15.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Post (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Österreichische Post hat im Geschäftsjahr 2017 eine sehr zufriedenstellende Unternehmensentwicklung gezeigt. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 2,3 % auf 1.938,9 Mio EUR nach 1.895,6 Mio EUR im Vorjahr (exkl. trans-o-flex). Die Division Brief, Werbepost & Filialen verbuchte durch den anhaltenden Trend der E-Substitution einen Umsatzrückgang von 2,1 % auf 1.447,8 Mio EUR, der durch einen Anstieg in der Division Paket & Logistik mit plus 17,7 % auf 495,6 Mio EUR mehr als kompensiert wurde. Der Paketbereich zeigte aufgrund des E-Commerce-Trends ein starkes Wachstum, wobei die Wettbewerbsintensität weiterhin hoch ist. Trotz dieser herausfordernden Rahmenbedingungen konnte das Paketvolumen um 20 % gesteigert und damit der Marktanteil von 45 % auf 47 % ausgebaut werden. "Dies ist ein Beleg dafür, dass die Leistungen der Österreichischen Post den höchsten Standards hinsichtlich Qualität und Zustellgeschwindigkeit entsprechen. Sowohl im Brief- als auch im Paketbereich sind wir bestrebt, unsere hohe Qualität auszubauen und unsere Produkte auf Basis aktueller Kundenbedürfnisse laufend weiterzuentwickeln", kommentiert Generaldirektor Georg Pölzl.
Die Trends der letzten Quartale setzten sich auch im vierten Quartal fort: Im klassischen adressierten Briefgeschäft reduzierten sich die Volumina in der aktuellen Berichtsperiode um rund 5 %. Umso wichtiger ist es daher, die hohen Qualitätsstandards aufrechtzuerhalten und das Produktangebot gemäß den aktuellen Anforderungen der Kunden stetig auszubauen, physische Angebote ebenso wie elektronische. Das Volumen an Werbesendungen stieg in der Berichtsperiode um rund 5 % - dies zeigt, dass Flugblätter und Dialogmarketing weiterhin einen unverzichtbaren Teil des Werbemixes von Unternehmen darstellen. Noch stärkeres Wachstum verzeichnete das Paketgeschäft mit einem Anstieg um 20 % auf 97 Mio Sendungen dank des anhaltenden Trend zum Online-Shopping.
Auch ergebnisseitig wurde das angepeilte Ziel eines weiteren Anstiegs erreicht und ein Konzern-EBIT von 207,8 Mio EUR erzielt (+2,7 % zum Vorjahresergebnis von 202,3 Mio EUR). Während die Division Brief, Werbepost & Filialen ihr Ergebnis trotz rückläufiger Umsätze mit 289,6 Mio EUR leicht verbessern konnte, lag das EBIT der Paket-Division mit 42,8 Mio EUR deutlich über dem Vorjahr. Positiv auf das Ergebnis wirkten sich in der Berichtsperiode die Intensivierung der Logistiksynergien zwischen Brief und Paket aus. Rund 52 % der Pakete wurden im Jahr 2017 durch die Brieflogistik zugestellt, wobei dieser Anteil noch weiter gesteigert werden soll. Das Periodenergebnis erhöhte sich von 152,7 Mio EUR auf 165,0 Mio EUR im Jahr 2017, da unter anderem ein Ertrag in Höhe von 11,0 Mio EUR durch den Verkauf von Wertpapieren das Finanzergebnis positiv beeinflusste. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 2,45 EUR nach 2,26 EUR im Jahr 2016.
Auf Grundlage eines starken Cashflows und einer soliden Bilanz wird der Vorstand der Hauptversammlung am 19. April 2018 eine Dividende von 2,05 EUR je Aktie (2,00 EUR im Vorjahr) vorschlagen. Damit wird einmal mehr die Positionierung der Österreichischen Post als zuverlässiges und berechenbares Unternehmen unterstrichen. Und auch die Mitarbeiter profitieren: Seit 16 Jahren beteiligt die Post ihre Mitarbeiter freiwillig am Erfolg des Unternehmens. Anspruchsberechtigte Mitarbeiter erhalten für das Jahr 2017 eine um 2,6 % gestiegene Prämie in Höhe von 875 EUR.
Der bereits kommunizierte Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 wird bestätigt. Die Österreichische Post geht von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. Unter Beibehaltung der derzeitigen Basistrends im Brief- und Paketgeschäft wird diese Stabilität auch im operativen Ergebnis (EBIT) angepeilt. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Marktwachstums im Bereich der Privatkundenpakete werden Maßnahmen getroffen, um die Sortierleistung innerhalb der nächsten vier Jahre auf über 100.000 Pakete pro Stunde zu verdoppeln. Neben den laufenden Investitionen im Kerngeschäft sind in den nächsten Jahren daher Wachstumsinvestitionen im Bereich Paketlogistik vorgesehen. "Unser Ziel ist es, die bestehenden Sortierkapazitäten so rasch wie möglich zu erweitern. Wir wollen unserer Positionierung als zuverlässiges Unternehmen auch in Zukunft treu bleiben. Daher stehen Qualität und Verlässlichkeit weiterhin im Fokus unseres unternehmerischen Handelns", so Generaldirektor Georg Pölzl.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)199216
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Matejka & Partner
Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.
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Die Trends der letzten Quartale setzten sich auch im vierten Quartal fort: Im klassischen adressierten Briefgeschäft reduzierten sich die Volumina in der aktuellen Berichtsperiode um rund 5 %. Umso wichtiger ist es daher, die hohen Qualitätsstandards aufrechtzuerhalten und das Produktangebot gemäß den aktuellen Anforderungen der Kunden stetig auszubauen, physische Angebote ebenso wie elektronische. Das Volumen an Werbesendungen stieg in der Berichtsperiode um rund 5 % - dies zeigt, dass Flugblätter und Dialogmarketing weiterhin einen unverzichtbaren Teil des Werbemixes von Unternehmen darstellen. Noch stärkeres Wachstum verzeichnete das Paketgeschäft mit einem Anstieg um 20 % auf 97 Mio Sendungen dank des anhaltenden Trend zum Online-Shopping.
Auch ergebnisseitig wurde das angepeilte Ziel eines weiteren Anstiegs erreicht und ein Konzern-EBIT von 207,8 Mio EUR erzielt (+2,7 % zum Vorjahresergebnis von 202,3 Mio EUR). Während die Division Brief, Werbepost & Filialen ihr Ergebnis trotz rückläufiger Umsätze mit 289,6 Mio EUR leicht verbessern konnte, lag das EBIT der Paket-Division mit 42,8 Mio EUR deutlich über dem Vorjahr. Positiv auf das Ergebnis wirkten sich in der Berichtsperiode die Intensivierung der Logistiksynergien zwischen Brief und Paket aus. Rund 52 % der Pakete wurden im Jahr 2017 durch die Brieflogistik zugestellt, wobei dieser Anteil noch weiter gesteigert werden soll. Das Periodenergebnis erhöhte sich von 152,7 Mio EUR auf 165,0 Mio EUR im Jahr 2017, da unter anderem ein Ertrag in Höhe von 11,0 Mio EUR durch den Verkauf von Wertpapieren das Finanzergebnis positiv beeinflusste. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 2,45 EUR nach 2,26 EUR im Jahr 2016.
Auf Grundlage eines starken Cashflows und einer soliden Bilanz wird der Vorstand der Hauptversammlung am 19. April 2018 eine Dividende von 2,05 EUR je Aktie (2,00 EUR im Vorjahr) vorschlagen. Damit wird einmal mehr die Positionierung der Österreichischen Post als zuverlässiges und berechenbares Unternehmen unterstrichen. Und auch die Mitarbeiter profitieren: Seit 16 Jahren beteiligt die Post ihre Mitarbeiter freiwillig am Erfolg des Unternehmens. Anspruchsberechtigte Mitarbeiter erhalten für das Jahr 2017 eine um 2,6 % gestiegene Prämie in Höhe von 875 EUR.
Der bereits kommunizierte Ausblick für das Geschäftsjahr 2018 wird bestätigt. Die Österreichische Post geht von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. Unter Beibehaltung der derzeitigen Basistrends im Brief- und Paketgeschäft wird diese Stabilität auch im operativen Ergebnis (EBIT) angepeilt. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Marktwachstums im Bereich der Privatkundenpakete werden Maßnahmen getroffen, um die Sortierleistung innerhalb der nächsten vier Jahre auf über 100.000 Pakete pro Stunde zu verdoppeln. Neben den laufenden Investitionen im Kerngeschäft sind in den nächsten Jahren daher Wachstumsinvestitionen im Bereich Paketlogistik vorgesehen. "Unser Ziel ist es, die bestehenden Sortierkapazitäten so rasch wie möglich zu erweitern. Wir wollen unserer Positionierung als zuverlässiges Unternehmen auch in Zukunft treu bleiben. Daher stehen Qualität und Verlässlichkeit weiterhin im Fokus unseres unternehmerischen Handelns", so Generaldirektor Georg Pölzl.
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