Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Heimische Versicherer mit geringerem Ergebnis


Uniqa
Akt. Indikation:  7.95 / 8.06
Uhrzeit:  07:28:53
Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
Letzter SK:  8.01 ( -0.12%)

VIG
Akt. Indikation:  21.01 / 21.31
Uhrzeit:  07:30:16
Veränderung zu letztem SK:  0.37%
Letzter SK:  21.08 ( 0.00%)

21.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: FMA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Österreichs Versicherungsunternehmen haben im 4. Quartal 2017 ein Prämienvolumen von 3,91 Mrd. verbucht, das entspricht einer Erhöhung von +0,55% im Vergleich zum 4. Quartal 2016. Im Gesamtjahr 2017 betrug das Prämienvolumen 16,98 Mrd., was eine Steigerung von 0,36% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dies geht aus dem heute von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 4. Quartal der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor.

Das Prämienvolumen setzte sich im 4. Quartal 2017 aus Einnahmen von 1,87 Mrd. in der Schaden- und Unfallversicherung (+3,00%), 1,51 Mrd. in der Lebensversicherung (-3,32%) sowie 530 Mio. in der Krankenversicherung (+3,63%) zusammen.

Auch im Gesamtjahr 2017 wurde das Prämienvolumen durch ein Minus von 5,07% auf 5,73 Mrd. in der Lebensversicherung reduziert. In den Sparten Schaden- und Unfallversicherung sowie Krankenversicherung konnte ein Plus von 3,27% auf 9,11 Mrd. bzw. von 3,77% auf 2,13 Mrd. erwirtschaftet werden.

Im Vergleich zu 2016 zeigte das versicherungstechnische Ergebnis im Gesamtjahr 2017 eine Erhöhung um 3,75%, beim Finanzergebnis war eine Verringerung um -7,74% festzustellen. Dies führte zu einer Abnahme von 12,02% im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 1,24 Mrd.

Die Summe aller Assets zu Marktwerten (exklusive Kapitalanlagen der fondsgebundenen und indexgebundenen Lebensversicherung) lag Ende 2017 bei 108,98 Mrd., um -0,67% oder - 730 Mio. unter dem Wert zum Jahresende 2016.

Die stillen Nettoreserven (Saldo aus stillen Reserven und stillen Lasten) betrugen zum Ende des 4. Quartals 2017 21,88 Mrd. und lagen damit um + 0,13% über dem Wert Ende des Vorquartals. Im Vergleich zum Jahresultimo 2016 haben sie um 963 Mio. oder - 4,2% abgenommen.

Die Kernaktienquote (d.h. Aktien notiert, Aktienfonds, Aktienrisiko in gemischten Fonds) erhöhte sich im 4. Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal von 4,03% auf 4,11%. Die erweiterte Aktienquote, das heißt zusätzlich nicht notierte Aktien (inkl. Beteiligungen), strukturierte Schuldverschreibungen ohne Kapitalgarantie und Darlehen ohne Kapitalgarantie, reduzierte sich von 15,87% auf 15,09%.

Im Hinblick auf die neuen Solvabilitätsanforderungen gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016, welche von den Unternehmen seit 1.1.2016 einzuhalten sind, zeigt sich, dass mehr als die Hälfte aller Versicherungsunternehmen einen SCR-Solvabilitätsgrad von über 240% vorweisen konnte; das heißt, mehr als doppelt so hohe Eigenmittel als notwendig besaßen. Die "Solvency Capital Requirement - SCR" misst, ob das Versicherungsunternehmen mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,5% innerhalb der nächsten zwölf Monate, unvorhergesehene Verluste auffangen und seinen Verpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern nachkommen kann. Der MCR-Solvabilitätsgrad lag bei rund der Hälfte der Versicherungsunternehmen sogar im Bereich von 557% bis 955%. Die Mindestkapitalanforderung MCR (Minimum Capital Requirement) gibt das Mindestausmaß der Eigenmittel an, die das Versicherungsunternehmen jedenfalls und zu jeder Zeit halten muss.

Companies im Artikel

Uniqa

 
Mitglied in der BSN Peer-Group ATX
Show latest Report (17.03.2018)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Uniqa-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A. und Tower Research Capital, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



VIG

 
Mitglied in der BSN Peer-Group ATX
Show latest Report (17.03.2018)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der VIG-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Liste, Check, Checklist, Checkliste, Info, Information, Zettel (Bild: Pixabay/TeroVesalainen https://pixabay.com/de/checkliste-überprüfen-liste-marker-2077018/ )


Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Verbund , EVN , Valneva , Zumtobel , Bawag Group , Agrana , RBI , AT&S , Fabasoft , Strabag , Semperit , Mayr-Melnhof , Wolford , Kapsch TrafficCom , Palfinger , Porr , SBO , SW Umwelttechnik , Oberbank AG Stamm .

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

ING-DiBa
Die ING-DiBa Austria ist eine zum international tätigen Finanzkonzern ING gehörende Direktbank, die in Österreich für über 527.000 Kunden insgesamt 8,5 Mrd. Euro Geschäftsvolumen (Stand 12/16) verwaltet. Das Angebot umfasst Sparen, Kredit und Direkt-Depot mit Fonds, sowie Gehalts- und Girokonten.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien


Meistgelesen
>> mehr

Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr

Featured Partner Video

STRABAG AG Unternehmensfilm 2018

STRABAG AG, Köln, die Nummer 1 im deutschen Verkehrswegebau legt ihren Fokus auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Ausbildung (TEAMS WORK.) und informiert über innovative Entwicklungen ...

Inbox: Heimische Versicherer mit geringerem Ergebnis


21.03.2018

21.03.2018

Zugemailt von / gefunden bei: FMA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Österreichs Versicherungsunternehmen haben im 4. Quartal 2017 ein Prämienvolumen von 3,91 Mrd. verbucht, das entspricht einer Erhöhung von +0,55% im Vergleich zum 4. Quartal 2016. Im Gesamtjahr 2017 betrug das Prämienvolumen 16,98 Mrd., was eine Steigerung von 0,36% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dies geht aus dem heute von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 4. Quartal der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor.

Das Prämienvolumen setzte sich im 4. Quartal 2017 aus Einnahmen von 1,87 Mrd. in der Schaden- und Unfallversicherung (+3,00%), 1,51 Mrd. in der Lebensversicherung (-3,32%) sowie 530 Mio. in der Krankenversicherung (+3,63%) zusammen.

Auch im Gesamtjahr 2017 wurde das Prämienvolumen durch ein Minus von 5,07% auf 5,73 Mrd. in der Lebensversicherung reduziert. In den Sparten Schaden- und Unfallversicherung sowie Krankenversicherung konnte ein Plus von 3,27% auf 9,11 Mrd. bzw. von 3,77% auf 2,13 Mrd. erwirtschaftet werden.

Im Vergleich zu 2016 zeigte das versicherungstechnische Ergebnis im Gesamtjahr 2017 eine Erhöhung um 3,75%, beim Finanzergebnis war eine Verringerung um -7,74% festzustellen. Dies führte zu einer Abnahme von 12,02% im Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 1,24 Mrd.

Die Summe aller Assets zu Marktwerten (exklusive Kapitalanlagen der fondsgebundenen und indexgebundenen Lebensversicherung) lag Ende 2017 bei 108,98 Mrd., um -0,67% oder - 730 Mio. unter dem Wert zum Jahresende 2016.

Die stillen Nettoreserven (Saldo aus stillen Reserven und stillen Lasten) betrugen zum Ende des 4. Quartals 2017 21,88 Mrd. und lagen damit um + 0,13% über dem Wert Ende des Vorquartals. Im Vergleich zum Jahresultimo 2016 haben sie um 963 Mio. oder - 4,2% abgenommen.

Die Kernaktienquote (d.h. Aktien notiert, Aktienfonds, Aktienrisiko in gemischten Fonds) erhöhte sich im 4. Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal von 4,03% auf 4,11%. Die erweiterte Aktienquote, das heißt zusätzlich nicht notierte Aktien (inkl. Beteiligungen), strukturierte Schuldverschreibungen ohne Kapitalgarantie und Darlehen ohne Kapitalgarantie, reduzierte sich von 15,87% auf 15,09%.

Im Hinblick auf die neuen Solvabilitätsanforderungen gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016, welche von den Unternehmen seit 1.1.2016 einzuhalten sind, zeigt sich, dass mehr als die Hälfte aller Versicherungsunternehmen einen SCR-Solvabilitätsgrad von über 240% vorweisen konnte; das heißt, mehr als doppelt so hohe Eigenmittel als notwendig besaßen. Die "Solvency Capital Requirement - SCR" misst, ob das Versicherungsunternehmen mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,5% innerhalb der nächsten zwölf Monate, unvorhergesehene Verluste auffangen und seinen Verpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern nachkommen kann. Der MCR-Solvabilitätsgrad lag bei rund der Hälfte der Versicherungsunternehmen sogar im Bereich von 557% bis 955%. Die Mindestkapitalanforderung MCR (Minimum Capital Requirement) gibt das Mindestausmaß der Eigenmittel an, die das Versicherungsunternehmen jedenfalls und zu jeder Zeit halten muss.

Companies im Artikel

Uniqa

 
Mitglied in der BSN Peer-Group ATX
Show latest Report (17.03.2018)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Uniqa-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A. und Tower Research Capital, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



VIG

 
Mitglied in der BSN Peer-Group ATX
Show latest Report (17.03.2018)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der VIG-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Liste, Check, Checklist, Checkliste, Info, Information, Zettel (Bild: Pixabay/TeroVesalainen https://pixabay.com/de/checkliste-überprüfen-liste-marker-2077018/ )




Uniqa
Akt. Indikation:  7.95 / 8.06
Uhrzeit:  07:28:53
Veränderung zu letztem SK:  -0.01%
Letzter SK:  8.01 ( -0.12%)


VIG
Akt. Indikation:  21.01 / 21.31
Uhrzeit:  07:30:16
Veränderung zu letztem SK:  0.37%
Letzter SK:  21.08 ( 0.00%)




Live-Kursliste, BSNgine
 
 
 
 


Bildnachweis

1. Liste, Check, Checklist, Checkliste, Info, Information, Zettel (Bild: Pixabay/TeroVesalainen https://pixabay.com/de/checkliste-überprüfen-liste-marker-2077018/ )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar: Rosenbauer , Verbund , EVN , Valneva , Zumtobel , Bawag Group , Agrana , RBI , AT&S , Fabasoft , Strabag , Semperit , Mayr-Melnhof , Wolford , Kapsch TrafficCom , Palfinger , Porr , SBO , SW Umwelttechnik , Oberbank AG Stamm .


Random Partner

ING-DiBa
Die ING-DiBa Austria ist eine zum international tätigen Finanzkonzern ING gehörende Direktbank, die in Österreich für über 527.000 Kunden insgesamt 8,5 Mrd. Euro Geschäftsvolumen (Stand 12/16) verwaltet. Das Angebot umfasst Sparen, Kredit und Direkt-Depot mit Fonds, sowie Gehalts- und Girokonten.

>> Besuchen Sie 64 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Liste, Check, Checklist, Checkliste, Info, Information, Zettel (Bild: Pixabay/TeroVesalainen https://pixabay.com/de/checkliste-überprüfen-liste-marker-2077018/ )


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Meistgelesen
>> mehr

Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr

Featured Partner Video

STRABAG AG Unternehmensfilm 2018

STRABAG AG, Köln, die Nummer 1 im deutschen Verkehrswegebau legt ihren Fokus auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Ausbildung (TEAMS WORK.) und informiert über innovative Entwicklungen ...