01.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Steinhoff (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die angeschlagende Steinhoff-Holding, zu der bekanntlich auch der heimische Möbel-Konzern kika/Leiner gehört, hat einen Q1 2018-Bericht veröffentlicht. Darin zu finden sind Umsatzzahlen bzw. eine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Monate. Der Retail-Umsatz ging demnach um 5 Prozent auf 4,9 Mrd. Euro zurück. Das Working Capital, speziell ausserhalb Süd Afrikas, sei ausgetrocknet, meint die Vorsitzende Heather Son in ihrem Brief an die Aktionäre. Der Umsatz von kika/Leiner sei im Berichtszeitraum ebenfalls rückläufig. Cash habe man sich mitunter durch einige Verkäufe, darunter die Mariahilfer Straßen-Immobilie, besorgt, so das Unternehmen.
Hier das Original-Statement zu kika/Leiner aus der Aktionärs-Information:
The kika-Leiner business reported a 2% decline in constant currency revenue for the quarter under review, while like-for-like sales decreased by 4%.
In Austria, kika-Leiner trading was under pressure in a competitive market. Made-to-order large furniture (for example kitchens and other large furniture), where customers pay a deposit upon ordering, is a material part of Austrian sales. These categories suffered in December due to uncertainty surrounding the Steinhoff group.
The eastern European kika-Leiner territories continued their strong performance.
Extreme Digital, the group’s online retail business in eastern Europe, is in the process of being sold. Extreme Digital’s revenue amounted to 6% of 1Q18 ERM revenue. It has an insigni cant impact on the pro tability of the ERM segment.
The majority of the group’s international operating subsidiaries have now arranged their own working capital facilities and these local financings, together with the release of funds from the group’s South African operations and certain limited non-core asset sales, have largely addressed the group’s near-term liquidity needs.
10081
das_berichtet_steinhoff_zu_kikaleiner
Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, Porr, DO&CO, Agrana, Frequentis, Pierer Mobility, EVN, Verbund, Lenzing, FACC, Semperit, Zumtobel, Amag, AT&S, Bawag, CA Immo, Erste Group, Mayr-Melnhof, OMV, RBI, SBO, voestalpine, Wienerberger, Wolford, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Österreichische Post, Telekom Austria, Uniqa.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)198115
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CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.
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01.03.2018, 2169 Zeichen
01.03.2018
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Die angeschlagende Steinhoff-Holding, zu der bekanntlich auch der heimische Möbel-Konzern kika/Leiner gehört, hat einen Q1 2018-Bericht veröffentlicht. Darin zu finden sind Umsatzzahlen bzw. eine Zusammenfassung der Ereignisse der letzten Monate. Der Retail-Umsatz ging demnach um 5 Prozent auf 4,9 Mrd. Euro zurück. Das Working Capital, speziell ausserhalb Süd Afrikas, sei ausgetrocknet, meint die Vorsitzende Heather Son in ihrem Brief an die Aktionäre. Der Umsatz von kika/Leiner sei im Berichtszeitraum ebenfalls rückläufig. Cash habe man sich mitunter durch einige Verkäufe, darunter die Mariahilfer Straßen-Immobilie, besorgt, so das Unternehmen.
Hier das Original-Statement zu kika/Leiner aus der Aktionärs-Information:
The kika-Leiner business reported a 2% decline in constant currency revenue for the quarter under review, while like-for-like sales decreased by 4%.
In Austria, kika-Leiner trading was under pressure in a competitive market. Made-to-order large furniture (for example kitchens and other large furniture), where customers pay a deposit upon ordering, is a material part of Austrian sales. These categories suffered in December due to uncertainty surrounding the Steinhoff group.
The eastern European kika-Leiner territories continued their strong performance.
Extreme Digital, the group’s online retail business in eastern Europe, is in the process of being sold. Extreme Digital’s revenue amounted to 6% of 1Q18 ERM revenue. It has an insigni cant impact on the pro tability of the ERM segment.
The majority of the group’s international operating subsidiaries have now arranged their own working capital facilities and these local financings, together with the release of funds from the group’s South African operations and certain limited non-core asset sales, have largely addressed the group’s near-term liquidity needs.
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Aktien auf dem Radar:Addiko Bank, Porr, DO&CO, Agrana, Frequentis, Pierer Mobility, EVN, Verbund, Lenzing, FACC, Semperit, Zumtobel, Amag, AT&S, Bawag, CA Immo, Erste Group, Mayr-Melnhof, OMV, RBI, SBO, voestalpine, Wienerberger, Wolford, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Österreichische Post, Telekom Austria, Uniqa.
CPI Europe AG
Die CPI Europe AG ist ein börsenotierter gewerblicher Immobilienkonzern, der seine Aktivitäten auf die Segmente Einzelhandel und Büro in sieben Kernmärkten in Europa (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen) fokussiert. Zum Kerngeschäft zählen die Bewirtschaftung und die Entwicklung von Immobilien.
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