04.07.2026, 24481 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
ams-Osram 17,8% vor
IBM 12,1%,
Honda Motor 9,95%,
Johnson & Johnson 7,42%,
Amazon 6,9%,
Microsoft 6,85%,
voestalpine 4,54%,
Mercedes-Benz Group 4,4%,
Alphabet 4,09%,
Pfizer 2,75%,
Toyota Motor Corp. 2,59%,
Novartis 1,3%,
Volkswagen 1,13%,
Sanofi 0,99%,
Zumtobel -0,25%,
Andritz -2,34%,
Roche GS -3,85%,
Cisco -5,28%,
Ford Motor Co. -5,32%,
Samsung Electronics -5,9%,
Intel -8,58% und
GlaxoSmithKline -19,81%.
In der Monatssicht ist vorne:
Johnson & Johnson 17,69% vor
Novartis 13,2%
,
Honda Motor 10,76%
,
Intel 10,08%
,
Zumtobel 7,86%
,
ams-Osram 6,13%
,
Sanofi 3,26%
,
Toyota Motor Corp. -0,84%
,
voestalpine -4,37%
,
Alphabet -4,4%
,
Pfizer -5,11%
,
Andritz -5,78%
,
Cisco -7,12%
,
Amazon -7,12%
,
IBM -9,64%
,
Roche GS -10,47%
,
Samsung Electronics -11,28%
,
Mercedes-Benz Group -12,44%
,
GlaxoSmithKline -14,1%
,
Microsoft -15,21%
,
Volkswagen -17,76%
und
Ford Motor Co. -19,66%
.
Weitere Highlights: IBM ist nun 5 Tage im Plus (12,1% Zuwachs von 258,27 auf 289,52), ebenso Volkswagen 3 Tage im Plus (6,04% Zuwachs von 72,05 auf 76,4), Microsoft 3 Tage im Plus (5,95% Zuwachs von 368,57 auf 390,49), Ford Motor Co. 4 Tage im Minus (5,45% Verlust von 14,13 auf 13,36), Cisco 3 Tage im Minus (4,26% Verlust von 117,7 auf 112,69).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 222,65% (Vorjahr: 84,04 Prozent) im Plus. Dahinter
Samsung Electronics 125,88% (Vorjahr: 81,39 Prozent) und
Cisco 45,58% (Vorjahr: 30,12 Prozent).
Volkswagen -27,31% (Vorjahr: 14,05 Prozent) im Minus. Dahinter
Mercedes-Benz Group -24,69% (Vorjahr: 11,65 Prozent) und
Microsoft -19,9% (Vorjahr: 14,74 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 121,04%,
Samsung Electronics 63,81% und
Cisco 32,85%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
GlaxoSmithKline -100%,
ams-Osram -100% und
Volkswagen -19,49%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
Volkswagen-Aktie am besten: 1,54% Plus. Dahinter
Andritz mit +1,4% ,
Toyota Motor Corp. mit +1,39% ,
Ford Motor Co. mit +1,29% ,
Intel mit +0,59% ,
voestalpine mit +0,32% ,
Alphabet mit +0,26% ,
Johnson & Johnson mit +0,25% ,
Mercedes-Benz Group mit +0,13% ,
Roche GS mit +0,12% ,
Novartis mit +0,08% ,
Sanofi mit +0,03% und
Amazon mit +0,02%
Pfizer mit -0,07% ,
IBM mit -0,08% ,
Microsoft mit -0,09% ,
Zumtobel mit -0,13% ,
Cisco mit -0,72% ,
Samsung Electronics mit -0,85% und
Honda Motor mit -1,27% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 18,13% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 121,69%
Show latest Report (27.06.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 66,47%
Show latest Report (27.06.2026)
3. Energie: 27,21%
Show latest Report (04.07.2026)
4. Deutsche Nebenwerte: 22,05%
Show latest Report (04.07.2026)
5. Stahl: 18,57%
Show latest Report (27.06.2026)
6. Global Innovation 1000: 18,13%
Show latest Report (27.06.2026)
7. Rohstoffaktien: 13,85%
Show latest Report (27.06.2026)
8. Sport: 13,29%
Show latest Report (27.06.2026)
9. Banken: 11,27%
Show latest Report (04.07.2026)
10. Luftfahrt & Reise: 8,2%
Show latest Report (27.06.2026)
11. Post: 7,81%
Show latest Report (27.06.2026)
12. Zykliker Österreich: 7,56%
Show latest Report (27.06.2026)
13. Aluminium: 6,85%
14. Ölindustrie: 6,57%
Show latest Report (27.06.2026)
15. Gaming: 5,86%
Show latest Report (04.07.2026)
16. MSCI World Biggest 10: 5,12%
Show latest Report (27.06.2026)
17. Bau & Baustoffe: 4,62%
Show latest Report (04.07.2026)
18. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 4,55%
Show latest Report (27.06.2026)
19. Licht und Beleuchtung: 3,35%
Show latest Report (27.06.2026)
20. Versicherer: 2,92%
Show latest Report (27.06.2026)
21. Runplugged Running Stocks: 0,93%
22. Telekom: 0,79%
Show latest Report (27.06.2026)
23. Immobilien: -0,8%
Show latest Report (27.06.2026)
24. Konsumgüter: -1,08%
Show latest Report (27.06.2026)
25. Computer, Software & Internet : -3,95%
Show latest Report (04.07.2026)
26. Auto, Motor und Zulieferer: -5,68%
Show latest Report (04.07.2026)
Books from Friends 8: The Book (Martin Wieland)
1.
BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 04.07.2026
Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, ATX Prime, Andritz, Semperit, Wienerberger, CA Immo, Rosgix, Kapsch TrafficCom, Verbund, Wolford, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Porr, Telekom Austria, UBM.
Zertifikate Forum Austria
Das Zertifikate Forum Austria wurde im April 2006 von den führenden Zertifikate-Emittenten Österreichs gegründet. Zu den Fördermitgliedern zählen alle führenden deutschsprachigen Börsen für Zertifikate – die Börse Stuttgart, die Börse Frankfurt Zertifikate AG, die Wiener Börse AG und gettex exchange– sowie das Finanzportale finanzen.net GmbH.
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Wiener Börse Party #1210: ATX dank sehr starker Andritz (+Spoiler) fester, Österreichische Bundesfinanzierungsagentur zu Gast
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Harry Gruyaert
Lumières blanches
1986
Éditions Photo Copies
Antonio Moreno
Cuaderno de campo
2025
Self published
Ralph Gibson
The Somnambulist
1970
Lustrum Press
Yusuf Sevinçli
Tumult
2024
Galerist & Galerie Filles du Calvaire
Smeilinho
zu ANDR (03.07.)
Andritz wurde von Hafslund, einem der größten Stromerzeuger Norwegens, mit der Sanierung und Modernisierung des Wasserkraftwerks Strandfossen am Fluss Glomma beauftragt. Der Auftrag hat einen Wert im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, wie Andritz mitteilt. Durch die Modernisierung wird die Lebensdauer des Kraftwerks verlängert und seine installierte Gesamtleistung um mehr als 25 Prozent gesteigert, was die Versorgung mit flexiblem und zuverlässigem Strom aus erneuerbaren Energien stärkt und die Netzstabilität in Norwegen unterstützt. Das Kraftwerk erzeugt derzeit jährlich 154 GWh Strom, was dem Bedarf von rund 10.000 norwegischen Haushalten entspricht. Nach der Modernisierung wird die jährliche Stromerzeugung voraussichtlich auf 168,5 GWh steigen, genug, um rund 1.000 zusätzliche Haushalte zu versorgen.
Smeilinho
zu ANDR (02.07.)
Andritz feierte sein 25-jähriges Jubiläum am Kapitalmarkt. Im Jahr 1852 als kleine Eisengießerei in Graz gegründet, hat sich Andritz in den letzten Jahrzehnten zu einem globalen Technologiekonzern mit rund 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit entwickelt. Der Börsengang legte den Grundstein für eine Phase nachhaltiger internationaler Expansion und eine der erfolgreichsten Wachstumsphasen in der 174-jährigen Unternehmensgeschichte. Seit 2001hat Andritz rund 95 Unternehmen übernommen und erfolgreich in die Gruppe integriert. Seit dem Börsengang hat Andritz zudem die Zahl seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versiebenfacht (auf 30.000), seinen Umsatz verachtfacht (von 1 Mrd. Euro auf fast 8 Mrd. Euro), sein Ergebnis versechzehnfacht (Reported EBITA auf rund 700 Mio. Euro) und seine globale Präsenz auf 80 Länder ausgeweitet. Seit dem IPO verzeichnete die Aktie insgesamt eine Kurssteigerung von rund 2.900 Prozent und erreichte im Jubiläumsjahr 2026 ihr Allzeithoch. Einschließlich der ausgeschütteten Dividenden von insgesamt 210,80 Euro je Aktie ergibt sich ein Total Shareholder Return von rund 6.200 Prozent. CEO Joachim Schönbeck: „Wir blicken positiv in die Zukunft und sind gut positioniert. Andritz arbeitet an den relevanten Themen unserer Zeit: Steigende Stromnachfrage (Elektrifizierung), erneuerbare Energie, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung. Hier werden wir mit innovativen Lösungen und verlässlichem Kundenservice unseren Kunden auch weiterhin engagiert zur Seite stehen.“
Smeilinho
zu ANDR (01.07.)
Andritz wurde von Mainstream Energy Solutions Limited (MESL) mit der Modernisierung des Maschinensatzes 2G4 des nigerianischen Wasserkraftwerks Jebba beauftragt. Der Auftragswert liegt im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich. Für Andritz ist dies nach der erfolgreichen Modernisierung der Maschinensätze 2G6 und 2G5 bereits der dritte Auftrag für das Wasser-kraftwerk Jebba. Die beiden heimischen Börsenotierten Asta Energy Solutions AG und Andritz haben einen Langfristvertrag für Kupfer-Roebelstäbe für Generatorenwicklungen abgeschlossen. Der Vertrag läuft bis Ende 2031 und sichert den steigenden Bedarf von Andritz an systemkritischen Kupferleiterlösungen für Hydro- und Turbogeneratoren. Die entsprechenden Generatoren werden weltweit vor allem in Wasserkraftwerken, thermischen Kraftwerken sowie in rotierende Phasenschieber eingesetzt.
OleNiendorf
zu INL (01.07.)
Intel ist für mich der Nummer 1 Kandidat um die kommende Korrektur zu Shorten. Völlig gehyped und überbewertet. KGV 121!!!!! Mein Kursziel sind 100 Dollar bis Ende Juli. https://open.substack.com/pub/makroohnemakro/p/nasdaq-and-s-and-p-500-eine-warnung?r=4g6eb5&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true
SteVa
zu INL (29.06.)
Micron teilweise verkauft Ich habe heute einen Teil von Micron verkauft, weil die Aktie nach der starken KI-getriebenen Entwicklung bereits viel Positives eingepreist hat und ich Gewinne teilweise sichern wollte. Zudem konnte ich dadurch die starke Übergewichtig im Depot reduzieren und spannende Titel von meiner Watchlist kaufen. Micron profitiert zwar weiterhin von der hohen Nachfrage nach DRAM und NAND, aber genau diese sehr starke Marktstory erhöht auch das Risiko kurzfristiger Rückschläge, sobald Erwartungen nicht mehr übertroffen werden. Intel gekauft Intel habe ich gekauft, weil sich hier aus meiner Sicht eine interessantere Turnaround-Story mit verbessertem Chance-Risiko-Profil ergibt. Das Geschäftsmodell bleibt stark verankert in Prozessoren, Rechenzentrumslösungen und der Herstellung von Halbleitern, und genau dort sieht man die strategische Neuaufstellung und den Versuch, wieder mehr Wertschöpfung im Unternehmen zu bündeln. Die Zukunftsaussichten werden zusätzlich durch die Marktposition im Halbleitersektor und die laufende operative Neuausrichtung gestützt. Technisches Bild Aus charttechnischer Sicht spricht für Intel, dass der übergeordnete Trend nach mehreren Auswertungen eher freundlich ist und der Kurs oberhalb wichtiger langfristiger Durchschnittslinien notiert. Gleichzeitig zeigt die Analyse, dass Intel in einer klaren Zone zwischen Unterstützung und Widerstand gehandelt wird, was die Aktie für taktische Einstiege interessant macht. Besonders wichtig ist dabei, dass die mittelfristigen Signale stärker wirken als die kurzfristigen Schwankungen. Das passt zu einer Positionierung, die nicht auf einen schnellen Sprint, sondern auf eine schrittweise Neubewertung des Unternehmens setzt. Astronics gekauft Astronics habe ich gekauft, weil das Unternehmen von einer robusten Nachfrage im Luftfahrt- und Ausrüstungsgeschäft profitiert und zugleich eine überzeugende Wachstumsstory liefert. Das Management hat für 2026 ein Umsatzwachstum von 10% bis 15% in Aussicht gestellt und rechnet mit fast 1 Milliarde US-Dollar Umsatz, gestützt durch Rekordauftragsbestand und verbesserte Lieferketten. Hinzu kommt, dass Astronics mit Bordunterhaltung, Konnektivität, kabellosen Ladelösungen und Verteidigungsprogrammen mehrere Hebel für weiteres Wachstum hat. Gerade bei kleineren Quality-Growth-Werten kann ein belastbarer Auftragsbestand in Kombination mit neuen Produktzyklen ein attraktives Setup schaffen.
Salija
zu INL (29.06.)
Intel bleibt für mich einer der interessantesten, aber auch riskantesten Turnaround-Werte im Halbleitersektor. Die strategische Bedeutung ist offensichtlich: x86-CPUs, Datacenter, KI-Infrastruktur und vor allem der Versuch, mit Intel Foundry wieder eine westliche Alternative zu TSMC aufzubauen. Genau darin liegt aber auch das Problem. Intel ist nicht nur eine Produktstory, sondern eine extrem kapitalintensive Fertigungs- und Execution-Story. Im ersten Quartal 2026 lag der Foundry-Umsatz bei 5,4 Mrd. USD, gleichzeitig entstand dort noch ein operativer Verlust von rund 2,4 Mrd. USD. Die operative Wende muss also nicht nur technologisch, sondern auch finanziell gelingen. Für mich ist Intel deshalb kein einfacher „billiger Chipwert“, sondern eine Wette auf Engineering, Prozessknoten, Auslastung und geopolitische Industriepolitik. Wenn 18A/14A, externe Foundry-Kunden und Datacenter-CPUs greifen, ist erhebliches Potenzial vorhanden. Wenn nicht, bleibt der hohe Kapitalbedarf der zentrale Belastungsfaktor.
TradingEdge
zu INL (28.06.)
Der Nasdaq-100-Index befindet sich weiterhin in einer gesunden Konsolidierung. Gut möglich, dass in der kommenden Woche eine kleine Erholungsrallye stattfindet. Interessante Setups zeigen sich bei: MRVL, INTC, AMD, IREN, ARM und APLD.
JaegerO
zu GOOG (02.07.)
Depot Allocation entsprechend der Handelsidee angepasst. Käufe und Verkäufe entsprechend der Handelsidee ausgeführ. Neu im Depot, Eli Lilly WKN 858560. Dafür ausgeschieden, Meta Platforms WKN A1JWVX .
BaRaInvest
zu GOOG (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4311DL:0/
BaRaInvest
zu GOOG (30.06.)
Bericht: Google begrenzt Gemini-KI für Meta - Engpässe bei Rechenleistung Google hat einem Medienbericht zufolge die Nutzung seiner Gemini-KI-Modelle durch den Facebook-Mutterkonzern Meta eingeschränkt. Der Grund dafür sei, dass der Social-Media-Riese mehr Rechenkapazität angefordert habe, als der Rivale bereitstellen könne, berichtete die Zeitung "Financial Times" am Sonntag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Google-Mutter Alphabet habe Meta im März mitgeteilt, dass sie die gewünschte Kapazität nicht vollständig liefern könne. Dies habe zu Verzögerungen bei einigen internen KI-Projekten von Meta geführt. Stellungnahmen der beiden Konzerne lagen zunächst nicht vor. Dem Bericht zufolge sind zudem andere Google-Kunden von den Engpässen betroffen, wenn auch in geringerem Maße. Meta sei wegen seines enormen Bedarfs besonders stark getroffen worden und habe seine Mitarbeiter aufgerufen, effizienter mit den sogenannten KI-Tokens umzugehen, mit denen die Nutzung gemessen wird. Trotz weltweiter Milliardeninvestitionen in Chips und Rechenzentren kämpft die Technologiebranche weiterhin mit Engpässen bei der Rechenleistung für KI-Dienste. Google-Chef Sundar Pichai hatte erklärt, dass Kapazitätsgrenzen ein noch stärkeres Wachstum der Cloud-Sparte im ersten Quartal verhindert hätten. Der Umsatz der Sparte stieg in den drei Monaten bis Ende März auf 20 Milliarden Dollar. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N43003L:0/
yannikYBbretzel
zu SAN (28.06.)
Zukauf einer weiteren Position... Sanofi , Gewichtung + 0,14 %
JaegerO
zu AMZ (02.07.)
Depot Allocation entsprechend der Handelsidee angepasst. Käufe und Verkäufe entsprechend der Handelsidee ausgeführ.
Trader01
zu AMZ (01.07.)
Amazon und Alphabet laufen aktuell relativ ähnlich – die Kursbewegungen beider Titel sind derzeit stark gekoppelt.Positionsgrößen bleiben derzeit noch unverändert.
Trader01
zu AMZ (30.06.)
Speicherchips haben sich in den vergangenen Monaten deutlich verteuert. Apple hat bereits spürbare Preiserhöhungen angekündigt und dürfte diese aufgrund seiner starken Markenposition größtenteils an die Kunden weitergeben können. Schwieriger könnte die Situation für Hersteller werden, die einem stärkeren Preis- und Margendruck ausgesetzt sind. Von dieser Entwicklung könnte hingegen Amazon profitieren. Durch die zunehmende Entwicklung eigener Chips ist das Unternehmen teilweise weniger von steigenden Einkaufspreisen abhängig. Gleichzeitig könnte es eine These sein, dass höhere Marktpreise den potenziellen Verkauf eigener Chips oder entsprechender Technologien künftig attraktiver machen. Dieses Szenario könnte mittelfristig für zusätzliche Fantasie sorgen.
Frazer
zu MSFT (03.07.)
Microsoft hat wie viele andere Tech-Aktien in letzter Zeit unter den massiven Investitionen in KI gelitten. Das Geld an den Märkten floss massiv in die Chiphersteller, die als primären Hauptprofiteure gesehen werden. Ich denke zurecht. Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, dass Microsoft ein hochprofitables Unternehmen bleiben wird, auch wenn sich die KI-Investitionen nicht in dem Ausmaß rechnen sollten, wie ursprünglich gedacht. Ein klarer Kauf mit langer Haltedauer für das Wikifolio.
DiBuOL
zu MSFT (03.07.)
Microsoft zählt zu den weltweit führenden Technologieunternehmen und verfügt mit Microsoft 365, Azure, Windows, Teams, GitHub und seinen KI-Lösungen über ein außergewöhnlich breit aufgestelltes Geschäftsmodell. Die starke Verzahnung der Produkte sorgt für hohe Wechselkosten, wiederkehrende Umsätze und einen der stärksten Wettbewerbsvorteile der Technologiebranche. Die langfristige Entwicklung von Umsatz, Gewinn und freiem Cashflow ist außergewöhnlich. Gleichzeitig wächst das operative Geschäft weiterhin zweistellig, obwohl die Aktie deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert. Die aktuelle Schwäche ist weniger auf einen Einbruch des Kerngeschäfts zurückzuführen, sondern vor allem auf die enormen Investitionen in Rechenzentren und KI-Infrastruktur sowie die Frage, wie schnell sich diese Ausgaben künftig in zusätzlichen Gewinnen und Cashflows niederschlagen. Die Dividendenrendite fällt zwar vergleichsweise niedrig aus, dafür überzeugt Microsoft mit einem langfristig hohen Dividendenwachstum und einer komfortablen Ausschüttungsquote. Für Stabilis Fortuna steht deshalb weniger die aktuelle Ausschüttung im Vordergrund, sondern die Kombination aus außergewöhnlicher Unternehmensqualität, langfristigem Wachstum und einer im historischen Vergleich wieder interessanteren Bewertung. Stabilis-Fortuna-Bewertung Geschäftsmodell: 10/10 Wettbewerbsvorteil: 10/10 Finanzkraft: 10/10 Cashflow: 8/10 Dividende: 7/10 Bewertung: 8/10 Zukunftsaussichten: 9/10 Gesamtbewertung: 8,9/10 Microsoft gehört zu den qualitativ stärksten Unternehmen der Welt. Der aktuelle Kursrückgang eröffnet die seltene Möglichkeit, einen weiterhin stark wachsenden Weltmarktführer zu einer deutlich moderateren Bewertung einzusammeln. Die hohen KI-Investitionen und deren zukünftige Rendite bleiben ein wichtiger Beobachtungspunkt. Aufgrund der außergewöhnlichen Marktstellung und der langfristigen Wachstumsperspektiven wurde im Rahmen der 3-Tranchen-Strategie von Stabilis Fortuna eine erste Position aufgebaut.
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:947842d8e1817:0/
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42Y1FA:0/
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42X0ZZ:0/
BaRaInvest
zu MSFT (30.06.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42W1MZ:0/
Silberpfeil60
zu MSFT (30.06.)
Microsoft der KI-Gewinner? oder Loser? Microsoft https://elink8d7.m.morningcrunch.de/ss/c/u001.up1O6KrqdqIDq06WsAsGra-BpCauZDe8K55dPVfJ0nvX1AlqoOjO4FXYr4s2ZgUq/4rx/973PS_RCT1SIoFVLrhcH8Q/h5/h001._vAHDQbkVMwQTamcg74tC1rCdd9ESF24SqSyVu9nWl0 steuert auf den schlimmsten Monat seit 2008 zu – in der Spitze sackte der Börsenwert um https://elink8d7.m.morningcrunch.de/ss/c/u001.TYoJxeKFbL3i4o7YOEcg7-U79BezMwbP3ydtynvQAxRRc6d-__ayBgIZiIspH67xdnEvuL-A2J3KAZm0hSuOPbzaIpj7YK7cx_UGaLckT54DMw_1SiWc_XmGp3EJEa4gHY-dlGnhmrDDQrHPSI4ggewPAOWPES01QbgZ7T5L6ZY/4rx/973PS_RCT1SIoFVLrhcH8Q/h6/h001.6ivRo2NzWYZHAwHxz6JnICJRFUNeLBhCr44SxKNKOIg ab AI Anxiety: Die Aktie fiel im Juni zeitweise um mehr als 20 % (was die schlechteste Monatsperformance seit 2000 gewesen wäre), legte dann aber wieder leicht zu (auf die schlechteste Monatsperformance seit 2008) Double Trouble: Microsofts KI-Investments sehen einige Anleger mittlerweile kritisch, andererseits drücken Ängste die Aktie, dass KI das bestehende Software-Geschäftsmodell des Konzerns unter Druck setzt 👉 Why Should I Care? Weil Microsoft als KI-Gewinner galt – kaum ein Unternehmen hat so viel in KI investiert wie der amerikanische Softwareriese Copilot Crash: Microsoft steht zwischen https://elink8d7.m.morningcrunch.de/ss/c/u001.TYoJxeKFbL3i4o7YOEcg7zT_iuCD2g1tyeyIGCQZy6FZKi8TZP4UihjjN_QSBCrWz8gaYV22YQjpAhA6vXmv-kiZgJ6TiGmWEb8OZ9BITu2d-pzHtOgZgkHI-CDKE0wW/4rx/973PS_RCT1SIoFVLrhcH8Q/h7/h001.7zf7dSGbCebkF2kzwFMjcpuUlidt_0x27yUZUgk3ivs und der Frage, ob KI klassische Produkte wie Word, Excel oder Teile von Azure (Microsofts Cloud-Computing-Plattform) langfristig kannibalisieren könnte Multiple Meltdown: Trotz des Ausverkaufs erwarten Analysten weiter rund 17 % Umsatzwachstum im laufenden Geschäftsjahr – gleichzeitig handelt die Aktie mit etwa 19x Forward Earnings (think: Kurs-Gewinn-Verhältnis mit erwartetem Gewinn), dem niedrigsten Multiple seit rund zehn Jahren
WolfRiess
zu SSUN (01.07.)
Die aktuellen Reuters-Berichte zeigen für mich sehr gut die zwei Seiten der Medaille. Operativ bleibt das Umfeld für Samsung ausgesprochen stark: Südkoreas Chip-Exporte wachsen so kräftig wie seit Jahrzehnten nicht mehr und die weltweite KI-Nachfrage sorgt weiterhin für eine hohe Auslastung. Gleichzeitig richtet sich der Blick des Marktes bereits auf die langfristige Seite – enorme Investitionen in neue Kapazitäten sind eine große Chance, bergen aber auch das Risiko späterer Überkapazitäten, falls sich der KI-Investitionszyklus einmal abschwächen sollte. Kurzfristig scheinen daher weniger die Unternehmenszahlen als vielmehr Bewertungs-, Zins- und Währungseffekte die Kurse zu beeinflussen. Für mich spricht das eher für eine Phase der Neubewertung als für eine Schwäche der operativen Entwicklung. Gerade deshalb beobachte ich Rücksetzer derzeit aufmerksam und nutze sie eher selektiv als pauschal zu neuen Käufen. https://www.reuters.com/world/asia-pacific/south-korea-exports-post-strongest-growth-since-1978-2026-07-01/ https://www.reuters.com/business/autos-transportation/anaylsis-samsung-sk-hynix-mega-south-korea-chips-gamble-tests-optimism-ai-cycle-2026-06-30/