04.07.2026, 14355 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
ams-Osram 17,8% vor
IBM 12,1%,
Dialog Semiconductor 0%,
SLM Solutions 0%,
Infineon -1,17%,
Stratasys -2,46%,
3D Systems -5,08%,
Cisco -5,28%,
Aixtron -5,45%,
Samsung Electronics -5,9% und
Intel -8,58%.
In der Monatssicht ist vorne:
Intel 10,08% vor
ams-Osram 6,13%
,
Dialog Semiconductor 3,63%
,
SLM Solutions 0,11%
,
Cisco -7,12%
,
IBM -9,64%
,
Samsung Electronics -11,28%
,
Infineon -12,07%
,
Aixtron -14,92%
,
Stratasys -23,9%
und
3D Systems -24,73%
.
Weitere Highlights: IBM ist nun 5 Tage im Plus (12,1% Zuwachs von 258,27 auf 289,52), ebenso Cisco 3 Tage im Minus (4,26% Verlust von 117,7 auf 112,69).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Intel 222,65% (Vorjahr: 84,04 Prozent) im Plus. Dahinter
Aixtron 184,69% (Vorjahr: 13,7 Prozent) und
Samsung Electronics 125,88% (Vorjahr: 81,39 Prozent).
Stratasys -6,71% (Vorjahr: 1,35 Prozent) im Minus. Dahinter
IBM -4,15% (Vorjahr: 34,75 Prozent) und
Cisco 45,58% (Vorjahr: 30,12 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Intel 121,04%,
Aixtron 65,7% und
Infineon 64,87%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
SLM Solutions -100%,
ams-Osram -100% und
Dialog Semiconductor -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
3D Systems-Aktie am besten: 1,44% Plus. Dahinter
Stratasys mit +0,81% ,
Intel mit +0,59% ,
SLM Solutions mit +0,26% und
Infineon mit +0,08%
IBM mit -0,08% ,
Aixtron mit -0,19% ,
Cisco mit -0,72% und
Samsung Electronics mit -0,85% .
Wiener Börse Party #1220: ATX 34 Jahre nach Low stark, Bajaj 13% Plus, AT&S toppt Douglas Adams, Bawag 1000, Do&Co vs. Andritz
1.
BSN Group IT, Elektronik, 3D Performancevergleich YTD, Stand: 04.07.2026
2.
Technik Queens
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Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, ATX Prime, Andritz, Semperit, Wienerberger, CA Immo, Rosgix, Kapsch TrafficCom, Verbund, Wolford, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Porr, Telekom Austria, UBM.
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Wiener Börse Party #1218: ATX leichter, Trump versteckt sich in Do&Co-Container, alles Gute dem Wiener Börse-AR Heimo Scheuch
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Machiel Botman
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1994
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Harry Gruyaert
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2021
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1997
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Dimitri Bogachuk
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2025
form.
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Ci-contre
2004
Ann und Jürgen Wilde
OleNiendorf
zu INL (01.07.)
Intel ist für mich der Nummer 1 Kandidat um die kommende Korrektur zu Shorten. Völlig gehyped und überbewertet. KGV 121!!!!! Mein Kursziel sind 100 Dollar bis Ende Juli. https://open.substack.com/pub/makroohnemakro/p/nasdaq-and-s-and-p-500-eine-warnung?r=4g6eb5&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true
SteVa
zu INL (29.06.)
Micron teilweise verkauft Ich habe heute einen Teil von Micron verkauft, weil die Aktie nach der starken KI-getriebenen Entwicklung bereits viel Positives eingepreist hat und ich Gewinne teilweise sichern wollte. Zudem konnte ich dadurch die starke Übergewichtig im Depot reduzieren und spannende Titel von meiner Watchlist kaufen. Micron profitiert zwar weiterhin von der hohen Nachfrage nach DRAM und NAND, aber genau diese sehr starke Marktstory erhöht auch das Risiko kurzfristiger Rückschläge, sobald Erwartungen nicht mehr übertroffen werden. Intel gekauft Intel habe ich gekauft, weil sich hier aus meiner Sicht eine interessantere Turnaround-Story mit verbessertem Chance-Risiko-Profil ergibt. Das Geschäftsmodell bleibt stark verankert in Prozessoren, Rechenzentrumslösungen und der Herstellung von Halbleitern, und genau dort sieht man die strategische Neuaufstellung und den Versuch, wieder mehr Wertschöpfung im Unternehmen zu bündeln. Die Zukunftsaussichten werden zusätzlich durch die Marktposition im Halbleitersektor und die laufende operative Neuausrichtung gestützt. Technisches Bild Aus charttechnischer Sicht spricht für Intel, dass der übergeordnete Trend nach mehreren Auswertungen eher freundlich ist und der Kurs oberhalb wichtiger langfristiger Durchschnittslinien notiert. Gleichzeitig zeigt die Analyse, dass Intel in einer klaren Zone zwischen Unterstützung und Widerstand gehandelt wird, was die Aktie für taktische Einstiege interessant macht. Besonders wichtig ist dabei, dass die mittelfristigen Signale stärker wirken als die kurzfristigen Schwankungen. Das passt zu einer Positionierung, die nicht auf einen schnellen Sprint, sondern auf eine schrittweise Neubewertung des Unternehmens setzt. Astronics gekauft Astronics habe ich gekauft, weil das Unternehmen von einer robusten Nachfrage im Luftfahrt- und Ausrüstungsgeschäft profitiert und zugleich eine überzeugende Wachstumsstory liefert. Das Management hat für 2026 ein Umsatzwachstum von 10% bis 15% in Aussicht gestellt und rechnet mit fast 1 Milliarde US-Dollar Umsatz, gestützt durch Rekordauftragsbestand und verbesserte Lieferketten. Hinzu kommt, dass Astronics mit Bordunterhaltung, Konnektivität, kabellosen Ladelösungen und Verteidigungsprogrammen mehrere Hebel für weiteres Wachstum hat. Gerade bei kleineren Quality-Growth-Werten kann ein belastbarer Auftragsbestand in Kombination mit neuen Produktzyklen ein attraktives Setup schaffen.
Salija
zu INL (29.06.)
Intel bleibt für mich einer der interessantesten, aber auch riskantesten Turnaround-Werte im Halbleitersektor. Die strategische Bedeutung ist offensichtlich: x86-CPUs, Datacenter, KI-Infrastruktur und vor allem der Versuch, mit Intel Foundry wieder eine westliche Alternative zu TSMC aufzubauen. Genau darin liegt aber auch das Problem. Intel ist nicht nur eine Produktstory, sondern eine extrem kapitalintensive Fertigungs- und Execution-Story. Im ersten Quartal 2026 lag der Foundry-Umsatz bei 5,4 Mrd. USD, gleichzeitig entstand dort noch ein operativer Verlust von rund 2,4 Mrd. USD. Die operative Wende muss also nicht nur technologisch, sondern auch finanziell gelingen. Für mich ist Intel deshalb kein einfacher „billiger Chipwert“, sondern eine Wette auf Engineering, Prozessknoten, Auslastung und geopolitische Industriepolitik. Wenn 18A/14A, externe Foundry-Kunden und Datacenter-CPUs greifen, ist erhebliches Potenzial vorhanden. Wenn nicht, bleibt der hohe Kapitalbedarf der zentrale Belastungsfaktor.
TradingEdge
zu INL (28.06.)
Der Nasdaq-100-Index befindet sich weiterhin in einer gesunden Konsolidierung. Gut möglich, dass in der kommenden Woche eine kleine Erholungsrallye stattfindet. Interessante Setups zeigen sich bei: MRVL, INTC, AMD, IREN, ARM und APLD.
RandyMarsh
zu IFX (03.07.)
Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Infineon anlässlich der Eröffnung der neuen Chip-Fabrik in Dresden auf "Buy" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen.
RandyMarsh
zu IFX (03.07.)
Infineon: Berenberg bestätigt Buy und erhöht das Kursziel von 70 EUR auf 100 EUR.
HBKneis
zu IFX (01.07.)
Ich habe bei Infineon ein Stop-Limit Verkauf bei 74,18 platziert
RandyMarsh
zu IFX (30.06.)
Barclays hat das Kursziel für Infineon von 63 auf 90 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen.
RandyMarsh
zu IFX (30.06.)
Bernstein Research hat die Einstufung für Infineon mit einem Kursziel von 102 Euro auf "Outperform" belassen.
Salamander
zu IFX (29.06.)
Wir begrüßen Infineon Technologies als neue Aktie im wikifolio TRENDSTARKE DEUTSCHE AKTIEN 2.
RandyMarsh
zu IFX (29.06.)
Infineon: HSBC bestätigt die Einstufung Buy und erhöht das Kursziel von 68 EUR auf 107 EUR.
yannikYBbretzel
zu IFX (28.06.)
Infineon Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 22.06.2026 Stücke: 24 Gewichtung: 1,14 % Gewinn: 296,47 %
yannikYBbretzel
zu IFX (28.06.)
Infineon Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 22.06.2026 Stück: 12 Gewichtung: 0,74 % Gewinn: 238,66 %
Scheid
zu IFX (28.06.)
Beim Halbleiterkonzern Infineon sorgt die Stromversorgung für KI-Rechenzentren für Euphorie. Finanzvorstand Sven Schneider spricht im Interview mit der Börsen-Zeitung von der „größten Wachstumschance, die Infineon je hatte". Das starke Wachstum in diesem Geschäft dürfte nach seiner Einschätzung noch zwei bis drei Jahre anhalten. Sorgen über die Dauer des Booms macht er sich vorerst nicht. Die Aktie hat sich zwischen Ende März und Anfang Juni mehr als verdoppelt. Das Kursniveau hält der Manager dennoch für angemessen. Solange der KI-Hype läuft, bleibt auch die Infineon-Aktie interessant.
Scheid
zu IFX (28.06.)
Beim Halbleiterkonzern Infineon sorgt die Stromversorgung für KI-Rechenzentren für Euphorie. Finanzvorstand Sven Schneider spricht im Interview mit der Börsen-Zeitung von der „größten Wachstumschance, die Infineon je hatte". Das starke Wachstum in diesem Geschäft dürfte nach seiner Einschätzung noch zwei bis drei Jahre anhalten. Sorgen über die Dauer des Booms macht er sich vorerst nicht. Die Aktie hat sich zwischen Ende März und Anfang Juni mehr als verdoppelt. Das Kursniveau hält der Manager dennoch für angemessen. Solange der KI-Hype läuft, bleibt auch die Infineon-Aktie interessant.
Saftman
zu AIXA (01.07.)
Aixtron – Exit-Analyse Aixtron verlässt das Portfolio – nicht wegen der RSL-Rangliste, sondern wegen des Minervini Trend Templates. Der Titel stand zum Zeitpunkt des Verkaufs noch unter den Top 10. Entscheidend war der Bruch des GD50: Damit ist das Stage-2-Kriterium nicht mehr erfüllt, und das System verkauft. Der Rückblick zeigt, warum sich das Halten gelohnt hat: Einstieg beim Übergang in den neuen Stage-2-Aufwärtstrend, seither rund 150 % Zuwachs. Die letzten Wochen zeichnen ein mögliches Doppeltop – ob sich das bestätigt, weiß ich nicht. Das Regelwerk musste darauf nicht warten. Kein Bauchgefühl, kein Market Timing. Nur die Liste. https://www.tradingview.com/x/Omjk36nw/
WolfRiess
zu SSUN (01.07.)
Die aktuellen Reuters-Berichte zeigen für mich sehr gut die zwei Seiten der Medaille. Operativ bleibt das Umfeld für Samsung ausgesprochen stark: Südkoreas Chip-Exporte wachsen so kräftig wie seit Jahrzehnten nicht mehr und die weltweite KI-Nachfrage sorgt weiterhin für eine hohe Auslastung. Gleichzeitig richtet sich der Blick des Marktes bereits auf die langfristige Seite – enorme Investitionen in neue Kapazitäten sind eine große Chance, bergen aber auch das Risiko späterer Überkapazitäten, falls sich der KI-Investitionszyklus einmal abschwächen sollte. Kurzfristig scheinen daher weniger die Unternehmenszahlen als vielmehr Bewertungs-, Zins- und Währungseffekte die Kurse zu beeinflussen. Für mich spricht das eher für eine Phase der Neubewertung als für eine Schwäche der operativen Entwicklung. Gerade deshalb beobachte ich Rücksetzer derzeit aufmerksam und nutze sie eher selektiv als pauschal zu neuen Käufen. https://www.reuters.com/world/asia-pacific/south-korea-exports-post-strongest-growth-since-1978-2026-07-01/ https://www.reuters.com/business/autos-transportation/anaylsis-samsung-sk-hynix-mega-south-korea-chips-gamble-tests-optimism-ai-cycle-2026-06-30/