04.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Coller Capital (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Anteil der institutionellen Investoren (Limited Partners, LPs), die sich direkt an Privatunternehmen ohne Einbeziehung eines
Private-Equity-Fonds beteiligen, hat laut dem jüngsten Global Private Equity Barometer von Coller Capital den Höhepunkt erreicht. Zwischen 2006 und 2012 verdoppelte sich der Anteil dieser direkt investierenden LPs nahezu. Seither liegt er unverändert bei rund
einem Drittel der LPs. Im Gegensatz dazu haben Co-Investments - also Direktanlagen parallel zu einem indirekten Fondsinvestment in dieselbe Firma - zunehmend an Beliebtheit gewonnen: So verdoppelte sich die Zahl der Co-Investoren unter den LPs in den vergangenen zehn Jahren.
Auch in der Herangehensweise der LPs an chinesisches Private Equity sind strukturelle Grenzen erkennbar. Der Anteil der Anleger, die in auf China spezialisierte Fonds (im Gegensatz zu regionalen Fonds oder Dachfonds mit Engagement in China) investieren, liegt nun etwa bei der Hälfte der LPs. Das Barometer zeigt, dass dieser Anteil nicht weiter steigen dürfte.
Grund für diese Begrenzungen ist keinesfalls, dass Private Equity als Anlageklasse nicht mehr wächst. Insgesamt gesehen beabsichtigen große und kleinere Anleger, die Zahl der Manager, in die sie investieren, entweder beizubehalten oder zu erhöhen. Auch das Volumen des Kapitals, das sie für die Fonds der einzelnen Manager vorsehen, wird nach ihren Angaben steigen. Die Hälfte der Anleger beabsichtigt, die Durchschnittsgröße der investierten Kapitalsumme zu erhöhen, während lediglich einer von zehn eine Reduzierung plant.
"Dieses Barometer vermittelt ein interessantes Bild von einer Branche, die weiterhin wächst, deren Form sich aber allmählich
festigt", so Jeremy Coller, CIO von Coller Capital. "Die Anlegergemeinschaft befindet sich nach unserer Einschätzung an einem Scheideweg. Limited Partners, die spezialisierte Ansätze in Bezug auf Private Equity verfolgen, beispielsweise Direktinvestitionen in Privatunternehmen, werden voraussichtlich den Anteil des Kapitals erhöhen, das sie in diese Bereiche investieren. Anleger, die diesen Weg noch nicht eingeschlagen haben, werden dies in Zukunft auch nicht unbedingt tun."
Michael Schad, Partner bei Coller Capital, merkte an: "Europäische Anleger schätzen Buyouts auf dem europäischen Festland nun als attraktiver ein, während ihr Enthusiasmus für das Vereinigte Königreich nachlässt. Dies ergibt sich aus der Zahl der Anleger, die glauben, dass Buyouts im Vereinigten Königreich als Anlagen weniger attraktiv werden."
Veränderungen in Europa
Das Barometer beleuchtet mehrere interessante Dynamiken im europäischen Private-Equity-Sektor.
- Viele europäische Anleger schätzen Buyouts in französisch- und deutschsprachigen Ländern nun als attraktiver ein als in den letzten Jahren (43 % bzw. 34 % der europäischen LPs). Der britische Buyout-Markt hat hingegen für 44 % der europäischen LPs an Attraktivität verloren.
LPs aus allen Regionen der Welt schätzen die Aussichten für Wagniskapital in Europa über die nächsten fünf Jahre positiv ein. Drei Viertel der LPs in Europa und im Raum Asien-Pazifik halten den europäischen Wagniskapitalsektor für attraktiv oder sehr attraktiv, ebenso wie mehr als die Hälfte der befragten Anleger in Nordamerika.
Der Anteil der Anleger, die eine Erhöhung ihres Engagements in alternativen Anlagen beabsichtigen, ist in Europa doppelt so hoch wie in Nordamerika: 59 % der befragten europäischen LPs gaben an, ihre Zielallokationen in alternativen Anlagen im nächsten Jahr erhöhen zu wollen, verglichen mit 31 % in Nordamerika. Hedgefonds sind die einzige Kategorie alternativer Anlagen, in der beide Anlegergruppen ihre Zielallokationen insgesamt verringern wollen.
Frauen im Private-Equity-Sektor
LPs lehnen den Einsatz von Quoten zur Förderung der Beteiligung von Frauen im Private-Equity-Sektor mit überwältigender Mehrheit ab. Drei Viertel der befragten Anleger sind zwar der Ansicht, dass GPs in
Bezug auf die Anzahl der Frauen, die sie einstellen und die sie in ihre Anlageausschüsse berufen, ihre Ziele höher stecken sollten, doch lediglich eine geringe Minderheit würde Quoten als Mittel zur Umsetzung dieser Ziele befürworten (einer von zwanzig bzw. einer von zehn LPs).
Anleger glauben, dass sich mit der Rekrutierungs- und Beförderungspraxis der GPs teilweise erklären lässt, warum bei LPs mehr Frauen Führungspositionen besetzen als bei GPs. Als wichtigsten Grund gab über die Hälfte der befragten Anleger jedoch das bessere Gleichgewicht von Berufs- und Privatleben bei LPs an.
Dennoch sehen die Anleger die Branche auf einem klaren Kurs: So rechnen fast drei Viertel der LPs damit, dass der Anteil von Frauen in GP-Unternehmen in den nächsten drei Jahren wachsen wird, und mehr als die Hälfte der LPs erwartet, dass ihr Anteil bei LPs steigen wird.
Marihuana als Anlagemöglichkeit für Private Equity
Anlagen in Marihuana sind bei LPs weiterhin umstritten. Vier von fünf Private-Equity-Anlegern würde es nicht behagen, wenn ihre GPs in ein Unternehmen investieren würden, dessen Geschäftstätigkeit sich auf Marihuana für nicht-medizinische Zwecke konzentriert. Eine knappe Mehrheit (57%) würde indessen Anlagen in Unternehmen mit Schwerpunkt auf der medizinischen Nutzung der Droge unterstützen. Wenig überraschend ist vielleicht, dass nordamerikanische LPs gegenüber
Unternehmen mit Schwerpunkt auf dem nicht-medizinischen Gebrauch von Marihuana toleranter eingestellt sind: 30 % würden diese Unternehmen unterstützen.
Chinesisches Private Equity
Vier von fünf LPs haben mittlerweile Private-Equity-Beteiligungen in China - über globale Fonds, panasiatische Fonds oder auf China spezialisierte Fonds. Auch im Westen steigt das Vertrauen der LPs in chinesische GPs allmählich: Mehr als zwei Fünftel der
nordamerikanischen LPs und ein Fünftel der europäischen LPs wären nun eher dazu bereit, einen chinesischen GP für ihr Engagement in China zu wählen, als noch vor drei Jahren.
Private-Equity-Renditen
Anleger erwarten mittelfristig von ihren Private-Equity-Portfolios nach wie vor attraktive Renditen. Dem Barometer zufolge gehen vier Fünftel der befragten LPs davon aus, mit ihren Private-Equity-Portfolios in den nächsten drei bis fünf Jahren
Jahresrenditen von 11% und mehr zu erzielen.
Die langfristige Entwicklung beurteilen die LPs etwas vorsichtiger: Ein Drittel erwartet, dass die Private-Equity-Renditen mehr oder
minder auf ihrem aktuellen Niveau bleiben, und drei Fünftel sind der Ansicht, dass sie mit zunehmender Reife des Marktes sinken werden. Eine kleinere Gruppe von optimistischen LPs (7 %) rechnet mit höheren Renditen, wenn weltweit ein neuer Wirtschafts- oder Marktzyklus beginnt.
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UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.
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Der Anteil der institutionellen Investoren (Limited Partners, LPs), die sich direkt an Privatunternehmen ohne Einbeziehung eines
Private-Equity-Fonds beteiligen, hat laut dem jüngsten Global Private Equity Barometer von Coller Capital den Höhepunkt erreicht. Zwischen 2006 und 2012 verdoppelte sich der Anteil dieser direkt investierenden LPs nahezu. Seither liegt er unverändert bei rund
einem Drittel der LPs. Im Gegensatz dazu haben Co-Investments - also Direktanlagen parallel zu einem indirekten Fondsinvestment in dieselbe Firma - zunehmend an Beliebtheit gewonnen: So verdoppelte sich die Zahl der Co-Investoren unter den LPs in den vergangenen zehn Jahren.
Auch in der Herangehensweise der LPs an chinesisches Private Equity sind strukturelle Grenzen erkennbar. Der Anteil der Anleger, die in auf China spezialisierte Fonds (im Gegensatz zu regionalen Fonds oder Dachfonds mit Engagement in China) investieren, liegt nun etwa bei der Hälfte der LPs. Das Barometer zeigt, dass dieser Anteil nicht weiter steigen dürfte.
Grund für diese Begrenzungen ist keinesfalls, dass Private Equity als Anlageklasse nicht mehr wächst. Insgesamt gesehen beabsichtigen große und kleinere Anleger, die Zahl der Manager, in die sie investieren, entweder beizubehalten oder zu erhöhen. Auch das Volumen des Kapitals, das sie für die Fonds der einzelnen Manager vorsehen, wird nach ihren Angaben steigen. Die Hälfte der Anleger beabsichtigt, die Durchschnittsgröße der investierten Kapitalsumme zu erhöhen, während lediglich einer von zehn eine Reduzierung plant.
"Dieses Barometer vermittelt ein interessantes Bild von einer Branche, die weiterhin wächst, deren Form sich aber allmählich
festigt", so Jeremy Coller, CIO von Coller Capital. "Die Anlegergemeinschaft befindet sich nach unserer Einschätzung an einem Scheideweg. Limited Partners, die spezialisierte Ansätze in Bezug auf Private Equity verfolgen, beispielsweise Direktinvestitionen in Privatunternehmen, werden voraussichtlich den Anteil des Kapitals erhöhen, das sie in diese Bereiche investieren. Anleger, die diesen Weg noch nicht eingeschlagen haben, werden dies in Zukunft auch nicht unbedingt tun."
Michael Schad, Partner bei Coller Capital, merkte an: "Europäische Anleger schätzen Buyouts auf dem europäischen Festland nun als attraktiver ein, während ihr Enthusiasmus für das Vereinigte Königreich nachlässt. Dies ergibt sich aus der Zahl der Anleger, die glauben, dass Buyouts im Vereinigten Königreich als Anlagen weniger attraktiv werden."
Veränderungen in Europa
Das Barometer beleuchtet mehrere interessante Dynamiken im europäischen Private-Equity-Sektor.
- Viele europäische Anleger schätzen Buyouts in französisch- und deutschsprachigen Ländern nun als attraktiver ein als in den letzten Jahren (43 % bzw. 34 % der europäischen LPs). Der britische Buyout-Markt hat hingegen für 44 % der europäischen LPs an Attraktivität verloren.
LPs aus allen Regionen der Welt schätzen die Aussichten für Wagniskapital in Europa über die nächsten fünf Jahre positiv ein. Drei Viertel der LPs in Europa und im Raum Asien-Pazifik halten den europäischen Wagniskapitalsektor für attraktiv oder sehr attraktiv, ebenso wie mehr als die Hälfte der befragten Anleger in Nordamerika.
Der Anteil der Anleger, die eine Erhöhung ihres Engagements in alternativen Anlagen beabsichtigen, ist in Europa doppelt so hoch wie in Nordamerika: 59 % der befragten europäischen LPs gaben an, ihre Zielallokationen in alternativen Anlagen im nächsten Jahr erhöhen zu wollen, verglichen mit 31 % in Nordamerika. Hedgefonds sind die einzige Kategorie alternativer Anlagen, in der beide Anlegergruppen ihre Zielallokationen insgesamt verringern wollen.
Frauen im Private-Equity-Sektor
LPs lehnen den Einsatz von Quoten zur Förderung der Beteiligung von Frauen im Private-Equity-Sektor mit überwältigender Mehrheit ab. Drei Viertel der befragten Anleger sind zwar der Ansicht, dass GPs in
Bezug auf die Anzahl der Frauen, die sie einstellen und die sie in ihre Anlageausschüsse berufen, ihre Ziele höher stecken sollten, doch lediglich eine geringe Minderheit würde Quoten als Mittel zur Umsetzung dieser Ziele befürworten (einer von zwanzig bzw. einer von zehn LPs).
Anleger glauben, dass sich mit der Rekrutierungs- und Beförderungspraxis der GPs teilweise erklären lässt, warum bei LPs mehr Frauen Führungspositionen besetzen als bei GPs. Als wichtigsten Grund gab über die Hälfte der befragten Anleger jedoch das bessere Gleichgewicht von Berufs- und Privatleben bei LPs an.
Dennoch sehen die Anleger die Branche auf einem klaren Kurs: So rechnen fast drei Viertel der LPs damit, dass der Anteil von Frauen in GP-Unternehmen in den nächsten drei Jahren wachsen wird, und mehr als die Hälfte der LPs erwartet, dass ihr Anteil bei LPs steigen wird.
Marihuana als Anlagemöglichkeit für Private Equity
Anlagen in Marihuana sind bei LPs weiterhin umstritten. Vier von fünf Private-Equity-Anlegern würde es nicht behagen, wenn ihre GPs in ein Unternehmen investieren würden, dessen Geschäftstätigkeit sich auf Marihuana für nicht-medizinische Zwecke konzentriert. Eine knappe Mehrheit (57%) würde indessen Anlagen in Unternehmen mit Schwerpunkt auf der medizinischen Nutzung der Droge unterstützen. Wenig überraschend ist vielleicht, dass nordamerikanische LPs gegenüber
Unternehmen mit Schwerpunkt auf dem nicht-medizinischen Gebrauch von Marihuana toleranter eingestellt sind: 30 % würden diese Unternehmen unterstützen.
Chinesisches Private Equity
Vier von fünf LPs haben mittlerweile Private-Equity-Beteiligungen in China - über globale Fonds, panasiatische Fonds oder auf China spezialisierte Fonds. Auch im Westen steigt das Vertrauen der LPs in chinesische GPs allmählich: Mehr als zwei Fünftel der
nordamerikanischen LPs und ein Fünftel der europäischen LPs wären nun eher dazu bereit, einen chinesischen GP für ihr Engagement in China zu wählen, als noch vor drei Jahren.
Private-Equity-Renditen
Anleger erwarten mittelfristig von ihren Private-Equity-Portfolios nach wie vor attraktive Renditen. Dem Barometer zufolge gehen vier Fünftel der befragten LPs davon aus, mit ihren Private-Equity-Portfolios in den nächsten drei bis fünf Jahren
Jahresrenditen von 11% und mehr zu erzielen.
Die langfristige Entwicklung beurteilen die LPs etwas vorsichtiger: Ein Drittel erwartet, dass die Private-Equity-Renditen mehr oder
minder auf ihrem aktuellen Niveau bleiben, und drei Fünftel sind der Ansicht, dass sie mit zunehmender Reife des Marktes sinken werden. Eine kleinere Gruppe von optimistischen LPs (7 %) rechnet mit höheren Renditen, wenn weltweit ein neuer Wirtschafts- oder Marktzyklus beginnt.
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