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FACC-CEO: „Wir setzen alles daran, mit zielgerichteten operativen Maßnahmen die Ertragskraft weiter zu steigern"

22.05.2019
Die FACC AG konnte im Geschäftsjahr 2018/19 ein Plus bei Umsatz und Ergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 4,5 % auf 781,6 Mio. Euro. Wesentliche Treiber im Bereich der Produktumsätze bildeten im Geschäftsjahr 2018/19 die Programme für die A320-Familie, den A350 XWB, die Boeing 787 sowie für Bombardier und Embraer Business Jets und die damit verbundenen Triebwerke, so das Unternehmen. Erste deutliche Serienumsätze seien im Geschäftsjahr 2018/19 auch mit dem Flugzeughersteller Comac erzielt worden. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von 44,9 Mio. Euro auf 55,0 Mio. Euro. Das berichtigte Ergebnis liegt bei 43,6 Mio. Euro und berücksichtigt den Angaben zufolge den Einmaleffekt, der aus der Wertberichtung von nicht amortisierten Entwicklungsleistungen in Höhe von 11,4 Mio. Euro in Zusammenhang mit der für 2021 geplanten Einstellung des A380 Flugzeugprogramms resultierte. Für das Geschäftsjahr 2018/19 wird der Hauptversammlung am 09. Juli 2019 die Auszahlung einer Dividende pro Aktie in Höhe von 0,15 Euro (Vorjahr 0,11 Euro) vorgeschlagen. Des weiteren informiert das Unternehmen über die Gründung der FACC Kroatien Solutions als 100% Tochter der FACC Operations GmbH. Im Umfeld von Zagreb entsteht ein Hightech-Composite-Fertigungsstandort. Baustart ist  im Oktober, die Serienfertigung soll im April 2021 starten. Die Nähe zu den FACC Standorten soll Synergien schaffen, so das Unternehmen in einer Präsentation. In das Werk sollen rund 30 Mio. Euro investiert und 600 Mitarbeiter beschäftigt werden.

„2018/19 war ein sehr dynamisches Jahr für FACC. Zu seinem 30. Jubiläum hat unser Unternehmen seine Evolution erfolgreich fortgesetzt und unter anderem den höchsten Umsatz seiner Geschichte sowie ein solides Ergebnis erzielt“, kommmentiert CEO Robert Machtlinger. „Das gute Geschäftsergebnis des Konzerns basiert auf unserer enormen Innovationskraft und damit verbundener Wettbewerbsstärke. Langfristig positive Markprognosen, Wachstum durch Innovation und Effizienz gepaart mit der hohen Leistungsbereitschaft unter der FACC Crew stellen unseren Erfolg sicher.“

Im Ausblick heißt es: FACC wird bedingt durch das ausgeglichene und breite Kunden- und Produktportfolio auch im Geschäftsjahr 2019/20 ihren Wachstumskurs fortsetzen und erwartet auf Basis der heutigen Markteinschätzung eine Umsatzsteigerung, die mit dem Wachstum des Marktes (Anm. mit 4,5 % prognostiziert) einhergeht. Verschiebungen im Produktmix wie die Einstellung des A380-Programms werden durch die in den letzten beiden Jahren akquirierten Neuaufträge kompensiert. An der Umsetzung des Etappenziels, eine Umsatzmilliarde zu erreichen, wird durch das aktive Bearbeiten des Marktes auch im Geschäftsjahr 2019/20 intensiv gearbeitet. Bedingt durch die erwähnte Abflachung des Ratenanstiegs bei bereits vorhandenen Projekten scheint die Umsetzung dieses Ziels erst ab dem Geschäftsjahr 2021/22 erreichbar.

Einhergehend mit dem geplanten Umsatzwachstum möchte FACC die Ertragskraft des Unternehmens trotz der Einführung verschiedener neuer Aufträge auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2018/19 halten. Bedingt durch die Einführung der beschriebenen Neuprojekte werden die Margen im ersten Halbjahr 2019/20 deutlich unter den Halbjahresmargen des Geschäftsjahres 2018/19 liegen. „Wir setzen alles daran, mit zielgerichteten operativen Maßnahmen die Ertragskraft weiter zu steigern - mit dem Ziel, natürliche Kostensteigerungen zu kompensieren“, so Robert Machtlinger, CEO FACC AG.
 
 
 

 


Boeing
Akt. Indikation:  328.86 / 329.67
Uhrzeit:  14:51:16
Veränderung zu letztem SK:  0.11%
Letzter SK:  328.90 ( 0.58%)


FACC
Akt. Indikation:  12.38 / 12.48
Uhrzeit:  14:35:25
Veränderung zu letztem SK:  1.04%
Letzter SK:  12.30 ( 1.82%)




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Börsianer Messe: FACC-CEO Robert Machtlinger


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Die FACC AG konnte im Geschäftsjahr 2018/19 ein Plus bei Umsatz und Ergebnis erzielen. Der Umsatz stieg um 4,5 % auf 781,6 Mio. Euro. Wesentliche Treiber im Bereich der Produktumsätze bildeten im Geschäftsjahr 2018/19 die Programme für die A320-Familie, den A350 XWB, die Boeing 787 sowie für Bombardier und Embraer Business Jets und die damit verbundenen Triebwerke, so das Unternehmen. Erste deutliche Serienumsätze seien im Geschäftsjahr 2018/19 auch mit dem Flugzeughersteller Comac erzielt worden. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich von 44,9 Mio. Euro auf 55,0 Mio. Euro. Das berichtigte Ergebnis liegt bei 43,6 Mio. Euro und berücksichtigt den Angaben zufolge den Einmaleffekt, der aus der Wertberichtung von nicht amortisierten Entwicklungsleistungen in Höhe von 11,4 Mio. Euro in Zusammenhang mit der für 2021 geplanten Einstellung des A380 Flugzeugprogramms resultierte. Für das Geschäftsjahr 2018/19 wird der Hauptversammlung am 09. Juli 2019 die Auszahlung einer Dividende pro Aktie in Höhe von 0,15 Euro (Vorjahr 0,11 Euro) vorgeschlagen. Des weiteren informiert das Unternehmen über die Gründung der FACC Kroatien Solutions als 100% Tochter der FACC Operations GmbH. Im Umfeld von Zagreb entsteht ein Hightech-Composite-Fertigungsstandort. Baustart ist  im Oktober, die Serienfertigung soll im April 2021 starten. Die Nähe zu den FACC Standorten soll Synergien schaffen, so das Unternehmen in einer Präsentation. In das Werk sollen rund 30 Mio. Euro investiert und 600 Mitarbeiter beschäftigt werden.

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