15.11.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Fabasoft (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Fabasoft AG ( ISIN AT0000785407 , WKN 922985, Prime Standard) veröffentlichte am 15. November 2017 die Konzern-Zahlen für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 (01.04.2017-30.09.2017):
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 verzeichnete der Fabasoft Konzern Umsatzerlöse in der Höhe von 15,7 Mio. Euro (13,6 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres).
Bei einem EBITDA von TEUR 3.433 (TEUR 1.760 im Vergleichszeitraum des Vorjahres) lag das EBIT bei TEUR 2.610 (TEUR 983 im Vergleichszeitraum des Vorjahres).
Die Eigenkapitalquote1) des Fabasoft Konzerns betrug zum Zwischenbilanzstichtag (30. September 2017) 45% (46,5% zum 30. September 2016).
Der Bestand an liquiden Mitteln verringerte sich auf TEUR 12.064 zum 30. September 2017 (TEUR 14.821 zum 30. September 2016).
Der Fabasoft Konzern beschäftigte zum 30. September 2017 198 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (199 zum 30. September 2016).
Sowohl aufgrund der sehr erfreulichen Dynamik im Mindbreeze-Geschäft als auch ausgehend von einer positiven Resonanz zu neuen Cloud-Angeboten und angesichts von Chancen, die im Government-Geschäft speziell in Deutschland gesehen werden, strebt das Unternehmen an, erfolgversprechende Expansions- und Wachstumsoptionen wahrzunehmen und eine Basis zu schaffen, um sich bietende Chancen kurzfristig ergreifen zu können. Zu diesem Zweck wird auch überlegt, geeignete Kapitalmaßnahmen zu initiieren. Dabei soll auch die Erhöhung der Handelsliquidität der Fabasoft Aktie als Ziel adressiert werden.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, Agrana, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Amag, Rosgix, DO&CO, Porr, FACC, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Josef Manner & Comp. AG, UBM, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Allianz, HeidelbergCement, Deutsche Post, Scout24, Bayer.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)190007
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Do&Co
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15.11.2017
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Die Fabasoft AG ( ISIN AT0000785407 , WKN 922985, Prime Standard) veröffentlichte am 15. November 2017 die Konzern-Zahlen für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 (01.04.2017-30.09.2017):
Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 verzeichnete der Fabasoft Konzern Umsatzerlöse in der Höhe von 15,7 Mio. Euro (13,6 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres).
Bei einem EBITDA von TEUR 3.433 (TEUR 1.760 im Vergleichszeitraum des Vorjahres) lag das EBIT bei TEUR 2.610 (TEUR 983 im Vergleichszeitraum des Vorjahres).
Die Eigenkapitalquote1) des Fabasoft Konzerns betrug zum Zwischenbilanzstichtag (30. September 2017) 45% (46,5% zum 30. September 2016).
Der Bestand an liquiden Mitteln verringerte sich auf TEUR 12.064 zum 30. September 2017 (TEUR 14.821 zum 30. September 2016).
Der Fabasoft Konzern beschäftigte zum 30. September 2017 198 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (199 zum 30. September 2016).
Sowohl aufgrund der sehr erfreulichen Dynamik im Mindbreeze-Geschäft als auch ausgehend von einer positiven Resonanz zu neuen Cloud-Angeboten und angesichts von Chancen, die im Government-Geschäft speziell in Deutschland gesehen werden, strebt das Unternehmen an, erfolgversprechende Expansions- und Wachstumsoptionen wahrzunehmen und eine Basis zu schaffen, um sich bietende Chancen kurzfristig ergreifen zu können. Zu diesem Zweck wird auch überlegt, geeignete Kapitalmaßnahmen zu initiieren. Dabei soll auch die Erhöhung der Handelsliquidität der Fabasoft Aktie als Ziel adressiert werden.
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