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Frequentis: Technologielieferant für digital vernetzte Polizeileitstellen

Magazine aktuell


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02.11.2023, 8328 Zeichen

Der Faktor Zeit spielt eine zentrale Rolle beim Polizeieinsatz, um bei Einsätzen schnell vor Ort zu sein. Frequentis kommt hier mit seinen sicherheitskritischen Kommunikationssystemen ins Spiel. Zum Beispiel mit 3020 LifeX, einer multimedialen Kommunikationsplattform, die Notrufzentralen oder Polizeileitstellen digital und multifunktional vernetzt.

 

Wie bei anderen Zielgruppen innerhalb der Blaulichtorganisationen ist Deutschland für Frequentis auch bei der Polizei der geografisch größte Markt. Bislang kommen die Frequentis-Systeme in den Polizeileitstellen von sieben Bundesländern zum Einsatz. Ein Meilenstein war der Auftrag, den das Unternehmen im ersten Quartal 2019 an Land zog. Er beinhaltete, sämtliche Polizeileitstellen in Nordrhein-Westfalen mit 3020 LifeX für die moderne Notruf-Funkkommunikation auszustatten. Frequentis erhielt diesen Auftrag (Projekttitel „MVL“), nachdem der französische Technologiekonzern Thales die erste Phase des Projekts durchgeführt hatte.

 

Das Projekt MVL sah vor, die Frequentis-Technologie in insgesamt 50 Polizeileitstellen und 385 Leitstellen-Arbeitsplätzen über fünf vernetzte und jeweils mit einem 3020 LifeX System ausgestattete Standorte zu implementieren. Frequentis schaffte es in der Migrationsphase, wöchentlich vier Leitstellen auszurüsten. Damit verkürzte sich der dafür ursprünglich geplante Zeitraum von zwölf auf etwas mehr als drei Monate. Dank der hohen Funktionalität der neuen Technologie hat sich der Zeitraum für die Notruf-Bearbeitung deutlich verkürzt.

 

Für Frequentis ist das im Frühjahr 2022 erfolgreich in Betrieb genommene Projekt MVL ein Türöffner, um in Zukunft bei technologisch ähnlich anspruchsvollen Projekten zum Zug zu kommen. Josef Baier, Projektleiter für MVL bei Frequentis, erläutert die größten Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen für die Sicherheitstechnik: „Die vom Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) klassifizierte Sicherheitsstufe „sehr hoch“ für das bevölkerungsreichste Bundesland brachte es mit sich, dass alle Netzwerke in der IT-Infrastruktur physikalisch getrennt, und nach jeder Applikation einzelne richtig konfigurierte Firewalls installiert werden mussten.“

 

Für Baier besteht der große Wettbewerbsvorteil von 3020 LifeX in seiner modularen Architektur: „Der große Nutzen für Kunden ist, dass sie mit dem 3020 LifeX als einem für die Blaulichtorganisationen optimierten Produkt auf einer standardisierten IT-Infrastruktur aufbauen. Damit können sie alle technologischen Neuerungen und Produkt-Weiterentwicklungen nutzen, die in den nächsten Jahren entstehen.“ In der Praxis zeigt sich das auf verschiedenen Ebenen. So kann die Lösung auf verschiedenen IT-Architekturen, wie z. B. auch in der Cloud, betrieben werden. Weil 3020 LifeX als offene Plattform konzipiert ist, können andere Services und Interfaces genauso gehostet werden. Zugleich sind die Kommunikationslösungen, wie sie etwa mit 3020 LifeX in den Polizeileitstellen von Nordrhein-Westfalen eingebaut wurden, für Installationen in anderen Bundesländern größenmäßig skalierbar.

 

Die Vorteile einer gemeinsamen Plattform mit permanent weiterentwickelten Produkten, so Frequentis-Experte Baier weiter, zeigen sich bei den regional unterschiedlichen Präferenzen bei den Kommunikationsformen. Während bei der Hamburger Polizei vor allem Multimedia- und Chatfunktionen am Arbeitsplatz genutzt werden, favorisieren die Polizeileitstellen in Nordrhein-Westfalen die Video-Funktionen bei 3020 LifeX, dessen Erweiterung 2024 angedacht ist.

 

Mittel- bis langfristig ist 3020 LifeX bei Frequentis ein weiterer Pfeiler, um für die Sparte Public Safety & Transport, mit rund ein Drittel am Gesamtumsatz das kleinere der beiden Segmente, künftiges Umsatzwachstum zu generieren. Zu den Stärken des Geschäftsmodells von Frequentis zählen die wegen der langfristig laufenden Projekte kalkulierbaren Einnahmen. Weil es sich bei den Kunden um Behörden und staatliche Betriebe handelt, macht Frequentis keine Angaben zu den Auftragsvolumina. Im Geschäftsjahr 2022 schaffte das Segment Public Safety & Transport ein Umsatzplus von 12,4% auf 128 Millionen Euro. Der Auftragseingang legte sogar um 25,8% auf 129 Millionen Euro zu. Damit steht die Basis, um 2023 das stabile Wachstum der Vorjahre fortzusetzen.

 

----------

Lassen Sie sich in den Verteiler für Frequentis eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: „Verteiler Frequentis“ bzw. auch gern „Verteiler Nebenwerte“ für unseren Nebenwerte-Newsletter.

 

Frequentis AG

ISIN: ATFREQUENT09

www.frequentis.com

Land: Österreich

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Interessenkonflikte: Mit dem in dieser Meldung genannten Unternehmen kann ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag existieren. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher im Interesse des Unternehmens. Aktien des genannten Unternehmens können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) – befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Frequentis können dem Geschäftsbericht entnommen werden, der auf https://www.frequentis.com/de/IR heruntergeladen werden kann.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen, die auf der Unternehmenswebseite verfügbar sind, berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 



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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.

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    Wie bei anderen Zielgruppen innerhalb der Blaulichtorganisationen ist Deutschland für Frequentis auch bei der Polizei der geografisch größte Markt. Bislang kommen die Frequentis-Systeme in den Polizeileitstellen von sieben Bundesländern zum Einsatz. Ein Meilenstein war der Auftrag, den das Unternehmen im ersten Quartal 2019 an Land zog. Er beinhaltete, sämtliche Polizeileitstellen in Nordrhein-Westfalen mit 3020 LifeX für die moderne Notruf-Funkkommunikation auszustatten. Frequentis erhielt diesen Auftrag (Projekttitel „MVL“), nachdem der französische Technologiekonzern Thales die erste Phase des Projekts durchgeführt hatte.

     

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    Für Frequentis ist das im Frühjahr 2022 erfolgreich in Betrieb genommene Projekt MVL ein Türöffner, um in Zukunft bei technologisch ähnlich anspruchsvollen Projekten zum Zug zu kommen. Josef Baier, Projektleiter für MVL bei Frequentis, erläutert die größten Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen für die Sicherheitstechnik: „Die vom Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) klassifizierte Sicherheitsstufe „sehr hoch“ für das bevölkerungsreichste Bundesland brachte es mit sich, dass alle Netzwerke in der IT-Infrastruktur physikalisch getrennt, und nach jeder Applikation einzelne richtig konfigurierte Firewalls installiert werden mussten.“

     

    Für Baier besteht der große Wettbewerbsvorteil von 3020 LifeX in seiner modularen Architektur: „Der große Nutzen für Kunden ist, dass sie mit dem 3020 LifeX als einem für die Blaulichtorganisationen optimierten Produkt auf einer standardisierten IT-Infrastruktur aufbauen. Damit können sie alle technologischen Neuerungen und Produkt-Weiterentwicklungen nutzen, die in den nächsten Jahren entstehen.“ In der Praxis zeigt sich das auf verschiedenen Ebenen. So kann die Lösung auf verschiedenen IT-Architekturen, wie z. B. auch in der Cloud, betrieben werden. Weil 3020 LifeX als offene Plattform konzipiert ist, können andere Services und Interfaces genauso gehostet werden. Zugleich sind die Kommunikationslösungen, wie sie etwa mit 3020 LifeX in den Polizeileitstellen von Nordrhein-Westfalen eingebaut wurden, für Installationen in anderen Bundesländern größenmäßig skalierbar.

     

    Die Vorteile einer gemeinsamen Plattform mit permanent weiterentwickelten Produkten, so Frequentis-Experte Baier weiter, zeigen sich bei den regional unterschiedlichen Präferenzen bei den Kommunikationsformen. Während bei der Hamburger Polizei vor allem Multimedia- und Chatfunktionen am Arbeitsplatz genutzt werden, favorisieren die Polizeileitstellen in Nordrhein-Westfalen die Video-Funktionen bei 3020 LifeX, dessen Erweiterung 2024 angedacht ist.

     

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