22.05.2018
Zugemailt von / gefunden bei: KTM (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die in der Hauptversammlung der KTM Industries AG vom 26.04.2018 beschlossene Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1 wurde im Firmenbuch eingetragen. Neben der Einziehung von 2 Aktien zur Glättung des bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft erfolgt nun eine Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 10:1. Dadurch sinkt die Anzahl der ausgegebenen Aktien von ca. 225 Millionen Stück auf ca. 22,5 Millionen Stück. Letzter Handelstag der Aktien mit der ISIN AT0000820659 (schweizerische Valorennummer: 504289) ist der 24. Mai 2018. Die konvertierten Inhaberpapiere werden ab dem 25. Mai 2018 unter der neuen ISIN AT0000KTMI02 (schweizerische Valorennummer: 41860974) an der Börse gehandelt. Die Umstellung der Wertpapierbestände in den Depots der Aktionäre erfolgt automatisch durch die depotführende Bank.
Die Kapitalherabsetzung und Aktienzusammenlegung hat keinerlei Auswirkungen auf das Vermögen der Aktionäre. Sie stellt eine rein bilanzielle Maßnahme dar. Die Eigenkapitalstruktur und der Wert der KTM Industries AG insgesamt werden dadurch nicht verändert. Ziel der Maßnahme ist es, die Dividendenfähigkeit der KTM Industries AG abzusichern und zu stärken.
Für 10 Stückaktien mit der ISIN AT0000820659 erhalten die Aktionäre 1 Stückaktie mit der neuen ISIN AT0000KTMI02 (Valornummer 41860974). Für Aktionäre, deren Zahl an Aktien bei der Umstellung nicht durch 10 teilbar ist, ist ein sogenannter "Spitzenausgleich" vorgesehen. Aktienspitzen werden von den depotführenden Banken an der Börse bestens verkauft.
Die Zusammenlegung der alten Aktien, die Umstellung der Depotbestände sowie die Regulierung der Aktienspitzen erfolgen für die Aktionäre kosten- und spesenfrei. Die KTM Industries AG zahlt den Depotbanken hierfür die Depotbankenprovision.
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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, EuroTeleSites AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, Amag, VIG, Uniqa, Bajaj Mobility AG, Bawag, Frequentis, CA Immo, Erste Group, SBO, AT&S, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Athos Immobilien, BTV AG, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, RHI Magnesita.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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Die in der Hauptversammlung der KTM Industries AG vom 26.04.2018 beschlossene Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1 wurde im Firmenbuch eingetragen. Neben der Einziehung von 2 Aktien zur Glättung des bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft erfolgt nun eine Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 10:1. Dadurch sinkt die Anzahl der ausgegebenen Aktien von ca. 225 Millionen Stück auf ca. 22,5 Millionen Stück. Letzter Handelstag der Aktien mit der ISIN AT0000820659 (schweizerische Valorennummer: 504289) ist der 24. Mai 2018. Die konvertierten Inhaberpapiere werden ab dem 25. Mai 2018 unter der neuen ISIN AT0000KTMI02 (schweizerische Valorennummer: 41860974) an der Börse gehandelt. Die Umstellung der Wertpapierbestände in den Depots der Aktionäre erfolgt automatisch durch die depotführende Bank.
Die Kapitalherabsetzung und Aktienzusammenlegung hat keinerlei Auswirkungen auf das Vermögen der Aktionäre. Sie stellt eine rein bilanzielle Maßnahme dar. Die Eigenkapitalstruktur und der Wert der KTM Industries AG insgesamt werden dadurch nicht verändert. Ziel der Maßnahme ist es, die Dividendenfähigkeit der KTM Industries AG abzusichern und zu stärken.
Für 10 Stückaktien mit der ISIN AT0000820659 erhalten die Aktionäre 1 Stückaktie mit der neuen ISIN AT0000KTMI02 (Valornummer 41860974). Für Aktionäre, deren Zahl an Aktien bei der Umstellung nicht durch 10 teilbar ist, ist ein sogenannter "Spitzenausgleich" vorgesehen. Aktienspitzen werden von den depotführenden Banken an der Börse bestens verkauft.
Die Zusammenlegung der alten Aktien, die Umstellung der Depotbestände sowie die Regulierung der Aktienspitzen erfolgen für die Aktionäre kosten- und spesenfrei. Die KTM Industries AG zahlt den Depotbanken hierfür die Depotbankenprovision.
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