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Inbox: Telekom Austria zahlt mehr Gehalt


Telekom Austria
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21.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Telekom Austria (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Das A1-Management und das Verhandlungsteam der Kommunikationsgewerkschaft GPF haben sich am 20. November 2017 auf eine Ergänzung der Gehälter für die Beschäftigten der Telekom Austria für das Jahr 2018 geeinigt. 

Bei einer Inflationsrate von 1,9 Prozent im Betrachtungszeitraum Oktober 2016 bis September 2017 bedeutet das für heuer eine Erhöhung von 2,3 Prozent auf Soll- und Ist-Gehälter der Angestellten sowie auf die Gehälter und die Dienstzulagen der Beamten. Die maximale Erhöhung ist mit 160 Euro brutto gedeckelt.  

Weiters wurde vereinbart, dass die Lehrlingsentschädigungen ebenfalls um 2,3 Prozent erhöht werden und die Ernennungstermine für Beamte bis 1. Jänner 2019 weiterhin aufrecht bleiben.

Versuche des Managements, arbeits- und bezugsrechtliche Verschlechterungen für die Beschäftigten durchzusetzen, konnten abgewehrt werden.

„Dieser Kollektivvertrags- und Gehaltsabschluss bringt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der A1 Telekom Austria eine wirtschaftlich und sozial angemessene Gehaltserhöhung", zeigen sich Chefverhandler Ing. Walter Hotz und der neue A1-Zentralbetriebsratsvorsitzende Werner Luksch mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden.

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Telekom Austria © Martina Draper/photaq



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    21.11.2017

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    Bei einer Inflationsrate von 1,9 Prozent im Betrachtungszeitraum Oktober 2016 bis September 2017 bedeutet das für heuer eine Erhöhung von 2,3 Prozent auf Soll- und Ist-Gehälter der Angestellten sowie auf die Gehälter und die Dienstzulagen der Beamten. Die maximale Erhöhung ist mit 160 Euro brutto gedeckelt.  

    Weiters wurde vereinbart, dass die Lehrlingsentschädigungen ebenfalls um 2,3 Prozent erhöht werden und die Ernennungstermine für Beamte bis 1. Jänner 2019 weiterhin aufrecht bleiben.

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