03.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die BUWOG präsentierte in dieser Woche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17. Das Konzernergebnis konnte um 53% auf EUR 366,7 Mio. gesteigert werden, maßgeblich beeinflusst von einem starken Neubewertungsergebnis, dass sich nach dem vierten Quartal auf EUR 335,1 Mio. belief. Der Recurring FFO, der bei der BUWOG aufgrund des Geschäftsmodells auch Immobilienverkäufe beinhaltet, stieg um etwas mehr als 4% auf EUR 117,1 Mio. Der EPRA NAV je Aktie wuchs um knapp 19% auf EUR 23,90. Für das Jahr 2016/17 wird das Management eine unveränderte Dividende von EUR 0,69 pro Aktie vorschlagen.
Ausblick. Die BUWOG profitiert nach wir vor von der großen Nachfrage nach Wohnimmobilien vor allem in Berlin und Wien. Und diese wird sich in den kommenden Jahren kaum abschwächen. Die BUWOG wird den Wohnungsbau weiter intensivieren und hat dabei den Vorteil, noch mehr Wohnungen in den eigenen Bestand bauen zu können. In der aktuellen Pipeline befinden sich rund 10.000 Wohnungen, davon sollen knapp 2/3 verkauft werden. Für das aktuelle Geschäftsjahr wird ein Recurring FFO von EUR 125 Mio. prognostiziert. Im Jahr darauf werden rund EUR 150 Mio. in Aussicht gestellt. Unsere aktuellen Schätzungen von EUR 124,8 Mio. bzw. EUR 151,1 Mio. werden wir demnach nicht ändern. Die BUWOG Aktie bleibt für uns ein grundsolides Investment, wobei das Kurspotenzial nach den letzten Kursanstiegen in den nächsten Monaten in unseren Augen nun etwas geringer ist.
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Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Strabag, EVN, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Polytec Group, Amag, Rosgix, DO&CO, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, CA Immo, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)184138
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Die BUWOG präsentierte in dieser Woche Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17. Das Konzernergebnis konnte um 53% auf EUR 366,7 Mio. gesteigert werden, maßgeblich beeinflusst von einem starken Neubewertungsergebnis, dass sich nach dem vierten Quartal auf EUR 335,1 Mio. belief. Der Recurring FFO, der bei der BUWOG aufgrund des Geschäftsmodells auch Immobilienverkäufe beinhaltet, stieg um etwas mehr als 4% auf EUR 117,1 Mio. Der EPRA NAV je Aktie wuchs um knapp 19% auf EUR 23,90. Für das Jahr 2016/17 wird das Management eine unveränderte Dividende von EUR 0,69 pro Aktie vorschlagen.
Ausblick. Die BUWOG profitiert nach wir vor von der großen Nachfrage nach Wohnimmobilien vor allem in Berlin und Wien. Und diese wird sich in den kommenden Jahren kaum abschwächen. Die BUWOG wird den Wohnungsbau weiter intensivieren und hat dabei den Vorteil, noch mehr Wohnungen in den eigenen Bestand bauen zu können. In der aktuellen Pipeline befinden sich rund 10.000 Wohnungen, davon sollen knapp 2/3 verkauft werden. Für das aktuelle Geschäftsjahr wird ein Recurring FFO von EUR 125 Mio. prognostiziert. Im Jahr darauf werden rund EUR 150 Mio. in Aussicht gestellt. Unsere aktuellen Schätzungen von EUR 124,8 Mio. bzw. EUR 151,1 Mio. werden wir demnach nicht ändern. Die BUWOG Aktie bleibt für uns ein grundsolides Investment, wobei das Kurspotenzial nach den letzten Kursanstiegen in den nächsten Monaten in unseren Augen nun etwas geringer ist.
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