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21.10.2023, 19034 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Snapchat 5,93% vor Fabasoft 2,56%, Twitter 2,4%, SAP 1,42%, Rocket Internet 1,14%, LinkedIn 0,82%, Zalando 0,73%, Altaba 0,41%, Microsoft 0,05%, Xing 0%, Alphabet -0,93%, Nintendo -2,19%, Dropbox -2,46%, Amazon -2,97%, Alibaba Group Holding -3,43%, United Internet -3,43%, Meta -3,5%, Pinterest -4,39%, GoPro -5%, RIB Software -5,99%, Nvidia -10,32% und Wirecard -20,83%.

In der Monatssicht ist vorne: Twitter 29,34% vor Snapchat 8,55% , LinkedIn 7,86% , Pinterest 4,53% , Meta 3,39% , Dropbox 2,82% , United Internet 1,55% , Microsoft 0,69% , Rocket Internet 0,57% , Alphabet 0,01% , Xing 0% , Fabasoft -1,1% , SAP -1,51% , Nvidia -4,24% , RIB Software -5,99% , Zalando -6,08% , Alibaba Group Holding -6,22% , Nintendo -8,21% , Amazon -8,27% , GoPro -24,43% , Wirecard -26,92% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), ebenso Dropbox 3 Tage im Minus (1,66% Verlust von 27,78 auf 27,32), Nvidia 3 Tage im Minus (8,66% Verlust von 460,95 auf 421,01), Alibaba Group Holding 3 Tage im Minus (3,2% Verlust von 84,31 auf 81,61).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 188,09% (Vorjahr: -50,61 Prozent) im Plus. Dahinter Meta 159,94% (Vorjahr: -65,05 Prozent) und Alphabet 56,63% (Vorjahr: -96,96 Prozent). GoPro -46,59% (Vorjahr: -52,48 Prozent) im Minus. Dahinter Zalando -33,77% (Vorjahr: -53,46 Prozent) und Rocket Internet -16,51% (Vorjahr: -33,87 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Twitter 30,87%, Meta 27,65% und Nvidia 23,53%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -39,29%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 207,89% Plus. Dahinter RIB Software mit +6,37% , Rocket Internet mit +5,17% , Nintendo mit +0,46% und Fabasoft mit +0,14% LinkedIn mit -0% United Internet mit -0,15% , SAP mit -0,52% , Zalando mit -0,62% , Snapchat mit -0,83% , Meta mit -1,29% , Microsoft mit -1,7% , Alphabet mit -1,75% , Nvidia mit -1,94% , Alibaba Group Holding mit -2,01% , Amazon mit -2,5% , GoPro mit -3,51% und Dropbox mit -4,51% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 23,36% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

1. Computer, Software & Internet : 23,36% Show latest Report (14.10.2023)
2. Big Greeks: 21,94% Show latest Report (21.10.2023)
3. Bau & Baustoffe: 16,85% Show latest Report (21.10.2023)
4. Versicherer: 10,99% Show latest Report (14.10.2023)
5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,33% Show latest Report (14.10.2023)
6. MSCI World Biggest 10: 6,32% Show latest Report (14.10.2023)
7. Post: 6,25% Show latest Report (14.10.2023)
8. Luftfahrt & Reise: 5,14% Show latest Report (14.10.2023)
9. Börseneulinge 2019: 4,16% Show latest Report (21.10.2023)
10. IT, Elektronik, 3D: 3,14% Show latest Report (14.10.2023)
11. Deutsche Nebenwerte: 2,57% Show latest Report (14.10.2023)
12. Ölindustrie: 0,27% Show latest Report (14.10.2023)
13. Immobilien: -0,36% Show latest Report (14.10.2023)
14. Global Innovation 1000: -0,43% Show latest Report (14.10.2023)
15. Telekom: -1,73% Show latest Report (14.10.2023)
16. Crane: -2,29% Show latest Report (14.10.2023)
17. Konsumgüter: -2,7% Show latest Report (14.10.2023)
18. Runplugged Running Stocks: -3,02%
19. Stahl: -3,38% Show latest Report (14.10.2023)
20. Auto, Motor und Zulieferer: -4,37% Show latest Report (21.10.2023)
21. Sport: -4,4% Show latest Report (14.10.2023)
22. Media: -5,17% Show latest Report (14.10.2023)
23. Banken: -7,28% Show latest Report (21.10.2023)
24. Energie: -7,39% Show latest Report (14.10.2023)
25. Rohstoffaktien: -8,83% Show latest Report (14.10.2023)
26. Aluminium: -8,94%
27. Gaming: -9,66% Show latest Report (14.10.2023)
28. Zykliker Österreich: -10,92% Show latest Report (14.10.2023)
29. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,14% Show latest Report (14.10.2023)
30. Solar: -12,8% Show latest Report (14.10.2023)
31. OÖ10 Members: -15,49% Show latest Report (14.10.2023)
32. Licht und Beleuchtung: -20,99% Show latest Report (14.10.2023)

Social Trading Kommentare

wiesger
zu UTDI (19.10.)

Auch bei United Internet habe ich heute nachgelegt.

yannikYBbretzel
zu SAP (20.10.)

SAP Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 20.10..2023 Stück: 14 Gewichtung: 2,02 % Gewinn: 12,76 %

Trader01
zu FB2A (17.10.)

Aufgrund des guten Newsflow habe ich Meta heute etwas aufgestockt!

TimWienkamp
zu MSFT (17.10.)

Meine Activision Blizzard Aktien wurden ausgebucht mit dem Kaufkurs von Microsoft von 95 $ je Aktie. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Investment und hätte die Unternehmensanteile gerne noch länger gehalten. Glücklich ist, dass im Wikifolio keine Steuern entstehen. Hier wird somit der Zinseszinseffekt insoweit nicht geschmälert.    Ich schaue nach neuen Unternehmensanteilen in die ich investieren kann.   

TFimNetz
zu MSFT (15.10.)

Microsoft: Übernahme von Activision Blizzard ist in trockenen Tüchern!   Am Freitag genehmigte die britische Kartellaufsicht den 69mrd-Deal. Damit kann Microsoft den Videospiel-Anbieter (u.a. "Call of Duty" und "World of Warcraft") schlucken und stärkt seine führende Position im stark wachsenden Gaming-Bereich.   Die Aktie ist in 2023 schon gut gelaufen. Doch ich halte sie nach unten für gut abgesichert, sodass sie gut in das MarktfuehrerAktien-Portfolio passt.

BaRaInvest
zu MSFT (15.10.)

Britische Wettbewerbshüter genehmigen Microsoft Activision-Kauf   LONDON (dpa-AFX) - Microsoft hat die letzte Hürde für die Übernahme des Videospiele-Riesen Activision Blizzard genommen. Britische Wettbewerbshüter teilten am Freitag mit, dass sie das Geschäft freigeben. Vor Abschluss der Übernahme müsse allerdings der von Microsoft in Aussicht gestellte Verkauf von Cloud-Gaming-Rechten vollzogen werden. Die britischen Kartellwächter befürchteten vor allem, dass der Kauf von Activision Blizzard den Wettbewerb beim Cloud-Gaming einschränken würde. Dabei laufen die Spiele auf Servern im Internet und werden auf die Geräte der Nutzer nur übertragen. Microsoft ist bereits stark in dem Geschäft und bot als Zugeständnis unter anderem an, einige Cloud-Gaming-Rechte für 15 Jahre an den Spielekonzern Ubisoft abzutreten. Microsoft und Activision Blizzard hatten den damals rund 69 Milliarden Dollar schweren Deal Anfang 2022 angekündigt. Microsoft will sich mit dem Kauf von Activision Blizzard beliebte Videospiele wie "Call of Duty", "Overwatch" und "Candy Crush" sichern. Eine anfängliche Befürchtung von Wettbewerbshütern war, der Konzern würde die Games danach nur noch auf seiner Xbox-Konsole und dem hauseigenen Cloud-Dienst anbieten. Im Zuge der Untersuchungen versprach der Konzern, die Spiele zehn Jahre lang auch für andere Konsolen wie Sonys Playstation oder Nintendos Switch sowie Cloud-Plattformen anderer Anbieter verfügbar zu machen. Zuletzt hatten Microsoft und Activision Blizzard ihre Frist für den Abschluss der Übernahme bis zum 18. Oktober verlängert. Bis auf die Briten hatten die Wettbewerbshüter in anderen Ländern dem Deal bereits zugestimmt.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:d7fa65a39a411:0/

BaRaInvest
zu MSFT (15.10.)

US-Steuerbehörde fordert rund 29 Milliarden Dollar von Microsoft   REDMOND (dpa-AFX) - Die US-Steuerbehörde fordert von Microsoft eine gewaltige Steuernachzahlung von rund 29 Milliarden US-Dollar. Der Software-Riese will sich dagegen wehren. Die 28,9 Milliarden Dollar (rund 27,2 Mrd Euro) plus Strafen und Zinsen seien für die Jahre 2004 bis 2013 eingefordert worden, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Die Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) sehe Probleme bei Preisen in der Verrechnung zwischen Unternehmensteilen. Microsoft sei mit der Forderung nicht einverstanden. Der Konzern werde zunächst Einspruch bei IRS einlegen und werde bei Bedarf auch rechtliche Schritte einleiten. Man rechne nicht mit einer Lösung in den kommenden zwölf Monaten. Anleger sahen die Riesen-Nachforderung gelassen: Die Aktie reagierte zunächst kaum auf die Nachricht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:26cb1d0772482:0/

BaRaInvest
zu GOOG (15.10.)

Agentur - Google will gegen mögliche Zerschlagung durch EU kämpfen   Der Internet-Konzern Google will sich einem Medienbericht zufolge mit allen Mitteln gegen einen möglichen Zwangsverkauf seines lukrativen Geschäfts mit Online-Werbung wehren. Die Alphabet-Tochter habe die EU-Wettbewerbshüter in einem Schreiben gewarnt, eine solche Anordnung nicht akzeptieren zu wollen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Das Unternehmen werde voraussichtlich bis zum Jahresende formell Einspruch gegen die Ermittlungsergebnisse der Europäischen Union (EU) einlegen. Google war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte nach zweijährigen Untersuchungen im Juni einen Zwangsverkauf gefordert. Eine Selbstverpflichtung reiche nicht aus, um die Praxis von Google zu beenden, bei Internet-Suchanfragen die eigene Anzeigen-Technologie zu bevorzugen. Auch in den USA droht Google in einem für die gesamte Technologiebranche richtungsweisenden Kartellverfahren eine Zerschlagung. Dank seiner starken Position als Suchmaschinen-Betreiber kann der US-Konzern weltweit 28 Prozent aller Einnahmen durch Online-Werbung einstreichen. Im vergangenen Jahr summierten sich diese Erlöse auf 224,5 Milliarden Dollar.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI5B3:0/

BaRaInvest
zu GOOG (15.10.)

Google zahlt deutschen Verlagen vorläufig 3,2 Mio Euro pro Jahr für Inhalte   Im Streit um das Veröffentlichen von Pressetexten zahlt Google deutschen Verlagen jährlich vorerst 3,2 Millionen Euro. Darauf einigten sich der US-Suchmaschinenbetreiber und die Verwertungsgesellschaft Corint Media, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Dies gelte, bis die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) über die tatsächlich angemessene Vergütung entscheide. "Die Zahlungen an Corint Media liegen im Rahmen dessen, was wir bereits mit 470 regionalen und nationalen Publikationen in Deutschland vereinbart haben", erklärte Google mit Blick auf die Interimsvereinbarung von 3,2 Millionen Euro. So gebe es bereits Lizenzverträge etwa mit dem "Spiegel", der "Zeit", der "FAZ" und der Funke Mediengruppe. Corint Media, die die Interessen deutscher Pressehäuser vertritt, erhofft sich vom Hauptverfahren bei der Schiedsstelle des DPMA, dass "diese von Google zu zahlende Vergütung noch deutlich steigt". Die Verwertungsgesellschaft hatte von Google für die Nutzung von Presseinhalten wie Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern in der Suchmaschine eine Gebühr von 420 Millionen Euro für 2022 gefordert. Beide Seiten hatten sich auch darauf geeinigt, dass Google eine vorläufige Zahlung von 5,8 Millionen Euro für den Zeitraum seit Inkrafttreten des sogenannten Presseleistungsschutzrechts am 7. Juni 2021 bis zum 31. März 2023 übernimmt. "Wo der Quasimonopolist Google sonst Preise diktiert, ist der Weg über ordentliche Gerichte der einzige Weg, zu einer angemessenen Vergütung für die Nutzung von Inhalten zu kommen", sagte Geschäftsführerin Christine Jury-Fischer von Corint Media. Google-Manager Gerrit Rabenstein erklärte zum Deal, man begrüße "diesen Fortschritt, auf dem wir für zukünftige Lösungen mit Corint Media aufbauen können".   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI4OX:0/

DanielLimper
zu NVDA (19.10.)

18.10.2023: 25 ST. Nachkauf

BaRaInvest
zu NVDA (18.10.)

Apple-Zulieferer Foxconn plant "KI-Fabriken" mit NVidia-Hardware   Der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger Foxconn will vom Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren und sich ein weiteres Standbein schaffen. Gemeinsam mit dem Chip-Hersteller NVidia kündigte der offiziell als Hon Hai firmierende taiwanische Konzern am Mittwoch den Bau von "KI-Fabriken" an. "Es ist eine neue Art der Fertigung entstanden - die Produktion von Intelligenz", sagte NVidia-Chef Jensen Huang bei einer gemeinsamen Präsentation mit Foxconn. Für die Verarbeitung der Unmengen an Daten, die für KI notwendig sind, benötige man "KI-Fabriken". Foxconn habe das Know-How und die Ressourcen, um diese Rechenzentren weltweit aufzubauen. Als Beispiel nannte Huang die Verarbeitung von Daten, die von selbstfahrenden Autos gesammelt würden. Diese würden in der "KI-Fabrik" genutzt, um die Software der Fahrzeuge zu verbessern. Die aktualisierten Programme kämen dann der gesamten Flotte zugute. "In Zukunft wird jedes Unternehmen, jede Branche KI-Fabriken haben." Die Hochleistungsrechner dieser "KI-Fabriken" werden weiteren Angaben zufolge mit Spezialchips von NVidia ausgerüstet. Der US-Konzern dominiert den Markt für KI-Prozessoren.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BO1YX:0/

BaRaInvest
zu NVDA (18.10.)

USA verschärfen Chip-Einschränkungen für China   WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Wettstreit um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz haben die USA ihre Beschränkungen für Chip-Lieferungen nach China verschärft. Von den neuen Regeln dürfte vor allem Technik des Halbleiter-Konzerns Nvidia betroffen sein, die weltweit eine Schlüsselrolle beim Anlernen von Systemen mit Künstlicher Intelligenz spielt. Nvidia-Aktien fielen nach Bekanntgabe der neuen Exportregeln am Dienstag um rund fünf Prozent. Schon die vorherige Stufe der US-Einschränkungen hatte den Verkauf von Nvidias Chipsystemen H100 und A100, mit denen große Unternehmen im Westen ihre KI-Software wie zum Beispiel den Chatbot ChatGPT entwickeln, nach China unterbunden. Der Konzern entwickelte rasch die abgespeckten Versionen H800 und A800. Sie lagen unter der Verbots-Schwelle, da sie langsamer als die Top-Modelle Daten untereinander austauschten. Nach früheren Angaben bekam Nvidia für diese Chipsysteme Aufträge im Wert von rund fünf Milliarden Dollar. Unklar ist, wie viel davon erfüllt werden kann, bevor die neuen US-Einschränkungen greifen. Die US-Regierung will nach eigenen Angaben verhindern, dass China Zugang zu amerikanischer Spitzentechnologie mit militärischem Nutzen erhält. China bemüht sich angesichts der US-Beschränkungen, eigene Chiptechnologien zu entwickeln - und präsentierte zuletzt einige Fortschritte. Allein schon deshalb wurde eine Verschärfung der US-Maßnahmen erwartet. Zugleich gab es in den vergangenen Monaten Warnungen aus der amerikanischen Chip-Branche, zu harsche Beschränkungen könnten dem Geschäft von US-Unternehmen wie Nvidia schaden. Am Dienstag gaben auch die Aktienkurse von Chip-Anbietern wie Intel und AMD nach. Die Nvidia-Aktie war zuletzt kräftig gestiegen und ist fast dreimal teurer als zu Jahresbeginn. Auslöser dafür ist der Boom rund um Künstliche Intelligenz, der das Geschäft des US-Chipkonzerns explosiv wachsen lässt.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:937b5535e1c7e:0/

futurebucket
zu BABA (18.10.)

The economic data published today provides even further evidence that markets underestimated the Chinese economy.   Gross domestic product (GDP) grew 4.9% year over year, versus expectation of a 4.4% increase.   Industrial Output in September also outperformed expectations, growing by 4.5% from a year earlier, compared to the anticipated 4.3% increase.   Retail Sales grew 5.5%, markets had expected an increase of 4.9%.   Chinese Unemployment Rate decreased to 5% from 5.2% and is now at the same level as in Q2. Markets had expected unemployment rate of 5.2%.   The economic data, in relation to better-than-expected Chinese enterprise financial results in the second quarter of this year, reveals that the decrease in market capitalization of many Chinese stocks is not primarily driven by fundamental data.   References https://www.investing.com/economic-calendar/ https://www.reuters.com/world/china/chinas-q3-gdp-grows-49-yy-above-market-forecast-2023-10-18/

iq4dev
zu AMZ (17.10.)

Jahresendralley bei Amazon? Werden die Menschen in einer (drohenden) Rezession an Weihnachten sparen? Oder wird das Weihnachtsgeschäft bei Amazon boomen, nach dem Motto "jetzt erst Recht"? IQ4 sieht dafür Anzeichen und nimmt Amazon heute morgen ins Portfolio auf.

Trader01
zu DBX (17.10.)

Der neue KI Assistent sollte für Wachstum sorgen ! 




BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #628: Schönwetter an der Börse, UBM will nicht nackt dastehen, Spoiler Astrid Wagner, Zertifikate und Dividenden




 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 21.10.2023

2. WLAN Router, Antenne, WIFI, Internet, Netzwerk http://www.shutterstock.com/de/pic-168956426/stock-photo--wireless-router-with-the-antenna-illustration.html   >> Öffnen auf photaq.com

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    Snapchat und Fabasoft vs. Wirecard und Nvidia – kommentierter KW 42 Peer Group Watch Computer, Software & Internet


    21.10.2023, 19034 Zeichen

    In der Wochensicht ist vorne: Snapchat 5,93% vor Fabasoft 2,56%, Twitter 2,4%, SAP 1,42%, Rocket Internet 1,14%, LinkedIn 0,82%, Zalando 0,73%, Altaba 0,41%, Microsoft 0,05%, Xing 0%, Alphabet -0,93%, Nintendo -2,19%, Dropbox -2,46%, Amazon -2,97%, Alibaba Group Holding -3,43%, United Internet -3,43%, Meta -3,5%, Pinterest -4,39%, GoPro -5%, RIB Software -5,99%, Nvidia -10,32% und Wirecard -20,83%.

    In der Monatssicht ist vorne: Twitter 29,34% vor Snapchat 8,55% , LinkedIn 7,86% , Pinterest 4,53% , Meta 3,39% , Dropbox 2,82% , United Internet 1,55% , Microsoft 0,69% , Rocket Internet 0,57% , Alphabet 0,01% , Xing 0% , Fabasoft -1,1% , SAP -1,51% , Nvidia -4,24% , RIB Software -5,99% , Zalando -6,08% , Alibaba Group Holding -6,22% , Nintendo -8,21% , Amazon -8,27% , GoPro -24,43% , Wirecard -26,92% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), ebenso Dropbox 3 Tage im Minus (1,66% Verlust von 27,78 auf 27,32), Nvidia 3 Tage im Minus (8,66% Verlust von 460,95 auf 421,01), Alibaba Group Holding 3 Tage im Minus (3,2% Verlust von 84,31 auf 81,61).

    Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 188,09% (Vorjahr: -50,61 Prozent) im Plus. Dahinter Meta 159,94% (Vorjahr: -65,05 Prozent) und Alphabet 56,63% (Vorjahr: -96,96 Prozent). GoPro -46,59% (Vorjahr: -52,48 Prozent) im Minus. Dahinter Zalando -33,77% (Vorjahr: -53,46 Prozent) und Rocket Internet -16,51% (Vorjahr: -33,87 Prozent).

    Am weitesten über dem MA200: Twitter 30,87%, Meta 27,65% und Nvidia 23,53%.
    Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -39,29%.
    Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 207,89% Plus. Dahinter RIB Software mit +6,37% , Rocket Internet mit +5,17% , Nintendo mit +0,46% und Fabasoft mit +0,14% LinkedIn mit -0% United Internet mit -0,15% , SAP mit -0,52% , Zalando mit -0,62% , Snapchat mit -0,83% , Meta mit -1,29% , Microsoft mit -1,7% , Alphabet mit -1,75% , Nvidia mit -1,94% , Alibaba Group Holding mit -2,01% , Amazon mit -2,5% , GoPro mit -3,51% und Dropbox mit -4,51% .

    Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 23,36% und reiht sich damit auf Platz 1 ein:

    1. Computer, Software & Internet : 23,36% Show latest Report (14.10.2023)
    2. Big Greeks: 21,94% Show latest Report (21.10.2023)
    3. Bau & Baustoffe: 16,85% Show latest Report (21.10.2023)
    4. Versicherer: 10,99% Show latest Report (14.10.2023)
    5. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 6,33% Show latest Report (14.10.2023)
    6. MSCI World Biggest 10: 6,32% Show latest Report (14.10.2023)
    7. Post: 6,25% Show latest Report (14.10.2023)
    8. Luftfahrt & Reise: 5,14% Show latest Report (14.10.2023)
    9. Börseneulinge 2019: 4,16% Show latest Report (21.10.2023)
    10. IT, Elektronik, 3D: 3,14% Show latest Report (14.10.2023)
    11. Deutsche Nebenwerte: 2,57% Show latest Report (14.10.2023)
    12. Ölindustrie: 0,27% Show latest Report (14.10.2023)
    13. Immobilien: -0,36% Show latest Report (14.10.2023)
    14. Global Innovation 1000: -0,43% Show latest Report (14.10.2023)
    15. Telekom: -1,73% Show latest Report (14.10.2023)
    16. Crane: -2,29% Show latest Report (14.10.2023)
    17. Konsumgüter: -2,7% Show latest Report (14.10.2023)
    18. Runplugged Running Stocks: -3,02%
    19. Stahl: -3,38% Show latest Report (14.10.2023)
    20. Auto, Motor und Zulieferer: -4,37% Show latest Report (21.10.2023)
    21. Sport: -4,4% Show latest Report (14.10.2023)
    22. Media: -5,17% Show latest Report (14.10.2023)
    23. Banken: -7,28% Show latest Report (21.10.2023)
    24. Energie: -7,39% Show latest Report (14.10.2023)
    25. Rohstoffaktien: -8,83% Show latest Report (14.10.2023)
    26. Aluminium: -8,94%
    27. Gaming: -9,66% Show latest Report (14.10.2023)
    28. Zykliker Österreich: -10,92% Show latest Report (14.10.2023)
    29. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -12,14% Show latest Report (14.10.2023)
    30. Solar: -12,8% Show latest Report (14.10.2023)
    31. OÖ10 Members: -15,49% Show latest Report (14.10.2023)
    32. Licht und Beleuchtung: -20,99% Show latest Report (14.10.2023)

    Social Trading Kommentare

    wiesger
    zu UTDI (19.10.)

    Auch bei United Internet habe ich heute nachgelegt.

    yannikYBbretzel
    zu SAP (20.10.)

    SAP Gewinnmitnahme - Teilverkauf Trade: 20.10..2023 Stück: 14 Gewichtung: 2,02 % Gewinn: 12,76 %

    Trader01
    zu FB2A (17.10.)

    Aufgrund des guten Newsflow habe ich Meta heute etwas aufgestockt!

    TimWienkamp
    zu MSFT (17.10.)

    Meine Activision Blizzard Aktien wurden ausgebucht mit dem Kaufkurs von Microsoft von 95 $ je Aktie. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Investment und hätte die Unternehmensanteile gerne noch länger gehalten. Glücklich ist, dass im Wikifolio keine Steuern entstehen. Hier wird somit der Zinseszinseffekt insoweit nicht geschmälert.    Ich schaue nach neuen Unternehmensanteilen in die ich investieren kann.   

    TFimNetz
    zu MSFT (15.10.)

    Microsoft: Übernahme von Activision Blizzard ist in trockenen Tüchern!   Am Freitag genehmigte die britische Kartellaufsicht den 69mrd-Deal. Damit kann Microsoft den Videospiel-Anbieter (u.a. "Call of Duty" und "World of Warcraft") schlucken und stärkt seine führende Position im stark wachsenden Gaming-Bereich.   Die Aktie ist in 2023 schon gut gelaufen. Doch ich halte sie nach unten für gut abgesichert, sodass sie gut in das MarktfuehrerAktien-Portfolio passt.

    BaRaInvest
    zu MSFT (15.10.)

    Britische Wettbewerbshüter genehmigen Microsoft Activision-Kauf   LONDON (dpa-AFX) - Microsoft hat die letzte Hürde für die Übernahme des Videospiele-Riesen Activision Blizzard genommen. Britische Wettbewerbshüter teilten am Freitag mit, dass sie das Geschäft freigeben. Vor Abschluss der Übernahme müsse allerdings der von Microsoft in Aussicht gestellte Verkauf von Cloud-Gaming-Rechten vollzogen werden. Die britischen Kartellwächter befürchteten vor allem, dass der Kauf von Activision Blizzard den Wettbewerb beim Cloud-Gaming einschränken würde. Dabei laufen die Spiele auf Servern im Internet und werden auf die Geräte der Nutzer nur übertragen. Microsoft ist bereits stark in dem Geschäft und bot als Zugeständnis unter anderem an, einige Cloud-Gaming-Rechte für 15 Jahre an den Spielekonzern Ubisoft abzutreten. Microsoft und Activision Blizzard hatten den damals rund 69 Milliarden Dollar schweren Deal Anfang 2022 angekündigt. Microsoft will sich mit dem Kauf von Activision Blizzard beliebte Videospiele wie "Call of Duty", "Overwatch" und "Candy Crush" sichern. Eine anfängliche Befürchtung von Wettbewerbshütern war, der Konzern würde die Games danach nur noch auf seiner Xbox-Konsole und dem hauseigenen Cloud-Dienst anbieten. Im Zuge der Untersuchungen versprach der Konzern, die Spiele zehn Jahre lang auch für andere Konsolen wie Sonys Playstation oder Nintendos Switch sowie Cloud-Plattformen anderer Anbieter verfügbar zu machen. Zuletzt hatten Microsoft und Activision Blizzard ihre Frist für den Abschluss der Übernahme bis zum 18. Oktober verlängert. Bis auf die Briten hatten die Wettbewerbshüter in anderen Ländern dem Deal bereits zugestimmt.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:d7fa65a39a411:0/

    BaRaInvest
    zu MSFT (15.10.)

    US-Steuerbehörde fordert rund 29 Milliarden Dollar von Microsoft   REDMOND (dpa-AFX) - Die US-Steuerbehörde fordert von Microsoft eine gewaltige Steuernachzahlung von rund 29 Milliarden US-Dollar. Der Software-Riese will sich dagegen wehren. Die 28,9 Milliarden Dollar (rund 27,2 Mrd Euro) plus Strafen und Zinsen seien für die Jahre 2004 bis 2013 eingefordert worden, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Die Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) sehe Probleme bei Preisen in der Verrechnung zwischen Unternehmensteilen. Microsoft sei mit der Forderung nicht einverstanden. Der Konzern werde zunächst Einspruch bei IRS einlegen und werde bei Bedarf auch rechtliche Schritte einleiten. Man rechne nicht mit einer Lösung in den kommenden zwölf Monaten. Anleger sahen die Riesen-Nachforderung gelassen: Die Aktie reagierte zunächst kaum auf die Nachricht.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:26cb1d0772482:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (15.10.)

    Agentur - Google will gegen mögliche Zerschlagung durch EU kämpfen   Der Internet-Konzern Google will sich einem Medienbericht zufolge mit allen Mitteln gegen einen möglichen Zwangsverkauf seines lukrativen Geschäfts mit Online-Werbung wehren. Die Alphabet-Tochter habe die EU-Wettbewerbshüter in einem Schreiben gewarnt, eine solche Anordnung nicht akzeptieren zu wollen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Das Unternehmen werde voraussichtlich bis zum Jahresende formell Einspruch gegen die Ermittlungsergebnisse der Europäischen Union (EU) einlegen. Google war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte nach zweijährigen Untersuchungen im Juni einen Zwangsverkauf gefordert. Eine Selbstverpflichtung reiche nicht aus, um die Praxis von Google zu beenden, bei Internet-Suchanfragen die eigene Anzeigen-Technologie zu bevorzugen. Auch in den USA droht Google in einem für die gesamte Technologiebranche richtungsweisenden Kartellverfahren eine Zerschlagung. Dank seiner starken Position als Suchmaschinen-Betreiber kann der US-Konzern weltweit 28 Prozent aller Einnahmen durch Online-Werbung einstreichen. Im vergangenen Jahr summierten sich diese Erlöse auf 224,5 Milliarden Dollar.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI5B3:0/

    BaRaInvest
    zu GOOG (15.10.)

    Google zahlt deutschen Verlagen vorläufig 3,2 Mio Euro pro Jahr für Inhalte   Im Streit um das Veröffentlichen von Pressetexten zahlt Google deutschen Verlagen jährlich vorerst 3,2 Millionen Euro. Darauf einigten sich der US-Suchmaschinenbetreiber und die Verwertungsgesellschaft Corint Media, wie beide Seiten am Donnerstag mitteilten. Dies gelte, bis die Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) über die tatsächlich angemessene Vergütung entscheide. "Die Zahlungen an Corint Media liegen im Rahmen dessen, was wir bereits mit 470 regionalen und nationalen Publikationen in Deutschland vereinbart haben", erklärte Google mit Blick auf die Interimsvereinbarung von 3,2 Millionen Euro. So gebe es bereits Lizenzverträge etwa mit dem "Spiegel", der "Zeit", der "FAZ" und der Funke Mediengruppe. Corint Media, die die Interessen deutscher Pressehäuser vertritt, erhofft sich vom Hauptverfahren bei der Schiedsstelle des DPMA, dass "diese von Google zu zahlende Vergütung noch deutlich steigt". Die Verwertungsgesellschaft hatte von Google für die Nutzung von Presseinhalten wie Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern in der Suchmaschine eine Gebühr von 420 Millionen Euro für 2022 gefordert. Beide Seiten hatten sich auch darauf geeinigt, dass Google eine vorläufige Zahlung von 5,8 Millionen Euro für den Zeitraum seit Inkrafttreten des sogenannten Presseleistungsschutzrechts am 7. Juni 2021 bis zum 31. März 2023 übernimmt. "Wo der Quasimonopolist Google sonst Preise diktiert, ist der Weg über ordentliche Gerichte der einzige Weg, zu einer angemessenen Vergütung für die Nutzung von Inhalten zu kommen", sagte Geschäftsführerin Christine Jury-Fischer von Corint Media. Google-Manager Gerrit Rabenstein erklärte zum Deal, man begrüße "diesen Fortschritt, auf dem wir für zukünftige Lösungen mit Corint Media aufbauen können".   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BI4OX:0/

    DanielLimper
    zu NVDA (19.10.)

    18.10.2023: 25 ST. Nachkauf

    BaRaInvest
    zu NVDA (18.10.)

    Apple-Zulieferer Foxconn plant "KI-Fabriken" mit NVidia-Hardware   Der weltgrößte Elektronik-Auftragsfertiger Foxconn will vom Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren und sich ein weiteres Standbein schaffen. Gemeinsam mit dem Chip-Hersteller NVidia kündigte der offiziell als Hon Hai firmierende taiwanische Konzern am Mittwoch den Bau von "KI-Fabriken" an. "Es ist eine neue Art der Fertigung entstanden - die Produktion von Intelligenz", sagte NVidia-Chef Jensen Huang bei einer gemeinsamen Präsentation mit Foxconn. Für die Verarbeitung der Unmengen an Daten, die für KI notwendig sind, benötige man "KI-Fabriken". Foxconn habe das Know-How und die Ressourcen, um diese Rechenzentren weltweit aufzubauen. Als Beispiel nannte Huang die Verarbeitung von Daten, die von selbstfahrenden Autos gesammelt würden. Diese würden in der "KI-Fabrik" genutzt, um die Software der Fahrzeuge zu verbessern. Die aktualisierten Programme kämen dann der gesamten Flotte zugute. "In Zukunft wird jedes Unternehmen, jede Branche KI-Fabriken haben." Die Hochleistungsrechner dieser "KI-Fabriken" werden weiteren Angaben zufolge mit Spezialchips von NVidia ausgerüstet. Der US-Konzern dominiert den Markt für KI-Prozessoren.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2023:newsml_L8N3BO1YX:0/

    BaRaInvest
    zu NVDA (18.10.)

    USA verschärfen Chip-Einschränkungen für China   WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Wettstreit um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz haben die USA ihre Beschränkungen für Chip-Lieferungen nach China verschärft. Von den neuen Regeln dürfte vor allem Technik des Halbleiter-Konzerns Nvidia betroffen sein, die weltweit eine Schlüsselrolle beim Anlernen von Systemen mit Künstlicher Intelligenz spielt. Nvidia-Aktien fielen nach Bekanntgabe der neuen Exportregeln am Dienstag um rund fünf Prozent. Schon die vorherige Stufe der US-Einschränkungen hatte den Verkauf von Nvidias Chipsystemen H100 und A100, mit denen große Unternehmen im Westen ihre KI-Software wie zum Beispiel den Chatbot ChatGPT entwickeln, nach China unterbunden. Der Konzern entwickelte rasch die abgespeckten Versionen H800 und A800. Sie lagen unter der Verbots-Schwelle, da sie langsamer als die Top-Modelle Daten untereinander austauschten. Nach früheren Angaben bekam Nvidia für diese Chipsysteme Aufträge im Wert von rund fünf Milliarden Dollar. Unklar ist, wie viel davon erfüllt werden kann, bevor die neuen US-Einschränkungen greifen. Die US-Regierung will nach eigenen Angaben verhindern, dass China Zugang zu amerikanischer Spitzentechnologie mit militärischem Nutzen erhält. China bemüht sich angesichts der US-Beschränkungen, eigene Chiptechnologien zu entwickeln - und präsentierte zuletzt einige Fortschritte. Allein schon deshalb wurde eine Verschärfung der US-Maßnahmen erwartet. Zugleich gab es in den vergangenen Monaten Warnungen aus der amerikanischen Chip-Branche, zu harsche Beschränkungen könnten dem Geschäft von US-Unternehmen wie Nvidia schaden. Am Dienstag gaben auch die Aktienkurse von Chip-Anbietern wie Intel und AMD nach. Die Nvidia-Aktie war zuletzt kräftig gestiegen und ist fast dreimal teurer als zu Jahresbeginn. Auslöser dafür ist der Boom rund um Künstliche Intelligenz, der das Geschäft des US-Chipkonzerns explosiv wachsen lässt.   Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:937b5535e1c7e:0/

    futurebucket
    zu BABA (18.10.)

    The economic data published today provides even further evidence that markets underestimated the Chinese economy.   Gross domestic product (GDP) grew 4.9% year over year, versus expectation of a 4.4% increase.   Industrial Output in September also outperformed expectations, growing by 4.5% from a year earlier, compared to the anticipated 4.3% increase.   Retail Sales grew 5.5%, markets had expected an increase of 4.9%.   Chinese Unemployment Rate decreased to 5% from 5.2% and is now at the same level as in Q2. Markets had expected unemployment rate of 5.2%.   The economic data, in relation to better-than-expected Chinese enterprise financial results in the second quarter of this year, reveals that the decrease in market capitalization of many Chinese stocks is not primarily driven by fundamental data.   References https://www.investing.com/economic-calendar/ https://www.reuters.com/world/china/chinas-q3-gdp-grows-49-yy-above-market-forecast-2023-10-18/

    iq4dev
    zu AMZ (17.10.)

    Jahresendralley bei Amazon? Werden die Menschen in einer (drohenden) Rezession an Weihnachten sparen? Oder wird das Weihnachtsgeschäft bei Amazon boomen, nach dem Motto "jetzt erst Recht"? IQ4 sieht dafür Anzeichen und nimmt Amazon heute morgen ins Portfolio auf.

    Trader01
    zu DBX (17.10.)

    Der neue KI Assistent sollte für Wachstum sorgen ! 




    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #628: Schönwetter an der Börse, UBM will nicht nackt dastehen, Spoiler Astrid Wagner, Zertifikate und Dividenden




     

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