26.05.2021, 1453 Zeichen
Die Produktionsleistung des Baukonzerns Porr stieg im 1. Quartal 2021 um 6,3 Prozent auf 1.002 Mio. Euro. Den größten Zuwachs verzeichneten Österreich und der polnische Infrastrukturbau, wie das Unternehmen mitteilt. Das Ergebnis vor Steuern lag mit -9,4 Mio. Euro um 16,2 Mio. Euro über dem Vorjahreswert (-25,5 Mio. Euro). Laut Porr ist das Ergebnis im 1. Quartal saisonbedingt negativ und habe daher wenig Aussagekraft für das Gesamtjahr. Der Auftragsbestand liegt auf einem Rekordniveau von 7.920 Mio. Euro (+ 21,3 Prozent). In den ersten drei Monaten 2021 verzeichnete Porr einen Auftragseingang von 1.850 Mio. Euro (Plus von 60,9 Prozent). Vor allem im Infrastrukturbereich sei die Nachfrage ungebrochen. So seien zuletzt ein Großprojekt zum Neubau der Wiener U-Bahn-Linie U2, die Errichtung des Pumpspeicherwerks Limberg III in Kaprun sowie der Design & Build-Auftrag für die Schnellstraße S19 in Polen zwischen Kuźnica und Sokółka Północ gewonnen worden. Auch der Wohnbau ist laut Porr stark. CEO Karl-Heinz Strauss: „Mit einem vollen Auftragsbestand und unserem Fokus – finanziell und strategisch – werden wir ertragsseitig liefern und vom anhaltenden Boom profitieren.“
Die Wachstumstreiber in der Bauindustrie sind intakt und haben sich auch in der Krise verstärkt. Insgesamt geht der Vorstand für 2021 von einer Produktionsleistung von 5,3 Mrd. Euro bis 5,5 Mrd. Eiuro, sowie von einer positiven EBT-Marge von +1,3 Prozent bis +1,5 Prozent aus.
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Virtuelle Pressekonferenz der Porr am 27.4.: CEO Karl-Heinz Strauss
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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