25.04.2018
Zugemailt von / gefunden bei: GPA-djp (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Kollektivvertragsverhandlungen 2018 für die rund 10.000 Beschäftigten bei öffentlichen Flughäfen in Österreich wurden erfolgreich abgeschlossen. Die KV- und IST-Einkommen sowie die Lehrlingsentschädigungen werden ab 1. Mai um 1,3 Prozent erhöht. Auch die Nacht- und Sonntagszulage steigen um 1,3 Prozent. Außerdem erreichten die Gewerkschaften vida und GPA-djp bei den Verhandlungen mit der Wirtschaftskammer einen Riesenschritt in Richtung mehr Freizeit: Ab 1. Mai haben alle Beschäftigten Anspruch auf fünf zusätzliche freie Tage pro Jahr. Die sechste Urlaubswoche ist damit für die 10.000 Beschäftigten bei öffentlichen Flughäfen Realität.
„Mit dieser Verankerung von zusätzlichen fünf Freizeit- beziehungsweise Urlaubstagen ist uns ein unglaublicher Erfolg im Kampf um mehr Freizeit gelungen. Unsere Bemühungen, denen zahlreiche Vorbereitungsarbeiten und Verhandlungen vorausgegangen sind, wurzeln in einem Konzept der Arbeitszeitgestaltung, das nicht nur den individuellen Wünschen der MitarbeiterInnen entspricht, sondern auch die veränderten Lebens- und Arbeitsrealitäten unserer Zeit aufgreift und dadurch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleistet“, kommentiert Thomas Schäffer, Vorsitzender des Angestelltenbetriebsrats am Flughafen Wien und Verhandlungsleiter der GPA-djp.
„Die Arbeiterinnen und Arbeiter am Flughafen Wien verrichten körperlich anstrengende Tätigkeiten und stehen laufend vor neuen Herausforderungen. Mehr Freizeit zur Erholung ist der richtige Schritt, um dem steigenden Druck am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Mit der Verankerung längerer Regenerationszeiten in der Arbeitswelt der Kolleginnen und Kollegen ist uns ein großer Erfolg gelungen. Mehr Erholung und weniger Stress sind die Schlüssel dafür, dass die Menschen gesünder, leistungsfähiger und motivierter sind sowie mehr Zeit für ihr Privatleben haben. Davon profitiert letztlich auch jedes Unternehmen“, ergänzt David John, Vorsitzender des Arbeiterbetriebsrats am Flughafen Wien.
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Marinomed hat die Vision, das Leben von Patienten, die an Krankheiten mit unzureichenden Behandlungsmöglichkeiten leiden, in zwei wichtigen therapeutischen Bereichen nachhaltig zu verbessern: Virologie und Immunologie.
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„Mit dieser Verankerung von zusätzlichen fünf Freizeit- beziehungsweise Urlaubstagen ist uns ein unglaublicher Erfolg im Kampf um mehr Freizeit gelungen. Unsere Bemühungen, denen zahlreiche Vorbereitungsarbeiten und Verhandlungen vorausgegangen sind, wurzeln in einem Konzept der Arbeitszeitgestaltung, das nicht nur den individuellen Wünschen der MitarbeiterInnen entspricht, sondern auch die veränderten Lebens- und Arbeitsrealitäten unserer Zeit aufgreift und dadurch eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gewährleistet“, kommentiert Thomas Schäffer, Vorsitzender des Angestelltenbetriebsrats am Flughafen Wien und Verhandlungsleiter der GPA-djp.
„Die Arbeiterinnen und Arbeiter am Flughafen Wien verrichten körperlich anstrengende Tätigkeiten und stehen laufend vor neuen Herausforderungen. Mehr Freizeit zur Erholung ist der richtige Schritt, um dem steigenden Druck am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Mit der Verankerung längerer Regenerationszeiten in der Arbeitswelt der Kolleginnen und Kollegen ist uns ein großer Erfolg gelungen. Mehr Erholung und weniger Stress sind die Schlüssel dafür, dass die Menschen gesünder, leistungsfähiger und motivierter sind sowie mehr Zeit für ihr Privatleben haben. Davon profitiert letztlich auch jedes Unternehmen“, ergänzt David John, Vorsitzender des Arbeiterbetriebsrats am Flughafen Wien.
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