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25.08.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Semperit
präsentierte am Donnerstag dieser Woche Zahlen für das 1. Halbjahr 2018. Die Umsätze sind um 2,8% auf EUR 448,5 Mio. gesunken. Das ausgewiesene operative Ergebnis lag mit EUR -49,8 Mio. tief im roten Bereich (im 1H17 betrug das operative Ergebnis dank positiver Einmaleffekte EUR +54,3 Mio.). Wie schon bereits kommuniziert war die Ergebnisentwicklung diesmal von einmaligen negativen Sondereffekten (von insgesamt EUR 63 Mio.) durch die Wertminderung im Segment Sempermed und die Schließung des Sempertrans Standortes in China belastet. Beflügelt von der Verbesserung im Segment Semperflex, entwickelte sich das bereinigte EBIT gegenüber dem Vorjahr positiv und stieg auf EUR 13,2 Mio. (nach EUR 6,2 Mio. im 1H17). Das ausgewiesene Nettoergebnis nach Minderheiten schrumpfte tiefer in die rote Zone und wies einen Verlust von EUR 65,7 Mio. aus (vs. Nettoverlust von EUR 41,6 Mio. im 1H17).
Ausblick. Nach der bereits veröffentlichten Gewinnwarnung lagen die 1H18 Ergebnisse im Rahmen unserer sowie der Markterwartungen. Der Ausblick für das Jahr 2018 bleibt von der Firma ausgesetzt. Das Management hat bestätigt, dass das Jahr 2018 als Übergangsjahr zu sehen ist. Auch in den kommenden Quartalen ist mit fortlaufenden erheblichen Einmaleffekten und Restrukturierungskosten zu rechnen. Das Ende der Restrukturierung der Semperit Gruppe ist für Ende 2020 geplant, ab diesem Zeitpunkt sollte Semperit eine EBITDA-Marge von rd. 10% erzielen. Der Halbjahresbericht hat zwar eine positive Entwicklung im Segment Semperflex gezeigt, dennoch zeigen Segmente Sempertrans und Sempermed, die im Fokus des Restrukturierungprogrammes stehen, noch keine wesentlichen Fortschritte. Vor allem das rückläufige Segment Sempermed bleibt Grund zur Sorge und eine Verbesserung ist hier noch nicht in Sicht. Wir bleiben bei unserer konservativen Einschätzung und denken, dass es trotz dem derzeit relativ niedrigen Aktienpreis noch zu früh ist in den Titel zu investieren.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Am Donnerstag dieser Woche gab SBO die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2018 bekannt. Die Umsätze sind um 47,4% im Vorjahresvergleich auf EUR 200,0 Mio. gestiegen. Der Auftragseingang legte im Jahresvergleich sogar um fast 63% zu (auf EUR 244,1 Mio.). Das Betriebsergebnis drehte ins Positive und betrug EUR 32,1 Mio. im 1H18. (vs. EBIT von EUR -3,6 Mio. im 1H17). Auch das Nettoergebnis kehrte in die schwarzen Zahlen zurück und betrug EUR 13,2 Mio. (nach dem negativen Nettoergebnis von EUR -6,2 Mio. im 1H17).
Ausblick. Mit dem robusten Wachstum im 1. Halbjahr 2018 hat SBO die durchaus anspruchsvollen Markterwartungen voll getroffen. Das 1H18 Ergebnis hat bewiesen, dass das Unternehmen von dem verbesserten Marktumfeld, vor allem in den USA, profitiert. Der Ausblick für das GJ 2018 bleibt optimistisch. Die Ölpreise sind stark gestiegen und die Erholung an den internationalen Märkten setzt sich fort. Laut CEO Grohmann ist auch für das GJ 2019 eine weitere Verbesserung zu erwarten, da aufgeschobene Investitionen nachgeholt werden müssen. Die Prognosen erwarten für 2018 einen 10%igen Anstieg der globalen Ausgaben für Exploration und Produktion (und eine 14%ige Steigerung in Nordamerika). Neben der höheren US Nachfrage sollte SBO auch von der neuen US Steuerreform profitieren. Wir erwarten, dass der SBO Aktienkurs nach wie vor volatil bleibt, dies könnte von Zeit zu Zeit gute Einstiegmöglichkeiten bieten.
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EuroTeleSites bietet mit seiner langjähriger Erfahrung im Bereich der Telekommunikation, Lösungen und Dienstleistungen zum Bau und der Servicierung von drahtlosen Telekommunikationsnetzwerken in sechs Ländern in der CEE-Region an: Österreich, Bulgarien, Kroatien, Slowenien, der Republik Nordmazedonien und der Republik Serbien. Das Portfolio des Unternehmens umfasst über 13.000 Standorte, die hochwertige Wholesale Services für eine breite Palette von Kunden bieten.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Semperit präsentierte am Donnerstag dieser Woche Zahlen für das 1. Halbjahr 2018. Die Umsätze sind um 2,8% auf EUR 448,5 Mio. gesunken. Das ausgewiesene operative Ergebnis lag mit EUR -49,8 Mio. tief im roten Bereich (im 1H17 betrug das operative Ergebnis dank positiver Einmaleffekte EUR +54,3 Mio.). Wie schon bereits kommuniziert war die Ergebnisentwicklung diesmal von einmaligen negativen Sondereffekten (von insgesamt EUR 63 Mio.) durch die Wertminderung im Segment Sempermed und die Schließung des Sempertrans Standortes in China belastet. Beflügelt von der Verbesserung im Segment Semperflex, entwickelte sich das bereinigte EBIT gegenüber dem Vorjahr positiv und stieg auf EUR 13,2 Mio. (nach EUR 6,2 Mio. im 1H17). Das ausgewiesene Nettoergebnis nach Minderheiten schrumpfte tiefer in die rote Zone und wies einen Verlust von EUR 65,7 Mio. aus (vs. Nettoverlust von EUR 41,6 Mio. im 1H17).
Ausblick. Nach der bereits veröffentlichten Gewinnwarnung lagen die 1H18 Ergebnisse im Rahmen unserer sowie der Markterwartungen. Der Ausblick für das Jahr 2018 bleibt von der Firma ausgesetzt. Das Management hat bestätigt, dass das Jahr 2018 als Übergangsjahr zu sehen ist. Auch in den kommenden Quartalen ist mit fortlaufenden erheblichen Einmaleffekten und Restrukturierungskosten zu rechnen. Das Ende der Restrukturierung der Semperit Gruppe ist für Ende 2020 geplant, ab diesem Zeitpunkt sollte Semperit eine EBITDA-Marge von rd. 10% erzielen. Der Halbjahresbericht hat zwar eine positive Entwicklung im Segment Semperflex gezeigt, dennoch zeigen Segmente Sempertrans und Sempermed, die im Fokus des Restrukturierungprogrammes stehen, noch keine wesentlichen Fortschritte. Vor allem das rückläufige Segment Sempermed bleibt Grund zur Sorge und eine Verbesserung ist hier noch nicht in Sicht. Wir bleiben bei unserer konservativen Einschätzung und denken, dass es trotz dem derzeit relativ niedrigen Aktienpreis noch zu früh ist in den Titel zu investieren.
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