09.11.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Dank eines sehr starken Bereichs Pulp & Paper steigerte Andritz seinen Umsatz im 3. Quartal um 17,6% auf EUR 1,69 Mrd. Dieser war auch Haupttreiber für den höchsten Auftragsstand der Unternehmensgeschichte mit EUR 8,1 Mrd. Die bereinigte EBITA-Marge konnte mit 6% auf Vorjahresniveau gehalten werden. Jedoch buchte Andritz wie bereits kommuniziert Restrukturierungskosten für den Bereich Metals Forming (Schuler) und kleinere Anpassungsmaßnahmen in anderen Divisionen von rund EUR 95 Mio. sowie Wertminderungen auf Firmenwerte iHv. rund EUR 25 Mio. Somit lag das unbereinigte EBITA mit EUR 6,4 Mio. deutlich unter dem Vorjahreswert und auch der Quartalsgewinn rutschte mit EUR – 31 Mio. in die roten Zahlen. Der Ausblick (deutlicher Umsatzanstieg, bereinigte EBITA-Marge auf Vorjahresniveau – 6,9%) wurde bestätigt.
Ausblick. In Summe brachten die Q3-Zahlen keine großen Überraschungen. Während der Pulp & Paper Bereich sich gut entwickelt, erwarten wir für den Bereich Metals Forming aufgrund der schwachen Automobilindustrie keine großen Profitabilitätssprünge und somit keine Impulse für höhere Margen auf Ebene des Gesamtkonzerns. Angesichts der seit September starken Kursentwicklung erwarten wir durchaus Gewinnmitnahmen auf aktuellen Niveaus.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, FACC.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)251445
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Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Dank eines sehr starken Bereichs Pulp & Paper steigerte Andritz seinen Umsatz im 3. Quartal um 17,6% auf EUR 1,69 Mrd. Dieser war auch Haupttreiber für den höchsten Auftragsstand der Unternehmensgeschichte mit EUR 8,1 Mrd. Die bereinigte EBITA-Marge konnte mit 6% auf Vorjahresniveau gehalten werden. Jedoch buchte Andritz wie bereits kommuniziert Restrukturierungskosten für den Bereich Metals Forming (Schuler) und kleinere Anpassungsmaßnahmen in anderen Divisionen von rund EUR 95 Mio. sowie Wertminderungen auf Firmenwerte iHv. rund EUR 25 Mio. Somit lag das unbereinigte EBITA mit EUR 6,4 Mio. deutlich unter dem Vorjahreswert und auch der Quartalsgewinn rutschte mit EUR – 31 Mio. in die roten Zahlen. Der Ausblick (deutlicher Umsatzanstieg, bereinigte EBITA-Marge auf Vorjahresniveau – 6,9%) wurde bestätigt.
Ausblick. In Summe brachten die Q3-Zahlen keine großen Überraschungen. Während der Pulp & Paper Bereich sich gut entwickelt, erwarten wir für den Bereich Metals Forming aufgrund der schwachen Automobilindustrie keine großen Profitabilitätssprünge und somit keine Impulse für höhere Margen auf Ebene des Gesamtkonzerns. Angesichts der seit September starken Kursentwicklung erwarten wir durchaus Gewinnmitnahmen auf aktuellen Niveaus.
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Andritz-neXline wetlaid; Credit: Andritz
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