03.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Wir haben in dieser Woche unser Kursziel für Mayr-Melnhof auf EUR 130 von EUR 124 erhöht, gleichzeitig aber die Empfehlung von Akkumulieren auf Halten herabgestuft. Das höhere Kursziel ist vorwiegend auf unsere angepassten Schätzungen und den neuen Zeithorizont zurückzuführen.
In der Kartondivision gelang es im 3. Quartal, den starken Preisanstieg beim strategischen Rohstoff Altpapier sukzessive zu kompensieren (EBIT +27,5% im Vergleich zum Vorjahresquartal). Das gute 3. Quartal konnte das durch die gestiegenen Rohstoffpreise beeinflusste 1. Halbjahr nicht ganz wettmachen, damit verzeichneten die ersten neun Monate 2017 einen leichten Rückgang beim Konzern-EBIT von 0,8% auf EUR 158,2 Mio. Wir haben daher unsere EBIT-Schätzung für das GJ 2017 leicht um 1,3% nach unten revidiert (auf EUR 213,8 Mio.). Bei den Preisen für Altpapier ist seit Mitte Oktober jedoch eine Erholung am Markt sichtbar, wir haben daher unsere EBIT Schätzungen für die folgenden Jahre 2018 und 2019 leicht nach oben revidiert. Außerdem glauben wir, dass sich die EBIT Margen in der Division Packaging, gestützt von einem verbesserten Produktmix, weiterhin um die 10%-Grenze bzw. leicht darüber bewegen werden.
Ausblick. Eine deutliche Verbesserung gegenüber den ersten beiden Quartalen war im dritten Quartal 2017 schon spürbar. Wir glauben, dass sich dieser Trend auch in den folgenden Quartalen fortsetzen wird. Gestützt von den Produktivitätssteigerungsmaßnahmen, Produktoptimierungen, sowie der Weitergabe der erhöhten Altpapierpreise sollte das Unternehmen langfristig auf dem Wachstumskurs bleiben. Ziel für 2017 bleibt es, bestmöglich an das Ergebnis von 2016 anzuschließen. Der Aktie fehlt derzeit ein Treiber (z.B. Akquisitionen) um den aktuell hohen Kurs weiter anzukurbeln. Das Unternehmen ist laufend auf der Suche nach Übernahmekandidaten, jedoch seien die Vorstellungen der Verkäufer hinsichtlich des Kaufpreises überzogen. Wir sehen daher aktuell nur eine Halten-Empfehlung.
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mayr-melnhof_der_aktie_fehlt_derzeit_ein_treiber
Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)191449
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Bajaj Mobility AG (vormals Pierer Mobility AG)
Die Bajaj Mobility AG (vormals PIERER Mobility AG) ist die Holdinggesellschaft der KTM-Gruppe, einem der führenden Motorradhersteller Europas. Mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GASGAS zählt die KTM AG zu den europäischen Premium-Motorradherstellern. Das Produktportfolio umfasst neben Motorrädern mit Verbrennungsmotor auch High-End-Komponenten (WP) sowie Fahrzeuge mit innovativen Elektroantrieben.
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03.12.2017, 3249 Zeichen
03.12.2017
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In der Kartondivision gelang es im 3. Quartal, den starken Preisanstieg beim strategischen Rohstoff Altpapier sukzessive zu kompensieren (EBIT +27,5% im Vergleich zum Vorjahresquartal). Das gute 3. Quartal konnte das durch die gestiegenen Rohstoffpreise beeinflusste 1. Halbjahr nicht ganz wettmachen, damit verzeichneten die ersten neun Monate 2017 einen leichten Rückgang beim Konzern-EBIT von 0,8% auf EUR 158,2 Mio. Wir haben daher unsere EBIT-Schätzung für das GJ 2017 leicht um 1,3% nach unten revidiert (auf EUR 213,8 Mio.). Bei den Preisen für Altpapier ist seit Mitte Oktober jedoch eine Erholung am Markt sichtbar, wir haben daher unsere EBIT Schätzungen für die folgenden Jahre 2018 und 2019 leicht nach oben revidiert. Außerdem glauben wir, dass sich die EBIT Margen in der Division Packaging, gestützt von einem verbesserten Produktmix, weiterhin um die 10%-Grenze bzw. leicht darüber bewegen werden.
Ausblick. Eine deutliche Verbesserung gegenüber den ersten beiden Quartalen war im dritten Quartal 2017 schon spürbar. Wir glauben, dass sich dieser Trend auch in den folgenden Quartalen fortsetzen wird. Gestützt von den Produktivitätssteigerungsmaßnahmen, Produktoptimierungen, sowie der Weitergabe der erhöhten Altpapierpreise sollte das Unternehmen langfristig auf dem Wachstumskurs bleiben. Ziel für 2017 bleibt es, bestmöglich an das Ergebnis von 2016 anzuschließen. Der Aktie fehlt derzeit ein Treiber (z.B. Akquisitionen) um den aktuell hohen Kurs weiter anzukurbeln. Das Unternehmen ist laufend auf der Suche nach Übernahmekandidaten, jedoch seien die Vorstellungen der Verkäufer hinsichtlich des Kaufpreises überzogen. Wir sehen daher aktuell nur eine Halten-Empfehlung.
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