Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Multivitamine bremsen Alterung – doch Pillen bergen Risiken ( Finanztrends)

16.03.2026, 5120 Zeichen

Eine US-Studie zeigt: Multivitaminpräparate können den biologischen Alterungsprozess leicht verlangsamen. Gleichzeitig warnen Verbraucherschützer vor gefährlichen Inhaltsstoffen in vielen Produkten. Und die EU plant strengere Regeln.

Studie: Zellalterung um Monate verlangsamt

Forscher des Mass General Brigham Krankenhauses veröffentlichten kürzlich überraschende Ergebnisse im Fachmagazin „Nature Medicine“. Ihre Studie zeigt: Die tägliche Einnahme eines Multivitaminpräparats über zwei Jahre hinweg bremste die biologische Uhr älterer Probanden.

Anzeige

Ob Supplemente wirklich wirken, lässt sich oft nur durch einen Blick auf die eigenen Werte klären. Dieser Gratis-Report zeigt, welche Laborwerte wirklich zählen und wie Sie Fehldiagnosen bei der Interpretation vermeiden. Blutwerte richtig deuten und Fehldiagnosen vermeiden

Konkret alterten ihre Zellen pro Jahr etwa 1,4 bis 2,8 Monate langsamer als in der Placebo-Gruppe. Besonders deutlich war der Effekt bei Personen, die zu Studienbeginn bereits eine beschleunigte Zellalterung aufwiesen. Die Wissenschaftler messen den epigenetischen Markern – molekularen Indikatoren für das biologische Alter.

Doch Vorsicht: Die Forscher betonen, dass dies kein Beweis für eine längere Lebensdauer ist. Es handelt sich um einen messbaren Effekt auf Zellebene. Für gesunde Menschen ohne Mangelerscheinungen bleibt die pauschale Einnahme daher umstritten.

Verbraucherwarnungen: Gefahr in der Pillendose

Während die Forschung Hoffnung macht, verdüstern aktuelle Meldungen der Verbraucherzentralen das Bild. Diese aktualisierten erst am 11. März ihre Warnlisten und weisen auf illegale und gesundheitsgefährdende Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln hin.

Belgische und polnische Behörden warnten vor Blütenpollen-Präparaten mit leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloiden. In Deutschland wurden Abnehmprodukte vom Markt genommen, die das unzulässige und gefährliche Sibutramin enthielten. Immer wieder tauchen auch pflanzliche Präparate auf, die heimlich verschreibungspflichtige Wirkstoffe wie Sildenafil beigemischt haben.

Mediziner warnen zudem vor den Risiken der Selbstmedikation. Eine Überdosierung mit frei verkäuflichen Mitteln kann langfristig Organschäden verursachen. Fettlösliche Vitamine oder Mineralstoffe wie Kalium belasten in zu hohen Dosen den Stoffwechsel und können sogar Herzrhythmusstörungen auslösen.

EU plant verbindliche Höchstmengen für 2026

Dem Wildwuchs auf dem Supplement-Markt will die EU nun mit schärferen Regeln begegnen. Noch in diesem Jahr sollen EU-weit verbindliche Höchstmengen für kritische Inhaltsstoffe wie Vitamin A, Vitamin D, Selen und Manganeseingeführt werden.

Bisher gab es in Deutschland nur unverbindliche Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung. Die neuen Grenzwerte sollen Verbraucher vor einer chronischen Überversorgung schützen. Ernährungsmediziner begrüßen den Schritt, da der Konsum stetig steigt und viele unbewusst mehrere hochdosierte Produkte kombinieren.

Allein in Deutschland geben Verbraucher jährlich über vier Milliarden Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus. Die Regulierung wird viele Hersteller zwingen, ihre Rezepturen anzupassen. Für den Handel bedeutet das eine Umstellung des Sortiments.

Für wen lohnen sich Pillen wirklich?

Die grundsätzliche Frage bleibt: Braucht die gesunde Bevölkerung diese Präparate überhaupt? Für die meisten Menschen, die sich ausgewogen ernähren, lautet die medizinische Antwort: Nein. Klassische Mangelkrankheiten sind in Industrienationen selten.

Dennoch gibt es klare Ausnahmen. Schwangere benötigen Folsäure, Säuglinge Vitamin D und Veganer Vitamin B12. Auch in den dunklen Monaten kann eine Vitamin-D-Gabe für manche sinnvoll sein.

Der Markt wird jedoch weniger von medizinischer Notwendigkeit als von cleverem Marketing angetrieben. Versprechen von mehr Energie, Stärke oder Fettverbrennung treffen den Nerv einer leistungsorientierten Gesellschaft. Experten raten daher eindringlich: Vor der Einnahme den Arzt konsultieren und den individuellen Bedarf per Bluttest klären.

Anzeige

Bevor Sie zu teuren Präparaten greifen, sollten Sie Klarheit über Ihren tatsächlichen Bedarf bei TSH, Cholesterin und Co. gewinnen. Erhalten Sie Schritt-für-Schritt-Erklärungen zu den wichtigsten Vitalstoff-Werten direkt als kostenloses PDF. Jetzt kostenlosen Laborwerte-Guide sichern

Markt im Wandel: Von der Gießkanne zur Präzision

Die anstehenden EU-Regeln dürften den Markt kräftig durchrütteln. Branchenbeobachter erwarten eine Konsolidierung. Anbieter, die bisher mit Extremdosierungen warben, müssen umdenken.

Gleichzeitig zeichnet sich ein Trend zur Personalisierung ab. Immer mehr Verbraucher fragen nach maßgeschneiderten Lösungen, die auf ihren individuellen Blutwerten basieren – und nicht nach Breitband-Präparaten nach dem Gießkannenprinzip.

Die Forschung zur biologischen Alterung wird weitergehen. Künftige Langzeitstudien müssen zeigen, ob die verlangsamte Zellalterung tatsächlich in mehr gesunden Lebensjahren resultiert. Für Verbraucher bringt 2026 vor allem eines: mehr Sicherheit durch strengere Gesetze, aber auch die bleibende Pflicht, Werbeversprechen kritisch zu hinterfragen.


(16.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Österreichische Post, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Zumtobel, Wienerberger, Porr, DO&CO, Erste Group, voestalpine, VIG, UBM, Frequentis, Strabag, AT&S, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Andritz, Polytec Group, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG.


Random Partner

RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX startet in die Verfallswoche – Banken-Serien und Strabag-Faktor im F...

» Österreich-Depots: Year-to-Date um die Nulllinie (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 16.3.: Extremes zu EVN, Strabag, Addiko, Bawag (Börse Ge...

» Nachlese: Erwin Größ Strabag Real Estate (audio cd.at)

» Studie stellt schädliche Wirkung von Fertigessen in Frage ( Finanztrends)

» TotalEnergies Aktie: Eskalation am Golf! ( Finanztrends)

» Lucid Group Aktie: Erster Händler in Europa ( Finanztrends)

» KI im Recruiting: Deutsche HR-Abteilungen im Realitätscheck ( Finanztrends)

» Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Kons...

» PIR-News: News zu Reploid, Research zu Polytec, Uniqa und Post (Christin...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Wienerberger(2), DO&CO(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Semperit(2), Erste Group(1), EVN(1), Frequentis(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Frequentis(2), Palfinger(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Fabasoft(1), Flughafen Wien(1), Uniqa(1), Verbund(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: CA Immo(1), AT&S(1), CPI Europe AG(1)
    BSN MA-Event CPI Europe AG
    Star der Stunde: Addiko Bank 2.77%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.85%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(2), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.21%, Rutsch der Stunde: Andritz -0.94%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1105: Iran bringt schwachen März-Start auch im ATX, irre Volumina, Verbund gesucht und ein Prost mit mir auf den ATX

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Pedro J. Saavedra
    Donde el viento da la vuelta
    2023
    Self published

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture


    16.03.2026, 5120 Zeichen

    Eine US-Studie zeigt: Multivitaminpräparate können den biologischen Alterungsprozess leicht verlangsamen. Gleichzeitig warnen Verbraucherschützer vor gefährlichen Inhaltsstoffen in vielen Produkten. Und die EU plant strengere Regeln.

    Studie: Zellalterung um Monate verlangsamt

    Forscher des Mass General Brigham Krankenhauses veröffentlichten kürzlich überraschende Ergebnisse im Fachmagazin „Nature Medicine“. Ihre Studie zeigt: Die tägliche Einnahme eines Multivitaminpräparats über zwei Jahre hinweg bremste die biologische Uhr älterer Probanden.

    Anzeige

    Ob Supplemente wirklich wirken, lässt sich oft nur durch einen Blick auf die eigenen Werte klären. Dieser Gratis-Report zeigt, welche Laborwerte wirklich zählen und wie Sie Fehldiagnosen bei der Interpretation vermeiden. Blutwerte richtig deuten und Fehldiagnosen vermeiden

    Konkret alterten ihre Zellen pro Jahr etwa 1,4 bis 2,8 Monate langsamer als in der Placebo-Gruppe. Besonders deutlich war der Effekt bei Personen, die zu Studienbeginn bereits eine beschleunigte Zellalterung aufwiesen. Die Wissenschaftler messen den epigenetischen Markern – molekularen Indikatoren für das biologische Alter.

    Doch Vorsicht: Die Forscher betonen, dass dies kein Beweis für eine längere Lebensdauer ist. Es handelt sich um einen messbaren Effekt auf Zellebene. Für gesunde Menschen ohne Mangelerscheinungen bleibt die pauschale Einnahme daher umstritten.

    Verbraucherwarnungen: Gefahr in der Pillendose

    Während die Forschung Hoffnung macht, verdüstern aktuelle Meldungen der Verbraucherzentralen das Bild. Diese aktualisierten erst am 11. März ihre Warnlisten und weisen auf illegale und gesundheitsgefährdende Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln hin.

    Belgische und polnische Behörden warnten vor Blütenpollen-Präparaten mit leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloiden. In Deutschland wurden Abnehmprodukte vom Markt genommen, die das unzulässige und gefährliche Sibutramin enthielten. Immer wieder tauchen auch pflanzliche Präparate auf, die heimlich verschreibungspflichtige Wirkstoffe wie Sildenafil beigemischt haben.

    Mediziner warnen zudem vor den Risiken der Selbstmedikation. Eine Überdosierung mit frei verkäuflichen Mitteln kann langfristig Organschäden verursachen. Fettlösliche Vitamine oder Mineralstoffe wie Kalium belasten in zu hohen Dosen den Stoffwechsel und können sogar Herzrhythmusstörungen auslösen.

    EU plant verbindliche Höchstmengen für 2026

    Dem Wildwuchs auf dem Supplement-Markt will die EU nun mit schärferen Regeln begegnen. Noch in diesem Jahr sollen EU-weit verbindliche Höchstmengen für kritische Inhaltsstoffe wie Vitamin A, Vitamin D, Selen und Manganeseingeführt werden.

    Bisher gab es in Deutschland nur unverbindliche Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung. Die neuen Grenzwerte sollen Verbraucher vor einer chronischen Überversorgung schützen. Ernährungsmediziner begrüßen den Schritt, da der Konsum stetig steigt und viele unbewusst mehrere hochdosierte Produkte kombinieren.

    Allein in Deutschland geben Verbraucher jährlich über vier Milliarden Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus. Die Regulierung wird viele Hersteller zwingen, ihre Rezepturen anzupassen. Für den Handel bedeutet das eine Umstellung des Sortiments.

    Für wen lohnen sich Pillen wirklich?

    Die grundsätzliche Frage bleibt: Braucht die gesunde Bevölkerung diese Präparate überhaupt? Für die meisten Menschen, die sich ausgewogen ernähren, lautet die medizinische Antwort: Nein. Klassische Mangelkrankheiten sind in Industrienationen selten.

    Dennoch gibt es klare Ausnahmen. Schwangere benötigen Folsäure, Säuglinge Vitamin D und Veganer Vitamin B12. Auch in den dunklen Monaten kann eine Vitamin-D-Gabe für manche sinnvoll sein.

    Der Markt wird jedoch weniger von medizinischer Notwendigkeit als von cleverem Marketing angetrieben. Versprechen von mehr Energie, Stärke oder Fettverbrennung treffen den Nerv einer leistungsorientierten Gesellschaft. Experten raten daher eindringlich: Vor der Einnahme den Arzt konsultieren und den individuellen Bedarf per Bluttest klären.

    Anzeige

    Bevor Sie zu teuren Präparaten greifen, sollten Sie Klarheit über Ihren tatsächlichen Bedarf bei TSH, Cholesterin und Co. gewinnen. Erhalten Sie Schritt-für-Schritt-Erklärungen zu den wichtigsten Vitalstoff-Werten direkt als kostenloses PDF. Jetzt kostenlosen Laborwerte-Guide sichern

    Markt im Wandel: Von der Gießkanne zur Präzision

    Die anstehenden EU-Regeln dürften den Markt kräftig durchrütteln. Branchenbeobachter erwarten eine Konsolidierung. Anbieter, die bisher mit Extremdosierungen warben, müssen umdenken.

    Gleichzeitig zeichnet sich ein Trend zur Personalisierung ab. Immer mehr Verbraucher fragen nach maßgeschneiderten Lösungen, die auf ihren individuellen Blutwerten basieren – und nicht nach Breitband-Präparaten nach dem Gießkannenprinzip.

    Die Forschung zur biologischen Alterung wird weitergehen. Künftige Langzeitstudien müssen zeigen, ob die verlangsamte Zellalterung tatsächlich in mehr gesunden Lebensjahren resultiert. Für Verbraucher bringt 2026 vor allem eines: mehr Sicherheit durch strengere Gesetze, aber auch die bleibende Pflicht, Werbeversprechen kritisch zu hinterfragen.


    (16.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Konstellation Erste Group / Bawag, Strabag-Faktor nicht unterschätzen




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Uniqa, Österreichische Post, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Zumtobel, Wienerberger, Porr, DO&CO, Erste Group, voestalpine, VIG, UBM, Frequentis, Strabag, AT&S, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Andritz, Polytec Group, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG.


    Random Partner

    RBI
    Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX startet in die Verfallswoche – Banken-Serien und Strabag-Faktor im F...

    » Österreich-Depots: Year-to-Date um die Nulllinie (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 16.3.: Extremes zu EVN, Strabag, Addiko, Bawag (Börse Ge...

    » Nachlese: Erwin Größ Strabag Real Estate (audio cd.at)

    » Studie stellt schädliche Wirkung von Fertigessen in Frage ( Finanztrends)

    » TotalEnergies Aktie: Eskalation am Golf! ( Finanztrends)

    » Lucid Group Aktie: Erster Händler in Europa ( Finanztrends)

    » KI im Recruiting: Deutsche HR-Abteilungen im Realitätscheck ( Finanztrends)

    » Wiener Börse Party #1115: ATX etwas fester, AT&S gesucht, spannende Kons...

    » PIR-News: News zu Reploid, Research zu Polytec, Uniqa und Post (Christin...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: Wienerberger(2), DO&CO(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Semperit(2), Erste Group(1), EVN(1), Frequentis(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Frequentis(2), Palfinger(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Fabasoft(1), Flughafen Wien(1), Uniqa(1), Verbund(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: CA Immo(1), AT&S(1), CPI Europe AG(1)
      BSN MA-Event CPI Europe AG
      Star der Stunde: Addiko Bank 2.77%, Rutsch der Stunde: AT&S -2.85%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: AT&S(2), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.21%, Rutsch der Stunde: Andritz -0.94%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1105: Iran bringt schwachen März-Start auch im ATX, irre Volumina, Verbund gesucht und ein Prost mit mir auf den ATX

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Henrik Spohler
      Flatlands
      2023
      Hartmann Projects

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation