08.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Marktkommentar März 2018 von Erste Group Research: Die globalen Aktienmärkte tendierten im Februar moderat schwächer (in EUR -2,6%). Der S&P 500 fiel um -3,9% (in USD). Er weist seit Jahresbeginn ein Plus von +1,3% auf. Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte bleiben grundsätzlich positiv. Die geplante Einführung von Zöllen seitens der USA auf verschiedene Produkte und die zu erwartenden Gegenmaßnahmen betroffener Länder trüben jedoch das Gesamtbild. Die Konsensus-Schätzungen gehen für das Jahr 2018 von einem Zuwachs der globalen Unternehmensgewinne um +16,6% aus. Die Umsätze der börsenotierten Unternehmen sollten um +5,2% steigen. Wir präferieren die Sektoren Technologie, Konsum, Industrie, Finanzen und Gesundheit. Die Sektoren Versorger, Telekom und Immobilien haben unterdurchschnittliche Perspektiven. Die relative Schwäche der europäischen Aktien sollte vor allem aufgrund des starken EUR und wegen des geringeren Gewinnwachstums - im Vergleich zu den USA - vorerst andauern.
USA
Die erwartete Wachstumsrate der Gewinne von US-Unternehmen beträgt für das Jahr 2018 laut Konsensusschätzung +24,1%. Die Umsätze sollten heuer um +7,1% steigen. Die Gewinnrevisionen für US-Unternehmen sind aufwärts gerichtet. Der aktuelle ISM-Einkaufsmanagerindex aus den USA bestätigt, dass die Expansion der US-Wirtschaft im produzierenden Bereich andauert. Die derzeitigen Rahmenbedingungen unterstützen die Prognose für moderat steigende US-Aktienindizes.
Europa
Der Stoxx 600 Index tendierte im abgelaufenen Monat schwächer (-4% in EUR). Für europäische Firmen wird heuer ein Gewinnwachstum um +8,5% erwartet. Die Umsätze sollten um +3,7% steigen. Die Gewinnrevisionen sind für europäische Unternehmen jedoch leicht abwärts gerichtet. Wir erwarten daher vorerst ein Anhalten der relativen Schwäche europäische Aktienindizes versus der US-Indizes.
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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Flughafen Wien, Österreichische Post, EuroTeleSites AG, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Bajaj Mobility AG, AT&S, CPI Europe AG, SBO, Andritz, DO&CO, Erste Group, FACC, Gurktaler AG Stamm, OMV, Palfinger, RBI, Verbund, voestalpine, Wienerberger, Semperit, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, BTV AG, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, Telekom Austria, RHI Magnesita.
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08.03.2018
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Aus dem Marktkommentar März 2018 von Erste Group Research: Die globalen Aktienmärkte tendierten im Februar moderat schwächer (in EUR -2,6%). Der S&P 500 fiel um -3,9% (in USD). Er weist seit Jahresbeginn ein Plus von +1,3% auf. Die Rahmenbedingungen für die Aktienmärkte bleiben grundsätzlich positiv. Die geplante Einführung von Zöllen seitens der USA auf verschiedene Produkte und die zu erwartenden Gegenmaßnahmen betroffener Länder trüben jedoch das Gesamtbild. Die Konsensus-Schätzungen gehen für das Jahr 2018 von einem Zuwachs der globalen Unternehmensgewinne um +16,6% aus. Die Umsätze der börsenotierten Unternehmen sollten um +5,2% steigen. Wir präferieren die Sektoren Technologie, Konsum, Industrie, Finanzen und Gesundheit. Die Sektoren Versorger, Telekom und Immobilien haben unterdurchschnittliche Perspektiven. Die relative Schwäche der europäischen Aktien sollte vor allem aufgrund des starken EUR und wegen des geringeren Gewinnwachstums - im Vergleich zu den USA - vorerst andauern.
USA
Die erwartete Wachstumsrate der Gewinne von US-Unternehmen beträgt für das Jahr 2018 laut Konsensusschätzung +24,1%. Die Umsätze sollten heuer um +7,1% steigen. Die Gewinnrevisionen für US-Unternehmen sind aufwärts gerichtet. Der aktuelle ISM-Einkaufsmanagerindex aus den USA bestätigt, dass die Expansion der US-Wirtschaft im produzierenden Bereich andauert. Die derzeitigen Rahmenbedingungen unterstützen die Prognose für moderat steigende US-Aktienindizes.
Europa
Der Stoxx 600 Index tendierte im abgelaufenen Monat schwächer (-4% in EUR). Für europäische Firmen wird heuer ein Gewinnwachstum um +8,5% erwartet. Die Umsätze sollten um +3,7% steigen. Die Gewinnrevisionen sind für europäische Unternehmen jedoch leicht abwärts gerichtet. Wir erwarten daher vorerst ein Anhalten der relativen Schwäche europäische Aktienindizes versus der US-Indizes.
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