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Geheime Hightech-Stars an der Börse (Andreas Kern)

22.05.2018, 6543 Zeichen

 

Portrait <a href= Andreas Kern" data-udi="umb://media/6dc0a03189d846a88cd0b6381a4e183f" />


Betrachtet man die Schlagzeilen der Massenmedien, dann weiß man vor allem, wo gerade mal wieder etwas schiefgelaufen ist. Krieg, Krise, Terror, spektakuläre Unfälle und Naturkatastrophen sind allgegenwärtig. Selbst falls alles stimmt, was in der Zeitung steht, repräsentativ ist es nicht. Der eine Autofahrer, der bei einem „Horror-Crash“ sein Leben lässt, schafft es posthum auf Seite Eins. Die Millionen anderer Verkehrsteilnehmer, die unbeschadet nach Hause kamen, finden dagegen nicht statt. Medien lieben die Sensation und den Skandal. Und seien wir ehrlich: Die Zuschauer und Leser lieben das auch. Entsprechend waren Versuche, das Publikum einen Tag lang ausschließlich mit guten Nachrichten zu versorgen, zwar nett gemeint, mehr aber auch nicht.

Geheime High-Tech-Werte

Geheime Hightech-Stars

Bei den Wirtschaftsnachrichten ist das vom Grundsatz her so ähnlich. Man mag darüber streiten, ob die Leser des Wirtschaftsteils insgesamt nüchterner und eher an ausgewogenen Nachrichten interessiert sind als die Konsumenten von Yellow Press und Boulevard-Erzeugnissen. Aber letztlich finden sich auch hier vor allem die Skandalgeschichten, oder solche über schillernde Unternehmerpersönlichkeiten auf den Titelseiten. Die stillen Stars, die einfach nur einen guten Job machen, sind selten eine große Meldung wert. Genau hier liegt einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Journalisten und Anlegern bzw. Tradern: Während die schreibende Zunft primär an einer guten Story interessiert ist, geht es den Marktteilnehmern um Performance. Dass beide daher nicht unbedingt dasselbe bewegt, zeigte sich in den vergangenen Wochen besonders deutlich im Hightech-Sektor: Während die Schlagzeilen von den Problemen bei Tesla und Facebook dominiert wurden, trieben viele erfolgreiche Hightech-Unternehmen die technische Revolution Tag für Tag ein Stückchen weiter voran. Entsprechend zogen nach kurzer Korrektur auch deren Aktien wieder an.

Disruptive Performance

Das kann man besonders deutlich an wikifolios erkennen, die sich auf diesen Sektor spezialisiert haben. Während sich die Medien noch über Facebook und Tesla echauffierten, stieg das wikifolio „High-Tech Stock Picking“ von Stefan Waldhauser („stwBoerse“) bereits auf ein neues Allzeithoch.

High-Tech Stock Picking

Alleine im vergangenen Monat konnte ein Zuwachs von knapp 11% verbucht werden; seit Auflegung am 12.6.2016 sind es sogar mehr als +60%. Zwar finden sich aktuell im Bestand durchaus auch einige der bekannten Namen wie Alphabet (Google) oder die erwähnte Facebook-Aktie – beide übrigens mit einem positiven Performancebeitrag. Den Charme machen aber jene Hightech-Unternehmen aus, die bislang noch nicht in aller Munde sind: Nutanix, Square, Hortenworks und The Trade Desk. Auf diesen Positionen sind zum Teil hohe zweistellige und sogar dreistellige Prozentgewinne aufgelaufen. Genau hier zeigt sich die „Stock Picking“-Komponente von Waldhausers Ansatz, die ihn eben auch gezielt nach „spekulativeren Nebenwerten“ suchen lässt, „die das Potential haben, ihre Märkte mit disruptiver Technologie zu verändern“.

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„Im Prinzip unbegrenzt“

In einem Unterbereich des Hightech-Sektors tummelt sich Felix Hagmann („Zinseszins“) mit seinem wikifolio „IT Leader“. Die Konzentration auf die IT-Branche und deren näheres Umfeld führt dazu, dass Hagmann hier fundamentale Analyse in einer Tiefe leisten kann, die es ihm erlaubt, nicht einfach nur Aktien zu kaufen, sondern in Unternehmen zu investieren.

IT Leader

Der Unterschied: Falls die „Güte des Geschäftsmodells“ stimmt, soll die Haltedauer „im Prinzip unbegrenzt“ sein, „solange sich an den hohen Eigenkapitalrenditen und der Qualität der Geschäftsmodelle nichts Grundlegendes ändert“. Bei einem solchen, unternehmerischen Ansatz macht es auch Sinn, sich auf relativ wenige Aktien zu beschränken, die man dafür im Gegenzug ziemlich gut beurteilen kann. Damit befindet er sich übrigens in bester Gesellschaft, denn schon Warren Buffett spricht sich gegen eine übermäßige(!) Diversifikation aus. Eine Performance von +83% seit der Auflegung im April 2015 ist ein starkes Indiz für Hagmanns Ansatz – besonders, wenn man bedenkt, dass die ersten Käufe für das wikifolio erst rund ein Jahr später, nämlich am 31.3.2016, erfolgten. Als allererstes wurde dabei Wirecard aufgenommen, die sich mit einem Plus von rund 275% noch immer im wikifolio befinden.

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Sahnehäubchen auf der Erfolgsgeschichte

Ganz bewusst abseits des Getriebes marktbewegender Tagesaktualitäten bewegt sich auch Philipp Haas („investresearch“) mit seinem wikifolio investresearch stockpicker. Sein Fokus liegt auf Unternehmen mit sehr gutem Management, einem nachhaltigen Geschäftsmodell und einem starken Wettbewerbsvorteil.

investresearch stockpicker
 
Die von ihren Gründern geführten Unternehmen und Familienunternehmen haben es ihm dabei besonders angetan, weshalb er sich mit der Titelauswahl fast zwangsläufig abseits der ausgetretenen Pfade der Großkonzerne bewegt. Auch sonst macht Haas vieles anders als die anderen: Während in der Branche Klappern zum Handwerk gehört, gibt er sein Renditeziel mit bescheidenen „5-15% pro Jahr“ an – bei möglichst niedriger Volatilität und langfristiger Haltedauer, wie er betont. Tatsächlich stehen seit September 2012 mehr als +245% auf der Uhr, wobei das wikifolio alleine in den letzten 12 Monaten rund 45% zulegen konnte. Zudem ist Haas ein eifriger Kommentator, der seinen Followern die Hintergründe einzelner Transaktionen erläutert oder kurze Video-Erklärstücke zu interessanten Börsenthemen erstellt.

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