategiewechsel der SAP, der das Ziel hat einen Großteil der Umsätze im Cloudgeschäft als SaaS-Lösung zu erzielen, stellt für uns ein zu hohes Risiko gegenüber dem Cloudsegment dar. Durch den Verkauf reduzieren wir dieses Risiko und möchten im Rahmen der nächsten Pitch-Runde im IT-Ressort, ein neues Unternehmen aufnehmen, bei welchem der Fokus auf einem anderen IT-Segment liegt.

    BaRaInvest
    zu GOOG (31.10.)

    Porsche integriert Google-Apps ab Mitte des Jahrzehnts   Der Autobauer Porsche hat mit Google eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Ab Mitte des Jahrzehnts werde Porsche Google-Dienste für Navigation, Sprachsteuerung und Apps in die Bordcomputer von Fahrzeugen integrieren, erklärte das Unternehmen am Montag. Durch den Einbau von Plattformen und Apps, die Kunden von ihren Smartphone oder anderen Endgeräten gewöhnt sind, könnten die Autofahrer digitale Dienste nahtlos nutzen. Das Smartphone muss dann nicht mehr erst mit dem Porsche-Infotainment verbunden werden, um etwa Zugriff auf Google Maps zu haben. "Wir verfolgen einen offenen Ansatz", erklärte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume. Die Partnerschaft von Porsche und Google sei ein Schritt, den der Autobauer mit weiteren Anbietern digitaler Ökosysteme gehen wolle. Früher scheuten die Autohersteller eine derart weitgehende Software-Verzahnung mit den Tech-Riesen aus den USA oder China, um diesen keinen Zugriff auf Kundendaten zu geben. Diese sind eine Basis, um digitale Services zu verkaufen - ein milliardenschweres Geschäft, insbesondere wenn autonomes Fahren eines Tages das Einkaufen während der Fahrt ermöglicht. Anfang des Jahres schloss auch Mercedes-Benz eine Partnerschaft mit Google ab, um Geodaten von Google Maps in das eigene Navigationssystem einzubauen.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3C04NF:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (31.10.)

    WSJ - Google investiert Milliardensumme in KI-Startup Anthropic   Die Alphabet-Tochter Google investiert einem Medienbericht zufolge bis zu zwei Milliarden Dollar in das auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierte Startup Anthropic. Dies berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Google habe bereits 500 Millionen Dollar in den OpenAI-Konkurrenten gesteckt. Im Laufe der Zeit sollen weitere 1,5 Milliarden Dollar fließen. Google hatte bereits in der Vergangenheit Kapital in Anthropic investiert. Die neue Investition würde bedeuten, dass Google den Kampf um die Vorherrschaft bei KI intensiviert. Beim schlagzeilenträchtigen Thema KI sehen Experten ChatGPT der Microsoft https://de.tradingview.com/symbols/NASDAQ-MSFT/-Beteiligung OpenAI als weltweit immer noch technisch führend. Allerdings wächst die Konkurrenz, weil zahlreiche Konzerne Milliardenbeträge in diese neue Technologie investieren. Der Online-Händler Amazon hatte vergangenen Monat mitgeteilt, dass er bis zu vier Milliarden Dollar in Anthropic investieren würde, um mit den wachsenden Cloud-Rivalen im Bereich der KI zu konkurrieren. Anthropic, Google und Amazon reagierten nicht sofort auf Anfragen der Nachrichtenagentur Reuters nach einem Kommentar zu dem WSJ-Bericht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BX83V:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (31.10.)

    Google zahlt Milliarden für Platz als Standard-Suchmaschine   WASHINGTON (dpa-AFX) - Google hat im Jahr 2021 über 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Es ist das erste Mal, dass eine konkrete Zahl dazu bekannt wurde, bisher gab es stets nur Schätzungen. Ein Google-Manager nannte den Betrag von 26,3 Milliarden Dollar (derzeit rund 25 Mrd Euro) am Freitag in einem Wettbewerbsprozess in Washington, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Gerichtssaal berichtete. Es sei der größte einzelne Ausgabeposten des Konzerns. In der Branche wird davon ausgegangen, dass ein Großteil des Geldes an Apple geht, um die Position von Google als Standard-Suchmaschine im Safari-Webbrowser auf iPhones und Mac-Computern abzusichern. In dem Verfahren geht es um Klagen der US-Regierung und Dutzender Bundesstaaten gegen Google. Dabei geht es um den Vorwurf, der Internet-Konzern behindere Wettbewerber auf unfaire Weise. Google weist die Anschuldigungen zurück. Aus Sicht der Regierung schaden die Vereinbarungen mit Browser-Entwicklern dem Wettbewerb. Googles Anwalt John Schmidtlein konterte zum Auftakt des Verfahrens, es sei einfach, in Browsern die Standard-Suchmaschine auszutauschen. Nutzer griffen aber auf Google zu, weil sie mit der Qualität der Suchergebnisse zufrieden seien. Das passiere auch auf Windows-Computern, auf denen Microsofts Suchmaschine Bing als Standard voreingestellt sei.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:ba866ecb9f93b:0/

    Koala
    zu AMZ (01.11.)

    Amazon löst sich Chancen steigen

    Talon57
    zu AMZ (01.11.)

    Wiedereröffnung bei Amazon - gute Quartalszahlen, kommendes Weihnachtsgeschäft als Antreiber.




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    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

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